Es grüßen die Klima-Killer

Inzwischen gehört die UNO für mich zu den zwielichtigen Organisationen. Wo ein Vertreter aus Saudi-Arabien für Menschenrechte zuständig ist und diverse Weltverbesserer ihr Unwesen treiben ist Vorsicht geboten. Man will den Zuwachs an Menschen auf 350 000 täglich begrenzen. Da muss man nicht lange auf den ultimativen Weltenretter warten, der die Vorzüge hervorhebt, dass wir gar keine Kinder mehr bekommen sollten:

Eine US-amerikanische Familie, die auf ein Kind verzichtet, spart genauso viel Emissionen ein wie 684 Teenager, die für den Rest ihres Lebens strikt recyceln“

Da dauert es sicher nicht lange bis Vertreter der Grünen Khmer auf die Idee kommen, die Massenvernichtung von „unser Adolf“ und Pol Pot unter Klimaaspekten zu betrachten. Da hätte ja Adolf noch ein gutes Werk gegen den Klimawandel getan, wenn die Verbrennung von 6 Millionen Juden nicht selbst für den entsprechenden CO2-Ausstoß gesorgt hätte. Sogar beim Morden haben die Linken wohl schon unterbewusst an den drohenden Klimawandel gedacht, denn die meisten Kambodschaner wurden erstochen, erschossen oder sind schlichtweg verhungert. Da lohnt es sich für beide Fälle noch auf die entsprechende Energiebilanz zu warten, um die Kinder, die bereits als Klimakiller geboren wurden, auch den entsprechenden Maßnahmen zuzuführen. In den USA gibt es ja schon Vordenker die eine „Abtreibung“ nach der Geburt unterstützen.

Ich genüge in keiner Weise den Maßstäben eines Heiligen. Doch sollte es ein Jüngstes Gericht geben, dann ist es mir egal, durch welches Tor ich gehe; die Hölle sollte trotzdem möglichst grausam sein.