Rassenleugner bekommen wissenschaftliche Plattform.

Es ist ja heutzutage Mode, zu behaupten, dass es keine Rassenunterschiede gibt, sondern alle Menschen gleich seien. Es wird sogar behauptet, dass es keine biologische Grundlage für Rasse gäbe, sondern es allein ein soziales Konstrukt sei, um Menschen zu trennen und auseinander zu dividieren. (siehe Video englisch) Normalerweise kommen solche Behauptungen aus der Quatschecke der Sozialwissenschaften, die inzwischen versuchen, sich in den handfesten Wissenschaften breit zu machen, dass auch etwas von deren Aura auf sie abfällt. Das nennt sich dann interdisziplinär, ist aber nichts Anderes als Schmarotzertum, mangels eigener relevanter Erkenntnisse. Nun hat sich die Zeitschrift National Geographic dazu entschlossen, denen eine wissenschaftliche Plattform zu geben. Das Titelbild zeigt zwei Schwestern eines jamaikanischen Vaters und einer weißen Mutter. Die eine ist hellhäutig und blond, die andere hat bei ähnlichen Gesichtszügen etwas dunklere Haut und schwarze Haare.

Im Heft wird behauptet, dass ja die DNA zwischen Schimpansen und Mensch ja zu 99% ähnlich ist. Das ist meiner Meinung kein Argument, dass es keine Rassenunterschiede gäbe, da uns eine Maus genetisch zu 99% ähnelt. Dann könnten wir uns sogar die Unterscheidung der Arten sparen.

Dass Rasse nur ein sozial geformter Begriff ist, soll damit bewiesen werden, dass man im 19. Jahrhundert mit verschiedenen Vermessungen, die Rassenunterschiede biologisch nachzuweisen und damit eine „Minderwertigkeit“ anderer Rassen versuchte zu belegen. Ich finde, man tun den Biologen dieser Zeit Unrecht, denn ihre Methoden beruhten ja auf statistischen Vergleichen, was in Sozialwissenschaften durch bloße Behauptungen ersetzt wird. Dass man zu dieser Zeit einfach noch die Mittel und die Erkenntnisse hatte, wonach man suchen sollte, ist kein Grund sie Rassisten zu nennen. Nicht die Art der Methode ist rassistisch, sondern die Art und Weise wie diese Biologen zur damaligen Zeit gleichzeitig mit diesen Menschen umgingen. So will man die ganzen Biologen diskreditieren, die Rasseunterschiede genetisch belegen möchten.

Wenn die Sozialwissenschaftler behaupten, der Begriff „Rasse“ diene nur der Ausgrenzung und Trennung, dann haben sie recht, allerdings nicht wie sie es selbst verstehen. Sprache muss differenzieren, damit man Dinge sprachlich unterscheiden kann. Vor 200 Jahren waren Menschen dunkler Hautfarbe generell Exoten. Je mehr man mit der Zeit kennenlernte, desto genauer wollte man auch sprachlich differenzieren und damit das nicht ausufert, hatte man bestimmte Muster in Aussehen und Hautfarbe unter einem bestimmten Rassebegriff subsumiert. Damit konnte man auch viel präziser deren Kultur und Verhalten beschreiben. Was sollte daran falsch sein?

National Geographic hat genügend Artikel über verschiedene Volksgruppen veröffentlicht und leugnet nun die Unterschiede. Auch wenn sie damit eigentlich „gleichwertig“ meinen, behaupten sie nun einfach, es gäbe keine genetischen Grundlagen für die Unterschiede.

Der Professor für Evolutionsbiologie David Reich, der gerade wegen dieser Unterschiede auch die Wanderbewegungen von bestimmten Völkern und Rassen nachweisen kann, meint. (übersetzt)

Wir können uns in den nächsten Jahren darauf vorbereiten, dass es wahrscheinlich ist, dass die Genforschung die Merkmale im Verhalten und die kognitiven Eigenschaften durch genetische Variationen beeinflusst sind und diese sich im Durchschnitt über die einzelnen Bevölkerungsgruppen hinweg unterscheiden. (Link wie oben)

Das ist auch anzunehmen, weil bei DNA-Reihenuntersuchungen zur Aufklärung einer Straftat äußere Merkmale oder die Rasse nicht bestimmt werden dürfen. Es scheint also schon weitgehend möglich.

Trotzdem meint Reich selbst:

Wir haben derzeit keine Ahnung, welche Art oder welche Richtung genetisch kodierte Unterschiede zwischen Populationen haben werden.

Ach was. Da ist er sofort wieder der Forderung nach politischer Korrektheit unterlegen, dass er nicht mal das Naheliegendste nennen mag: nämlich die Hautfarbe. Man kennt aber auch schon 40 Gene, die Einfluss auf die Intelligenz haben sollen und

aus Zwillingsuntersuchungen sei mittlerweile bekannt, dass Intelligenzunterschiede bis zu 80 Prozent genetisch bestimmt sind.

Wär doch zu blöd, wenn sich manches Vorurteil gleichzeitig bestätigen würde. Dabei ist gerade die Soziologenmasche rassistisch. Intelligenz wird mit Methoden gemessen, die die geistigen Kernkompetenzen messen, die für unsere Kultur am meisten nachgefragt sind. Bei völlig abgeschotteten Eingeborenenvölkern haben sich sicher andere Kernkompetenzen herausgebildet, um zu überleben. Wer jedoch nach der Einen-Welt schreit, der wird zugeben müssen, dass die Globalisierung eben westliche, geistige Kernkompetenzen verlangt. Da hilft das ganze Schönreden nichts.

Die Behauptung, dass es keine biologischen Rasseunterschiede gibt und wenn, diese nur sozial konstruiert seien, ist genauso dämlich, wie das Gleiche bei den menschlichen Geschlechtern zu behaupten. Das ist nur der Versuch eine Ideologie mit Gewalt durchzudrücken. Wenn man Quoten, Bonuspunkte und Förderprogramme braucht, um alle wenigstens auf dem Papier auf das gleiche Level zu heben, dann werden die Unterschiede einfach nur verschleiert. Und, weil das nicht so richtig funktionieren mag, versucht man die Geschichte im Nachhinein zu verändern. Da sind in Schulbüchern plötzlich die Völker von Griechen und Römer multikulti durchmischt. Das ist einfach nur Indoktrination und Geschichtsklitterung.

Früher konnte man sich darauf verlassen und musste auch zur Kenntnis nehmen, dass der Vorgesetzte einfach mehr Ahnung hatte, dafür konnte man sich bei dem “unterstellen“. Heute soll jeder einzigartig toll sein und, weil man sich mit seinem Gender-Abschluss zur vermeintlichen Intelligenz zählt, meinen die, dass das dann auch jeder Urwaldbewohner kann. Das mag für deren Fach zutreffen, aber es reicht nicht, um eine Industrienation am Laufen zu halten. Warum wohl, fahren afrikanische Länder immer noch mit den gleichen Zügen auf den gleichen Gleisen, die ihnen die Kolonialisten hinterlassen haben?

Wenn ich die ganzen Gender- und Soziologengilde ansehe und sich das Wissenschaft nennt, dann degeneriert unsere Gesellschaft im Moment, aber nicht nur auf diesem Gebiet. Allein an den PISA-Studien sieht man, dass zwar kaum mehr einer lesen oder schreiben kann, es aber immer mehr Studenten gibt.

Wenn die ganzen neo-marxistischen Ideologen die Masseneinwanderung weiter fördern und das Bildungssystem noch weiter zerstören, dann werden wir uns irgendwann in der Zukunft mit unseren minderen geistigen Fähigkeiten nicht mehr vom Rest unterscheiden. Da ist es dann auch egal, welche Hautfarbe wir haben; wer weiß wo sich die wenigen hellen Lichter dann finden werden.

 

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2 Gedanken zu “Rassenleugner bekommen wissenschaftliche Plattform.

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