Linke züchten ihr Wählerprekariat.

Sie haben sicher schon von dem Vera-Test an Grundschulen in Berlin gehört, bei dem die Fähigkeiten der Schüler in Mathematik und Deutsch ermittelt werden. Da hat sich im Ergebnis seit 2015 nichts geändert. In beiden Fächern erreichen die Hälfte der Drittklässler nicht die Mindestanforderungen, weitere 25% nur den Mindeststandard. Nur 5% erreichen den Optimalstandard. Man kann davon ausgehen, dass mit dem Schwierigkeitsgrad der Aufgaben in den weiteren Jahrgangsstufen und dem Lernerfolg der Schüler, diese Anteile bezüglich der Mindeststandards gleichbleiben wird. Kaum einer wird über Nacht zum Überflieger werden.

Gegenläufig verläuft die Entwicklung an den Gymnasien. Von 2002 an sank die Durchfallquote von 8,5% auf rund 4,7% im Jahr 2017. Gleichzeitig nahm die Zahl der Abiturienten zu.

Nun erreichen mehr als 50% der Schüler in Berlin die Hochschulreife; gehen Sie mal davon aus, dass die Quote nicht sinken wird, denn damit würde das Scheitern der roten Schulpolitik für alle sichtbar. Das heißt aber, dass die Hälfte der Abiturienten nur den Mindeststandard oder darunter erreichen. Da muss man sich wirklich fragen wie man solche Leute durch eine Abiturprüfung bringt. Ich habe mir die Aufgaben im Grundkurs Mathematik 2017 angesehen. Ein Polynom abzuleiten und zu integrieren war da noch die Höchstschwierigkeit, wobei ich Abschlüsse von bayerischen Realschulen gesehen habe, die waren wesentlich schwieriger. Für beide Abschlüsse sollte man aber zumindest das Niveau haben, einen Dreisatz und Prozentrechnen zu beherrschen, und trotzdem tauchen diese Blindgänger in nicht geringer Zahl später an den Universitäten auf. Da können Sie mal davon ausgehen, dass da die Schulbehörden entsprechend Druck ausüben, damit nicht auffliegt, dass da mindestens die Hälfte völlig ungeeignet ist. Wenn nichts hilft, dann wird da sicher wie in Hamburg nachgeholfen.

So, und jetzt denken wir das mal zu Ende. Die studieren dann sicher nicht Verfahrenstechnik und Maschinenbau, sondern was mit Medien oder was Soziales, damit man am Ende unkündbar beim Staat oder den Verbänden landet. Aus eigener Schulzeit werden die mitbekommen haben, dass ein Unterricht in Klassen, deren Zusammensetzung wir eher aus Bürgerkriegsgebieten kennen, nicht unbedingt ein Vergnügen ist. Also machen sie was mit Sozialarbeit oder Sozialpädagogik. Nun ist in dem Bereich aber alles schon mit Minderleistern vollgestopft, dass man sie am Ende doch wieder an Schulen vermittelt, weil die im Gegensatz zu Lageristen zwar keine Ahnung von Deutsch und Mathematik haben, zumindest aber mal eine Bildungseinrichtung von innen gesehen haben.

Wenn diese Leute im Studium gelernt hätten, dass Kinder klare Ansagen brauchen und Unterricht auch Struktur haben muss, damit vor allem schwächere Schüler etwas lernen, dann wäre das kein Problem. Doch im Studium an den ASTA-besetzten Universitäten träumt man vom freien Unterricht mit Schülertutoren, wo alle ganz selbstverständlich fleißig sind und sich liebhaben und mindestens zwei Fremdsprachen können, um sich mit den Mitschülern zu unterhalten.

Da wird die Rechtschreibung mit Schreiben nach Gehör eingeführt, weil das mehr Spaß macht und, wenn dann jeder Schüler am Ende der 2.Klasse anders schreibt, dann dürfen sie sich in der 3.Klasse gegenseitig die Hefte korrigieren. Der Lehrer ist dann nur noch Moderator, der sich freut, dass alle Schüler ganz viele Wörter schon fast richtig schreiben können. Und was sie geschrieben haben, dürfen sie am Ende dann vorlesen, damit die Mitschüler sehen, wie unterschiedlich die deutsche Sprache klingen kann. Wenn die nach der Grundschule in einen anderen Berliner Stadtteil ziehen, ist das dann, wie wenn ein Holsteiner nach Niederbayern zieht oder ein Schwabe nach Sachsen.

Vielleicht werden die Kinder bei der Schuleinschreibung am Gymnasium aber gar nicht verstanden, sodass sich die Eltern entscheiden, lieber einen Asylantrag zu stellen, um noch einen kostenlosen Deutschkurs zu bekommen.

Früher hieß es, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Für Berlin heißt es, wer nicht lesen kann, hat zumindest keinen Nachteil. Wenn Sie da Lehrer werden, dann müssen sie ja von Haus aus schon alles daransetzen, dass die Schüler dümmer bleiben als sie selbst. Schließlich treten später sogar die noch zu Ihnen in Konkurrenz, die nur den Mindeststandard erreichen.

Nun leben ja die Linken vor allem von einem unmündigen, einfach gestrickten Volk als Wähler, dem sie sich dann als Retter verkaufen können. Leider sind aber die zukünftigen, potentiellen Wähler womöglich so verblödet, dass sie Parteiprogramme nicht verstehen, geschweige denn lesen können. Da kriegt man eher den debilen, visuell-affektiven Typ. Da reicht es, wenn die Abgeordnete aussieht wie eine geile Schlampe im Mini und das männliche Gegenstück wie George Clooney. Programm brauchen die keins, sondern die schimpfen einfach auf alles, was verantwortlich sein könnte, dass man immer noch von Hartz IV lebt. Da hat Links-Grün echt ein Problem. (hier, hier, hier, hier, hier, hier) Wenn sie die in die Straße vor dem Wahllokal stellen, da kriegen sie auch ohne Betonpoller und Panzersperre 100% Nichtwähler. Vielleicht kriegen die ja wenigstens eine halbwegs passable Figur mit SPD-T-Shirt im Dschungelcamp als Wahlwerbung unter.

Die Prognose für die Berliner Stadtregierung sieht dann für 2040 so aus: Die Stadt ist unter den libanesischen Clans aufgeteilt. Diejenigen, die jetzt noch eine Berliner Grundschule besuchen und später weder einen Antrag ausfüllen, noch einen Fahrplan lesen können, um zum Amt zu kommen, werden sich den unterschiedlichen Clans angeschlossen haben, damit sie irgendwie überleben. Die können zwar auch nicht lesen, haben aber dennoch die besseren Argumente: Die haben die Waffen.

Es giebt also noch fiel zu tun! Paggen sies ahn!