Dunja denkt nach.

Dunja Hayali hat mal sehr nachdenkliche Töne. Sie hat also nach 2 Jahren mal nachgedacht und freut sich, dass „Immer noch (sind) die Vernünftigen, die Klugen und Besonnenen hierzulande deutlich in der Mehrzahl sind. Es sind die, die zwischen Gut und Böse auch die Graubereiche gelten lassen.“

Plötzlich zählt sie sich auch dazu, nachdem sie bei PEGIDA immer den größten Schwachkopf ausgesucht hat und dann pauschal unterstellte, dass die restlichen 15000 Teilnehmer ebenso ticken. Alles was auf der Karte rechts von Mainz liegt, war für sie gleichbedeutend mit rechtsradikal. Wenn sie nicht selbst dort gewesen wäre, würde sie behaupten, dort ginge nie die Sonne auf. Da war es mit den so genannten Zwischentönen auch nicht weit her.

Wahrscheinlich hat sie bei PEGIDA den Satz aufgeschnappt, den sie in der WELT nun zum Besten gibt: „Da ist dieses Frustgefühl wegen der Asylbewerber, die zu uns gekommen sind, die hier jetzt in Sicherheit leben und vom Staat, von uns allen, unterstützt werden und die dann Straftaten begehen, sich respektlos verhalten, Frauen unterdrücken, Betreuer angreifen und sich Hilfsangeboten verweigern. Das geht nicht.“

Ach was. Sind es nicht ausgerechnet die Journalisten, die mit ihrer gedanklichen Brillanz dem Zuschauer oder Leser immer weit voraus sind und uns, dem Pöbel, dann die Welt erklären? Seit zwei Jahren möchte man ihr die Fernbedienung zwischen die Augen feuern, wenn sie uns was von Multikulti und Bereicherung erzählt. Wenn es natürlich an den Deutschen liegt, weil wir so fremdenfeindlich sind, weil wir nicht mit Begeisterung bei jedem Muezzin mitjaulen und nicht noch freiwillig für den 100. Sprachkurs spenden, den am Ende ohnehin kaum einer besucht und nur ein Bruchteil besteht.

Und nun hat Dunja nachgedacht. Und wir sollen uns mit ihr freuen, dass ihr endlich ein Licht aufgegangen ist und auch weiterhin von unseren GEZ-Gebühren bezahlt wird, damit wir dabei zusehen können wie langsam die Erkenntnis auch in ihr Hirn sickert, dass der Mehrwert dieser Invasion nur der Asylindustrie zugute kommt, während das gemeine Volk die negativen Folgen ausbaden muss.

Und in weiteren zwei Jahren wird sie dann auch bei den einfachen Lösungen, wie sie Kanadier und Australier bereits umsetzen, ankommen, die sie bisher immer als rechtspopulistisch und hetzerisch gebrandmarkt hat.

Nur Mut Dunja! Du schaffst es!