Wie rekrutiert man einen Einzeltäter?

Wenn man täglich eine Fülle von Nachrichten liest und auch viele Kommentare dazu bis hinunter in die Kommentarspalten von Blogs und Tageszeitungen, dann kristallisiert sich natürlich eine gewisse eigene Sicht auf die Welt heraus.

Im letzten Jahr war auffällig, dass islamische Messerstecher und andere Profis aus dieser Religion kurz nach deren Taten als psychisch krank deklariert wurden. Im Vergleich zur Restbevölkerung also Einzelfall. Diese Meldung ging zwar immer zeitnah zum Verbrechen heraus, in den Kommentarspalten unkte man aber schon gleich nach der Tat über „Einzelfall“, „psychisch krank, hat nix mit Islam zu tun“.

Ich hielt die Häufung inzwischen wie die meisten Foristen für einen Versuch der Medien, wohlgeplante Aktionen islamischer Extremisten zu verschleiern, obwohl etwas dagegenspricht, was man erstmal nicht erwartet: Man hat teilweise Irrenanstalten geleert und Gefängnisse, ein Vertreter aus Kongo nennt unsere neuen afrikanischen Gäste Abschaum. Die Zahl dürfte in die Hunderte, wenn nicht Tausende gehen. Warum gibt es dann trotzdem so wenige dieser „Einzelfälle“? Zu beschränkt, um einen Plan zu fassen und ihn auszuführen? Viele schaffen es nicht zu den einschlägigen Orten, weil sie gar keinen Fahrplan lesen können. In derer Hintergrund finden sich mindestens 60% Moslem, die den Koran über geltendes Recht stellen und die Einführung der Scharia befürworten. Trotzdem finden sich zwar unzählige jubelnde Mitläufer im Netz, aber sehr wenige, die wahllos Leute abstechen. Da muss also noch was dazukommen. Ich hatte heute ein Aha-Erlebnis und, wenn man es zu Ende denkt, dann ist es ziemlich gruselig.

Der Islamkritiker und Aktivist Tommy Robinson wird immer wieder von Moslems via Internet mit dem Tode bedroht. Er hat dazu ein Video ins Netz gestellt. Er zeigt den Ausschnitt eines Videos, das er erhalten hat. Ein dunkelhäutiger Mann mit Fusselbart droht ihn und seine Familie umzubringen. Es ist etwas schwer verständlich aber es geht irgendwie um „schlachten“, „die Rippen herausreißen(?)“ und „kochen“. Sehr überzeugend und glaubwürdig. Robinson hat dann die Polizei einbestellt und auch gezeigt, dass der Mann auf verschiedenen Plattformen auftritt und samt Adresse zu identifizieren sei. Was die Polizei sagt, konnte ich nicht verstehen, weil es heimlich aufgenommen und so von mäßiger Qualität ist. Auch hat Robinson zwar einen netten Dialekt- er sagt zum Beispiel bei „our“ immer „eu“- das macht die Sache aber nicht leichter.

Da die Polizei offensichtlich nicht reagiert, sucht er den Urheber des Videos selbst auf. Er stellt ihn mit Kamerabegleitung nachts an einem Zaun. Robinson gibt sich zu erkennen und als der Mann flüchten will, versichert er, er wolle nur reden und ihn nicht verletzen.

Was folgt ist recht erhellend. Der Mann hat wirklich einen Dachschaden und hat mit dem Mann im Video nichts zu tun. Das sieht auch Robinson so. Der Mann sagt, dass er in einer Moschee gehirngewaschen wurde von Ali Dow (Dou?). Wenn es um die Glaubensregeln und Allah geht, ist er völlig verängstigt (scared). Am Ende blödeln beide auch ein wenig und man hat das Gefühl die Person in dem Drohvideo wäre eine völlig anderer. Das hat nun auch Robinson verwundert.

Wenn man das größere Ganze sieht, dann fällt etwas auf, was kein Zufall sein kann. Amokläufer mit islamischen Hintergrund berufen sich immer darauf sie könnten sich an die Tat selbst nicht erinnern, die meisten werden aber vom Fleck weg in die Psychiatrie gesteckt. Da muss vor Ort schon ein sehr schräges Verhalten vorliegen, wenn das der Fall ist. Und es gibt in Europa nur solche mit islamischen Hintergrund.

Schaut man in die USA, dann sind es vorwiegend weiße Amokläufer. Sowohl der Attentäter von Robert Kennedy, als auch James Holmes, der Täter vom Aurora-Shooting, machen einen völlig „benebelten“ Eindruck und berufen sich auf Gedächtnislücken oder die Möglichkeit ferngesteuert worden zu sein. (in dem Video findet sich auch eine Aufnahme von B. Clinton in diesem Zustand; sehr beeindruckend) Nun melden sich mehrere Personen, die den Attentäter von las Vegas vor der Tat kennengelernt hatten. Sie berichten darüber, dass dieser das Gefühl habe fremdgesteuert zu sein, was zusammen mit seinem Verhalten sehr beängstigend auf sie gewirkt hätte.

Dass man von islamischen Tätern keine solchen Statements hört liegt auf der Hand. Diese Leute werden wie der oben beschriebene in Moscheen radikalisiert. Da laut Koran Allah über das Schicksal bestimmt und sozusagen Allah die Hand führt, kommt eine andere Möglichkeit für die Betroffenen gar nicht ins Blickfeld.

Nun schreien natürlich wieder viele „Verschwörungstheorie“. Doch wer glaubt, dass Wahlen etwas ändern, Dopingmittel nicht verwendet werden, weil sie verboten sind, oder Militärs auf bestimmte Experimente oder Mittel verzichten, weil sie ethisch verwerflich sind, der lebt auf einem Ponyhof im Lala-Land.

Da Regierungen und die Bevölkerung auf bestimmte Ereignisse vorhersehbar reagieren, müssen sie nicht angeleitet oder geführt werden. Diesen Beweis einer Führung von oben fordern diejenigen immer ein, die bestimmte Theorien für Verschwörungstheorien halten. Darauf muss man sich nicht einlassen, denn das ist nicht nötig.

Der tiefe Staat in den USA, die Symbiose aus Eliten, Politik und dem Militärisch-Industriellen-Komplex, stört sich vor allem daran, dass jeder Amerikaner das Recht hat sich zu bewaffnen. Nur entsprechende Ereignisse wie Amokläufe sensibilisieren die Bevölkerung, dass man auf die eigene Bewaffnung verzichtet. Denn sie begrenzt die Macht der Eliten doch sehr stark. Als man unter der Obama-Regierung Farmland für Umweltprojekte enteignen wollte, weigerten sich die Farmer natürlich. Als die Polizei anrückte, blockierten die Farmer mit Schusswaffen in der Hand die Zugangsstraße und waren auf das Äußerste bereit. Das war es dann mit der Enteignung. In dem weitläufigen Land kann man auch den Fake eines Amoklaufes inszenieren, ohne dass es viele Zeugen gibt. Als von einem Grundschulmassaker berichtet wurde, fand man heraus, dass diese Schule schon jahrelang nicht mehr betrieben wurde, denn man hatte keine der für die Lizenz notwendigen jährlichen Sicherheitsüberprüfungen am Gebäude mehr beantragt. Dazu gibt es eine Menge anderer Ungereimtheiten. Das hat man in den Mainstreammedien natürlich nicht hochgekocht.

Wie sieht es da in Europa aus? Immer dann, wenn Völker oder Bevölkerungsgruppen aufeinander losgehen, dann besteht die Möglichkeit, Freiheitsrechte im Verweis auf die Sicherheit einzuschränken. Man will natürlich die Hand draufhaben, damit die falschen Leute nicht im Rotweinviertel auftauchen, deshalb werden die echten Jihadisten entweder „begleitet“ (siehe Annis Amri) oder die Taten vorher vereitelt. Amokläufe gibt es immer dort, wo sie allein unter der Normalbevölkerung Angst und Schrecken verbreiten. Gäbe es einen Anschlag im Regierungsviertel in Berlin, könnten sich manche sogar ein Mehr davon wünschen, weil es nicht die Falschen trifft.

Die Kombination von unterdurchschnittlicher Intelligenz, kulturbedingter Gewaltaffinität und der Hang sich aus Angst einem faschistisch-religiösem Ziel zu unterwerfen sind der perfekte Nährboden, um einen „geführten“ Amokläufer zu rekrutieren. Kommt noch der Einfluss eines Hasspredigers in der Moschee dazu, dann lässt sich der Auserwählte leicht auf einen Auslöser hin für die Tat manipulieren.

Wenn man bedenkt wie weit man in Sachen Mind-Control schon vor 50 Jahren war, dann kann einem angst und bange werden. Wie leicht die Beeinflussung vor unseren Augen geschieht, sieht man daran, dass sogar intelligente Menschen den Klimawandel als große Bedrohung wahrnehmen, obwohl keiner benennen kann, was ihn da während seiner Lebzeiten bedrohen könnte, was es nicht jetzt schon gibt.

Ist die EU nicht ein Elitenprojekt, das man auch mit Gewalt durchdrücken möchte und man die große Krise braucht, um dieses Ziel zu erreichen? Vor diesem Hintergrund muss man immer fragen, wem ein islamischer Amoklauf durch einen psychisch gestörten Einzeltäter nützt. Der Amoklauf eines rechtsextremen Schützen in Norditalien nach der Ermordung und Zerstückelung einer 20-jährigen durch einen Nigerianer, hat nun endlich eine vorzeigbare gewaltsame Reaktion aus dem gemeinen Volk verursacht, so dass man in Zukunft einen Grund hat, die Freiheitsrechte der indigenen Bevölkerung weiter einzuschränken, sollte sich so etwas wiederholen. Die Eliten werden dafür sorgen, dass es passiert. Nach der Tat in Norditalien reiben sie sich die Hände, denn der Täter bekommt trotz des Vergehens Zuspruch durch die normale Bevölkerung. Schon, dass sich bei Bürgerversammlungen nun offener Widerstand zeigt und die Initiatoren gegen sie handgreiflich werden, spielt den Eliten in die Hände. Jetzt haben sie uns beinahe schon da, wo sie uns haben wollen. Für die ist es egal, gegen wen sich die Gewalt letztendlich entlädt: Linksextremisten gegen Patrioten, Rechtsextremisten gegen Flüchtlinge oder Moslems gegen die einheimische Bevölkerung.

Denn die Schlafschafe werden darum betteln, dass die gleichen Leute, die den Rahmen schaffen oder sogar inszenieren, uns davor beschützen mögen. Keine schönen Aussichten.