Europäische Kulturhauptstadt soll europäische Wurzeln verleugnen.

Was hat das Bewerbungsvideo der ungarischen Stadt Székesfehérvár für die Europäische Kulturhauptstadt mit dem Frauenmarsch in Berlin zu tun?

Das Video zeigt in rasanter und witziger Form Alltagsszenen in dieser Stadt: Menschen im Kaffee, bei der Arbeit, Frauen mit Kindern, Menschen die tanzen, musizieren und Sport treiben.

Blonde Frauen und Mädchen, Zöpfe und Röcke, weiße Männer, Eishockeyspieler, und Kirchen und Denkmäler mit Kreuzen.

Und genau an diesem transportierten Bild entzündet sich die Kritik:

 “There are too many happy white people and crosses, and not enough migrants,”

“This is the propaganda film for white Christian Europe; everyone is white, happy and dancing in the streets.”

Die EU hält das also für einen Propagandafilm für ein weißes, christliches Europa, wo jeder weiß und glücklich ist. Und es sind zu wenig Migranten zu sehen!

They left the poor and the migrants out of the film, but at the same time, there were too many crosses, churches, and what was even worse, the attitude of the city, because they regarded this as a value.”

Man sieht so viele Kreuze, während man die Armen und die Migranten aus dem Film ausschließt. Die EU-Bürokraten würden, die natürlich so in den Film bringen, dass Osmanen und Afrikaner uns erst Ess- und Musikkultur gebracht haben. Da würden dann die armen Migranten in Rasterfrisur am Straßenrand kostenlos das begeisterte Publikum mit ihren Trommeln unterhalten. Dann müsste mindestens ein Mal die Regenbogenfahne ins Bild kommen, zwei sich küssende Männer, ein arabischer Fusselbart der junge, weiße Mädchen in klassischer Geige unterweist, eine Stadtrundfahrt an einer Moschee vorbei, wo die Besucher freundlich die vorbeiflanierenden Frauen in Minirock grüßen.

Bei so einem Video muss man nur vorsichtig sein, dass es nicht zur Satire kippt. Doch die Angst ist unbegründet, denn die EU-Bonzen kennen Europa ohnehin nur aus Statistiken und Werbevideos der verschiedenen Lobbyisten. Und wenn sie wirklich mal rauskommen, dann müssten sie schon ganz fest die Nase gegen die getönte Scheibe ihres gepanzerten Wagens pressen, um etwas von der Realität mitzubekommen.

Wie müsste denn inzwischen ein Bewerbungsvideo von Berlin mit diesen Vorgaben aussehen? Vorbei geht’s an den Obdachlosen im Tiergarten, rüber zur Schlesischen Straße, wo es nur ein Katzensprung ist zu Obongu im Görlitzer Park, meinem persönlichen Dealer. Dieser Bereicherung hat man sogar eine Ausstellung gewidmet. Zu Fuß geht’s dann zum U-Bahnhof Neukölln; fremde Kulturen kennenlernen. Am besten nachts als Frau oder mit Kreuz um den Hals. Wenn mich dann Achmed und Özlan vom Libanesenclan richtig bearbeitet haben, dann leuchtet mein Gesicht in den Farben aller Rassen der Welt: weiß, gelb, rot, blau… Wenn das keine Kulturbereicherung ist. Und wenn ich eine Frau bin, bekomme ich dann von denen vielleicht noch viel taktile Aufmerksamkeit für meine Rundungen oder eine gewaltsame „innere Zuwendung“. Mit etwas Glück freuen sich die EU-Bonzen dann neun Monate später mit mir über ein Kind mit EU-genormter Hautfarbe.

Nun haben sich aber in Berlin ein paar Frauen zusammengetan und demonstriert. Sie wollen sich mit deren feuchten Träumen und den Kollateralschäden der bunten Multi-Kulti-Welt nicht abfinden. Doch diesem Treiben dieser weißen Faschistenweiber musste Einhalt geboten werden. Auch der Grüne Ströbele hatte dazu aufgerufen.

Christian Ströbele

✔@MdB_Stroebele

Die AfD will heute u.a. durch #kreuzberg marschieren!

Was kann es am trüben Samstag sinnvolleres geben, als diesen rassistischen „Marsch der Frauen“ ab 14 Uhr zu verhindern?

Mehr Infos und Orte der Gegenkundgebungen: #niun1702 @BerlingegenNazihttps://gruene-xhain.de/aufruf-zur-gegendemonstration-nicht-in-unserem-namen-kein-feminismus-ohne-antirassismus/ … [T]

10:16 – 17. Feb. 2018

Am Ende konnten die staatlich geförderten Kampftruppen der ANTIFA Schlimmeres verhindern. Wäre ja zu blöd, wenn sich Berlin in Zukunft für die Kulturhauptstadt Europas bewerben würde und dieses authentische, multikulturelle Stadtbild von weißen Frauen zerstört würde. Sonst endet so ein Dreh womöglich noch wie im Falle Székesfehérvár.