Rassisten unter sich.

Inzwischen weiß man nicht mehr, wo die größeren Rassisten sitzen. Ein Inder versuchte sich vergeblich im Fach Medizin an einer Universität in den USA einzuschreiben, scheiterte aber daran, dass seine Hautfarbe dafür zu hell war, um bevorzugt behandelt zu werden. Sein Notenschnitt allein reichte einfach nicht. So schnitt er sich die Haare entsprechend und dunkelte seine Haut künstlich nach: Und schon war er privilegiert. (Video dazu auf infowars; leider versucht google die Suche danach zu erschweren; nicht mehr gefunden)

All die SJW und White-priviledge-Schreihälse, die vorgeben, sie würden sogar einen weißen Genozid befürworten, um jegliche Minderheit zu schützen, betreiben in Wirklichkeit aktiven Rassismus. Die Universitäten an vorderster Front.

Was man Nazis und Rassisten als bösen Witz unterschieben kann, wird von Linken in den USA aktiv betrieben. Beide verwenden für ihre Arbeit wohl den gleichen Anbieter für Farbfächer:

IQRal

Bild: derwaidler, collage