Dachschaden als Leitbild

Aus heutiger Sicht ist es völlig unverständlich, dass man im Mittelalter Hexen verbrannt hat, weil sie eben ein etwas skurriles und unangepasstes Verhalten zeigten. Später ging man solchen Leuten aus dem Weg und sie waren ja nicht unbedingt diejenigen die Meinungsführer im Ort, die offensichtlich an einem kleinen oder größeren Schatten leiden. Das ist ja heute noch so, doch haben heute die Leute mit Vollschaden die Meinungsführerschaft über Umwege an den Unis und in den Medien übernommen, ohne dass man sie schon Ort aussortiert hätte.

Wie kann man ernsthaft annehmen, dass es 60 oder mehr Geschlechter gibt und ich es nach Belieben auswählen kann? Bis auf eine kleine Ausnahme, welche nicht als eigenes Geschlecht gibt, weil es unfruchtbar ist, kann jedes eindeutig „männlich“ oder „weiblich“ zugeordnet werden, da das „Grundprogramm“ immer weiblich ist und nur die Anwesenheit eines funktionierenden Y-Chromosoms dieses Programm in Richtung „männlich“ verschiebt.

Man muss wirklich am Verstand zweifeln, wenn man ohne ausgelacht zu werden, behaupten kann, dass das Geschlecht fließend ist und sich mehrmals im Leben ändert. Nein im Gegenteil. Man betrachtet Menschen als völlig normal, wenn sie sich transracial nennen, weil sie sich als Phillipino-Frau outen, obwohl sie weiß und männlich sind. Da kommt eine Frau, die sich für eine Katze hält halbwegs normal rüber.

Ein erwachsener Mann, der mehrere Kinder gezeugt hat, mutiert allen Ernstes zu einem 6-jährigen Mädchen mit Kleidchen und Schleifchen im Haar. Von dem geht ja so keine Gefahr aus, aber so was als Leitbild zu verkaufen, kann nicht das Ziel sein. Auch weil sich dann die noch offenbaren, mit einem noch größeren Dachschaden, weil sie dieses „Mädchen“ adoptiert haben. (Alle obigen Beispiele hier im Video)

Es soll Leute geben, die sammeln gebrauchte Frauenunterwäsche oder lassen sich mit einer Hundeleine durch die Wohnung führen. Auch bescheuert. Aber zumindest funktioniert das Schamgefühl soweit, dass man sein Verhalten in gewisser Weise soweit selbst als unangemessen einstuft, dass man damit nicht öffentlich hausieren geht.

In den letzten Jahren sind alle Dämme gebrochen. Man kann eine Diplomarbeit über den flotten Dreier im Selbstversuch verfassen. Da lässt sich die Bürgermeisterin einer Millionenstadt beim Stehpinkeln auf einer öffentlichen Straße filmen. Da werden Bilder mit Menstruationsblut gemalt und als besondere Kunst verkauft.

Ja, es ist noch eine Steigerung möglich. Eine feministische Bloggerin hat mit Hilfe eines Scheidenpilzes einen Sauerteig angesetzt und daraus ein Brot gebacken. Eine Internetseite für Wellness, Frauen und Beauty findet nichts dabei, ausführlich darüber zu berichten und auch noch ein Rezept abzudrucken.

Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn, heißt es bei Sigmund Freud. Nie war er so ansteckend wie heute. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Kritik an diesen Perversitäten als antifeministisch oder rassistisch bezeichnet wird.

Inzwischen kann man sogar nachvollziehen, warum man im Mittelalter den (die) einen oder anderen präventiv auf dem Scheiterhaufen verbrannt hat. Wohl haben sie das Ende gesehen.