Justin Trudeau: Eierlos in den Untergang.

Überall heißt es, die Welt müsse weiblicher, jünger und diverser werden, unwissend dabei, ob sie dadurch auch besser wird. Was sich nicht von selbst einstellen will, das wird dann durch Frauenquote oder durch das Instrumentalisieren der Opferrolle bewerkstelligt. In den letzten hunderten von Jahren haben die typisch männlichen Eigenschaften auf der einen Seite zwar zu unzähligen Kriegen und Grausamkeiten geführt, doch sie schufen auch erst die Errungenschaften der Zivilisation wie wir sie heute kennen. Die Risikobereitschaft und Furchtlosigkeit von Männern für die eigene Familie, das Volk und die Nation sein Leben zu geben, sicherten erst den Fortbestand eines Landes und seiner politischen Ordnung.

Die Verweiblichung der Politik führt mit den typisch weiblichen Eigenschaften dazu, dass der Fortbestand ganzer westlicher Nationen nun gefährdet ist. Mit Weichherzigkeit, Nachgiebigkeit, Bescheidenheit, Selbstaufopferung und das Bemühen verletzte Gefühle zu besänftigen- um nur einige Eigenschaften zu nennen– ist eben im wahrsten Sinne des Wortes kein Staat zu machen. Die Folgen dieser feminisierten und feministischen Politik kann man in Schweden bewundern. Eine ganze Armada an Frauen zwingt vor lauter Gutsein ein Land in die Knie und in ihrer Wertrationalität, ihre Gesinnung um jeden Preis auszuleben, haben die Gegner natürlich nichts zu lachen. Nun ist auch Deutschland auf den Weg den Schweden in den Untergang zu folgen, denn diese merkelsche Frauenrunde ist ja noch zusätzlich so irre zu glauben, dass, wenn man das gleiche tut wie die Schweden, wäre das Ergebnis ein anderes.

Wo sind die Männer, die dem ganzen Irrsinn Einhalt gebieten und ein Machtwort sprechen? Tot. Der maskuline Mann (Alpha-Mann), der seine männlichen Eigenschaften ohne Angst zeigt und danach lebt, ist tot oder aussortiert. Statt eines Dregger, Strauß oder Wehner finden sich heute nur noch weichgespülte Waschlappen wie ein Span, Altmeyer oder Maas. Doch sogar da kommen die Deutschen noch gut weg!

Denn die Krönung des evolutionären Irrweges einer Teenagerin im Männerkörper ist der kanadische Premierminister:

Justin Trudeau.

Er verkörpert sozusagen den Hipster mit Östrogenüberschuss. Während solche Mischwesen, die es immer schon als evolutionäre Ausreißer gab, durch die natürliche Auslese eliminiert wurden, weil keine Frau so einen Weichling heiraten wollte, so ist es heute kein Hindernis mehr sogar ein ganzes Land zu führen, wo man früher nicht mal Gelegenheit hatte überhaupt Familienoberhaupt zu werden.

Bevor ich näher auf die Person Trudeaus eingehe, möchte ich kurz anreißen, wie solche Mischwesen heute überhaupt möglich sind. Es sind sowohl Weichmacher in Plastik, als auch der übermäßige Genuss von Sojaprodukten, besonders von Sojamilch als Babynahrung. Trudeau gehört zu denen, die dem Alter nach genau beides genossen haben.

Schlanke Männer nämlich, das sind Männer mit einem Körperfettgehalt von weniger als 16%, besitzen gar kein eigenes Östrogen, das im Blutserum nachweisbar wäre. Wenn man schlanke Männer auf den Serumöstrogenspiegel testet ist das Ergebnis immer dasselbe: unter der Nachweisgrenze von 10 pg.

Bei diesen Männern ist Soja definitiv kontraproduktiv: weil ja gar kein körpereigenes Hormon im Blut vorhanden ist, kann es von den Phytoöstrogenen in der Sojabohne auch nicht vom Rezeptor ferngehalten werden.

Somit gilt: bei schlanken Männern erhöht Soja die Östrogenwirkung.

Bei übergewichtigen Männern (und Frauen) vermindert Soja die Östrogenwirkung.

So mahnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit Blick auf Babys und Isoflavone, dass Soja-Nahrung nicht für die Ernährung von Säuglingen gedacht sei.

Wenn man bedenkt, dass männliche, schlanke Babys kein Östrogen besitzen und die Architektur des männlichen Gehirns durch die Wirkung des Testosterons bestimmt wird, dann kann sich jeder denken, welch schädliche Folgen diese Östrogenwirkung auf die Entwicklung dieser Jungen hat.

Weichmacher wirken auf die gleiche Weise und dies sogar schon im Mutterleib.

Die Folgen für das Spielverhalten zeigten sich bei Buben bei zwei Phtalaten, dem Diethylhexylphthalat und dem Dibutylphthalat. Waren die Konzentrationen dieser Stoffe im Urin der Mütter während der Schwangerschaft erhöht, spielten ihre Buben seltener typisch „männliche Spiele“ bzw. mit „männlichem Spielzeug“. Bei Mädchen war kein Effekt durch die Weichmacher zu beobachten. Andere Phthalate veränderten auch bei Buben das Spielverhalten nicht.

Auch Geschlechtsorgane betroffen

Die neuen Erkenntnisse passen den Autoren zufolge zu älteren Studien, in denen nachgewiesen wurde, dass Phthalate die Entwicklung von Geschlechtsorganen bei Nagetieren und bei Kindern beeinflussen. So können etwa die Geschlechtsorgane kleiner ausfallen oder die Hoden nicht vollständig absinken.

Sowohl in seinem Verhalten, als auch in seinen politischen Entscheidungen verhält sich Trudeau völlig „verschwult“. Kein Wunder, dass er sich selbst als Feminist sieht. Seine Frau behandelt ihn in aller Öffentlichkeit wie einen Schoßhund und stellt ihn bloß.

Bei Staatsbesuchen und Empfängen sitzt er mit zusammengekniffenen Beinen da wie eine 15-jährige im Stringtanga, die Angst hat, dass ihre Binde verrutscht. Und in dieser Pose werden dann immer seine süßen Kindersöckchen sichtbar. Wahlweise gestreift in Regenbogenfarben, mit gelben Entchen im Teich oder auch als buntes Statement für den Ramadan. So ein Weichei (tiny balls) neben einem Putin oder Trump zu sehen, lässt jeden Kanadier erschaudern, sollten einmal schlechtere Zeiten anbrechen. Im Grunde sorgt jedoch allein Trudeau schon dafür, dass die unvermeidlich kommen. Er lobt die Politik Chinas für die Möglichkeit in die Wirtschaft einzugreifen, weil die Dekarbonisierung ebenfalls zu seinem Steckenpferd gehört. (alles hier)

Dazu ist er ein gnadenloser Romantiker, der sich die Welt schönredet und sie idealisiert, während er nicht davor zurückschreckt das Netz zu zensieren oder sich darüber zu echeuffieren, wenn man Gender-Pronomen nicht korrekt verwendet. In einer Sendung verbesserte er das Wort „mankind“ einer Frau zu „peoplekind“ (its more inclusive). Während er auf diesem gefahrlosen Gebiet eine große Klappe hat, kann er die Frage eines Anwesenden nicht beantworten, wie er die Rückkehr von ISIS-Kämpfern verhindern will. Es folgt ein fünfminütiges Gelaber über Integration und Flüchtlinge. Sein Traum für alle Welt gut und gerecht zu sein, führt dann praktisch auch zu Entscheidungen, wo sogar die meisten links eingenordeten Kanadier die Fassung verloren.

Bei einem Feuergefecht zwischen kanadischen Soldaten und den Taliban wird ein Soldat getötet, ein anderer schwer verletzt. Einer der Kämpfer wird gefangen genommen und nach Guantanamo gebracht. Trudeau setzt sich für ihn ein und zahlt ihm 10,5 Millionen Dollar Entschädigung und bringt ihn nach Kanada zurück; schließlich ist er ursprünglich kanadischer Staatsbürger und da muss Trudeau helfen. (hier)

Ein Veteran bringt es auf den Punkt, als er Trudeau ins Gesicht sagt, dass er als Soldat, die Werte verteidigt hat über die er so gerne schwadroniert, und er immer damit gerechnet hat dabei getötet zu werden. Er hätte aber nicht damit gerechnet, dass sich die Kanadier nach seiner Rückkehr „mit dem Arsch auf sein Gesicht setzen“.

Nach Trudeas Ansicht „…Immigrants belong in Canada more than actual Canadians” ist es nicht verwunderlich, dass die finanzielle Unterstützung für Migranten in Deutschland im Vergleich zu Kanada fast mickrig erscheint. (auch im obigen Video)

Nun hat es also eines dieser eierlosen Mischwesen bis an die Spitze eines Staates geschafft. Da graut es einen, wenn bereits ein Drittel der Babys in den USA mit Sojamilch gestillt wird. In Deutschland sind es sicher auch nicht wenige, und wenn, dann sind es vor allem Kinder weißer Deutscher mit ihrem Hang zu vegan und vegetarisch.

Man mag sich nicht vorstellen wie Polizei und Armee in 20 Jahren aussehen werden und sich gerade dann eine Horde testosterongeschwängerter Moslems im gleichen Alter anschickt, dieses Land von innen zu übernehmen. Da kann man diesmal zurecht auf Hilfe durch den „Volkssturm“ der über 50-jährigen hoffen, wenn die reguläre Armee inzwischen so aussieht.

Im Grunde müsste jedes Land, dem etwas am Selbsterhalt liegt, jede Verwendung von Weichmachern und Verkauf von Sojaprodukten unterbinden, denn, wenn man die Folgen sieht, dann handelt es sich bei beiden um nichts Anderes als um biologische Waffen. Aber vielleicht ist ja gerade das Gegenteil so gewollt. (ab 0.25)

 

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9 Gedanken zu “Justin Trudeau: Eierlos in den Untergang.

  1. Ich bin auch Vegetarier und habe vor einiger Zeit mal mit Sojamilch und -joghurt „experimentiert“. Im Nachhinein bin ich gottfroh, dass mir der Krams nicht geschmeckt hat und ich doch wieder bei der guten alten Kuh- oder Ziegenmilch gelandet bin.

    Übrigens: Richtig guter Blog. Leider bekommt er viel zu wenig Aufmerksamkeit…

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  2. „und sich gerade dann eine Horde testosterongeschwängerter Moslems im gleichen Alter anschickt“

    Die Moslems werden doch dann auch Soajboys sein. Diese Vergiftung und Vermüllung ist doch global, wenn man sich allein die Vermüllung der Weltmeere ansieht und der meiste Müll kommt aus China, Indien, Afrika.

    Ich hab Soja nie gemocht und immer Verdauungsprobleme davon bekommen deswegen habe ich es nie wirklich gegessen

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  3. Du ahnst, dass ich den Text spitze finde. Ich dachte schon, der einzige zu sein, der die Verweichlichung irgendwie fassen will.

    Entsprechend hab ich auch in die Sojasache reingeschaut, bin da aber skeptisch. Bin um jeden Hinweis und Ideen dankbar.

    Hier eine Reihe von Gegenargumenten zum Soy Boy Problem.

    Eigentlich ist an Trudeau überraschend, dass er boxt. Wahrscheinlich ist er in einem niederen Spektrum und kommt nur mit Ach und Krach zur Geschlechtseindeutigkeit. Hätte sein Vater keine Gegenmaßnahmen wie Boxtraining angeschlagen, wäre er jetzt vielleicht eine sie. Überraschend finde ich, dass Frauen in der Distanz diese Schwuppen anhimmeln. Schwule seien ja „schön“. The beautiful ones. Aber im eigenen Schlafzimmer nicht. Also für die Distanz, und das ist bei wahlen entscheidend, spielen mütterliche Gefühle eine Rolle. Es ist denkbar, dass da bei Trudea etwas in der Pubertät nicht ganz gewirkt hat. Bin noch am grübeln.

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    1. Dicke produzieren ja mehr Östrogen als schlanke Männer und die Zahl übergewichtiger Kinder ist ja doch recht hoch. Allerdings sind dann die Schwulen unter ihnen dann meist eben gerade nicht dick. Das verstehe wer will.

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      1. Ja, Schwule sind auch eine andere kettle of fish. Die haben meistens eine Mischung aus hypermaskulinen und femininen Eigenschaften. Was ich komisch finde, sind verschwulte Männer, Quasi-Schwule oder Pseudo-Schwule.

        Grundsätlich sinkt der Testosteronspiegel im Westen. Da hab ich eine Studie für den Raum Boston und für Schweden gesehen. Das hängt zum Teil am Übergewicht. Aber auch an ein paar anderen Faktoren, wie z.B. weniger Aggression. Hast du den Post zum Combat of the Thirty gesehen. Da geh ich in der ersten Hälfte drauf ein.
        https://goldsteinweb.wordpress.com/2018/06/29/combat-of-the-thirty/

        Dank Blaire White hab ich von diesen Hormonblockern gehört. Für Trannies gibt es offenbar Chemikalien, um natürliche Geschlechtsausbildung zu verhindern. Denkbar, dass etwas ähnliches unser Kinder kontaminiert. Auf jeden Fall haben die Pseudo-Schwuppen wie die echten Schwulen oft kindliche Gesichtszüge.

        Es gibt auch eine Änderung in der Sprechmelodie. Die gab es erst bei Frauen in Britannien und dann in Amerika. Aufmerksam wurden Leute als feminine Männer so sprachen. Der Uptick. Das ist die fragenartige Intonation von Aussagesätzen. Ich hab das jetzt auch bei den Deutschen gesehen.

        Schau dir mal die Pussies an.

        Kaum einer geht am Satzende mit der Stimme tiefer.

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      2. This one reads almost comical. The NYTs presents a – admittingly small – study of sissy boys. It actually shows very clearly that parents who nudge their kid into more manly behavior are less likely to see their him become homosexual.

        They phrase it like „it works not every single time“ to obfuscate the findings. What a level of dishonesty!

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  4. Ob genug von den Weich(ei)machern vom Plastik in den Körper (und zur Schwangeren) kommen, ist sehr umstritten. Es gibt aber offenbar gerade bei Teenagern (!) einen sehr starken zusammenhang zwischen Fast Food sowie anderen Restaurantbesuchen und Phthalates. Die Konzentration is 35% höher, wenn man einen Tag vorher im Restaurant gegessen hat.

    Adolescents who frequently ate at fast-food outlets while out with their friends had 55% higher levels of the chemicals than young people eating at home.

    https://www.theguardian.com/society/2018/mar/29/eating-out-increases-levels-of-phthalates-in-the-body-study-finds

    Mich irritiert, dass die Studie keine Unterscheidung zwischen den Restauranttypen macht. Grundsätzlich gelten als besonders gefährdent Burger und Sandwiches, die in Großbritannien beliebter sind als sonstwo in Europa. Die meisten Restaurants bieten irgendwelche Burger an und es gibt Sandwich-Läden.

    Die wenigsten Leute ernähren sich aber aus dem Garten oder schlachten selbst, wenn sie zuhause essen. Der Kontakt mit Plastik sollte eigentlich der gleiche sein. Wie kommen die Weich(ei)macher ins Essen?

    P.S. Der FDP-Mann im Video oben ist der einzige mit normaler Stimmmodulation. Libertäre Parteien sind fast durch die Bank männlich, Grüne fast durch die Bank weiblich. Der Drehhofer kann auch keine Putschisten zusammenraufen und ist wieder abgefuckt. Menschen sind Primaten. Ohne Eier keinen Elitenaustausch. Ich bin selbst sehr überrascht davon, wie sehr die Biologie das Geschehen zu steuern scheint.

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