Alles gut!

Zwar haben die USA und Schweden einen völlig unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergrund, doch kranken beide Länder an der gleichen Entwicklung, die besonders Frauen betrifft.

In den USA betrifft es zum größten Teil Universitäten, wo die Studenten auf dem Campus weitgehend auch zusammen wohnen. Schon vor 30 Jahren wurden in dem Buch „Nachrichten aus dem Jammertal“ darüber berichtet, wie sich Studenten persönlich von sachlicher Kritik verletzt fühlten. So wechselten viele, besonders Frauen, in „Laberfächer“, wo man im Gegensatz zu den Naturwissenschaften auch noch den größten Unsinn irgendwie gutheißen konnte. Inzwischen ist dies im Fahrwasser der dritten feministischen Welle und der Genderstudies ausgeartet. Diese Weiber sind zwar heute noch beleidigt oder verletzt, doch nachdem Kritik inzwischen ja immer irgendwie rassistisch ist und sich mit den White Privilege begründen lässt, fällt auch sachliche Kritik weitgehend weg. Und wenn man sich dann trotzdem irgendwie schlecht fühlt, dann können sich diese „Schneeflöckchen“ in einen safe space zurückziehen, um sich geistig zu regenerieren. Wenn man aber nie jemanden auf Fehler hinweisen darf, dann hat man am Ende des Studiums natürlich immer noch keine Ahnung. Die Abschlüsse sind wertlos, die Jobs, die man kriegt, sind so schlecht bezahlt, dass man auf Jahrzehnte auf einen Schuldenberg aus Studiengebühren hockt.

Ich denke, dass die generelle Bezichtigung von Männern sexistisch zu sein, nur die Verbitterung ist, dass man sie mit ihren Schwachsinnsstudien einfach nicht ernst nimmt und ihre berufliche Erfolglosigkeit als vermeintliches Opfer kaschieren. Die USA können es sich leisten, das Gefasel von White Privilege einfach zu ignorieren. Wenn die eigenen Eltern als Unterstützer am Ende wegfallen, werden viele darum winseln, noch einen weißen Mann abzubekommen, der sie davor rettet ein Sozialfall zu werden.

In Schweden kann diese Veränderung eine ganze Gesellschaft erfassen, da es sich um einen Wohlfahrtsstaat handelt und auch so etwas wie garantierte Wissenschaftsfreiheit nicht kennt. Die Agenda, dass alle Menschen gleich sind, egal welches Geschlecht und welche Rasse, wird von staatlicher Seite durchgedrückt. Schon vor Jahrzehnten haben sich die Schweden dazu entschlossen ihre Identität in jeder Hinsicht aufzugeben. Inzwischen gibt es einen Werbespot, in dem es heißt „Das ist Euer Land“, um den Einwanderern offen zu zeigen, dass man das Land kampflos übergibt. Die haben nur nicht geglaubt, dass die das nach und nach tatsächlich übernehmen und auf Frauenrechte und alle übrigen Geschlechter keinerlei Rücksicht nehmen. Dass bei so einer Politik kein Lala-Land oder Ponyhof rauskommt, ist denen dann auch irgendwann aufgefallen, als sie die Realität eingeholt hat. Da musste nun eine Ministerin die liberalen Asylgesetze zurücknehmen und fing dann vor der ganzen Journalistenmannschaft an zu flennen. Normalerweise müsste sie wegen der eigenen Beschränktheit geflennt haben, doch das ist anscheinend nicht der Fall. Die Kritik an Einwanderern, dem Islam oder Gender wird ja immer noch als hate-speech verfolgt.

Blicken wir auf Deutschland. Die keifenden und hysterischen Weiber aus der Genderfraktion gibt es natürlich auch bei uns an den Universitäten. Die kriegen schon Schnappatmung, wenn sie ihre Wissenschaftlichkeit nachweisen müssen und produzieren Absolventinnen mit wertlosen Abschlüssen, die man wiederum beim Staat unterbringen muss, damit sie nicht zum Sozialfall werden. Wie die Studenten insgesamt drauf sind, weiß ich nicht. In Schweden scheinen Studenten inzwischen nicht mehr per Augenschein in der Lage zu sein festzustellen, ob es sich bei einer Frau um einen zwei Meter großen japanischen Mann handelt oder nicht. Doch wenn Internetseiten wie funk oder bento ihre Zielgruppe wiederspiegeln, ist das schlimmste auch für Deutschland zu befürchten.

Durch eine Frau, die durch ihre Arbeit und ihre Freizeitaktivitäten viel mit anderen Frauen zu tun hat, habe ich nun einen ganz neuen Einblick bekommen. Ins besondere Frauen, die höher gebildet sind, leiden an völliger Selbstüberschätzung. Sie reißen jegliche Organisation an sich oder machen sich zu Wortführern. Wenn dann alles ins Schwimmen gerät, weil man offensichtlich falsch gelegen oder schlichtweg unfähig ist, dann kommt man mit einem beschwichtigenden „alles gut!“ Wenn dann langsam auch offene Kritik hörbar wird, dann reagieren diese Weiber nach ihren Worten auf zweierlei Arten. Entweder sie werden patzig und sind beleidigt; das trifft vor allem bei jüngeren zu, wenn sie merken, dass man drei Jahrzehnte Lebenserfahrung nicht durch bloßes Nachdenken wegwischen kann.

Oder sie fangen einfach an zu flennen. Wenn solche Frauen Männer oder andere Frauen, die eben nicht so ticken, irgendwo zu einer Mitarbeit genötigt haben, dann stellen sich diese Männer und Frauen natürlich gerne erstmal unter, um nicht den Kopf hinhalten zu müssen. Wenn die dann sachliche Kritik oder eine Verbesserung anbringen wollen, um die ganze Sache doch noch zu retten, dann stehen die natürlich fassungslos davor, wenn dann jemand anfängt zu flennen. Meine Bekannte meinte nur, die hätten einfach einen Dachschaden.

In einem Artikel in NEON geht eine Frau näher darauf ein. Der Chef kritisiert sie wegen eines Fehlers in einem ihrer Artikel. Anstatt einen Wutanfall zu bekommen wie sie schreibt, fängt sie an zu flennen. (An einer Stelle meint sie sogar, das wäre anerzogen, dass Frauen häufiger weinen als Männer)

„Der Chef, der mich soeben noch kampfeslustig mit dem unverschämtesten Vorwurf des Jahres konfrontiert hat,…“ . Meiner Meinung nach machen Chefs aus Männersicht nur aus drei Gründen unverschämte Vorwürfe: Der Chef hat selbst keine Ahnung und will einfach davon ablenken. Der Mitarbeiter ist wirklich lernresistent und sieht das nicht ein. Der Mitarbeiter leidet an Selbstüberschätzung und kritisiert grundsätzlich alles und jeden.

Bei der Kombination aus „alles gut!“ + Kritik + Flennen bzw. patzig fragt man natürlich nach der Ursache, wenn es epidemisch wird. Manche Frauen und die meisten Männer sind anscheinend resistent und es gibt kaum Übergangsformen.

Wenn man nicht betroffen ist, dann ist das zwar lästig aber schließlich nicht mein Problem. Es könnte drei Gründe haben. Entweder Erziehung und Ausbildung haben in einem dunklen Tunnel geendet, es ist ein Virus oder es ist was im Essen oder Trinkwasser.

Ich sag nur: „Alles gut“; solange ich selbst nicht betroffen bin.