Der Rassismus gegen weiße Frauen.

Die Organisatoren eines „Frauen-Marsches“ haben das Publikum in einem Interview belehrt, warum es von Natur aus rassistisch ist, eine weiße Frau zu sein. Manchen verqueren Gedankengängen kann man auch mit guten Englischkenntnissen nur schwer folgen. Sie argumentieren damit, dass es schwierig sei, dass weiße Frauen bei ihnen mitarbeiten, weil diese durch ihre besondere Stellung dann die weiße Vorherrschaft festigen würden.

Sie sprachen davon „die weiße „Frauenschaft“ (Weiblichkeit?) damit zu konfrontieren“ bzw. über „rassistische“ weiße Frauen, die in Alabama Moore gewählt haben. Während 97% der schwarzen Frauen den demokratischen Gegenkandidaten Jones gewählt haben, wählten 65% der weißen Frauen Moore. Das ist insofern verwunderlich, weil der erzkonservative Moore ja der sexuellen Belästigung von Frauen beschuldigt wird und alles andere ist wie ein gutmenschlicher Frauenversteher. Da hatte entweder der Herausforderer für weiße Frauen wenig zu bieten oder die haben einen Grund, dass sie keinen demokratischen Gegenkandidaten wollten. 70% der Bevölkerung sind Weiße. Die Hälfte der Bevölkerung ist christlich geprägt mit Baptisten und Methodisten und verschiedenen protestantischen Kirchen. Nun könnte man annehmen, dass die verheirateten Frauen aus der traditionellen Frauenrolle heraus das gleiche wählen wie der Ehemann.

Ich habe da mal eine Vermutung. Die 10-größte Stadt Madison hat nur mehr knapp über 40000 Einwohner. Drei Viertel der Bevölkerung lebt auf dem Land und kleineren Städten.

Wichtig scheint mir auch, dass Alabama durch die südöstliche Lage am Meer immer wieder durch Hurrikane bedroht ist. (alle Informationen hier) Hier zeigt sich für mich, dass am Ende doch die Evolution gewinnt. Welche Frau wird sich besonders in einer ländlichen Gegend als Ehefrau auf ein Weichei verlassen, das zwar 20 Geschlechter kennt, aber bei der ersten größeren Windböe oder wenn ein paar dunkle Typen im Vorgarten stehen, sofort Schnappatmung bekommen?

Die Frage von „Identitätspolitik“, Rassismus, LGBTQ usw. stellt sich nur an Orten, wo Fähigkeiten völlig belanglos sind. An US-Universitäten (außer den Eliteunis) und in den größeren Städten mit einer hohen Anzahl an Beschäftigten im Staatsdienst, wo jegliche Dienstleistung sofort verfügbar ist: Nahrung, medizinische Hilfe oder kompetente Ansprechpartner, aber auch jegliche Art der „Zerstreuung“, der man anonym nachgehen kann.

Diese „Frauen“, die hier meinen, sie müssten hier bei den weißen Frauen erzieherisch wirken, sind völlig erkenntnisresistent. Die meinen, dass man mit dem Sieg des Demokraten Jones auf dem richtigen Weg sei, man müsse nur die restlichen „fehlgeleiteten“ Frauen noch entsprechend „sensibilisieren“. Dass man dem Demokraten sogar so einen vermeintlich geilen Bock vorzieht, der auch mal seine Waffe bei Wahlkampfveranstaltungen zückt, zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. Möglicherweise ist die Vorstellung für eine weiße Frau doch recht erstrebenswert, dass man einen Partner hat, an den man sich schützend anlehnen kann, wenn die „Kacke am Dampfen“ ist. Dass so ein Mann dann auch gerne derbe Komplimente macht und ihr mit einem Klaps auf dem Hintern zeigt, dass sie einen geilen Arsch hat, das nimmt man dann gern in Kauf. Dass hier die Grenzen auch häufig überschritten werden, will ich gar nicht bezweifeln.

In der wirtschaftlichen Lage der Mittelschicht, wo man sich inzwischen sehr auf die Hinterbeine stellen muss, um nicht abzustürzen, träumen auch weiße Frauen nicht vom multikulti-gender-Tralala, auch wenn sie es nett fänden, wenn sich alle vertragen würden. In einer Krise wie ein Hurrikan lässt sich eine Eine-Welt-Solidarität, wie es sich die Protagonisten einer NWO erträumen, noch schlechter verwirklichen wie in ruhigen Zeiten. Es hätte den heutigen Frauen des Westens nichts Besseres passieren können wie die Gegenwart. Sogar ein Rüpel hat wohl mehr Anstand und Achtung gegenüber Frauen, als dies vor 100 Jahren der Fall war.

Die winzige Minderheit der medial gepuschten Feministinnen sind besonders in den USA nutzlose, staatsalimentierte Minderleister. Die nächste Krise wird sie alle hinwegfegen.

Denn keine Regierung, nicht die Medien und kein „tiefer Staat“ kann verhindern, dass zwei zusammenfinden, weil man in Liebe akzeptiert, dass Mann manchmal eben richtig Mann ist, wie Frau eben richtig Frau ist. Denn sie wollen es miteinander aushalten, weil jeder gut leben und im Falle des Falles auch überleben will.

 

Bild: Von Albert Anker – Unbekannt, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1134915