Studie: Inszenierte rassistische Übergriffe.

Amren berichtet hier über eine Studie von Laird Wilcox, die die Mainstreammedien in den USA wohlweislich nicht aufgegriffen haben, sodass er sie in Eigenregie vertreibt. Ich denke man kann den Inhalt weitgehend auf Deutschland übertragen. Auf dem Hintergrund der Hysterie gegenüber vermeintlichen Hassverbrechen und rassistischen Übergriffen gibt es die Entwicklung, dass auch „falsche Helden“ erzeugt werden, die nicht widerstehen können, auch ein bisschen Zuwendung und Nutzen aus einem derartigen Verbrechen zu ziehen. Man hat ja, vor allem, weil auch unzählige Gruppen im Kampf gegen Rechts davon profitieren, das Gefühl, dass viele vermeintlich rassistische oder rechtsradikale Straftaten nur inszeniert sind. Man denkt sich oft, wie kann man als Rechter so blöd sein, ein Hakenkreuz an Asylbewerberheim zu schmieren. Wenn man denkt, dass viele Rechtsradikale das Volk gegen das bedrohliche Fremde aufwiegeln wollen und den Migranten damit sagen, dass sie unerwünscht seien, dann dürfte es eher kontraproduktiv sein, hier ein Heim anzuzünden oder zu demolieren. Schließlich erledigen das viele der Migranten aus Langeweile und Unzufriedenheit schon weitgehend selbst, so dass sich auch Unmut in der Normalbevölkerung breitmacht. Wem nützt es also?

Laut der Studie sind die Beweggründe, ein Hassverbrechen vorzugeben, eher banaler Natur und diese unterscheiden sich auch zwischen den verschiedenen Ethnien bzw. Glaubensrichtungen. Meist wird damit eine eigene Straftat überdeckt und die Zuwendung und vielleicht auch Hilfsbereitschaft anderer ist ein willkommener Nebeneffekt. Vor allem Schwarze neigen dann dazu vorzugeben, Opfer weißer Gewalt geworden zu sein. Der Autor gibt dazu das Beispiel eines Schwarzen, der mit einem gestohlenen Auto einen Unfall hatte und die Verletzung auf einen rassistischen Übergriff schob. Ein Mörder ritzte in das Bein seines Opfers das Zeichen des Ku Klux Klan, um von sich als Täter abzulenken. Ein anderer hatte sich versehentlich in die Hand geschossen und bezichtigte einen unbekannten Weißen dieser Tat. Es gibt auch Fälle, wo es zu Selbstverletzungen kommt, um eine rassistische Tat vorzuspielen, um eine Unzulänglichkeit, wie das Zuspätkommen zu einer Prüfung, zu erklären und dazu noch eine besondere Zuwendung zu erfahren.

Auch in Deutschland gibt es solche Fälle. Eine Berliner Zeitung brachte die Schlagzeile Ausländerhass: Nazis verwüsten Pizzeria in Friedrichshain. Den Ägypter Hussein Badiny traf eine Welle der Hilfsbereitschaft sein Restaurant zu retten, weil seine Inneneinrichtung zerstört war und Hakenkreuze und SS-Runen eindeutig auf die Täter wiesen. Es wurde für ihn ein Solidaritätsstraßenfest gegen Rechts veranstaltet. Als sich das Ganze als banaler Versicherungsbetrug herausstellte, war dies nur mehr eine Randnotiz wert. Auch Deutsche verweisen oft darauf, Opfer von rechts geworden zu sein, was sich später als Inszenierung herausstellte.. Der Studienautor stellte in diesem Zusammenhang auch fest, dass Vorfälle oft in der Statistik verbleiben, wenn es sich schon lange herausgestellt hat, dass es ein Hoax war.

Das Gleiche galt für den hochgekochten Fall von Vorra, an dem sich die ganzen Dauerbestürzten abarbeiteten, bevor man kleinlaut zugeben musste, dass damit nur „Pfusch am Bau“ überdeckt werden soll.

Ethnische Minderheiten neigen eher dazu zu behaupten, Opfer eines rassistischen Übergriffes geworden zu sein, weil dies neben dem Mitgefühl auch oft auch sofortige Berühmtheit mit sich bringt. Juden in den USA neigen ebenso selten dazu mit derartigen Behauptungen eine Tat zu überdecken, eher ist es die Unzufriedenheit mit der eigenen Lage. Antisemiten behaupten selbst, dass es kontraproduktiv ist, Parolen an eine Synagoge zu schmieren, da sie damit in ihrer Opferrolle noch bestätigt werden. Das nutzte 1989 der jüdische Fernsehreporter MortDowney, der behauptete, ein Skinhead hätte ihm auf einer Flugzeugtoilette ein Hakenkreuz ins Gesicht geritzt, dabei wollte er nur kurzfristig die Einschaltquoten erhöhen. Die Sache flog aber schnell auf.  Mit dem eingewanderten muslimischen Antisemitismus, dürften die Juden in Deutschland zu den wirklichen Opfern solcher Übergriffe geworden sein, denn körperliche Angriffe von rechts sind mir an Juden aus den letzten Jahren nicht bekannt.

Weiße Männer neigen nicht dazu, eine Tat mit Hinweis auf eine rassistische Tat zu überdecken, was nicht bedeutet, dass man nicht Schwarze der Tat bezichtigt. Das geschieht aber, weil diese Gruppe statistisch eben krimineller ist und die Angaben so glaubwürdiger erscheinen. Weiße Männer haben so oder so kein Mitleid verdient. Der Übergriff eines Schwarzen wäre da nur die Gegenreaktion auf den weißen Kolonialismus.

Auch kommt es bei schwarzen Opfern zu einem gewissen Rassenbewusstsein bei den Schwarzen und Solidaritätsbekundungen, die häufig in Gewalt ausarten. Ein gutes Terrain für Agent provokateures. Eine derartige, von der Rasse getragene, Veranstaltung ist bei Weißen nicht zu beobachten.

Fliegt wirklich mal einer auf, dann wird das nicht mit einer bestimmten kriminellen Energie erklärt, sondern mit irgendwelche psychologischen Spitzfindigkeiten, die dann zu Milde oder gar Strafaussetzung führen. (Beispiel siehe Originaltext)

Der Autor Wilcox meint, dass eine einzelne Person mit einem Fotokopierer genügt, um einen ganzen Vorort mit so einer vermeintlichen Tat aufzuwiegeln. Je größer auch der Fanatismus derer, die dauernd auf der Jagd sind nach vorgeblichen rassistischen Verbrechen, desto eher auch die Möglichkeit, dass solche Fälle inszeniert werden.

Dass man in Berlin den Opfern von rechter Gewalt ein dauerndes Bleiberecht zuspricht, dürfte nicht gerade für Ehrlichkeit bei den vermeintlichen Opfern sorgen. Ebenso dürfte die Aufstockung der Mittel im Kampf gegen Rechts eher dazu führen, dass man nur dann weiter von solchen Summen profitieren kann, wenn derartige rechte Übergriffe auch stattfinden. Kein Wunder, dass man unaufgeklärte Fälle gleich den Rechten zurechnet, um die Statistik zu schönen. Laut einer eigenen Anfrage bei einem Abgeordneten liegt die Aufklärungsquote aller vermeintlich rechter Delikte ohne Beleidigungen bei unter 50%. Denn dort besteht eine Aufklärungsquote von 88%, was die anderen Delikte entsprechend drückt.

Was gibt es Schöneres, als sich mit Gratismut gegen Rechts zu stellen, wenn irgendwo eine Hakenkreuzschmiererei auftaucht, so wie es eine Grünen-Politikerin zu diesem Zweck inszenierte. Wer weiß, ob die ganzen Hassmails, die diese Aktivisten bekommen, nicht weitgehend selbst inszeniert und der Eigenprofilierung dienen. Einmal berühmt sein, einmal ein Opfer sein. Ich denke nicht, dass ihnen das von den Rechtsradikalen vergönnt wird, wenn die inzwischen einfach nur darauf warten müssen, bis deren Traum von der Multikulti-haben-uns-alle-lieb-Welt zerbricht, weil sie deren Opfer werden. Leider merken diese rechten Schwachköpfe trotzdem nicht, dass sie überflüssig sind.

Es gibt in Deutschland genügend rassistische Übergriffe, doch nach der trockenen und unaufgeregten Bestandsaufnahme von Laird Wilcox darf man wohl auch für Deutschland annehmen, dass es bei weitem nicht so viele Rechtsradikale in Deutschland gibt, um auch für die notwendige Anzahl von rassistischen Straftaten zu sorgen, damit auch alle Kämpfer gegen Rechts in Zukunft ein gesichertes Auskommen haben.