bento, ze:tt und funk: Vorfeldorganisationen der Eliten

Leider hat J.F. Kennedy noch nicht die Onlineangebote für Studenten, die noch zu Hause leben, gekannt, sonst hätte er gesehen, dass seine Behauptung keine Verschwörung mehr ist, sondern inzwischen für alle sichtbar.

Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt.“

Dies sagte der ehemalige US-Präsident J.F. Kennedy und der sollte es wissen. Da muss man die Hintermänner gar nicht kennen. Das ging schon los mit der Einführung der FED und des IWF, und dass sich der Militärisch-Industrielle-Komplex mit den Medien verbündet hat, und diese etwa 2000 ehemalige Generäle als Experten angestellt haben. Die sechs größten Medienunternehmen haben alle ihren Sitz in der Wall-Street. Warum wohl? Nun kann eine Elite ihre Interessen nicht so einfach durchstechen, deshalb braucht es Organisationen wie die EU, die die Gesetze souveräner Staaten aushebeln. Das wichtigste ist aber, dass die Bürger „mitgenommen“ werden, am besten freiwillig. Die werden jetzt über den Bericht eines englischen Lehrers gejubelt haben, dass das einige blonde, weiße Mädchen in der Klasse ihre eigene Kultur verleugnet und sie nutzlose findet:

White people are crap! They are useless at everything: sport, singing, fighting and style, let’s face it, black people are so much better than us.

Da wird sich die Aidan Özoguz auch gefreut haben, die hat nämlich auch gemeint, dass sich die Deutschen in die sich verändernde Gesellschaft integrieren müssen. Nun haben die Eliten einen langen Atem, so dass man sich nur auf die jüngere Generation konzentrieren muss, die die Achtziger nicht mehr mitbekommen haben. Der Rest stirbt mit der Zeit ohnehin weg.

Ich gehe mal davon aus, dass man das chinesische Modell favorisiert, wo man im Verweis auf die staatliche Sicherheit auch die Meinungsfreiheit aushebeln kann; bei uns unter dem Vorwand des Terrorismus. Gleichzeitig muss die Bevölkerungszahl begrenzt werden und das Staatsvolk so zerbröselt sein, dass die sich untereinander so bekriegen, dass sie sich nie gemeinsam gegen den Staat und seine Eliten verbünden. Gleichzeitig generiert man durch die Technologie und künstliche Intelligenz mit immer weniger Menschen so viel Ertrag, dass der Staat nutzlose Stellen schafft, um der Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken.

Natürlich gibt es dafür Vorfeldorganisationen, die die jüngere Bevölkerung schleichend indoktrinieren, um das auch noch freiwillig als den Normalzustand hinzunehmen. Was früher die BRAVO für die Kleinen war, um den Musikmarkt zu befeuern, gibt es heute Print- und Onlinemedien, die im Sinne dieser Eliten auch bis in die Mitzwanziger meinungsbildend sein wollen. Die Macher muss man dazu nicht mal instruieren, die sind freiwillig auf Linie.

BRAVO für Kleinen sind nun funk, bento, ze:tt oder puls für die Größeren, alles Ableger der Einheitspresse. Während man spätestens im Studium begann, den SPIEGEL zu lesen, braucht es jetzt Leichtverdauliches für junge Leute, die vor Texten zurückschrecken, die länger als eine halbe Seite sind.

funk ist ein Online-Medienangebot der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren.

Das liest natürlich keiner aus der Proletenfamilie, sondern die aus der kunterbunten, progressiven Patchwork-Familie. Politische Artikel sind grundsätzlich anti-Trump, Anti-Russland, anti-AfD und pro-EU, also die Artikel in STERN oder ZEIT in leichter Sprache. Der Rest richtet sich an das geisteswissenschaftliche weibliche Prekariat, das sich seit 2002 verdreifacht hat und in Sinnlos-Studiengänge getrieben wurde und dem damit eine Hochqualifikation vorgegaukelt wurde, sodass man bis knapp vierzig auf der unbezahlten Praktikantenschiene parkt, bis es für eine Neuausrichtung zu spät ist. Obwohl jeder mit halbwegs Hirn aufgefallen sein dürfte, dass man mit Esoterikstudien wie Gender, kritisches Weiß-Sein und finnische Literatur des Mittelalters direkt in die Arbeitslosigkeit studiert, befeuern diese Seiten zusätzlich noch den Run auf diese Studiengänge in leichter Sprache und marginalisieren die Anforderungen des Studiums, so wie hier; und zwar gleich als Masterstudiengang:

Studiengang: Master Sprachliche Vielfalt

Wo? Universität Greifswald

Menschen, die das studieren, sagen Sachen wie: „Na? Lust auf Faröisch?“

Worum geht’s? Anglistik, Baltistik, Fennistik, Skandinavistik, Slawistik, Germanistik oder DaF – in diesem Master kannst du zwei Disziplinen kombinieren. So kannst du dich umfassend und interdisziplinär über die Sprachen und Kulturen Nord- und Osteuropas bilden. Und einen Teil deines Studiums im Ausland absolvieren.

Warum ist das cool? Du lernst eine ganze Menge Sprachen und kannst dich mit vielen spannenden Menschen aus dem Ostsee-Raum vernetzen. Das macht dich sensibel für kulturelle Diversität, fördert deine interkulturelle Kompetenz und macht dich zu einem*r Kulturbotschafter*in. So kannst du unsere globalisierte Welt ein bisschen besser machen.

Wer braucht sowas? Reine Selbsterhöhung zur Weltverbesserung mit Zertifikat und Gendder*sternchen. Dazu gibt es den Master für Korrepetition. Egal jetzt, was das genau ist, Hauptsache

Warum ist das cool? Weil es sich um ein super vielfältiges Studium handelt, das nicht jede*r besuchen kann. Mit einem Abschluss in Korrepetition bist du also was Besonderes. Außerdem kannst du dir an ganz verschiedenen Theatern Praxiserfahrung holen und arbeitest mit den Großen der Branche zusammen.

Nix mehr hochdienen, sondern man arbeitet gleich mit den Großen der Branche. Dass man das an der Musikhochschule studieren muss und dazu wirklich besondere musikalische Fähigkeiten braucht und dazu eine Aufnahmeprüfung, das wird wohlweislich unterschlagen. Auch im Bereich spezieller Informatik braucht es nur rudimentäre Kenntnisse, wenn es für den Master für IT-Sicherheit und Forensik heißt:

Du verstehst, was hinter all den Einsen und Nullen im Binärcode steht, und was ein Tor Browser ist? Dann bist du der Hälfte der Bevölkerung jetzt schon Meilen voraus. In diesem Master kannst du dein Wissen weiter vertiefen mit Seminaren über Kryptografische Methoden, Biometrische Systeme und Kriminalpsychologie. So wirst du zum*r Held*in, und kannst uns schon bald alle vor Cyberangriffen schützen.

Auch zum Master für Schiffs- und Meerestechnik reichen zwei Ausfahrten mit dem Ruderboot:

In diesem Studium kannst du lernen, wie man Schiffe so entwickelt, konstruiert und produziert, dass sie auf keinen Fall sinken.

Sozusagen die Fähigkeit Holz von einem Eisenblech zu unterscheiden.

Damit auch keine auf die Idee kommt auszusteigen, um sich einen Mann als Ernährer zu suchen, wird ihnen suggeriert, dass weiße Männer inzwischen nur noch Weiber mit Schwanz sind, von denen sie trotzdem dauernd sexuell belästigt und benachteiligt werden. Es geht um „Putzmänner“ und männliche Synchronschwimmer. Dann schon lieber auf eigenen Beinen stehen. Nun bedingen die Hormone natürlich den Wunsch nach einem eigenen Kind, doch hier wird auf allen Ebenen auf diese Frauen eingeschrieben, das in jedem Fall sein zu lassen: Abtreiben ist cool, Kinder machen Dauerstress oder knicken die Karriere. Damit die dann keinen Hänger bekommen, walzt man dann diverse Sexpraktiken aus, die man auch mit Freunden oder Bekannten ausprobieren kann. Dass die Weiber irgendwann den richtigen Zeitpunkt versäumt haben und auch bei TINDER kein Angebot mehr bekommen, ist es auch völlig unproblematisch lesbisch zu werden, auch weil Männer angeblich zu 90% schwul sind. Immer noch die bessere Wahl, als eine Familie zu gründen, denn das ist völlig frauenfeindlich und nazi.

Und wenn man dann überall versagt hat, sagen einem bento, funk, ze:tt usw. wie man zumindest zu den Guten gehört. Kampf gegen rechts, Refugees welcome und anti-deutsch. Dann stimmt es wenigstens mit der Haltung, an der man sich hochziehen kann.

Wenn man dann „hochqualifiziert“ vor dem Absturz steht, dann nimmt man auch NetzDG und EU-Uploadfilter hin, um nicht sozial ausgegrenzt zu werden.

Das Ende vom Lied ist von den Eliten genauso gewünscht. Keine Familie oder Kinder, die es zu verteidigen lohnt, hohl wie Brot, dass man von Hartz IV leben muss oder im staatlichen oder halbstaatlichen Niedriglohn arbeitet. So jemand geht nicht auf die Straße. Wenn dann der Leidensdruck zu groß wird, dann nimmt man auch einen notgeilen Araber oder Afrikaner, damit man nicht nachts immer allein ins Kopfkissen heulen muss. Lieber zusätzlich konvertiert als allein.

Dass Kennedy recht hat, erkennt man daran, dass diese Medien für ewig pubertierende Erwachsene vorgaukeln, sie würden die Mehrheit im Volk abbilden, und Politik und Wirtschaft diese dann als solche aufgreifen. So lassen sich eine „Ehe für alle“ oder der Bau von Moscheen mit vermeintlich mehrheitlicher Zustimmung widerstandslos durchboxen. Die Gegner sind Rechtspopulisten und Nazis. Für den normal geeichten Außenstehenden wirkt es, als würden Rechtfertigung und die vermeintliche Zustimmung aus der Bevölkerung einfach künstlich erzeugt, denn Leute, die freiwillig diese Schiene befürworten sind im täglichen Leben so selten anzutreffen, dass es glatt Exoten sind.

Am Ende soll die Gesellschaft so aufgesplittert sein, dass jeder weitgehend allein ums Überleben kämpft. Dann ist der Kampf „arm gegen reich“ endgültig verloren, so wie es der Milliardär Rockefeller prophezeit hat. Der kann das Gelingen seines Projekts inzwischen aus der Hölle beobachten und ein George Soros möge ihm bald nachfolgen.

 

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6 Gedanken zu “bento, ze:tt und funk: Vorfeldorganisationen der Eliten

  1. Es kriegen auch nur weiße gesagt, dass das „alte Familienmodell“ total mau sei und die „veralteten Geschlechterrollen“ nicht mehr gelten. Keiner sagt einem Afrikaner oder Araber, dass sein „gestriges Familienbild“ weg muss. Das kann zum Teil an Feigheit liegen. De Fakto ist die Propaganda gerade in der afroamerikansichen Gemeinde in den USA am verhehrendsten, wo kaum noch jemand mit Vater aufwächst. An die war die Propaganda vermutlich aber gar nicht so mit Absicht gerichtet.

    Ein Grund ist Friedrich Engels, der die Familie als Gralshüter des ererbten und unverdienten Kapitals sah. Spätere Marxisten griffen die Idee der familiären Kapitalakkumulation auf.

    Ich hab auch noch ein Skript rumfliegen, bei dem ich einer anderen Schnappsidee nachgehe. Luisman hatte mich mal auf die eigentliche Zahlenreihe des Geburtenrückgangs in den westlichen Ländern aufmerksam gemacht und der Zeithorizont ist anders als man denkt. Jetzt bin ich über ein Tierexperiment gestoßen, dass einen vergleichbaren Generationszeitraum für eine ähnliche Entwicklung auch des Fortpflanzungsverhaltens beschreibt und plötzlich hab ich den Eindruck, dass Feminismus und sogar die Zunahme der Homosexuellen in der Gesellschaft nicht Ursache, sondern Symptome einer längeren Entwicklung sind. Darüber muss ich aber noch etwas nachgrübeln.

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  2. Die Propagandablätter zerstören Tatsächlich die wirtschaftliche Existenz der Jungen. Das hatte Milo schon richtig erkannt. Mir leuchtet auch immer mehr ein, dass wir uns wegen der Kinderlosigkeit nicht mehr scheren. Wenn schon Gott als Moralstütze abgelehnt wird, ist der Verlust der Verantwortung für Kinder der totale Abstieg in den Nihilismus.

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  3. Wie ich bereits schrieb,
    https://luismanblog.wordpress.com/2017/04/21/welche-iq-sind-notwendig-um-bestimmte-berufe-ausfuhren-zu-konnen/
    ist ein Studium fuer Leute mit einem IQ unter 110 ziemlich nutzlos. Selbst wenn man es in einem Laberfach zum Bachelor/Diplom schafft, stellt einen niemand ein. Rein statistisch waeren also nur ca. 27% studienbefaehigt. Wenn jetzt 43% Maenner und 51% Frauen im Alter zw. 30-34 studiert haben (in 2018 wahrscheinlich noch deutlich mehr) haben wir knapp 50% Ausschuss erzeugt. Ich kann so langsam nachvollziehen, warum Mao diese Leute zum Schweinehueten und Reis pflanzen aufs Land geschickt hat 😉

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    1. Der eigentlichen Kulturkampf ist auch, Musikunterricht durch Werkstatt, Literatur durch Grammatik plus Vokabular, Religion/Ethik/Laberrhababer durch Jura, Bio durch Medizin plus Chemie usw. an den Schulen zu ersetzen. Dann bräuchte man auch nicht so einen mords IQ. Die Linken würden aber am Liebsten nur Indoktrination machen. Und unabhängig vom IQ werden Sachen leichter, wenn man sie oft macht. Im Klartext: Laberfächer sind nicht leicht, weil Dumme sie können, sondern Dumme können das, weil sie überproportional an Schulen aufgetischt werden. Devote Frauen sind in diesen „ich schreib, was der Lehrer hören will“ Fächern auch besser.

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