Das Stigma „Hass und Hetze“. Einfach heiße Luft.

Personen aus Politik und Medien arbeiten ja wirklich hart daran, dass den Bürgern im Internet auch mal der Kragen platzt, und verbittert legen dann die Betroffenen den Kopf zur Seite ob dieses Hasses und dieser Hetze im Netz. Diese Wörter haben auch so etwas Onomatopoetisches, denn man glaubt, in diesen Worten den Riss zu hören, der durch die heile Welt derer geht, die sich nicht vorstellen können, dass ihre Äußerungen bei anderen auch tiefste Abneigung erregen, weil die sich dann wiederum nicht vorstellen können, dass ausgerechnet die größten Schwachköpfe über das Schicksal eines ganzen Landes bestimmen.

Wenn man nun versucht herauszufinden, aus welcher Richtung „dieser Hass und diese Hetze“ kommen, dann kommt er grundsätzlich von rechts und es werden dann in einem Aufwasch Nazis, Rechte, Identitäre und AfD genannt. Irgendwie schafft man dann noch die Kurve zu pi-news, achgut und tichys einblicke, während man danach als Beleg einige Posts von Feinripp-Behinderten vorliest, die etwa den sprachlichen Umfang eines verzogenen 8-jährigen beherrschen.

Die Wörter „Hass“ und „Hetze“ klingen einfach so stigmatisierend, dass man den anständigen Bürger dadurch davon abhalten kann, sich ein eigenes Urteil zu bilden und er schon gehemmt ist, diese Seiten im Internet überhaupt aufzurufen.

Vermeintliche Hasskommentare ziehen ja meist eine Klage nach sich. Seltsamer Weise ist nicht bekannt, ob die oben genannten Seiten bzw. deren Autoren in den letzten Jahren irgendeine Anzeige in dieser Richtung erhalten hätten. Es lohnt sich einmal anzusehen, welche Definitionen sich hinter den Worten befinden.

Bei Hass heißt es nur, dass es um ein Gefühl tiefer Abneigung gegenüber bestimmten Personen oder Sachverhalten handelt. Was sollte daran anstößig sein, diese Gefühl anderen Kund zu tun. Wenn jemand als Kommentar zu einer Sendung von Michel Friedmann schreibt, dass ihm jedes Mal schlecht wird, wenn er diese widerliche Hackfresse sieht, dann kann ich ihm schlecht auferlegen, gefälligst das gegenteilige Gefühl zu haben. Etwas Anderes ist es, wenn er dazu noch fordert ihn an die Wand zu stellen. Doch solcherart Statements sind wirklich äußerst selten in Kommentarspalten zu lesen. Ich denke, dass die meist direkt an die Person per E-Mail gehen, also nicht gleichzeitig auch andere Leute aufstacheln.

Sieht man sich die Definition von Hetze an, dann erkennt man, dass das, was uns als Hetze verkauft werden soll, eben keine ist.

Hetze: Abwertend wird damit laut Duden die Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischerverunglimpfender Äußerungen oder Handlungen bezeichnet, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden oder etwas erzeugen.

Es geht also um eine unwahre Behauptung, um seine Abneigung zu zeigen und damit jemanden zu schaden und verächtlich zu machen und bei anderen ein ebensolches Gefühl zu erzeugen.

Nehmen wir die unzähligen Kommentare zu Äußerungen von Politikern der GRÜNEN, die dann von denen immer als Hass und Hetze bezeichnet werden. Da braucht man sachlich nun wirklich nichts mehr verändern.

Man kann meiner Meinung niemanden verächtlich machen, der hierarchisch weit oben steht und weiß, was er (angeblich) kann. Wenn Genderisten einem Prof. Kutschera öffentlich Unwissenschaftlichkeit vorwerfen, dann wird er wohl nicht gerichtlich dagegen vorgehen, sondern eher mitleidig darüber hinweglächeln.

Nun gehören ja Bundespolitiker sicher zu den vermeintlichen Eliten, so dass ihnen auch unsachliche Behauptungen kaum schaden dürften, wenn sie angesehen und geistig entsprechend überlegen sind.

Nun hat ja Kathrin Göring-Eckert in einem Interview mal behauptet, dass die Nazis die Frauenkirche zerstört hätten.

Die Kommentare dazu auf YouTube fordern sicher nicht, sie deshalb an die Wand zu stellen. Dass man hinter ihrer Behauptung Beschränktheit, Kalkül, ein Zuviel an Drogen oder Alkohol vermutet, ist doch ganz natürlich.

Nachdem ihre Parteivorsitzende Claudia Roth vor kurzem offenbarte, dass ihr die Inhalte des deutschen Grundgesetzes völlig fremd sind, durfte nun auch Katrin Göring-Eckardt im Morgenmagazin unwidersprochen Geschichtsrevisionismus der ganz üblen Sorte betreiben….

Hauptsache einmal das Wort Nazi verwendet im Zusammenhang mit Pegida oder ähnlichem. Aber da fragt man sich ob die wirklich so dumm ist, oder ob das gezielte Desinformation ist? Ich denke nicht daß es pure Dummheit ist, sondern eiskalt kalkulierte mind control Programmierung.

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Georg Ernstvor 9 Monaten

Ich hätte nie gedacht dass es noch jemanden gibt der dämlicher als Claudia Roth ist.

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Alois Hartlvor 1 Jahr

Diese Frau ist ja gemeingefährlich und gehört sofort weggesperrt.

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Mali Wokavor 1 Jahr

Die Dresdner Frauenkirche wurde nicht von den Nazis sondern von amerikanischen Bombern zerstört (13. – 14.2.1945). Nicht zu fassen.

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Amnesievor 1 Jahr

Ach die Nazis haben Dresden bombardiert?! …..Danke Frau Eckardt für die Aufklärung (Sie bescheuerte Flachzange)…..Und natürlich Applaus für die Nette Moderatorin die darauf auch nix zu sagen weiß…unfassbar

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Skalinger01vor 1 Jahr

Für mache Menschen,ist ihr geschichtlicher,politischer Horizont ein Radius von „0“ für mich haben Roth,Göring-Eckardt u.d. rest der Politbande Kernschmelze im kopf.

Mal abgesehen von der „bescheuerten Flachzange“ ist das alles völlig harmlos und bei so einer Behauptung, wie der von Göring-Eckert, auch völlig angemessen. Leute mit so einem Horizont ein wichtiges politisches Amt zu geben, ist wirklich gemeingefährlich. Vor allem, weil die ja immer wieder Äußerungen gleichen Kalibers bringt.

Es beklagen ja auch Journalisten, dass sie Hass und Hetze ausgesetzt wären. Viele von den Mainstream Journalisten sind ja wirklich resistent gegen jegliche Art von Kritik, egal, ob sie sachlich, polemisch oder gehässig ist. No way.  Wer einmal ein Sybille Berg live in einem Interview gesehen hat, der weiß, dass man solch kranken Leuten keine Meinungsführerschaft überlassen darf.  Wenn die vom SPIEGEL immer noch ausgehalten wird, muss sie doch furchtbar tolle Sachen schreiben, wo jede Kritik des Pöbels an ihrer Schreiberei völlig abperlen müsste. Irgendwie hat sie aber doch immer Probleme, wenn die vermeintlich Rechten ihre Denke einfach nicht teilen wollen.

Das Gleiche gilt für einen Claus Kleber oder eine Karin Miosga und der Rest der prostituierten Laberzunft. Wer uns bei jeder Gelegenheit das vorgefertigte Narrativ mit längst verbrannten Quellen in jedem Nebensatz reinzudrücken versucht, der bekommt natürlich am Anfang ausführliche, sachliche Kritik. Habe ich auch immer gemacht, wenn ich an ARD oder ZDF geschrieben haben. Inzwischen schreibe ich nur noch, dass sie einfach nur Scheiße bringen und für die ganzen GEZ-Gebühren mal zum einen andere Quellen kaufen könnten und zum anderen sich für die ganze Kohle bei ihrer Propaganda wenigstens mal Mühe geben könnten.

Und dann hocken sie wieder geknickt im Studio und beklagen beim Zuschauer mit weinerlicher Stimme, dass sie keiner liebhat und die Leute immer Hass-Mails schreiben. Gäbe es keine GEZ-Gebühren, dann hätten die Hass-Mails sofort ein Ende. Man würde höchstens zur Belustigung zum heute-journal zappen und den Leuten selbstgeschriebene Phantasiemeldungen schicken, mit denen sie ihre Sendung garnieren oder sogar aufpeppen könnten. Da käme dann sowas raus wie die Zeller Zeitung.

Der größte Witz ist in meinen Augen noch die angebliche „Muslimfeindlichkeit“. Was hätten denn die gedacht, was passiert, wenn die Leute die unzähligen Suren aus dem Koran lesen mit Gewaltaufrufen gegen „Ungläubige“, die nur das „Islam ist Frieden“-Gesülze gehört haben?

Der Überbringer der schlechten Nachricht (für alle Friedensislamisten) erzeugt dann feindselige Stimmungen und Emotionen. Man darf deshalb keine Suren aus dem heiligen Buch der Moslems zitieren? Das sagt viel über das Buch und auch über die, die daran glauben.

Am Ende dient das ganze Tralala wegen angeblicher „Hass und Hetze“ nur dazu, die Kritiker zu stigmatisieren und normale Bürger abzuschrecken, auch mal eine vermeintlich rechte Seite unvoreingenommen zu lesen. Wer im Alter schon etwas sulzig im Kopf ist, bekommt Schnabeltasse und Brei für Zahnlose (wird mir später nicht anders gehen). Wessen Hirn in jungen Jahren schon so degeneriert ist, dass er mit einer halben Seite Text schon überfordert ist, der braucht vorverdaute Nachrichten und begleitetes Fühlen, damit man das Ganze auch in den emotionalen Setzkasten richtig einordnen kann.

Es wird behauptet, dass der organisierte Hass von Trollen dazu führt, dass sich viele aus den Diskussionen im Internet zurückziehen. Was haben wir gelacht. Wenn ich solchen Dödel, mit dem geistigen Tiefgang eines Planschbeckens, sprachlich und inhaltlich nicht Herr werde oder mein Schneeflöckchen-Gehirn bei jedem Widerwort eine Auszeit braucht, dann kann man echt nicht helfen. Sollen die ihre Beleidigungen in leichter Sprache verbreiten oder was?

Wer seine Selbstwirksamkeit daraus zieht, dass er sich gegen Hetzer moralisch überlegen fühlt, der knickt eben ganz schnell ein, wenn ihm jemand den Stinkefinger zeigt und auf jede Moral scheißt und man keine inhaltlichen Argumente hat.

Das Argument „Hass und Hetze“ ist das Handwerkszeug für geistig Minderbemittelte. Wer den Ausführungen eines Hendrik M. Broder wegen der Länge oder des Niveaus nicht folgen kann und bei dem auch keine geistig behindertengerechte Rampe dazu reicht, dagegen Argumente zu bringen, der muss sich selbst wenigstens suggerieren, moralisch überlegen zu sein.

Echte Hasser und Hetzer haben einfach psychisch einen an der Waffel. Wer nicht in der Lage ist, deren Äußerungen einfach wegzuwischen, wie man das bei Leuten tut, die geistig eben nicht auf der Höhe sind, der kann selbst nur Probleme mit dem Selbstwert haben.

Nimmt man die ganzen Feinripp-Völkischen aus, dann ist die Anschuldigung Hass und Hetze zu verbreiten inzwischen eine Auszeichnung wie als Nazi bezeichnet zu werden. Beides ist ein Indikator auf dem richtigen Weg zu sein und sollte weiterer Ansporn sein.

 

 

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3 Gedanken zu “Das Stigma „Hass und Hetze“. Einfach heiße Luft.

  1. Infantile schlagen um sich.

    Was mich auch so schockiert ist die Selbstverständlichkeit, mit der Deutsche davon ausgehen, Meinungen bestrafen zu können. Meinungsfreiheit habe ihre Grenzen. Die legt praktischerweise die Regierung fest. Nicht die iranische, aber konzeptionell egal. Was die Regierung erlaubt ist Meinungsfreiheit. Die gab es folglich dann auch schon immer überall. Für das Recht, zu sagen, was vom Gesetz und der Meinungsfreiheit „gedeckt ist“ sind die Franzosen auf die Barrikaden gegangen. Und vorher schon die Amerikaner, die innerhalb der Gesetze des englischen Monarchen, mal so richtig ihre Meinung meinen wollten.

    Heute wieder ein Artikel über ne Holocaustleugnerin in der ZEIT. Bin kein Fan von Holocaustleugnern und die nicht von mir. Die Alte, also alte Alte, 89 Jahre, wurde verknackt, im Knast zu sterben (2 Jahre Haft). Etliche Kommentatoren unterhalb des Artikels finden das auch irgendwie dufte, so ne Neonazi-Starmärtyrerin zu schaffen. Ich versteht das nicht. Ich versteh es nicht und werde es nicht verstehen. Diese Kaltblütigkeit bei den Linken. Kaltblütig ist das erste, was mir noch dazu einfällt, aber mir fehlen die Worte. Angst vor Krieg darf man auch nicht haben. Jedenfalls als Bürger. Die Bundeswehr betreibt derweil eine Hexenjagd nach innen und macht die Straßen panzerfest. Wegen Russland.

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  2. Heute habe ich in den Nachrichten gehört, dass Katarina Barley (SPD) meint, dass man im Internet eine „regulierte Freiheit“ bräuchte, damit die Menschen aus Filterblasen herauskommen und auch die anderen Seiten hören. Wäre eine tolle Idee, wenn man mir die schwachsinnigen Äußerungen von SPD- und GRÜNEN-Politiker direkt ans E-Mail-Postfach schickt. Dann muss ich im Netz nicht erst danach suchen.
    Freiheit (lateinisch libertas) wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.
    regulieren meint“nach bestimmten Gesichtspunkten gestalten, ordnen; bei etwas für einen festen, gewünschten Ablauf sorgen; regeln
    in ordnungsgemäßen Bahnen verlaufen; einen festen, geordneten Ablauf haben; sich regeln“

    Barley will also laut Definition also beim zwanglosen Auswählen und Entscheiden der Bürger regeln, dass dabei für einen festen und gewünschten Ablauf gesorgt ist. Super Idee! Kennt man schon aus der DDR, dem 3.Reich und der Sowjetunion und die Bürger haben sich auch damals ganz toll darüber gefreut.

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    1. Eine „regulierte Freiheit“. Das hat ihr bestimmt Schröder vom lupenreinen Demokraten überbracht, der ja in Russland eine „gelenkte Demokratie“ betreibt.

      Aber mal so am Rande: Die Dummheit, oder scheinbare Dummheit, der Linken ist schon beachtlich. Barley glaubt wohl, dass Konservative nicht mitbekommen, welche total super Sachen Linke von sich geben. Würden Konservative doch nur mal AUCH hören, was Claudia Roth, Meryl Streep und Heiko Maas von sich geben, die Herzen wären erobert. Aber Rechte leben ja in einer Filterblase und kriegen von Nektar und Ambrosia der linken Ergüsse nichts mit, während Linke total gut verstehen, wie Konservative so denken. Es langt ja, wenn ÜBER die politische Rechte geredet wird. Der Linke ist so klug, dass er von beliebiger EU-, Einwanderungs-, Waffenrechts- und Islamkritik den Assoziations-Pfad zum Nationalsozialismus stricken kann. Gut, die Medien helfen hie und da, sind aber trotzdem neutral. Jedenfalls ist ihr Anliegen gewiss, die Konservativen aus einer Blase zu führen, am Besten durch blockierte Zugänge zu den Informationsquellen, während die Linken ja schon den Überblick haben. Bei Linken muss sich gar nichts ändern. Die sind ja schon pro Wandel und Fortschritt. Da ist schon alles perfekt. Die wandeln und schreiten fort und wandeln und schreiten fort ohne sich über Jahrzehnte zu verändern.

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