Vorboten des Wandels

Die USA sind ein guter Gradmesser dafür, was früher oder später auch nach Europa schwappt. Laut unserer Medien ist Trump inzwischen äußerst unbeliebt; unterschlagen wird aber, dass der Sunnyboy Macron in der Beleibtheit inzwischen auch nur mehr bei 37% liegt. Ich verfolge seit etwa zwei Jahren die Kampagnen der US-Medien, die meist ihren Ursprung an den Universitäten haben und an denen Linksliberalen und die Demokraten in den USA ihre Politik ausrichten: White supremacy, rassism, homophobia, antifeminism sind dabei die Schlagworte. Die Medien und der Kulturbetrieb sind geprägt durch diese Begriffe, die den Kampf gegen die weißen, konservativen Unterdrücker (=Trump-Wähler) aufgenommen haben. So wird es auch in den deutschen Medien verkauft. Dass die Summe aller Minderheiten noch keine Mehrheit ergibt, sollte auch bei den Demokraten angekommen sein. Trotzdem setzen sie wieder auf das gleiche Pferd.

An den Universitäten schafft dies fast gesellschaftszerstörende Auswüchse. Dazu muss man wissen, dass die meisten Studenten auch auf dem Campus wohnen, wodurch auch ihr restliches Leben von den Universitäten beeinflusst wird. Komplimente an Frauen, unabsichtliche Berührungen, Fragen nach der Herkunft oder ein kleiner Flirt kann schnell zu einer Anzeige wegen sexueller Belästigung oder Rassismus führen. Dass sachliche Kritik in einem Seminar als persönlicher Angriff gewertet wird, führt dazu, dass die Geisteswissenschaften inzwischen erkenntnisfreie Studiengänge anbieten, was am Ende nutzlose und hochverschuldete Absolventen produziert.

Dass die Weinstein-Geschichte jetzt so hochgekocht wird, weil man noch mehr für Frauenrechte tun will, diese Sache könnte nach hinten losgehen. Da erklären sich Frauen, die vorher für jede Dekadenz zu haben waren zu Opfern, um sich selbst zu promoten. Da werden an den Unis save-spaces und Quoten eingerichtet- Rassentrennung zum angeblichen Schutz vor Weißen- dabei ist dies der größte Rassismus. Wer Leistung bringen will, egal ob schwarz oder weiß, Männlein oder Weiblein, muss sich der akademischen Beliebigkeit unterwerfen, damit niemand benachteiligt oder beleidigt wird.

Dabei ist die Uni im Gegensatz zu richtigen Leben ja ohnehin privilegiert und ein „save-space“. Das stößt vor allem den Latinos und Schwarzen Arbeitern in den Problemstädten sauer auf. Da werden für Mimöschen an den Unis ganze Regelwerke geschaffen, weil sie sich durch eine falsche Anrede psychisch beeinträchtigt sehen, während schwarze Drogengangs marodierend durch heruntergekommen Vorstädte ziehen und anständige Bürger aus der Unterschicht die Kriminalität ausbaden müssen, für die sich die Demokraten nicht zuständig fühlen. Schließlich ist der böse weiße Mann an allem schuld und nichts Anderes als ein geifernder, fauler Frauenverachter.

Schwarze in den USA werden fast ausschließlich von Schwarzen ermordet, obwohl sie nur gut 12% der Bevölkerung ausmachen. Die amerikanische Linke betreibt Klientelpolitik für diejenigen, die es sich leisten können zu den moralische Besseren zu gehören.

Und hier kann man dann gleich nach Deutschland gehen. Denn was interessiert die Frau Müller in der Kölner Vorstadt, ob sie geschlechtergerecht angeredet wird? Die ist froh, wenn sie nicht in der nächsten Unterführung von ein paar Jungmarokkanern durchgezogen wird. Was interessieren mich die Fidschi-Inseln, ob die in hochgerechnet 600 Jahren untergehen, wenn meinem Stadtteil dieses Schicksal in den nächsten Jahren blüht; wenn nicht schon jetzt Landunter herrscht.

Was interessiert mich die Frauenquote und ob ich in ein paar Jahren meinen Esel heiraten darf, wenn ich froh bin, wenn wenigstens einer in der Familie Arbeit bekommt und man mir wenigstens meinen unreinen Hund nicht halalgerecht die Kehle durchschneidet.

Die Hälfte der Deutschen will Jamaika. Man streiten noch um Migration und Klimaschutz. Ach was. Da ist noch Potenzial für weitere Einbußen bei den linken Blockparteien, wenn sie sich darauf einlassen. Man versucht erst gar nicht zu ergründen, warum die AfD in der Gunst steigt, trotz der innerparteilichen Querelen. Wahrscheinlich hat man sich in den Medien Berater geholt, die an den Pippi-Langstrumpf-Fakultäten Politik studiert haben und glauben, dass man allein durch festes Nachdenken herausfindet, wie der wirklich produktive Rest von Deutschland überwiegend denkt.

Wenn es nach den Nicht-Weißen in den USA geht, dürften die Demokraten 2020 ein Desaster erleben, sofern man keinen durchschlagenden Kandidaten aufbietet.

Der Sozialismus und der Kommunismus sind an der Realität gescheitert. Im EU-Politbüro und den deutschen Ablegern versucht man mit mehr davon die Probleme zu lösen.

Die Probleme in Deutschland werden in den nächsten Jahren so gravierend werden, dass man sich die ganzen Wohlfühl-Probleme schenken müssen wird, sofern man Entscheidungen nicht wie bisher durch Kanzerinnendekret durchsetzen will.

Die Vorboten eines Wandels sind schon erkennbar, aber man schickt sich schon an ihn zu verhindern.  Die Kombination EU+Zensur ergibt allein über 650000 Treffer.

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