Letzter Wille statt Erste Hilfe.

Orientalische Länder gelten bei uns ja gemeinhin als besonders gastfreundlich und hilfsbereit. Dass dürfte der Grund sein, dass die Willkommenclaqueure aus Politik und Zivilgesellschaft, die tausenden Neubürger aus diesem Beruf als besonders geeignet für Pflegeberufe sehen. Dabei genügt es eigentlich sich ein paar Videos (Vorsicht, grausam) von Überwachungskameras anzusehen, was nach Unfällen oder Verbrechen im Bereich des Unfall- bzw. Tatorts geschieht. Passanten und Arbeitskollegen nähern sich nur auf wenige Meter, schauen interessiert oder inspizieren leicht gebückt Stellen, wo Knochen oder starke Deformierungen zu sehen sind. Eher nach dem Motto: Gar nicht gewusst, was da im Körper drin ist. In afrikanischen Ländern bildet sich ein Kreis von Leuten von leicht zehn Meter Durchmesser um das Opfer, auch wenn es bei Bewusstsein ist, und der Arbeitskollege scheint plötzlich wie von einem Fluch belegt oder als würden giftige Gase aufsteigen. Auch wenn es bei uns auch viele Schaulustige gibt, so sind doch immer auch einige beim Opfer, um zu helfen. In afrikanischen oder arabischen Ländern ist da aber meist überhaupt nix zu sehen. Oft scheinen höchstens einzelne Polizisten Herumstehenden Anweisungen zu geben, was sie tun sollen.

Wenn man sich diese Länder etwas genauer ansieht, dann ist der Versuch, Migranten aus diesen Gebieten in Pflegeberufe zu bringen, nicht nur ein Wunschdenken, sondern sogar Irrsinn. Schon die Regeln des Islam hemmen eine effektive Versorgung durch Ersthelfer, Rettungskräfte und Ärzte. Muslimische potentielle Ersthelfer werden sich hüten, eine verletzte Frau auch nur zu berühren, denn es könnten ja verärgerte Brüder oder Onkel auftauchen und für diese Ehrverletzung gleich durchdrehen. Wenn sie dann zu spät kommen, um selbst zu helfen, weil das Opfer bereits tot ist, dann sind sie den Rumstehern auch nicht böse, denn dann war es Allahs Wille.

Ein deutscher Arzt, der vor Ort war, berichtet, welche bescheuerte Situationen sich durch diese religiöse Borniertheit ergeben. Da verhindern Wachen, dass Mädchen aus einer brennenden Schule flüchten können, weil sie nicht verschleiert sind. Da lässt ein Mann lieber sein eigenes Kind bei der Geburt sterben, als dass ein männlicher Arzt die entscheidenden Griffe an dem noch Ungeborenen machen kann, und meint dann: Wir machen ein neues.

Weder Männer noch Frauen aus dem islamischen Bereich würden freiwillig in Pflegeberufe drängen:

Beruf der Krankenschwester für Frauen eine sozial stigmatisierte Tätigkeit. So bedeutet die Wahl, Krankenschwester zu werden, für jede Frau ein soziales Risiko, das erhebliche Negativkonsequenzen für Karriere und Privatleben mit sich führen kann. Über die Hälfte der in der Pflege beschäftigten Frauen sind nicht liiert und haben größte Schwierigkeiten, einen saudischen Partner zu finden.61 Der Beruf der Krankenschwester gilt traditionell als unrein, familienunfreundlich, schlecht bezahlt und zu emanzipiert. Hinzu kommt oftmals der verpönte Kontakt mit Männern, was dem traditionell-konservativen Geschlechterbild in der patriarchalischen saudischen Gesellschaft widerspricht. (hier)

Aus erster Hand weiß ich, dass sich einige Frauen dennoch bei uns ausbilden bzw. auf deutsche Verhältnisse weiterbilden lassen. Die sehen erst mal gar nicht ein, dass man den Kranken waschen, zur Toilette begleiten oder das Essen bringen muss. Schließlich ist in ihrem Heimatland der Familienclan dafür verantwortlich. Oft bringen die auch die Matratze selber mit. Die deutschen Pfleger haben sich dann gefragt, welche Arbeit die dann eigentlich zu Hause übernommen haben, wenn sie dann einen Arzt rufen zum Blutabnehmen. Dabei können laut einer mir bekannten Krankenschwester die syrischen Ärzte, die jetzt bei uns sind, das ebenso wenig.

Das ist aber kein Wunder, wenn man einfach mal berücksichtigt, dass man mindestens einen IQ von 115 braucht, um Medizin zu studieren. In islamischen Ländern hat man keine Ahnung von richtiger Wissensvermittlung, meist wird auswendig gelernt, was der Lehrer für Fragen formuliert und die Antworten, die er selbst dazugibt. Es gibt also kein passendes Umfeld, um überhaupt ein guter Mediziner zu werden, ins besondere, weil es in diesen Ländern wieder eine Rückbesinnung zu traditionellen Werten gibt. Auf dem Papier scheinen die Länder aufzuholen, doch:

Nie gab es in Ägypten mehr Studenten als heute. Und nie, sagen Kritiker, war das Ausbildungsniveau derart bescheiden.

Zusätzlich haben afrikanische und arabische Länder im Durchschnitt eine starke Intelligenzminderung. Welche Auswirkungen das hat, sieht man wie sich diese auf die einzelne Person auswirkt:

  • Eine klinisch relevante Intelligenzminderung – Mentale Retardationgeistige Behinderung– liegt vor, wenn der Intelligenzkoeffizient IQ kleiner als 70 ist. Menschen, deren Intelligenz nur knapp unterhalb 70 liegt, können mit Einschränkungen durchaus am sozialen Leben teilhaben. Bei niedrigeren Werten ist jedoch eine zeitweise oder gar dauerhafte Unterstützung erforderlich.

  • Der Bereich 70 bis 85 – grenzwertige IntelligenzGrenzdebilität– ist zwar nicht klinisch relevant, aber dennoch von erheblicher Bedeutung. Ein großer Teil der betreffenden Personen weist eine Lernbehinderung auf. Zusätzlich zu den eingeschränkten intellektuellen Fähigkeiten treten oftmals affektive und soziale Probleme auf.

Während der Intelligenzquotient der gebürtig deutschen Bevölkerung um den Wert 100 gleich verteilt ist – also die Hälfte darüber, die andere darunter-, liegt die Verteilung in der Subsahara um den Wert 70. Das heißt, dass nur 3% einen Wert über 100 haben und drei Viertel grenzdebil bis geistig behindert sind.

In der arabischen Welt liegt das Mittel bei 85, wobei knapp 15% deutsches Durchschnittsniveau erreichen. Nach dieser Auswertung sind die aber dann höchstens zum Elektriker oder Kassierer geeignet und nicht zum Arzt.

Nun kann man auch das Verhalten in den obigen Überwachungsvideos erklären. Es besteht weder die Einsicht, noch das Wissen über biologische Vorgänge und schon gar nicht die Fähigkeit als Ersthelfer tätig zu werden. Nur ungläubiges Staunen. Nimmt man nun in Deutschland diejenigen, die sich in Berlin als Polizist bewerben, dann sieht man, dass ein Großteil keinerlei Ahnung von Rechtschreibung hat. Das kann aber als Pfleger oder Krankenschwester tödliche Folgen haben. Obwohl immer wieder bemängelt wird, dass auch bei uns viele Deutsche nur gaffen und gehemmt sind als Ersthelfer einzugreifen, muss man jedoch sagen, dass fast jeder der dann doch eingreift, zumindest die Grundlagen beherrscht, da man zur Führerscheinprüfung auch einen Erste-Hilfe-Schein vorlegen muss. Da leben wir fast auf einer Insel der Seligen. In den USA ist das nicht vorgeschrieben und auch die Erste Hilfe durch Laien ist in vielen Fällen auch nicht erlaubt.

Nimmt man noch dazu, dass bei den Migranten aufgrund ihrer Herkunft auch soziale und psychische Defizite bestehen, dann werden die Pfleger und Schwestern jubeln, wenn man die dann ins Krankenhaus mit aller Macht „hineinfördert“. Von den kulturell-religiösen Unterschieden will ich gar nicht erst reden.

Früher waren Krankenschwester und Altenpflegerin begehrte Berufe unter den Frauen, weil sie aus biologischen Gründen zu sozialen Berufen neigen. Nun hat man die Frauen ins Studium gepresst, mit dem Versprechen bessere Chancen zu haben. Da studieren sie zwar auch was Soziales, doch völlig am Markt vorbei. Lauter Sozialgelaber und Gelaber über Pflege und Ausbildung, aber nichts, was irgendwo nachgefragt würde. Und jetzt gibt man ihnen die Chance Pflege zu studieren, sodass sie das Krankenhaus zwar aus Büchern kennen und am Ende in der Stationsleitung hocken, wo sie dann aber im Ernstfall eine ausgebildete Krankenschwester mit Quali zum Blutabnehmen rufen müssen, obwohl die nur die Hälfte verdient, aber das Doppelte leistet. In der Folge wird der Beruf der gewöhnlichen Krankenschwester noch unattraktiver.

Es wird bei uns so enden wie in den islamischen Ländern. Die medizinische Versorgung für die breite Bevölkerung wird deutlich sinken, wer Qualität will, muss gute Beziehungen haben, bestechen oder sich zu einer Privatklinik ausfliegen lassen, auf Inseln, wo dann die ganzen Reichen sich hin verzogen haben.

Und, wenn sie in dieser Zeit dann einen schweren Unfall haben, dann sollten sie statt auf kompetente Erste Hilfe zu hoffen, besser gleich ihren Letzten Willen formulieren.

 

 

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5 Gedanken zu “Letzter Wille statt Erste Hilfe.

  1. „Und jetzt gibt man ihnen die Chance Pflege zu studieren, sodass sie das Krankenhaus zwar aus Büchern kennen und am Ende in der Stationsleitung hocken, wo sie dann aber im Ernstfall eine ausgebildete Krankenschwester mit Quali zum Blutabnehmen rufen müssen, obwohl die nur die Hälfte verdient, aber das Doppelte leistet. In der Folge wird der Beruf der gewöhnlichen Krankenschwester noch unattraktiver.“

    Hier ist der Finger in der Wunde. Der Pseudointellektualismus bringt uns um.

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  2. ….und so landen die uns bisher fremden Bakterien und Viren dort, wo sie hingehören, nämlich im Krankenhaus und Pflegeheim und finden dort ein fürsorgliches Klima.
    Es ist schon skurril, wenn auf der Intensivstation das muslimische Putzkommando einrückt und die in gutem Deutsch verfassten Hygiene-Anweisungen umsetzt.

    Wie oft duschen eigentlich Wüstenvölker ?
    Und wenn die schon mit dem Klo nicht zurecht kommen, was machen die dann mit dem Papier oder nehmen die die Bürste ?

    Quo vadis, Germania….

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