Krankes Hirn als Meinungsführer.

Vielleicht kann sich mancher erinnern, dass sich ein Streit über ein Gedicht von Eugen Gomringer an der Fassade der Alice-Salomon-Universität entzündete. Wenn man die Begründung liest, warum dieses Gedicht entfernt werden sollte, der sieht an einem konkreten Fall, welcher Zersetzungsprozess in Feministenhirnen bereits eingesetzt hat.

Das Werk ist auf Spanisch, stammt aus dem Jahr 1951 und ist schnell übersetzt:

„Alleen
Alleen und Blumen

Blumen
Blumen und Frauen

Alleen
Alleen und Frauen

Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer“

Im SPIEGEL heißt es dazu weiter:

„Ein Mann, der auf die Straßen schaut und Blumen und Frauen bewundert. Dieses Gedicht reproduziert nicht nur eine klassische patriarchale Kunsttradition, in der Frauen ausschließlich die schönen Musen sind, die männliche Künstler zu kreativen Taten inspirieren“, kritisiert der ASTA. „Es erinnert zudem unangenehm an sexuelle Belästigung, der Frauen alltäglich ausgesetzt sind.“

Es lohnt sich hier, die Originalaussage des ASTA anzusehen. Denn hier heißt es:

Zwar beschreibt Gomringer in seinem Gedicht keineswegs Übergriffe oder sexualisierte Kommentare und doch erinnert es unangenehm daran, dass wir uns als Frauen* nicht in die Öffentlichkeit begeben können, ohne für unser körperliches „Frau*-Sein“ bewundert zu werden. Eine Bewunderung, die häufig unangenehm ist, die zu Angst vor Übergriffen und das konkrete Erleben solcher führt.

Die U-Bahn-Station Hellersdorf und der Alice-Salomon-Platz sind vor allem zu späterer Stunde sehr männlich dominierte Orte, an denen Frauen* sich nicht immer wohl fühlen können. Dieses Gedicht dabei anzuschauen wirkt wie eine Farce und eine Erinnerung daran, dass objektivierende und potentiell übergriffige und sexualisierende Blicke überall sein können.

Man kann den Studentinnen zugutehalten, dass sie eben keine anderen Zeiten mehr kennengelernt haben, als Berliner U-Bahn-Stationen, an denen man das Gefühl hat in Islamabad auszusteigen. Jede schon etwas reifere Frau, die noch eine natürliche kindliche und pubertäre Entwicklung mitgemacht hat, würde sich freuen, dass dieses Gedicht in monumentaler Art die Neubürger darauf hinweist, dass unsere Gesellschaft so weit gekommen ist, dass Männer Frauen nicht als minderwertig und als ihren persönlichen Besitz ansehen. Aber womöglich dokumentiert dieses Gedicht nur das kurze Aufflackern dieses Zustandes, bevor wir wieder aus religiöser Toleranz ins Mittelalter zurückkehren.

Ich unterstelle aber den Frauen des ASTA, dass sie auch alle deutschen weißen Männer mit denen in einen Topf werfen, obwohl man auch in Berlin Jahrzehnte genossen hat, in denen Männer in der Öffentlichkeit höchstens Komplimente gemacht haben, ihre Pfoten aber weitestgehend unter Kontrolle hatten. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie immer noch vom Überwinden des Patriarchats sprechen, jegliche andere Frauenrolle als ihre eigene feministische als rückwärts gewandt ablehnen und sich dauernd beschweren, als Frau nicht mitgemeint oder nicht gleichgestellt zu sein.

Dazu forcieren genau diese linken Frauen eine Frühsexualisierung an den Schulen, die jungen Frauen für ein ganzes Leben den Weg versperrt, dieses Gedicht als Hommage an sie selbst zu sehen, in dem Wissen, dass es hier nicht um reine Äußerlichkeiten geht wie hier die ASTA-Frauen unterstellen.

Leider habe ich den Urheber folgender Aussage nicht parat. Sinngemäß geht es darum, dass ein junges Mädchen sich irgendwann anhübscht und sich selbst an seinem ästhetischen Reiz erfreut. Das ist die Zeit, wo es sich wünscht eine Prinzessin zu sein. Dieser natürliche Zustand, der sich in jeder Bewegung nach außen spiegelt, ist für jeden Betrachter eine Augenweide, „ist aber nur von kurzer Dauer“. Aber bald merkt das Mädchen, dass es diese Reize auch bewusst einsetzen kann. Und dann ist es auch weitgehend vorbei mit diesem Zustand, der das Auge erfreut, wenn sich das ganze Leben nur noch darum dreht, sich raus zu putzen und sich dann über entsprechende Blicke zu beschweren: Mann, sind Männer primitiv!

Wenn in der Grundschule Kinder schon mit verschiedenen Sexualpraktiken behelligt werden, während die 11-jährige Tochter unseres Nachbarn sich über das Playmobil-Haus freut und mein damals gleichaltriger Sohn Traktormodelle und Feuerwehrautos gesammelt hat, dann muss man sich nicht wundern, wenn eine ganze nachwachsende Generation am Ende einen Dachschaden hat.

Ich denke, dass dann jungen Frauen das Erlebnis fehlt, dass man noch eine natürliche Schamhaftigkeit besitzt und Jungen deshalb wirklich vorsichtige und taktvolle Avancen machen.

Männliche Begehrlichkeiten werden aber von Feministinnen grundsätzlich als sexuelle Belästigung empfunden und wenn eine Frau darauf anspricht, dann ist es Patriarchat. So nehmen sie sich nun das Recht heraus, eine ganze Gesellschaft erziehen zu wollen. Männlein wie Weiblein. Der Witz ist, dass sich fast ausschließlich Frauenzeitschriften mit Beziehung, Hübschmachen und Wellness beschäftigen, um im Kampf um Männer auch gewappnet zu sein.

Fast in einer Trotzreaktion müssen sich die Feministinnen dann natürlich selbst genügen. Nicht das andere Geschlecht wie bei den dumpfen Männern ist das Ziel der Hommage, sondern sie selbst. Und wie sieht dann feministische Kunst aus, die das Weibliche ganz unpatriarchalisch darstellt? Man malt mit Menstruationsblut und bäckt Brote mit Hilfe von Scheidenpilz.

Diese Frauen beschweren sich darüber, dass Männer sie nur auf Äußerlichkeiten reduzieren, dabei ist offensichtlich, dass sich diese kranke innere Befindlichkeit auf Dauer auch in der Physiognomie niederschlägt. Wer zum Beispiel die Biographie des Malers Francis Bacon kennt und weiß, dass der zwar hervorragende Bilder gemalt hat, diese aber meistens etwas von „Schlachtschüssel“ hatten (hier und hier), der muss sich nicht wundern, dass seine Physiognomie am Ende seines Lebens auch etwas von „Schlachtschüssel“ hatte.(hier)

So ist es auch kein Wunder, dass sich der feministische Selbsthass dieser Frauen irgendwann nach außen kehrt und alles Weibliche hinter einer verkniffenen, unzufriedenen und dauernörgelnden Visage verschwindet, weil sie glauben, sie könnten sich vom vermeintlichen Patriarchat befreien, indem sie ihr Schamgefühl verlieren. Das hat schon Freud festgestellt, dass dies der beste Weg zum Schwachsinn sei.

Dass man diesen sulzigen Hirnen die Meinungsführerschaft und Deutungshoheit überlässt, ist völlig unverständlich. Zum Glück beginnt sich die 3. Welle des Feminismus in den USA inzwischen selbst zu zerlegen und das dürfte auch für Deutschland irgendwann der Fall sein. Man kann diesen Vorgang sicher beschleunigen, wenn sich normale Frauen aktiv zum Beispiel gegen die Entfernung dieses Gedichtes stellen oder gegen die pauschale Verunglimpfung von Männern.

Man muss diesen Feministinnen immer wieder sagen, dass sie nichts Anderes sind wie eine irre, nutzlose und frauenfeindliche Minderheit, die unfähig ist, eine andere Meinung wie ihre eigene zu ertragen. Vielleicht verschwinden sie dann noch rechtzeitig, bevor sie noch größeren Schaden anrichten können.

 

Ein Gedanke zu “Krankes Hirn als Meinungsführer.

  1. Der Asta hat recht. Das richt nach Missbrauch!

    Allah
    Allah und Blusen

    Blusen
    Blusen und Frauen

    Allah
    Allah und Frauen

    Allah und Blusen und Frauen und ein Befummelnder

    Abscheulich!

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