Staatsterror anbahnen.

So, zuerst schreien wir ganz laut: Huch! Verschwörungstheorie! Zur Selbstvergewisserung, dass wir auch nur das glauben, was uns die Zwangsmedien erzählen, und dann wenden wir uns den Fakten zu.

Seit dem 2. Weltkrieg versucht das EU-NATO-NWO-Konsortium die Agenda von der Demokratie ohne demokratische Substanz möglichst ohne größere Widerstände bis zum Ende durchzudrücken. Dazu muss die Bevölkerung von den extremistischen Rändern ferngehalten werden, wobei die Maßnahmen von Totschweigen bis Mord reichen. Für letzteres fungieren der NATO-Arm Gladio bzw. verschiedene in- und ausländische Dienste. Als sich Italien die mögliche Wahl einer kommunistischen Regierung abzeichnete, kam es zu einem Anschlag auf den Bahnhof von Bologna, wo 85 Menschen starben. Man lastete den Anschlag linksextremen Gruppen an, doch die eigentlichen Täter waren staatliche Dienste.

In Deutschland der 60-iger war es natürlich unangenehm, als linke Studenten den Finger in die Wunde legten, dass viele ehemalige NSDAP-Leute wieder an den Schaltstellen von Politik, Wirtschaft, Verbänden und Hochschulen saßen. Man musste diese Studenten entsprechend auch kriminalisieren. Der Beschaffer der Waffen für die Bewegung 2.Juni und der Molotow-Coctails für den Brandanschlag auf den Springer-Verlag war ein Mann des Verfassungsschutzes. Auch unter den Mitgliedern der RAF fanden sich Leute des Verfassungsschutzes. Trotz der unzähligen Morde, war die RAF nicht die stramme, hierarchisch geordnete Organisation, zu der man sie hochstilisiert hatte. Unter dieser Tarnung konnten fremde Dienste sich später wohl Alfred Herrhausen und Detlef Carsten Rohwedder entledigen. Deutsche Bank Chef Ackermann machte hier eine interessante Andeutung, dass er so nicht enden wolle.

Nach der Wende wurde der Kampf gegen Rechts aufgenommen. Schon beim Brandanschlag in Solingen gibt es deutliche Ungereimtheiten. Aber erst der Heißluftballon des NSU zeigt, dass man die Bevölkerung nur geistig-medial darauf vorbereiten muss, damit sie auch die unlogischten Sachverhalte glauben.

Schon durch die Serie Küstenwache wurden die Gesichter der späteren Uwes bekannt gemacht und auch die verschwundenen Cheska mit Schalldämpfer mussten 2010 sichtbar für einen großen Teil der Bevölkerung bei XY-ungelöst verschwinden, um dann passend bei den späteren Ermittlungen zum NSU wieder aufzutauchen. Diese begannen eigentlich erst mit der Verkündigung Angela Merkels, dass man die rechte Terrorzelle NSU ausgehoben hätte, die für acht Morde an Ausländern verantwortlich wären, sich leider aber selbst gerichtet haben. Eigentlich waren die Morde ja ausermittelt und zum Glück wurden die Ermittlungsakten ins Netz gestellt, so dass man sich selbst ein Bild machen kann, dass Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt niemals für die Morde verantwortlich sein können und der Staatsschutz fleißig mitmanipuliert hat, um alles passend zu machen. Interessiert dabei keinen, dass es weder DNA-Spuren, Fingerabdrücke oder Zeugen für die beiden an den Tatorten gab und auch die Tatwaffen gefaked waren. Das einzige womit man diese Story glaubhaft machen will, sind die Bekennervideos, die so genannten Paulchen-Videos. Da macht es auch nix, dass sie die teilweise erst nach ihrem Tod fertiggestellt haben können. Das eigentlich Interessante ist jedoch, dass sich darauf Fingerabdrücke finden eines ANTIFA-Mitgliedes. Wer sich hier einige Tausend Seiten antun will, der wird auch erfahren, dass am Tatort der Ermordung der Polizistin Kiesewetter mehrere ausländische Dienste anwesend waren und die Besitzer der gesprengten Villa mit der Uwe-Wohnung in der Frühlingsstraße ebenfalls mit fremden Diensten verbunden war. Einem privaten Ermittler hatte man nahegelegt, aus persönlichem Interesse hier am besten nicht weiter zu suchen (alles hier). Trotz dieser Ungereimtheiten, wurde uns die Geschichte von der rechten Terrorzelle täglich ins Gehirn geprügelt und als die Widersprüche zu groß wurden, wurde einfach nicht mehr vom Tschäpe-Prozess berichtet und etwas davon gefaselt, dass es noch mehr NSU-Mitglieder geben musste. Glaubt jeder.

Sie denken sich jetzt sicher: Warum jetzt dieses Vorgeplänkel? In diesem Umfeld des NSU-Hypes stiegen PEGIDA und die AfD auf; mit ihrer politischen Ausrichtung eine Bedrohung für die Umsetzung eines EU-Superstaates. Nun wurden einfach alle Maßnahmen abgearbeitet: Zuerst Totschweigen bis dann die Teilnehmerzahlen einfach nicht mehr ignoriert werden konnten. Dann folgte die Diffamierungsphase: Abgehängte, Fortschrittsverlierer, Dumpfbacken in medialer Dauerschleife kombiniert mit rechtsradikal, völkisch, rassistisch, gewalttätig usw. Kurz vor der Flüchtlingskrise schien die AfD durch Querelen im Verschwinden begriffen, doch alles nahm eine Wendung. Mit dem Einzug in den Bundestag stellte sich langsam heraus, dass AfD-Anhänger eher zu den Besserverdienenden gehören und vor allem die AfD-Abgeordneten im Bundestag fast durchweg hoch gebildet sind. Trotz verbaler Entgleisungen konnte man den Teilnehmern von PEGIDA nie zusätzlich eine Gewalttat anhängen (obwohl man es immer wieder versuchte), die Gewalt ging eher von den Gegendemonstranten aus. Ab Herbst 2015 gab es den geflügelten Satz: Täglich brennen Flüchtlingsheime. Und das ging in seiner Wirkung mit der Zeit nach hinten los. Bei ungeklärten Brandfällen wählte man in den Nachrichten immer wieder das Bild mit den Hakenkreuzen an der Brandruine in Vorra. Als sich auch das als Falschnachricht herausstellte und fast alle Brände in den Heimen entweder fahrlässig oder vorsätzlich durch die Bewohner verursacht wurden, war auch hier das Pulver gegen rechts verschossen. Es bestand eine deutliche Diskrepanz zwischen der Menge an einzelen rechten Starftaten und den Einzelfällen, denn die waren für die Medien anscheinend nicht der Rede wert. Weder verbale Entgleisungen von einzelnen AfD-Mitgliedern, noch plumpe Häme oder gezielte Falschnachrichten der Medien haben mehr einen negativen Einfluss auf die Umfragewerte der Partei. Nun hat man schon die Stufe der Kriminalisierung gezündet, indem man der Identitären Bewegung- die auch von einzelnen AfD-Mitgliedern positiv gesehen wird- die Vorbereitung von Gewalttaten anhängen möchte. Die Verhaftung von Mitgliedern der IB in Österreich dürfte zusätzlich ein Griff ins Klo gewesen sein. Wer sich nun näher über die IB informieren möchte, der stößt durch deren hohe Präsenz auf YouTube sicher auf viele originelle und gewaltlose Aktionen mit denen sich dann Medien und Politik immer mehr selbst entlarven. Denn es geht ihnen nur um Diffamieren und Mundtotmachen.

Nun gab es über alle Leitmedien hinweg Berichte (hier, hier, hier), dass in den Bundeswehrwehrkasernen nach Ergebnis einer Anfrage unzählige Waffen verschwunden sind, darunter Sturm- und auch Maschinengewehre und über 20000 Schuss Munition. Manches kam bei der Verlegung eines Standortes abhanden. Ein Kommentarschreiber auf einem BW-Portal meinte, da hätten welche ihren Vorgesetzten eins auswischen wollen. Dazu kommt ein größerer Einbruch in ein Munitionsdepot und der Rest durch das Entwenden während des Dienstes. Wer selbst noch gedient hat, der weiß, dass das zum Himmel stinkt. Zu meiner Zeit war es als einzelner Soldat unmöglich eine Waffe oder Munition (höchstens einzelne Schüsse) zu entwenden. Ein Waffenmechaniker konnte als einfacher Dienstgrad jedes Ersatzteil besorgen. Doch für den Verschluss brauchte er den Vorgesetzten, damit er die Waffe auch nie komplett bekommt. Um eine Waffe oder Munition aus dem Bestand verschwinden zu lassen brauchte man mindestens den „Schreiberling“ aus dem Dienstzimmer um das alles schriftlich anzugleichen. Darüber hinaus kann ich mir nicht vorstellen, dass bei der geringsten Bedrohungslage ever- 1989-1991 – die Kaserne und auch das ausgelagerte Munitionslager damals Tag und Nacht bewacht wurden, man heute darauf aber verzichtet, wo tausende islamische Gefährder im Land sind.

Eine genauere Recherche, wie das Entwenden praktisch möglich war, wurde von keinem der Leitmedien gestellt. Aber innerhalb oder am Ende des Berichtes gab es wie untereinander abgemacht immer einen Artikel über Rechtsradikale, Identitäre oder Reichsbürger bei der Bundeswehr. Und es werden angeblich immer mehr. Nach dem Rundumschlag durch Frau v.d. Leyen dürfte die Bundeswehr doch aus eigenem Interesse die Rechten unter den Bewerbern und den schon Dienenden längst aussortiert haben. Wie sollten es da glaubhaft immer mehr werden.

Diese Berichte über diese fehlenden Waffen wird man nun immer in der Kombination: verschwundene Waffen+Rechts+gewaltbereit hören bis sie beim Bürger auch wirklich sitzt.

Nun kann man einwenden, wer denn nun zur Tat schreitet und mit diesen Waffen auch wirklich eine Gewalttat durchführt, die man dann den Rechten anhängen kann. Das ist sogar leichter als man denkt. Das Innenministerium hat die anderen Ministerien zur Kooperation mit dem Verfassungsschutz „eingeladen“, um die Demokratietauglichkeit einzelner geförderter Gruppe und Projekte der Zivilgesellschaft (also auch eher linke und linksradikale Gruppen) zu überprüfen. Nun freuen sich vielleicht Konservative, dass man endlich auch gegen linke Gruppen vorgeht. Doch das Aushorchen dürfte einen anderen Grund haben. Unter den Demokratieuntauglichen finden sich dann solche Typen, die dann neben der passenden politischen Gesinnung und der entsprechenden Skrupellosigkeit dazu noch einen völligen Dachschaden haben. Wenn man sich die ansieht, dürfte Lothar König nicht der einzige mit den gesuchten Merkmalen sein.

Fasst man nun alles zusammen, dann stellt man fest, dass der Staat auch zum äußersten bereit ist, um seine Agenda durchzusetzen. Zuvor muss aber der Bürger entsprechend vorher schon geeicht sein, die gewünschten Schlüsse zu ziehen, wenn er zur Tat schreitet. Während man weitgehend ignoriert, dass man an verschiedenen Orten in Europa lastwagenweise Kriegswaffen sichergestellt hat, wird nun auf allen Kanälen und Zeitungen plötzlich von der Unmenge verschwundener Waffen bei der Bundeswehr gefaselt und von einer gleichzeitigen Gefahrenlage durch militante Rechtextremisten innerhalb und außerhalb der Bundeswehr. Der NSU liegt im Sterben, Heimat und Nation werden durch die Bevölkerung wieder positiv konnotiert, nie war das neomarxistische EU-Projekt gefährdeter denn je.

Die staatlichen Dienste in In- und Ausland werden zu jeder Schandtat bereit sein, das wieder gerade zu biegen.

Advertisements

5 Gedanken zu “Staatsterror anbahnen.

  1. Okay, ich hatte den NSU Fall echt, echt ignoriert. Das „Bekennervideo“ macht überhaupt keinen SINN. Was um alles in der Welt hat Spiegel denn da gezeigt. Wer glaubt denn so nen Mist, also dass die da Paulchen Panther mit Medienberichten zusammengeschnitten haben sollen – ohne Zweck?!?

    Gefällt 1 Person

    1. Ohne das Video müsste man zugeben, dass die „Ermittlung“ darin bestand, zwei passende Figuren zu nehmen, die sich nicht mehr wehren können, und zu sagen: Die waren’s! Und zwar so oft, dass niemand mehr nach DNA, Fingerabdrücke, Zeugen usw. fragt. Es hat wohl 2 Jahre gedauert, in denen B. Zschäpe geschwiegen hat, um eine Aussage für sie zu bastelt, wo nicht gleich auffällt, dass sie als Mittäterin gar keine Ahnung hat.

      Gefällt mir

  2. […]Wer selbst noch gedient hat, der weiß, dass das zum Himmel stinkt.[…]
    Eben.
    Aber, seit 2003/4 gab es kaum noch (1/3) Wehrpflichtige, die auch einberufen wurden und seit 2011 gar keine mehr, neben 50% der Bevoelkerung, die das eh nie betraf. Also kann man die Mehrheit ganz einfach beluegen und die merken es nicht mal.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.