Grinsen für die Grünen.

Als mich vor Kurzem jemand fragte, ob ich das Dauergegrinse von Katharina Schulze kenne, dachte ich zuerst, das wäre der Gegenpart von Erwin Mustermann. Dabei bin ich politisch wirklich interessiert.

Das ist aber die Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen. Wenn die so unbekannt ist, dann ist es kein Wunder, dass die sich freut, dass die Grünen jetzt vor der schnatternden SPD-Wunderkerze Natascha Kohnen liegen, obwohl die Kathi meist insgesamt weniger Klicks auf ihre Reden auf Youtube hat, als ich auf meinem Blog an einem Tag.

Interessehalber habe ich mir ein paar Reden von der angehört. Wau! Wenn man dieses Statement hört, dann scheint grünes Leben auch ohne Kontakt zur Außenwelt möglich. Eine Claudia Roth hat sich wenigstens noch zu Aussagen hinreißen lassen wie nicht jeder Flüchtling ist verwertbar, doch Natascha ist ausschließlich ein Hochgeschwindigkeits-Sprachassistent für links-grüne Ideologie in Reinform. Sowas würde ihr nie passieren.

Früher dachte ich, grün wählen wäre eine Art Jugendsünde, die langsam vergeht, wenn man das erste eigene Geld verdienen muss, doch in Wirklichkeit sind inzwischen 80% der Grün-Wähler über 35. Können nicht alle noch im Studium stecken. Während Eltern bei anderen Parteien schon einen sehr deutlichen Einfluss auf das Wahlverhalten ihrer Kinder ausüben, produzieren grüne Eltern fast ausschließlich grüne Kinder und arbeiten gleichzeitig meist als Lehrer oder im Dienstleistungssektor bei gehobenem Einkommen.

Das Wohnumfeld für die Kinder ist dann ein unproblematischer Reinraum, wo vorm Haus keiner in den Mülleimern nach Pfandflaschen wühlt, kein Gebrülle von Suffköpfen durch die Wände dringt, wenn sie ihre Frau schlagen, und höchstens der SUV des Nachbarn durch die verkehrsberuhigte Zone summt. Und am Küchentisch von Lehrern, Juristen und Sozialpädagogen echauffiert man sich täglich mangels eigener Probleme verbittert darüber, dass „die Menschen“ sich so wenig für „die Welt“ engagieren. Da spielen dann die Kinder nicht Cowboy und Indianer oder Kaufmannsladen, sondern Flüchtlingsretter im Mittelmeer oder Biobauer. Es gibt sicher viele Möglichkeiten, dass ein Kind einen Sprung in der Schüssel bekommt, das ist eine davon.

Und die Kathi ist vom Spielzimmer gleich zur Grünen Jugend gewechselt, da hat sie dann gesehen, dass die Andersdenkenden, also alle die Rechtsextremen, die nicht grün wählen, das größte Hindernis für ihre „bessere“ Welt sind. Diese kommt deren Meinung von selbst nach dem Abschalten von Atom- und Kohlekraftwerken, Legalisierung von Drogen, Aufhebung des Inzest-Verbotes, Gleichstellung von Frauen und Homosexuellen und allen anderen „Lebensformen“.

Dort engagierte sie sich insbesondere im Bereich Umwelt- und Klimaschutz, aber auch in Genderpolitik.

Wenn ein Kind 15 Jahre zu Hause und im Auto vollklimatisiert verbringt, dann kann ich verstehen, dass Kathi beim ersten Gang ins Freie nicht an Klimaerwärmung, sondern gleich an „Klimaerhitzung“ gedacht hat.

Ihr Abitur legte sie 2005 am Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching ab, wo sie auch Schülersprecherin war. Schulze hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München PsychologiePolitikwissenschaften und Interkulturelle Kommunikation studiert (…).[2] Ihr Studium schloss sie 2011 ab. Während und nach dem Studium arbeitete Katharina Schulze für verschiedene Unternehmen und Organisationen, als interkulturelle Trainerin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Landtagsabgeordnete Theresa Schopper. (hier)

Wer heute Psychologie, Politik und interkulturelle Kommunikation studiert hat und seine Dienste als interkulturelle Trainerin anbietet, der ist heutzutage so fehlqualifiziert, der kriegt höchstens noch Jobangebote als Erdbeerpflücker. Doch grüne Politik schafft stets diverse parasitäre Laberorganisationen und Förderprogramme, damit auch das exotischste Studium, die Illusion einer nachgefragten Qualifikation vermittelt. Weil Frauen in der freien Wirtschaft damit höchstens zu einem unbezahlten Praktikum aufdrängen können, ist die Kathi ganz stark dafür, dass Frauen das gleiche verdienen wie Männer. In einem Bericht ärgert sie sich darüber, dass bei einem Projekt immer die Frauen für „Schnittchen“ und gute Stimmung sorgen, die Männer sich aber nur mit den wirklich wichtigen Dingen beschäftigen. Ja, Kathi. Frag dich mal, wer beim Vereinsfest die ganzen Bierbänke aufstellt, während andere sich stundenlang über die Farbe der Deko unterhalten. Dass die Männer das Schleppen übernehmen liegt an deren rückwärtsgewandten Frauenbild, weshalb sie sich auch nicht darüber beschweren. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass bei Männern bei der Arbeit immer dann die beste Stimmung herrscht, wenn alles zügig ohne Hakler von der Hand geht und keiner sinnlos im Weg rumsteht. Und je besser die „Stimmung“ unter den Männern ist, desto mehr leisten die auch, wofür dann auch am meisten bezahlt wird. Für Dich kommen Frauen erst in Stimmung, wenn sie direkt in Führungspositionen kommen, und deshalb bist Du eine der wenigen Frauen, die dauernd grinsen können.

Aber bei der Grünen Jugend hast du gelernt, dass das voll ungerecht und nazi ist, weil ihr und alle Ziegenhirten der Welt da leistungsmäßig nicht mitgemeint seid. Deshalb marschierst du auch bei Veranstaltungen mit, wo sich das Who ist Who des Linksextremismus findet wie bei einer Anti-Abschiebungsdemo am Münchner Flughafen. Da schwenkt zum Beispiel die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands ihre Fahnen und die marxistische Vereinigung „Waffen der Kritik München“ fordert auf einem Plakat „Bleiberecht für alle!“

Hast Du eigentlich auch beim Schwarzen Block mit eingestimmt in „Feuer und Flamme den Abschiebebehörden; Solidarität muss Praxis werden“? Vom Flüchtlingsrat war Mathias Weinzierl da, der ist Mitglied im linken Netzwerks „Selbsthilfe“, dass die Flyer für die ANTIFA für ihre Gewaltaufrufe finanziert. Für Dich ist das kein Problem, schließlich stehst du auch dem Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ nahe, die die Intervetionistische Linke als eine ihrer Säulen betrachtet (hier bei 0:45) und 100000.-€ für Waffen für die Kurden in Syrien gesammelt hat. Ich gehe mal davon aus, dass da von der Grünen Jugend auch welche reingewachsen sind, denn

Am 1. April 2013 starteten die Grüne Jugend und die linksjugend [’solid] die Kampagne Ich-bin-linksextrem.[5] Hintergrund sei es, das Extremismusmodell und die damit verbundene Kriminalisierung anzugreifen.

Wer bei der Kampagne „ich bin linksextrem“ dabei ist, sieht man hier. Im Sozialismus sehen wirklich alle gleich aus.

Ja früher kamen die Schmuddelkinder, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben, immer mit Pickelgesicht, grenzdebilder Visage und Bomberjacke mit Wehrmachtsaufnähern daher. Heute kommen die Schmuddelkinder und Demokratieabschaffer ganz seriös daher: Dauergegrinse, essen vegan und fahren SUV. Die damaligen Schmuddelkinder, denen haben Vater und Großvater noch von der Größe des Deutschen Reiches erzählt und sind darauf abgefahren. Heute tragen ihre Enkel in den Reihen der Unbelehrbaren höchstens noch die NPD-Fahne hoch, bis die dann auch wegsterben.

Nun ist ja Gender mit dem ganzen Durcheinandervögeln schon bei der Grünen Jugend Dein Spezialgebiet gewesen. Da Grüne ja das Grünsein wie oben schon gesagt ausschließlich von ihren Eltern übernehmen, dürfte Euer weitgehendes Aussterben deshalb wesentlich schneller gehen, als bei den Ewigbraunen.

Das ist dann mal eine gute Nachricht. Da könnt ihr dann gleich gemeinsam mit der SPD untergehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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12 Gedanken zu “Grinsen für die Grünen.

  1. Diese Jutta Ditfurth hat es mal auf den Punkt gebracht. „Ich finde die Wähler der Grünen noch gruseliger als die Grünen.“ Und die Wachsen. Nix aussterben. Bald haben wir die Wahl zwischen Islamisten und Grünen. Dann wähl ich ISIS.

    Heute Artikel in der ZEIT mit Teaser „Europa gilt vielen in Afrika als goldener Kontinent. Also wagen sie die Flucht – trotz aller Risiken.“ Bringt mich in Rage, aber ich WEISS, dass der weiss, dass „Flucht wagen“ schon SEHR verlogen ist. Wurscht. Leser sind Grünenwähler.

    Gefällt 2 Personen

      1. Das musst du gesehen haben.
        https://ze.tt/disney-prinzessinnen-zeigen-ihren-kerlen-den-mittelfinger-instagram/

        Das Infantile. Eigentlich find ich wirklich, dass man mit „Kulturmarxismus“ gar nix erklärt. Da ist so eine Idiotisierung und Infantilisierung in Gange. Das gab es bei den alten Sozialisten nicht.

        Übrigens hatte die renegade Feministin Fay Weldon eine ganz nette Dystopie geschrieben, in der das totalitäre Regime eine grüne Idiologie hat. Heißt „Chalcot Crescent“. Ist vielleicht eine Geschenkidee für deine Frau.

        Gefällt 1 Person

    1. Du bist wahrscheinlich auch schon im Rotweingacker-Modus. Die Tagesschau berichtet von so einem „Friedenspreis“, der ganz im Stil von „everybody gets a trophy“ and die baltischen Staaten geht. Weil die mit Putin im Nacken, einen auf Europäisch machen.
      Sendeminute 2:14
      [video src="https://media.tagesschau.de/video/2018/0714/TV-20180714-2032-2301.h264.mp4" /]

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      1. An den Friedenspreisen bin auch grad dran. Der Friedenspreis des deutschen Films wird anscheinend ausschließlich an ausländische Filme verliehen. Was die Themen sind, brauche ich wohl nicht zu sagen. Mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels hat 2016 man eine Carolina Emcke ausgezeichnet. Da habe ich wohl auf meinem Blog schon mehr Seiten geschrieben als die in ihrem Leben. Deren Rede zur Verleihung war einfach bodenloser Blödsinn, als wäre sie eine Art Widerstandskämpferin gegen rechts.
        Preise gibt’s für Themen, wo es bei der Beschreibung heißt: ….während des 3. Reiches,..ein junger Araber…, … nach seiner Flucht aus….,, … mit ihrer Lebensgefährtin…
        Den Rest braucht man dann gar nicht mehr lesen.
        Mit den baltischen Staaten haben sie allerdings zum ersten Mal einen amerikanischen Flugzeugträger ausgezeichnet.

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      2. Also ich gacker gerade über ZDF heute. Und wo du gerade von Araber hast. Also der Leibwächter von Osama bin Laden soll zurückgeholt werden. Tunesien ist aber die Fatzen leid.

        Macron macht mich homophob. Der will en EU Armee.

        Russlandverschwörungstheorie wegen CNN. Die übersetzen „rigged“ mit „aufgebauscht“.

        Zwei Berichte im Kampf gegen Autos.

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