Schwarze Hautfarbe soll als Behinderung gelten!

Die Politik gegenüber Minderheiten, Migranten und Frauen ist inzwischen nicht mehr darauf ausgerichtet, die Chancengleichheit in einem fairen Wettbewerb herzustellen, sondern sie wird der Gleichstellung synonym gesetzt. Irgendwie soll am Ende das gewünschte Ergebnis herauskommen, dass Frauen, Minderheiten und Migranten so lange bevorzugt werden, bis alle gleich viel vom Kuchen haben.

Damit es nicht direkt nach Betrug aussieht, werden so esoterische bzw. rassistische Qualifikationen eingeführt wie „Genderkompetenz“ oder „interkulturelle Kompetenz“, die man praktisch entweder durch Erleuchtung oder Geburt erwirbt.

Wenn es um die Integration von Zuwanderern geht, dann wird uns immer gesagt, dass die Deutschen daran schuld sind und das fremdenfeindliche und ablehnende Umfeld, aber nie der Migrant selbst. Man kommt ihnen bei der Eingliederung in den Beruf ja schon entgegen, wenn man Diplome ungeprüft als den deutschen gleichwertig ansieht, Quoten im öffentlichen Dienst einführt oder die Berufsausbildung verkürzt und den theoretischen Teil eliminiert.

Was uns in Zukunft erwartet, sieht man in den USA.

Schwarz sein soll als Behinderung gelten!

In einem sehr langen Artikel werden die gedanklichen Winkelzüge der Professorin Kimani Paul-Emil (light-skinned black woman) beschrieben. Da muss man aber nicht jede Wendung mitmachen, weshalb ich mich auf das Wesentliche beschränke.

Is being black in the United States today a disability? This may seem a startling question, but it accurately reflects what black, as a racial designation, is and was designed to be: disabling. Racial categories were created explicitly to serve as a caste system to privilege some and disadvantage others. Within this system, racial minority status was devised to limit opportunity, participation, and achievement, and it continues to do so in many areas of social and economic life.

Sie behauptet also, dass das von Weißen eingeführte rassistische “Kastensystem” die Möglichkeiten von Minderheiten auf Teilhabe und Leistung einschränkt, was in ihren Augen nichts anders ist, als „Behinderung“.

Sie sieht diesen Zustand sogar als Bedrohung für die Demokratie:

..it requires a broader approach” to correct “the racial disparities and inequality that threaten our democracy and system of justice.

Die Behinderung kommt also vom System und ist keine Eigenschaft der Schwarzen. Man hat ja die offensichtlich unterschiedlichen Fähigkeiten versucht auszugleichen, indem man die Leistung der Weißen 100% setzte und die für die Schwarzen auf 87% und die der Hispanoamerikaner auf 74%-Anteile. Als der Kongress davon Wind bekam hat man dieses System aufgehoben. Es gibt aber bis heute meines Wissens noch Quoten für Minderheiten und irgendeine Art von Ausgleich, um an eine Universität zu kommen.

Kimani Paul-Emil dreht es nun so hin, dass dieses unterdrückende weiße System so charakterverändernd auf Menschen anderer Hautfarbe wirkt, dass sie sich soweit unterdrückt fühlen, dass sie nicht ihr wahres Leistungsvermögen zeigen können.

Wenn ich es richtig verstanden habe, können Weiße gegen ein Antidiskriminierungsgesetz klagen, wenn sie sich selbst benachteiligt sehen. Mit dem Versuch dunklere Hautfarbe als Behinderung zu führen, würde diese Möglichkeit wegfallen. Arbeitgeber wären von sich aus gezwungen, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass der Farbige seine volle Leistung erbringen kann, um für seinen Lebensunterhalt zu sorgen; was vergleichbar der Rampe bei Rollstuhlfahrern ist.

Der Arbeitgeber wäre dann dran, wenn er das fahrlässig oder mutwillig versäumt. Da werden dann Anwälte noch viel Geld verdienen und die „Diskriminierten“ so viel, dass sie ohnehin nie mehr arbeiten müssen.

Natürlich merkt die Frau, dass „Unfähigkeit“ und „Behinderung“ für Farbige nicht so gut kommt, so will sie das ganze unter dem Namen „ausgleichendes Gesetz“ verkaufen, damit die, die davon profitieren nicht unnötig stigmatisiert werden. Am Ende soll es aber nach Meinung des Autors darauf hinauslaufen, dass man die Weißen im Sinne der angestrebten Gleichmacherei noch mehr ausnehmen kann. Im Grunde steht am Ende die Zahlung an Reparationen als Art einer Wiedergutmachung für den ganzen Wohlstand, den die Farbigen ohne die weißen Unterdrücker erarbeitet hätten.

Inzwischen sind wir ja bei uns schon so weit, weil wir uns moralisch verpflichtet sehen, halb Afrika zu uns einzuladen und wir es ihnen nachsehen, wenn sie dann von uns ausgehalten werden müssen. Schließlich haben wir sie Jahrhunderte(?) unterdrückt.

Wenn die Erde groß genug wäre, dann müssten die bösen Weißen mit ihren Familien sagen: So, hier habt ihr den ganzen Krempel! Jetzt macht mal! Wir gehen woanders hin, denn ein Neuanfang ist besser als sich permanent ausnehmen zu lassen.

Dann kriegt man womöglich das Ergebnis des ehemaligen Rhodesien, der damaligen Kornkammer Afrikas. In Südafrika kann man das Experiment sogar live miterleben, wenn sich die Weißen zunehmend aus dem Staub „gemacht werden“ und allein die Schwarzen das Ruder übernehmen. Bloß mal das Wirtschaftswachstum von 2010 bis 2016 ansehen.

Man kann nur für Deutschland und Europa hoffen, dass noch Enklaven bleiben, wo die Weißen noch eine deutliche Mehrheit bilden und zum Rest des Multikulti-Europa dann sagen können: Macht euren Dreck alleine, aber ohne unser Geld.

Ein Gedanke zu “Schwarze Hautfarbe soll als Behinderung gelten!

  1. Dazu müssen die Weißen mehr Kinder haben und zwar Kinder, die dieses auch als Wert erkennen und keine verstrahlten Pazifisten und Bunt-Fetischisten.
    Wenn die Hälfte der Frauen so tickt

    und die Häfte der Männer so

    wird es jedoch schwierig. Nur, was will man machen? Solche Leute verprügeln, wenn man sie sieht? Dann ist man sehr schnell als rechter Schläger im Knast. Man kann die Leute eben nicht zwingen, halbwegs normal zu sein.

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