Erster Toter durch den Klimawandel.

Noch lebt eine ganze Industrie von der Hysterie wegen eines vermeintlich menschengemachten Klimawandels. Wenn erst die ersten Menschen sterben, weil sie sich vor dem rasch steigenden Meeresspiegel nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten, dann werden die Bürger den Klimaalarmisten aus der Hand fressen. Im Moment müssen noch aufgepeppte Computermodelle und Katastrophensimulationen herhalten, um die Menschen auf Linie zu bringen. Im Endeffekt geht es ja um die große Transformation, sozusagen ein Zurück zur Natur, mit einer angemessenen Zahl von 5000000 Erdenbewohnern. Auf dem Weg dorthin muss aber noch alles mit Solaranlagen und Windrädern zugepflastert werden. Wie man die Verringerung auf diese Bevölkerungszahl bewerkstelligen will, das ist noch nicht so klar. Man will es nicht offen aussprechen aber sterben muss ja der überflüssige Rest ja irgendwie. Da glaubt man nicht ganz, dass diejenigen, die Massenimpfungen fördern, um der Menschheit zu dienen, gleichzeitig diese Bevölkerungsreduzierung befürworten.

Nun hat man die Indoktrination mit den bedrohlichen Klimaszenarien soweit intensiviert, dass sie auch endlich Wirkung zeigt und so Hilfe aus anderer Richtung naht, wenn dies Mode werden sollte.

David Buckel, ein homosexueller Rechtsanwalt, der auch gegen den Homosexuellenban bei den Pfadfindern kämpfte, hat sich selbst verbrannt, um gegen den Klimawandel und fossile Brennstoffe zu protestieren, wie aus einem Abschiedbrief hervorging.

Ein Jogger hat am frühen Morgen die verkohlten Überreste im rooklyn Prospect Park gefunden.

 ‘My name is David Buckel and I just killed myself by fire as a protest suicide.”

“I apologize to you for the mess,”

“My early death by fossil fuel reflects what we are doing to ourselves”

Mein früher Tod mit Hilfe von fossilem Brennstoff soll wiederspiegeln, was wir und selbst antun. Mail meldet, dass es eine Art Metapher sein sollte.

A lifetime of service may best be preserved by giving a life. … Honorable purpose in life invites honorable purchase in death.

‘This is not new, as many have chose [sic] to give a life based on the view that no other action can most meaningfully address the harm they see.

Here is a hope that giving a life might bring some attention to the need for expanded actions, and help others give a voice to our home, and Earth is heard.

Mir scheint das doch sehr dick aufgetragen, fast als hätte sich dieser Mensch in etwas so hineingesteigert, dass es am Ende eine fixe Idee wurde, sich zu einer Metapher der Weltenrettung zu stilisieren. Das ist ja fast wie bei einem Selbstmordattentäter, der damit die Menschheit näher an das Haus des Friedens bringen will und als Entschädigung 72 Jungfrauen erhält. Gleichzeitig wird er als Märtyrer verehrt und sein Konterfei auf Plakate gedruckt.

Eigentlich hätte ihn die Erfahrung lehren müssen, dass die Aktivisten der Selbstverbrennung auch bei den Gleichgesinnten kaum Beachtung finden. Oder kennt jemand folgende Namen, die sich sogar für gegensätzliche Ziele verbrannt haben?

Am 25. April 1995 verbrannte sich der 75-jährige Sudetendeutsche Reinhold Elstner aus Protest gegen die Wehrmachtsausstellung vor der Feldherrnhalle in München.

Am 26. Mai 1982 verbrannte sich die Türkin Semra Ertan (…) aus Protest gegen die zunehmende Ausländerfeindlichkeit in Deutschland.

Am 31. Oktober 2006 verbrannte sich im Erfurter Augustinerkloster mit Roland Weißelberg ein weiterer evangelischer Pfarrer. Als Grund für seine Tat nannte der Pfarrer in einem Abschiedsbrief „Sorge vor der Ausbreitung des Islam

Am 18. Februar 2014 zündete sich der 49-jährige Exil-Iraner Kahve Pouryazdani beziehungsweise Kaveh Yazdani[21][22] aus Protest gegen die deutsche Flüchtlingspolitik in der Tübinger Altstadt an.

Solche Leute, die den Klimawandel, Feinstaub und Stickoxide aus Dieselfahrzeugen oder Acrylamid als relevante Bedrohung sehen, sind für mich psychisch krank und die Medien und die ideologisierte Bildung an den Schulen sind schuld daran, dass dieser arme Kerl am Ende einen vollkommenen Dachschaden bekommen hat, dass er zur Selbstverbrennung geschritten ist. Dass der König der Scharlatane, Joachim Schellnhuber vom Institut für Klimafolgeforschung, ein Buch gleichen Titels geschrieben hat, mag ein Zeichen dafür sein, wohin dieser ganze Humbug führt, dessen Namen man von Klimaerwärmung zu Klimawandel zu Klimakatastrophe verändern musste, um ihn den nicht eintretenden Voraussagen umgekehrt proportional anzupassen.

Wenn dieser Dödel aus Potsdam oder dieser Vogel von der Deutschen Umwelthilfe wirklich etwas erreichen, dann ist es ihr Verdienst, dass die Lebensqualität von Millionen Menschen eingeschränkt wird. Jemanden mit Hilfe der Medien eine, in Wirklichkeit völlig marginale, Bedrohungslage einzureden und dadurch fortdauernde Ängste und Schuldgefühle zu erzeugen, grenzt an vorsätzliche Körperverletzung. In David Buckels Fall hat sie sogar zum Tod geführt. In dessen Hirn mag es nicht anders ausgesehen haben, als bei denen, denen man täglich von Hölle und Fegefeuer erzählt hat, um ihnen wirklich jede schöne Seite des Lebens madig zu machen.

Sekten sind Gruppen, mit

(…), oft mit einem hierarchischen Aufbau, deren Ansichten meist sehr radikal und abwegig sind sowie den ethischen Grundwerten der Gesellschaft widersprechen. (…)

Es gebe drei Haupttypen von Sekten:

die aggressive Sekte mit einem hohen Missionierungsanspruch und einem ausgeprägten Elite­bewusstsein, (…)

Zur Vermittlung der „wahren Lehre“ benötige sie organisatorisches Handeln und präge über die indoktrinierende Institution nicht nur das Weltbild der einzelnen Menschen, sondern auch deren Sprache in einer Weise, die die Verständigung mit Außenstehenden erschwere.

Da braucht nun niemand kommen, der Klimawandel sei real. In diesem Fall ist das wirklich irrelevant, wenn dann in 100 Jahren das Klima in Deutschland so ist, wie jetzt in Italien. Wenn eine Glaubensgemeinschaft, die hohen ökonomischen Schaden anrichtet, auch die ersten Toten produziert, dann sollte man darüber nachdenken, solchen staatlich geförderten Esoterikertreffen wie in Potsdam, schön langsam den Geldhahn zuzudrehen.

 

 

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