Wer ist grün und hat keine Ahnung?

Wegen des Pflegekräftemangels hat ja nun der grüne Habeck die fulminante Idee, dass jeder Neuankömmling, der so einen Beruf ergreift, im Land bleiben darf. Nun will ich gar nicht aufzeigen wie man von dieser Möglichkeit Gebrauch machen kann, ohne jemals ernsthaft in diesem Beruf gearbeitet zu haben, sondern einfach nur zeigen, dass der Laden schon allein mit den Patienten aus dieser Kulturgruppe an die Wand fährt.

Da reichen Beispiele aus erster Hand aus dem hinteren Bayrischen Wald. Und da braucht es noch gar keinen Sicherheitsdienst und der Notarzt kann auch noch gefahrlos in jedes Gebiet einfahren, im Gegensatz zu verschiedenen Großstädten.

Jeder Patient, der mit einer Muslimin auf dem Zimmer liegt, am besten minderjährig, kann sich den Schuss geben. Es geht zu wie auf einem Basar und die ganze Verwandtschaft steht dichtgedrängt den ganzen Tag im Zimmer, aber nur die Frauen. Am Gang warten dann stundenlang Ehemänner, Brüder und Onkel, gerne auch nachts als Wache vor dem Zimmer, damit kein Mann das Zimmer betritt. Manchmal wird auch so penetrant ein zusätzliches Bett eingefordert, obwohl dies von der Krankenkasse genehmigt werden muss bzw. selbst bezahlt werden muss. Können Sie sicher sein, dass da noch keiner irgendwas bezahlt hat.

Da hockt dann eine voll verschleiert im Bett mit einem zusätzlichen Sichtschutz ums Bett und regt sich dann furchtbar auf, dass ein Waidler auch gerne mal seine Ehefrau im gleichen Zimmer besuchen möchte. Dass das Bett Richtung Mekka zeigen muss, ist noch ein zusätzliches Übel.

Dann kann man sich vorstellen, welche weiblichen Pflegekräfte man dann aus diesem Teil der Welt bekommt, wenn die Patienten schon einen an der Waffel haben.

Krankenschwestern waschen grundsätzlich keine Männer, das Essen ans Bett bringen empfinden sie auch als Zumutung. Schließlich bringen die Angehörigen bei ihnen die eigene Matratze mit ins Krankenhaus und täglich auch die Verpflegung für den Patienten. Die messen nur Blutdruck und die Temperatur und nehmen Blut ab. Syrische Ärzte sind dagegen oft nicht fähig Blut abzunehmen und haben etwa den Sachverstand einer deutschen Krankenschwester.

Die westliche Kultur hat es so weit gebracht, weil man nicht jede Erfahrung erst machen musste, um daraus zu lernen. Habeck wäre dann hier fehl am Platz, denn dann wüsste er vorher, wohin sein Vorschlag läuft. Außer es ist so gewollt.

Sobald Krankenhäuser und Altenheim zu wahren Shitholes mutiert sind, wird folgendes passieren: Es werden überall private Kliniken und Altenheime eröffnen und die deutschen Pflegekräfte mit guter Bezahlung locken. Als Patienten kommen nur mehr die in Frage, die sich das leisten können.

In den moslemischen Parallelgesellschaften in den Großstädten werden moslemische Ärzte und Pfleger Dienst tun und der Großteil der Pflege wird dort wieder von den Angehörigen übernommen wie in deren Herkunftsländern.

Da zu wenig Erwerbstätige in die Krankenversicherung einzahlen, wird das System durch Steuergelder gestützt und die Leistungen werden in den verbleibenden Krankenhäusern auf ein Minimum zurückgefahren. Für Leistungen, die heute noch selbstverständlich sind, wird man vor Ort Bar bezahlen.

Schon heute ist in Deutschland die Ungleichheit von Arm und Reich im europäischen Vergleich am größten. Das Privatvermögen beträgt nur die Hälfte des EU-Durchschnitts (hier). Da sind bei den meisten für die Zukunft gar keine Rücklagen vorhanden, sich behandeln oder pflegen zu lassen.

Das Gleiche wird mit Schulen, Kitas und Kindergärten passieren. Wir werden amerikanische Verhältnisse bekommen, wo eben nur mehr private Einrichtungen die entsprechende Qualität liefern können. Der allgemeine Mangel an Qualität und Arbeitskräfte wird auch viele Handwerksbetriebe in eine gute Position bringen, sowie alle die privat über besondere Fähigkeiten besitzen. Die Ungleichverteilung der Migration in Deutschland könnte zu einer innerdeutschen Migration führen bzw. ins östliche Ausland nach Tschechien und Polen.

Der Mangel eines Gutes oder der Druck der Verhältnisse führen dazu, dass man sich mit denen zusammentut, denen man am ehesten vertraut. Deutschland als Ganzes ist schon verloren, aber die Deutschen könnten unter dem Druck der Verhältnisse in machen Landesteilen die Qualitäten zeigen, die dieses Land großgemacht haben, und auch unter ihnen wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

Habeck lebt in dem Größenwahn, dass Politiker diese Probleme von oben lösen könnten. In diesem Fall werden menschliche Instinkte, Sozialverhalten und die kulturellen Grundlagen die Verhältnisse in eine bestimmte Richtung wälzen, die das eigene Überleben und das der Familie am ehesten sichern.

 

 

Ein Gedanke zu “Wer ist grün und hat keine Ahnung?

  1. Vor nicht allzulanger Zeit hatte ich das Vergnügen, dergleichen Krankheits-Verwahrstätten im nachbarlichen Böhmerwald näher kennen zu lernen.
    Es war gruselig !
    Damit es nicht zu lang wird, hier nur einige Stichpunkte.

    Ärzte :
    Auf der mir zugewiesenen Station waren 2 Ärztinnen aus dem südöstlichen Europa bemüht, ihre Wissens- und Kenntnislücken zu verbergen. Mehr als 33 Medikamentationen am Tag, verweigerte Auskünfte über die eingesetzten Medikamente, das ganze bei nicht vorhandener Diagnose machen auch den hartnäckigsten Patienten entlassungsbereit.
    Von vielen und vor allem von sich gegenseitig beeinflussenden Medikamenten haben die wohl auch in ihrer Muttersprache noch nichts gehört.
    Standartfragen wurden mit Standartsätzen beantwortet, weiteres Hinterfragen führte zu Wortzusammensetzungen, welche wohl als Sätze gemeint waren, jedoch einen verständlichen Inhalt nicht ergaben.
    Die auch vorhandenen deutschen Ärzte machten auf mich einen sehr resignierten Eindruck.

    Aufenthalt :
    Im 4-Bett-Zimmer waren wir anfangs nur Oberpfälzer, sehr angenehm. Diese verschwanden nach 2 Tagen und wurden durch 3 Museln ersetzt. Handys nonstop und Dauerreden war angesagt. Dann kamen auch noch die Besucher, viele, laut, gleichzeitg redend, mit Kindern, für welche es normal war, im Alter von ca. 6 Jahren mit Straßenschuhen über den Eßtisch zu laufen. Es ist ja bekannt und hat sicher seine guten Gründe, wenn Wüstenbewohner sich etwas weniger waschen, aber im geschlossen Raum des Krankenzimmers breitet sich die Folge dieses wüsten-Verhaltens doch ziemlich penetrant aus. An die weitreichenden und zusätzlich mitgebrachten Infektionmöglichkeiten denkt man lieber erst gar nicht nach.

    Hygiene :
    Auf dem ursprünglich grauen, inzwischen aber tiefbraun gefärbten Fußboden war in der Raummitte eine tiefbraune, mehrere Millimeter dicke Dreckstelle.
    Als nach Tagen mal wieder geputzt wurde, hat die nur fremdsprachliche Schrubberdomtöse aus dem Morgenland mit einer Spachtel diesen Monate alten Dreckbatzen abgeschabt, und, Oh Wunder, von da an war in der Raummitte ein fußballgroßer, sehr heller und rein grauer Fleck im braunen Umfeld.
    Da sich in dieser Krankenverwahranstalt keiner, also weder Personal, noch Ärzte, noch Besucher die Hände desinfizieren, entfällt das Nachfüllen der Desinfektionsflüssigkeit nahezu komplett.

    Dass das Pflegepersonal, von Ausnahmen abgesehen, überwiegend unfreundlich bis abweisend war, kann ich bei solchem Arbeitsklima gut verstehen.
    Die halalgefärbte Speisekarte wird als solche von Geschäftsführung sicherlich, aber erfolglos, bestritten.

    Nie wieder 4. Liga singen die Sechziger und so auch ich !

    Und so erhebe ich die Forderung, gebt ihnen eigene Krankenhäuser mit ihren eigenen Ärzten und eigenem Essen, -ich schreibe denen auch kein Essen vor-, und eigen Gegebenheiten, aber laßt´s uns in Ruh´ mit dem ganzen Mist, denn wir wollen das nicht schaffen, zumindest ich nicht.

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