Wenn das Volk nicht so will wie die staatlichen Hetzer.

Im Vorlauf zur WM hat man ja in verschiedenen Fernsehsendungen des ÖR reichlich Dreck über Putins Reich des Bösen ausgekippt, garniert mit Doping in Russland, Russland und der Giftanschlag auf Skripal und die Dauerschleife von Russlands angeblicher Einmischung beim Brexit und der US-Präsidentschaftswahl.

Noch vor dem ersten Spiel sollten die Zuseher richtig eingenordet sein. Im Hinterkopf sollte immer mitschwingen, dass man in ein Land fährt, wo sich ein ganzes Volk von der westlichen Wertegemeinschaft verabschiedet hat, griesgrämige, unfreundliche und misstrauische Russen, eine Veranstaltung mit dem Charme eines NPD-Parteitags und Gesichtern wie bei einem Feministentreffen. Und die Bestätigung lieferte man gleich mit dem heruntergekommenen Quartier der „Mannschaft“, einladend wie ein DDR-Gewerbegebiet und Reportern, die mit Wehmut vom letzten Mannschaftslager an brasilianischen Stränden schwärmten.

Anscheinend war eine Reporterin vor Ort im Station nicht richtig gebrieft worden. Ausgerechnet kurz vor dem Anpfiff des Eröffnungsspiels, nicht in ttt kurz vor Mitternacht, sondern vor einem Millionenpublikum, begann sie zu schwärmen.

Die Russen sind unglaublich nett und gastfreundlich. Wenn man erst mal ein Glas mit einem Russen getrunken hat, dann hat man das Gefühl ewiger Freundschaft. Und jeder Taxifahrer ist bemüht, jeden Gast wenigstens in Englisch gerecht zu werden und sei es nur mit einer Sprach-App. Da hat man nun wochenlang die Schafe vor der Glotze ins Sperrfeuer genommen und in wenigen Sekunden ist das Bild vom bösen Russen in Sekunden zerbröselt, vor allem, weil ihr Kollege diese Erfahrung durch mehrere Reisen bestätigen konnte. Da haben die Politkommissare vor den Kontrollschirmen sicher die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Dabei gab unser Moral-Clausi von der aktuellen Kamera durch die Blume schon zu, dass man mit der permanenten Russlandhetze nicht so erfolgreich war wie erwartet, als er meinte, dass es

  „in Deutschland ungebrochen ein Gefühl der Nähe zu Russland gibt“

Nun hat man das Gefühl, dass staatlich gedeckte Hetze gegen andere Länder bei anderen Ländern erfolgreicher ist, bzw wäre. Doch zuerst zu Russland. Eine Korrespondentin, die in Russland aufgewachsen ist meint

Dieses sei genauso wie umgekehrt von vielen Klischees geprägt. Die Deutschen gelten in Russland allgemein als arbeitsam und pünktlich aber auch als oberlehrerhaft und langweilig, erklärte Pörzgen. Trotz der massiven deutschen Verbrechen während des Zweiten Weltkrieges in Russland und anderen Teilen der Sowjetunion hätten die Russen in den folgenden Jahrzehnten ein positives Deutschenbild entwickelt.

Klischee? Wahrscheinlich haben die auch mitbekommen, dass die deutsche „Bevölkerung“ nicht fast ausschließlich aus relativ arbeitssamen Menschen besteht, sondern inzwischen auch aus genügend Kulturfremden und jungen Studenten, die mit Abitur-für-alle, weder Kenntnisse noch Motivation haben, richtig zu arbeiten, sondern einen Versorgungsposten beim Staat anstreben. Dass wir als oberlehrerhaft wahrgenommen werden, ist kein Wunder, wenn man in Berichten nach den Oberlehrern in der Politik, dann die Bestätigung bringt mit den Merkelanhängern aus der Zivilgesellschaft, die mit gesponserten EU-Winkelementen, Freibier und kostenloser Musik zu medial vorzeigbaren Demonstrationen getrieben werden. Sie meint dann, dass das Deutschlandbild mit Merkel negativer wurde, was auch im Falle Russland im Zusammenhang mit Putin der Fall ist.

Man muss ja fast lachen über einen Bericht der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb):

Wer die Berichterstattung der staatlich gelenkten russischen Medien über die Annexion der Krim und den Krieg in der Ostukraine verfolgt, dem wird eine ganz andere Geschichte präsentiert als dem Nutzer freier, unabhängiger Medien. Demnach habe sich in der Ukraine eine faschistische Regierung an die Macht geputscht, die Gräueltaten an der russischstämmigen Bevölkerung begangen habe, so dass Russland habe einzugreifen müssen, um diese Menschen zu schützen. Hinter dem „Putsch“ stünden die Vereinigten Staaten und die NATO, die Russland einkreisen und letztlich vernichten wollten.

Blöderweise hat sich die Propaganda der Russen inzwischen bestätigt, darum ist es ja auch merklich still geworden. Zum Jahrestag ist Gauck mit Kerzchen noch zum Tag der Würde nach Kiew gefahren, bis dann nicht mehr zu verheimlichen war, dass er sich da mit Nazis trifft.

Zwar sind die Hintergründe zur Ukraine und der Krim bzw. zu Syrien nur wenigen Deutschen bekannt, aber trotzdem will sich die gewünschte Abneigung gegen die Russen nicht einstellen, denn die Deutschen halten die Russen für

  • trinkfest – 90%
  • gastfreundlich – 88%
  • tapfer – 78%
  • gefühlsbetont – 65%
  • großzügig – 62%
  • friedliebend – 62%
  • staatsgläubig – 60%
  • gebildet – 56%

Da sieht das Bild über Türken schon anders aus. In diesem Video ist die häufigste Nennung BMW3, Döner, gehen in Gruppen raus, machohaft, gewaltaffin, aber auch Nennungen wie freundlich und aufmerksam. An diesem Bild ist aber sicher nicht Erdogan schuld. (Leider gerade einen Coputerabsturz gehabt, so jetzt leider keinen Link)

Über alle Länder gesehen fällt auf, dass man es bei den Ländern, gegen die unsere staatlichen Medien hetzen, höchstens ein negativeres Bild gegenüber deren Regierungen erzeugen kann aber nicht gegen das jeweilige Volk selbst. Da waren die deutschen Propagandisten vor den Weltkriegen wesentlich erfolgreicher. Die anderen Länder auch. Dabei werden aber die Regierungen von Österreich, Ungarn oder Slowenien zunehmend positiv gesehen, wegen ihrer klaren Kante gegenüber illegaler Einwanderung. Das Bild gegenüber Polen und Tschechen ist zwar zwiespältig, doch die meisten lasten die Einreise krimineller Gruppen nicht diesen Völkern an, denn es ist ja auch ein Problem gegen das sie selber vorgehen; Tschechien ist eines der sichersten Länder der Welt. Die Tschechen, die ich persönlich kenne, haben durchweg eine sehr bayerische Mentalität, auch wenn sie laut Aussage eines Tschechen betrunken noch mehr zum persönlichen Größenwahn neigen, weil sie noch mehr saufen als die Bayern.

Statistiken zu den bliebtesten und unbeliebtesten Ländern sind nach meiner Recherche mit Vorsicht zu genießen. Da gehören die USA wahlweise zur Spitze bzw. zu den letzten dreien, je nachdem wonach gefragt wurde. Dass Israel an letzter Stelle liegt, ist den islamischen Ländern geschuldet, dürften über 50 sein. Da ist Israel grundsätzlich letzter.

Ich meine, dass die Abneigung gegenüber einem Land davon abhängt, ob man uns immer noch den 2.Weltkrieg nachträgt und so von den eigenen Problemen ablenkt. Darum hatte man in der Schuldenkrise wohl gegenüber den Griechen wesentlich weniger Mitleid als gegenüber den Spaniern oder Portugiesen. Schließlich fiel den Griechen plötzlich ein, Reparationen zu fordern. Das gleiche gilt für die Türkei, die sich pausenlos in Deutschland einmischen und die ganzen türk-islamischen Verbände, die dauernd eine Extrawurst wollen.

Israel ist ein Sonderfall. Das Israelbild wäre deutlich besser, wenn nicht schon mit verzerrten Darstellungen in den Schulbüchern der Antisemitismus geschürt würde, der unter den Neubürgern ohnehin weit verbreitet ist. Die Abneigung gegenüber Israel ist neben weit rechts auch von links bis zur politischen Mitte hinein verbreitet. Wo wir stehen sieht man, wenn bei PEGIDA Israelfahnen geschwenkt werden.

Und wie denken die Deutschen über Deutschland? Dass wir alles Deutsche scheiße finden sollen, ist weitgehender politischer Konsens. Aber wir halten uns selbst für fleißig, pünktlich und humorlos, letzteres finden Menschen aus anderen Länder sogar weniger, als wir selbst.

In den staatlichen Medien besteht der Irrglaube, man könnte wie vor 100 Jahren mit entsprechender Hetze nicht nur eine fremde Regierung in einem schlechten Licht erscheinen lassen, sondern auch deren Volk. Ein wichtiger Schritt bei Kriegsvorbereitungen. Während die Deutschen inzwischen damit leben können, dass unsere Regierung uns die mindestens 1000-jährige Schuld permanent anhängt und die Missetaten unserer Vorfahren in Dauerschleife über uns ausgekübelt, haben die Deutschen ein feines Gespür, wenn nicht nur die Regierung in anderen Länder diese Schuld instrumentalisieren, um ihr eigenes Versagen zu kaschieren. Dabei ist den Griechen zugute zu halten, dass sie von ihren eigenen Eliten durch Lug und Trug in den Euro getrieben wurden und so in die fortwährende Knebelung.

Schon die Olypioniken und Besucher in Sotschi berichteten durchweg von positiven Erlebnissen, doch die Lernfähigkeit eines Claus Kleber scheint begrenzt.

Und eines dürfte den Dauernörglern von ARD und ZDF bei jedem Spiel der Russen am meisten stinken: Die Russen haben einfach die schönste Hymne und sie dürfen nicht dazwischenquatschen.

Und gleich das Update: Wie auf Kommando beginnt die Sendung kontraste mit einem Tor durch die Russen, dann geht es weiter mit Pressefreiheit in Russland, Doping in einem Nebensatz und dem Schleimbolzen Hajo Seppelt. Da kann man echt nicht mehr helfen. Die machen das nicht mit Absicht, wenn man an die eingangs beschriebene Äußerung der Reporterin vor Ort denkt. Die glauben ihre eigene Scheiße.

 

 

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6 Gedanken zu “Wenn das Volk nicht so will wie die staatlichen Hetzer.

  1. Die Hetze ist immer und ueberall. Vor allem diejenigen, die immer „hatespeech“ schreien, sind die schlimmsten Hetzer.

    Gerade wieder bei Trump. Ich sah sein Treffen in SG mit Kim live auf YouTube. Als klar war, dass er den ersten Schritt zu einem Friedensvertrag geschafft hat, fingen die US-Kanaele (ausser Fox) sofort an Trump trotzdem wieder zu verteufeln. Selbst wenn Trump tagelang Hundert-Dollar-Scheine ueber den USA regnen liese, waere er immer noch Hitler, aus deren Sicht.

    Ich bin in China, Thailand, Philippinen, Indonesien, etc. mehrere Male voellig Sarkasmus-befreit von Unbekannten mit „Heil Hitler“ begruesst worden, insbesondere wenn sie Fussballspiele mit BRD Mannschaften geguckt haben. Dass dies seit ’45 „eher unueblich“ 😉 ist, war denen oft nicht verstaendlich zu machen.

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  2. Wir „hadern“ mit unserem Schicksal. Der liebe Gott hätte, als er uns „zusammen rührte“, mit der „Zutat Emotion“ etwas sparsamer umgehen, bei der „Würze Jähzorn“ etwas mehr Zurückhaltung üben sollen. (Gut, ein bißchen mehr Grips währe auch nicht schlecht gewesen, dann hätten wir zu Beginn unseres „zweiten Lebens“ statt die Rechte Physik studiert und so vielleicht etwas weniger von dem mitbekommen, was uns das Ausmaß des derzeitigen Elends erahnen läßt – doch wir wollen nicht unmäßig erscheinen.)

    Ich schaue mir keine Nachrichten mehr an!
    Ich kann diese Typen nicht mehr sehen!
    Jedesmal, wenn sie das Wort Rußland aussprechen, wenn sie über dieses Land „berichten“, überkommt mich spätestens nach dem dritten Satz das unbändige Verlangen, deren Gesichtern die sprichwörtliche Behandlung eines Feuermelders angedeihen zu lassen!
    (Und das, obwohl wir seit unserer Kindheit noch nie ein Frau geschlagen haben – dies lediglich klarstellend, nicht daß sich Typinnen hier diskriminiert fühlen.)

    Manchmal, wenn wir so „über die Landkarte fahren“, dabei auf Städte stoßen, deren Namen uns nur zu bekannt sind – die uns von Reisenden beschrieben wurden, die zu Zeiten des „Drecksstaates“ (Klonovsky) in den 70iger Jahren dorthin gelangt sind – (mittels eines PKWs, Dacia bzw. sogar Trabant; diese Reise nannte man damals den „große Kaukasusring“ und sie war nicht nur „Bonzen“ vorbehalten, kostete aber einiges an „Aluchips“) – Städte, die wir aus einer Vielfalt von Literatur kennen – überkommt uns die Gewißheit, daß da etwas „auseinandergeflogen wurde“, was doch mehr „zusammengehörte“, als das, was man hier mehr oder weniger „zusammengeschustert“ hat.

    Das kann man wohl nur verstehen, wenn man in „Geschichte“ zu denken lernt. Allein dafür lohnte sich unser Studium.
    (Es läßt sich schwer beschreiben: Wie uns im Fach „Rechtsgeschichte“, römische und deutsche, von Vorlesung zu Vorlesung, 2000 Jahre – vorher eine „Ewigkeit“ – auf wenige Jahrzehnte zu schrumpfen schienen.)

    Man kann das Phänomen „UDSSR“ nicht verstehen, wenn man „Russisches Kaiserreich“ – all das, was es „ausmachte“, nicht mitdenkt.

    Wir sahen jüngst einen Bericht, über eine dieser asiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken, man zeigte da ein Bäuerin, die mit dem beschäftigt war, was da an Arbeit in einer mittelalterlich anmutenden Kleinbauernwirtschaft so anfällt – und die so nebenbei erwähnte, sie sei zu „Sowjetzeiten“ in einem größeren Industriebetrieb Chefingenieurin gewesen.
    Es schmerzt!
    Man bedenke, so jedenfalls unsere Ansicht, daß gerade diese neuen asiatischen Staaten ihr schiere Existenz der Nationalitätenpolitik der Bolschewiki verdanken, weil es zuvor in diesen Völkern kaum etwas von dem gab, was wir „Idee“ eines Nationalstaates nennen wollen.
    Es hatte dennoch gute Gründe, daß der Machtantritt der Bolschewiki mit „Selbstbestimmungsrecht der der Völker“ verbunden war – das zu erläutern, würde hier jedoch zu weit führen – man müßte da mit vielen Fehlvorstellung aufräumen, die mit solchen Begriffen wie „Herrschaft“ und „Unterdrückung“ verbunden sind – auch sind wir da „noch nicht völlig durch“.

    Dies alles hier nur andeutend, macht es vielleicht doch etwas verständlich, was derjenige meinte, der hierzulande als der „neue Zar“ u.ä. bezeichnet wird – allein das schon ein Abgrund an Dümmlichkeit, der sich jeder angemessenen Beschreibung entzieht -, woran selbiger dachte, als er von einer „Katastrophe des 20. Jahrhunderts“ sprach – und das er da wohl nicht ganz unrecht hatte.

    Wir glauben zudem, daß die von Ihnen letztgenannten „nur 56%“ wohl den traditionsreichsten und gleichzeitig dümmsten, arrogantesten Irrtum – nicht nur der Deutschen – widerspiegeln – und inzwischen wünschen wir uns schon fast, daß dieser Irrtum doch noch recht lange bestehen bleibt.

    (Nebenbei – wer wissen will, wie in Kontinentaleuropa „Feudalismus“ im „Kern funktioniert“ hat, der sollte den ersten Band der Romanserie „Fortune de France“ eines Robert Merle lesen – diese Serie befaßt sich, gut recherchiert, mit einem längern, recht bedeutenden Abschnitt der französischen Geschichte, der so Mitte des 16. Jahrhunderts begann – der erste Band heißt wie die Serie. Natürlich mag da auch einiges idealisiert erscheinen – wir meinen aber, das wird aufgewogen durch die „Unterhaltsamkeit“, mit der Merle uns da ein Verständnis für Geschichte vermittelt.)

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  3. Weil wir gerade dabei sind.
    Das sollte man sich genau durchlesen:

    https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180615321174672-usa-russland-atomwaffen-bilanz/

    Es ist die prägnanteste Zusammenfassung dessen, was uns zukünftig unter dem immer dichter werdenden Nebel schwachsinniger GenderDebatten, hirnlosen OffeneGrenzenGefasels, gefährlichen DerNationalstaathabesichüberlebtGeschwätzes „durchrutschen“ und auf die Füße fallen könnte.
    Wir wissen, wovon wir sprechen – wir haben da noch ein klein wenig Ahnung aus unserem „ersten Leben“.

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    1. Ich sehe da keine so große Gefahr. Mit den Hyperschall-Iskander-Raketen dürfte das US-Raketenschild überfordert sein, während die Russen locker einen ganzen Flottenverband ausschalten können. Wettrüsten bedeutet nicht, dass beide die gleichen Waffensysteme aufrüsten, deshalb haben sich die Russen eher auf die Verteidigung verlegt, wo sich jeder die Zähne ausbeißen dürfte. China steht hier wohl noch weitgehend blank da.

      https://de.sputniknews.com/meinungen/20140421268324381-Russische-Su-24-legt-amerikanischen-Zerstrer-lahm/

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      1. Das Problem ist m.E. nicht, wer da was kann, da werden die Russen schon acht geben.

        Das Problem ist das:

        „…
        Dem Projekt liegt die Vernetzung aller möglichen Informations- und Waffensysteme rund um den Globus zugrunde, die ihre Daten in Echtzeit austauschen. Es werden Daten etlicher Radare und Satelliten verwendet, viele Komponenten sind zudem mobil, ob die schiffsbasierten SM-3-Raketen oder die über Land respektive Wasser verlegbaren Radaranlagen AN/TPY-2 und SBX.

        Es entsteht ein flexibles Kampf-Netzwerk mit hohem Modernisierungspotential, das modulweise ausgetauscht und erweitert werden kann. Dies generiert einen Einsatzwert, der bislang unerreichbar war. …“

        Das werden hoch komplexe Systeme, deren Kontrollierbarkeit mit Zunahme der Komplexität auch zunehmen illusorisch wird.

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