Journalisten und der chinesische Weg.

Nach der Verabschiedung des Datenschutzgesetzes in diesem Jahr, habe ich natürlich auch überlegt, ob ich unter Klarnamen weiter diesen Blog betreiben oder ihn doch lieber einstellen sollte. Da ich die nette Option bekommen habe, mich bei einem deutschsprachigen Blog mit ausländischem Server „unterzustellen“, habe ich mich damals entschlossen einfach unter meinem Pseudonym weiter zu machen. Wem das nicht passt, dachte ich, der soll doch auf die weltoffenen und bunten Seiten gehen, wo man wegen der Fördergelder gerne mit Klarnamen auftritt.

Obwohl das neue Urheberrechtsgesetz vorerst abgeschmettert wurde, droht es doch wie ein Damoklesschwert auch über den kleinen inkorrekten Blogs, denn man kann erwarten, dass sich die links-bunten Seitenbetreiber dann für die Verlage gleicher Ausrichtung als Denunzianten anbiedern werden und selektiv melden werden, wenn gegen das Gesetz verstoßen wird.

Ich wäre vor allem dadurch betroffen, wenn ich auf Zeitungen direkt verlinke oder Zeilen aus einem Artikel zitiere. Man will das Verwenden dieser Textschnippsel auch bei Google-News verbieten, wenn man damit auf einen Artikel hinweisen will, bzw. entsprechend Geld dafür verlangen. In Spanien ging der Schuss schon nach hinten los, denn Google-News hat seine Arbeit einfach eingestellt, so dass es zu einem großen Rückgang der Klickzahlen bei den Online-Zeitungen kam. Wenn man bedenkt, dass Udo Ulfkotte als Insider schon vor Jahren berichtete, dass man unverkäufliche Exemplare gleich direkt mit dem Transporter zum Altpapier fuhr, um den Anzeigekunden eine höhere Auflage vorzugaukeln, um für Anzeigen entsprechende Preise verlangen konnte, dann kann man sogar als Laie sagen: So blöd muss man erst mal sein, dass man sogar noch darum bettelt, weniger Klickzahlen zu bekommen, aus dem sich ja der Wert einer geschalteten Anzeige ergibt. Vielleicht ist es sogar Absicht. Dauernd wird uns erzählt, wie wichtig die großen Zeitungsverlage und das ÖR-Fernsehen zur Meinungsbildung sind. Darum muss die „Vierte Macht“ als Kontrolle der Regierung unbedingt erhalten bleiben. Was haben wir gelacht! Wäre doch zu blöd, wenn die großen Tageszeitungen alle eingehen würden, wo sie doch ganz freiwillig jedes links-grüne Narrativ verbreiten, passende Kommentare schalten, um Politiker hoch- oder runter zu schreiben und sich Journalisten selbst nicht als bloßer Überbringer von Nachrichten sehen, sondern als Vertreter der bunten Werte.

Sobald niemand mehr auf sie direkt verlinken und dazu auch keine Textschnippsel verwenden darf, dann werden sie winselnd vor den Politikern stehen, dass doch jetzt die Demokratie in Gefahr wäre. Und, weil dann auch deren Demokratie in Gefahr wäre, in der Medien und Politik schon weitgehend gleichgeschaltet verschmolzen sind, wird man sich zu einer Medienabgabe „schweren Herzens durchringen“.

Gleichzeitig wird die Wirtschaft aber die Politik unter Druck setzen, als Gegenleistung zu verlangen, dass die Onlineangebote der Tageszeitungen weitgehend kostenlos bleiben. Warum sollte ein Unternehmen auf Focus-online schalten, wenn man bei der gedruckten Version nur rund 60000 verkaufte Exemplare pro Woche hat? Allerdings können sich die Journalisten dann in eine Art kritikfreien Reinraum begeben, wenn man sie nicht mehr zitieren darf. Die wenigsten zitieren ja, dass sie einfach Informationen weiterleiten. Es geht um Medienkritik. Es geht um die Gegenöffentlichkeit, die inzwischen die Mainstream-Medien kontrolliert, wenn sie sich zu sehr dem Zeitgeist oder der herrschenden Politik andienen. Ins besondere, wenn vermeintlich wissenschaftliche Fakten, die dort veröffentlicht werden, nicht mehr unabhängig abgeklopft werden können, dann wird dem Lobbyismus im Gesundheitswesen oder dem Energiesektor die Tür noch weiter geöffnet.

Was sollen dann die Kommentare in Tageszeitungen zur Meinungsbildung beitragen, wenn man deren Meinung nicht mehr zitieren darf? Jedes Schneeflöckchen kann uns dann ihr kunterbuntes Weltbild um die Ohren hauen, ohne dass es Widerworte gäbe. Das NetzDG sorgt ja schon dafür, dass sie nicht mehr jeden Abend ins Kopfkissen heulen müssen, weil man ihnen gesagt hat, welche gequirlte Scheiße sie wieder zusammenfantasiert haben. Ich denke, dass die meisten der Leser von Kommentaren eines Jakob Augstein von denen kommen, die sich mal wieder wundern wollen, wie bescheuert seine Gedankengänge sind. Niemand würde auf die Idee kommen, dafür zu zahlen oder gar nach ihm im Netz zu suchen, um sich von ihm erbauen zu lassen. Wenn man aber nicht mal mehr zitieren darf, dann wird auch den kleinen Blogs das Wasser abgegraben, wenn dies vom Uploadfilter erkannt wird.

Was ist also zu tun, um diese Zensur zu umgehen? Ich denke man wird eben den entsprechenden Link zwar nennen aber nicht aktivieren. Doch wie könnte man zitieren? Eine recht unästhetische Sache wäre es, ein Zitat mit sinnlosen Wortschnippseln zu durchsetzen. Besser, denke ich, ist es das Ganze in ein sinngemäßes Zitat umzuwandeln. Das macht sicher entsprechend Arbeit und nicht jeder hat genügend synonyme Worte parat, um das Zitat nicht zu verfälschen, doch wer sich als kleiner Scheiber als Dienstleister für eine notwendige Sache sieht, der wird eher dazu bereit sein, als jemand der nur die Aufmerksamkeit will.

Gefährlich beim Urhebergesetz sehe ich aber den Uploadfilter für Bilder. Jegliche Satire zu bestimmten Bildern, in dem man sie verfälscht oder zu einer Collage zusammenfügt, würde abgewürgt. Dazu haben Tageszeitungen und die ÖR-Medien häufig genug inszenierte Bilder oder passende Ausschnitte verwendet, um den Konsumenten unterschwellig zu indoktrinieren. Würde es verboten, Bilder aus dem Grund der Offenlegung eines Fakes zu zitieren, dann werden die Mainstreammedien zum Paradies von Stalinisten, die uns zu jedem Thema ihre passenden Bilder zusammenschustern.

Man denke in diesem Zusammenhang nur an den Demo-Fake nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo (hier vergl. hier) oder ein Bild eines vermeintlich sinkenden Flüchtlingsbootes, das in der Printversion der PNP sogar mehrfach verwendet wurde, obwohl das völlig inszeniert wirkt und vorne einer im Wasser steht und ein Selfi macht. Man denke auch an die Bilder von den Weißhelmen, um vermeintliche Giftgasangriffe zu belegen.

Die gegenwärtige journalistische Filterblase, deren Platzen schon kurz bevorsteht, könnte sich durch dieses Gesetz ohne jegliche Berührpunkte zur Realität verfestigen. Dabei tut das Datenschutzgesetz ein Übriges. Wer traut sich dann noch die eigenen Bilder von einer Demonstration ins Netz zu stellen, wenn die ÖR-Medien wieder zu arg manipuliert haben -wie ich es schon selbst vor Ort erlebt habe-, um die Sache zu entlarven, wenn er nicht jeden einzelnen, der auf dem Bild ist, gefragt hat, ob er es ins Netz stellen darf.

Die Europäer faseln immer was von „liberaler Demokratie“ und jubeln gleichzeitig über die chinesische Lösung, indem man uns unterschiebt, wir würden durch NetzDG, Datenschutzgesetz und jetzt Urhebergesetz ganz besonders geschützt, damit wir möglichst frei und selbstbestimmt leben können.

Am Ende werden zu unserem Wohle ausschließlich die staatlich geförderten Journalisten unsere Meinung prägen und ihr Ansehen wird so groß sein wie damals in der DDR. Die Wahrheit werden wir dann erst wieder erfahren, wenn Flugblätter in Uni-Innenhöfe geworfen werden.

Advertisements

17 Gedanken zu “Journalisten und der chinesische Weg.

  1. Also zunächst wäre es mal wichtig, dass wir alle weniger panisch sind. Die ach so wilde DSVG hat lediglich einige Handlungen von WordPress erfordert und man musste als Nutzer dann nur noch den Kommentar „This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.“ freischalten, der unter jedem Eingabefeld für die Besucher dann erscheint. Nicht unser Bier.

    Ich hatte vorher ja eine Liste mit über 60 Blogs gesammlt, von denen nur wegen der Ankündigung die Hälfte plötzlich aufgab. Besonders schade fand ich den Verlust von zweifelsfrau. Aber ehrlich in Russland oder Pakistan sind Meinungsäußerungen wirklich gefährlich. Man kann gut auch mal hie und da ein Gesetz verletzen, wenn man es nicht übertreibt. Lässt man sich von den Mächtigen treiben, verlieren wir als Gesellschaft sowieso bald alles. Kein Mensch kann seine Miete noch zahlen, wenn noch ein paar Millionen Hungerleider ins Land kommen. Angebot und Nachfrage.

    Ich werde auch weiterhin Zeitungen zitieren und ich gehe auch davon aus, dass das nicht so wild wird. Es sind ja nur Schnipsel. Im Moment läuft v.a. Einschüchterung. Auch diese Facebook-Kommentar-Hausdurchsuchungen sind durch nichts zu erklären als durch Einschüchterung. Wenn man einfach so einknickt, haben sie gewonnen und es wird gefährlicher als man es sich denken kann. Diese Eliten werden dann richtig totalitär. Also Eier bitte!

    Gefällt 1 Person

    1. Viele versäumen es, bestimmte Dinge, die eintreten könnten, gedanklich vorwegzunehmen und zwar in allen Belangen. Niemand wird spontan mutig oder steht aufrecht. Es geht erst mal darum keine dummen Fehler zu machen und im Geiste für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Zudem leben wir in der Familie in vielen Dingen autark und schuldenlos, da kann dann kommen was will.
      Da man für eine offensichtliche Belanglosigkeit schon „bestimmte“ Fragen an mich gestellt hat- und das war nicht in der DDR- weiß ich heute schon, dass ich in Zukunft nicht einknicken werde.

      Gefällt 2 Personen

    2. Im Englischen nennt man das „encroachment“ fuer das es keine wirklich treffende deutsche Uebersetzung gibt. So wie der ‚lange Marsch durch die Institutionen‘ meint man lange Zeit, dass die ein oder andere kleine Einschraenkung oder ein bisserl mehr Toleranz doch nicht wirklich schadet. Eines Tages hat man dann unbemerkt ein totalitaeres kafkaesques Regime. Es hilft nichts, wenn man selbst immer wieder die neuen Grenzen austestet, wenn die Schlinge um den Hals immer enger wird.

      Gefällt 1 Person

  2. Ich muss auch noch dazusagen, dass wir mittlerweile kein Rule of Law mehr haben. Wie auch, wenn die Deutschen sich so wenig für Demokratie interessieren, dass dafür ein Wort fehlt. Gemäß dem Rule of Law findet ein Gesetz IMMER Anwendung. Entsprechend will man dann auch nicht, dass ständig neue Vorschriften erlassen werden. Gelten Gesetze nur für andere, also den politischen Gegner, dann kann man wild verbieten, verbieten und nochmals verbieten. Die ACLU hat unter der Führung eines Holocaust-Überlebenden drei Jahre lang unter unglaublichen Kostenaufwendungen prozessiert, damit eine Neonazigruppe durch ein jüdisches Viertel marschieren konnte. Warum? Damit ALLE protestieren können. Rule of Law. In Deutschland unbekannt.

    Gefällt 1 Person

    1. Oh, da gab wohl einst einen Staat, da wurden die sog. „Nürnberger Rassengesetze“ „immer angewandt“.

      Im Übrigen heißt das bei uns in deutsch in etwa „die Bindung aller Staatsgewalt an Recht und Gesetz“ (steht wohl auch irgendwo im Grundgesetz der Bundesrepublik).

      Gefällt mir

      1. „Irgendwo im Grundgesetz“ ist genau das Problem. Solange die breite Masse keinen Plan hat, können Kochrezepte im Grundgesetz stehen. Ihre Referenz zu den Nürnberger Gesetzen ist mit Verlaub idiotisch.

        Gefällt mir

  3. Das meiste, was Linke zu US-Amerikanern oder zu Israelis zu sagen haben, fiele unter Volksverhetzung, wenn man Jude, Israeli, Zionist oder Ami durch Moslem oder Schwarzer ersetzt. Gesetz für die einen, Freibrief für die anderen. Deutschland.

    Gefällt mir

  4. Mit Verlaub, wir waren zwar zu damaligen Zeiten nicht in Besitz eines Fernsehers (über ein solches Gerät verfügen wir erst seit etwa Mitte der 2000er Jahre), jedoch kannten wir das Programm aus anderen Gründen recht gut: An ein derartiges Ausmaß subtiler, zielgerichteter Desinformation sowie widerwärtiger Haßtiraden können wir uns nicht erinnern.
    Ein Herr v. Schnitzler, auf unserer Seite der Protagonist des damaligen Propagandakrieges – er war ein großartiger Demagoge – wurde und wird heute dafür geschmäht (wahrscheinlich meist von denjenigen, die ihn nie gesehen, geschweige denn verstanden haben) – völlig zu unrecht, angesichts dessen, was sich in diesem Lande abspielt. Wir erinnern uns – wir gestehen, mit etwas Wehmut – an einige seiner Glanzleistungen, etwa wie er, zu Höchstform auflaufend, einen Herrn Höfer „zerlegt“ hat – und heute können wir sagen, zu recht.

    Gefällt mir

    1. Der Schnitzler war wahrscheinlich weniger perfide als die Maybritt Illner. Die hat damals nur Sport gemacht, aber hatte sich schon da für alles angeboten (hatte mal ein Interview mit ihr gesehen). Dem Schnitzler haben nur die Dümmsten geglaubt. Die Masse an Idioten heute, ist unvergleichlich. Ich ekel mich vor meinen eigenen Leuten.

      Gefällt 2 Personen

      1. Am widerlichsten ist die Kritiklosigkeit, mit der die meisten alles hinnehmen und sich die Welt von Illner und KLeber erklären lassen. Da ist das schlimmste, wenn Politiker mal drei Tage streiten und die Harmonie stören. Inzwischen kein Mitleid mehr.

        Gefällt 1 Person

      2. Ich weiß, dass ich verrückt klinge, aber es ist auch alles zu weiblich. Dieses pochen auf „Harmonie“. Das ist keine „Harmonie“, dass ist mütterlicher Autoritarismus. Es sind auch alle relevanten Schaltstellen mit Frauen besetzt. Die Lehrstühle der Soziologen, die hinterher Journalismus machen. Das Kanzleramt, die Generalsekretärinnen beider Volksparteien, alle Moderatorinnen der „Diskussionsrunden“, die meisten Journalistinnen auch sonstwo….Die können auch alle nicht diskutieren.

        Gefällt 1 Person

      3. Was mich auch schon die Decke hochtreibt, dass ist die Struktur dieser „Debatten“. Kein Mensch braucht 6 Diskutanten. Bei den meisten Themen braucht es zwei oder drei. Es ist auch voll okay, dass in D ständig unterbrochen wird, nur um andere beim Reden zu stören, aber Unterbrechungen abgewürgt werden, wenn informationen reingegeben werden….

        Gefällt mir

  5. Alle Printmedien und die Fernsehsender merken, seitdem das Internet breit genutzt wird, dass sie am Aussterben sind. Die Werbetreibenden, die sie finanzieren, haben das auch schon lange gemerkt und zahlen ihnen weniger. Deshalb muessen sie im Print billige Click-bait-Journalisten einstellen, die ausser Drama nichts zu bieten haben. Im Privat-TV sind die guten Zeiten auch schon vorbei; die Serien werden immer billiger und sind ein Abklatsch der vorherigen Serie. Fuer echten Journalismus fehlt inzwischen einfach das Geld. Das macht es den offiziellen Staatsmedien einfacher ihren Ideologiemist zu verbreiten.

    Der Vergleich mit China hinkt (wie immer fuer jeden, der nie dort gelebt hat). Ja klar, die zensieren wie wild. Aber ich habe nirgendwo weniger ideologische CEO’s und Politiker getroffen als in meinen Jahren in China. Kapitalismus-Befuerworter werden dort nicht zensiert. Jede Identitaetspolitik (ausser pro chinesische Identitaet) wird absolut zensiert. Die 2 Putzfrauen in meiner Fabrik waren intelligenter als Claudia Roth. Alle politischen Positionen werden nach IQ, Durchsetzungsfaehigkeit und bestaetigten Erfolgen besetzt. Idioten und Geisteswissenschaftler werden ignoriert, oder, wenn sie zu agressiv werden, weggesperrt.

    Gefällt mir

  6. Ich denke, die neue Gesetzeslage, welche ich nicht genau kenne, wird sich als scharfes Schwert erweisen.
    Gegen Blogger und kleine Medien wird der Aufwand drastisch erhöht und finanzielles Risiko geschaffen. Das sortiert bereits jetzt aus.
    Diejenigen, welche trotzdem weitermachen ohne konform zu gehen, werden im Klage- bzw. Abmahnweg kostenmäßig und zeitraubend erledigt.

    Gibt es eine Abwehrstrategie ?
    Analog zum Abmahnwesen können Blogger natürlich auch die Seiten wechseln und organisiert mit Hilfe dieser Gesetze gegen die Verursacher dieser Rechtslage vorgehen.
    Eigene „Rechtsabteilung“ bzw organisierter Rechtschutz wäre natürlich vorteilhaft.
    Firmierung im geschützten Ausland, Anonymität, Fallen stellen, Hilferufe, Spendenaufrufe, Ausweichen auf Satire, Boykottorganisation (natürlich und besonders gegen Parteien, Antiwahlkampf) und natürlich das einnahmeträchtige Abmahnwesen (die deutsche Umwelthilfe mag als Vorbild dienen), der Möglichkeiten sind viele.
    Einzelkämpfer werden wohl verlieren. Bestrafe einen, erziehe viele.
    Ich denke, den Krieg kann man gewinnen.Das größte Problem ist wohl unsere staatskonforme Justiz mit ihrer selektiven Rechtsanwendung bis hin zur Rechtsbeugung.

    Gefällt 1 Person

  7. Was mir auch auffällt ist, dass es auch kaum linke Blogger gibt. Gut die kriegen ihren Müll eh schon überall serviert, aber ich dachte echt so einen deutschsprachigen Islamophobie- oder Homophobie-Meckerblog auf WordPress zu finden. Schade, weil Response-Posts (Reviews) sind schnell gemacht, erreichen die angesprochenen und mit dem Pingback-Link teilweise deren Leser. Ich halte die Augen auf.
    Heute nur die ZEIT wieder genommen.

    https://goldsteinweb.wordpress.com/2018/07/07/zeit-for-hatespeech-against-evangelicals/

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.