Wenn doch zusammenkommt, was nicht zusammengehört.

Wie findet man die Dinge, die einen helfen die Welt besser zu verstehen? Es reicht oft nicht, ÖR- und die alternativen Medien abzugrasen, denn entsteht immer eine Art Echoraum, in dem die naheliegenden Aspekte zusätzlich ausgeleuchtet werden. Was jedoch trotzdem immer von großer Bedeutung ist, der plumpen Propaganda zu entgehen (siehe unten).

DIE banale Frage, um Anknüpfungspunkte zu finden, ist schwerer als gedacht, denn wegen der Banalität sticht sie nicht ins Auge. „Seit wann und warum gibt es Steuern?“ Die Frage stellt sich, wenn man sieht, wie die Medien versuchen, die Bürger gegen vermeintliche Steuerhinterzieher aufzuhetzen. Wie freuen uns, wenn es Unternehmer erwischt, die die Gewinne aus ihrem Unternehmen unversteuert auf die Seite zu bringen versuchten. Bei uns sind es ja nur Peanuts und es erscheint uns gerecht, dass wir bei der hohen Steuerbelastung etwas abzweigen. Am Ende sind immer russische Oligarchen darunter, die Putin kennen. Warum wohl?

Uns wird suggeriert, dass mir der Staat ohne individuelle Gegenleistung 50% meines erwirtschafteten Geldes nehmen darf. Dabei darf er für jede individuelle Leistung einer durch Steuern gezahlten Verwaltung extra Gebühren kassieren. Der Artikel auf Wikipedia ist relativ lang. Zwei Stellen stechen ins Auge:

Germanen, die in vorrömischer Zeit statt einer Besteuerung nur die freiwilligen Ehrenabgabe an den Fürsten kannten,…

…Eine Erweiterung der Aufgaben und damit von zusätzlichen Abgaben der Untertanen ist nach seiner (Thomas von Aquin) Ansicht nur dann gerechtfertigt, wenn es dem Schutz der Steuerzahlenden vor einer Bedrohung von außen dient

(Da kann man sich selbst einen Reim zur Gegenwart machen.)

Wenn man sich nun die Ausgaben des deutschen Staates ansieht, dann heißt es dort unter Förderung der Kultur (link Kulturstaatlichkeit):

…,ein Freiheitsrecht für alle Kunstschaffenden und alle an der Darbietung und Verbreitung von Kunstwerken Beteiligten“ enthalte, „das sie vor Eingriffen der öffentlichen Gewalt in den künstlerischen Bereich schützt. Die Verfassungsnorm hat aber nicht nur diese negative Bedeutung. Als objektive Wertentscheidung für die Freiheit der Kunst stellt sie dem modernen Staat, der sich im Sinne einer Staatszielbestimmung auch als Kulturstaat versteht, zugleich die Aufgabe, ein freiheitliches Kunstleben zu erhalten und zu fördern.“[

Da entsinnt man sich des Umstandes, dass kulturelle Förderung den künstlerischen Wettbewerb im Sinne einer gewünschten Gesinnung völlig verzerrt. In Berlin und zuvor in Dresden stehen nun drei hochkant gestellte Busse. Dass sie eigentlich dazu dienten, den Terroristen in Syrien Deckung zu geben, ist hier nicht Gegenstand. Hätte ein Künstler so viel Geld akquirieren können, um das Projekt als Herzensanliegen zu realisieren? Fördert hier der Staat nicht eher aus propagandistischen Gründen?

Wie viel Erfolg auf staatliche Förderung hätte wohl ein öffentlich ausgestelltes überdimensionales Solinger Messerset, um auf die ganzen Opfer migrantischer Messerangriffe aufmerksam zu machen?

Wenn ich mich an die staatlich geförderten und gepuschten Filme, die Preise und Förderung erhielten, erinnere, kommen mir nur folgende Themen in den Sinn: Früher wurde alles bepreist, was mit Juden und bösen Nazis im Dritten Reich zu tun hatte. Heute ist alles mit Kampf gegen Rechts, Diskriminierung von ausländischen Minderheiten durch Deutsche und Problemen von schrägen Geschlechtern förderungswürdig.

Allerdings findet man unter den bestgeförderten Filmen einen, der mit folgendem Inhalt 920000.-€ Berliner Steuergeld wert war.

ELLA wollte eigentlich ein süßes Welpen, stattdessen bekommt sie den traumatisierten Hund BOZER- MAX fühlt sich vom Hund MAGGIE abgelehnt und Ehefrau MICHELLE und Tochter LENA opponieren. Hundetrainerin SILKE ist zu fanatisch und verliert ihre Kunden an den durchhängenden Ex-Fußballer OLI.

Da dürfte nun dem einen oder anderen Hausbesitzer das Messer in der Tasche aufgehen, wenn er von der Gemeindeverwaltung einen Bescheid bekommt, dass er einen fünfstelligen Betrag zur Finanzierung der Gemeindestraße bekommt, die zufällig an seinem Haus vorbeiführt.

Und nun rastet ein Mann aus und hält dem Bürgermeister ein Messer an den Hals, weil er nicht verstehen kann, dass ihm das Wasser abgestellt wird und von Obdachlosigkeit bedroht ist, während der Bürgermeister sich dafür einsetzt, dass es den Flüchtlingen im Ort an nichts fehlt.

Die von dem Mann gebührenfinanzierten Sender ARD und ZDF und SPIEGEL beginnen die Berichterstattung mit „fremdenfeindliche Tat“, „Ursache; Hass und Hetze im Netz“, „deutschlandweites Entsetzen“. Über den Tag wird dann die Sache auf Normalmaß heruntergekocht, weil sich der wahre Hintergrund nicht mehr leugnen lässt.

Eigentlich hätten sie es wissen müssen, doch es ist ihnen scheißegal. Man bläst ihnen jedes Jahr 8 Milliarden Euro an Gebühren in den Arsch, dass sie sich lächerlich machen und die Empörung der Bürger auf sich lenken. Inzwischen darf auch jeder Politiker der etablierten Parteien dafür ran, da man inzwischen ein finanzielles Sicherheitsnetz an Posten in Stiftungen und Vorständen aufgebaut hat. Dazu können sie mit Steuergeldern jeden beliebigen Unsinn (z.B. Gender-Mainstream) und sämtliche nutzlosen linken Freunde aus dem linken Kulturkreis (z.B. Zentrum für politische Schönheit) fördern.

Tolle Sache. Was stört sie die Empörung des Pöbels, wenn man sie trotzdem widerstandslos melken kann.

Sie wissen, dass sie ihre Absichten und Schandtaten nicht mal verschleiern müssen, denn wir sind zu bequem und fressen lieber willig, was sie uns täglich mit einem Klaus Kleber vor die Nase setzen.