Union der Mitte. Wann kommt der Bund der Vertriebenen?

Vor gut einem Jahr hat sich der Konservative Aufbruch gegründet, eine Werte-Union in der CDU/CSU, die den Zeck ihres Bündnisses in einem Satz zusammenfassen:

CDU wie CSU hätten ihre konservativen Wurzeln aufgegeben und sich dem Zeitgeist hingegeben. Der KA will deshalb zurück zu einer „echten CSU-Politik“

Ist ja selten, dass es noch Politikersätze ohne Floskeln gibt. Wahrscheinlich hatten viele schon gemerkt, wo die Partei hinläuft, es sich aber nicht zu sagen getraut. So ist es nicht verwunderlich, dass in der Folge noch unzählige ähnliche Bündnisse in Berlin und in den Landesverbänden entstanden. Es gab also genügend Parteimitglieder, die den Kurs der eigenen Partei nicht guthießen, so dass man eigentlich offene Türen einrannte. Einer der Prominenten Vertreter war Wolfang Bosbach. Die hatten gemerkt, dass die AfD-Anhänger vor allem in Bayern frühere CSU-Wähler waren, denn die anderen Parteien profitierten kaum vom Niedergang der CSU.

Nun kommen zwei No-Names aus der CSU und gründen die Union der Mitte, weil sie sagen, die Union verliere wegen eines „Rechtsrucks“ der Partei Wähler aus der Mitte. Das müssten dann die sein, die auch weiterhin ein unverbindliches Heiße-Luft-Gesülze wollen.

Wir brauchen keinen Masterplan für die Asylpolitik, sondern einen Masterplan für die Zukunft. Ein Masterplan für die Flüchtlingspolitik wäre 2015 nötig gewesen. Nun werden die Probleme langsam kleiner, aber Horst Seehofer und Alexander Dobrindt setzen Ideologie an die Stelle von Inhalten. Die Bundes-CSU hat sehr viel kaputt gemacht

Den ersten Satz hätte von jeder beliebigen linken Partei im Bundestag kommen können: Masterplan Zukunft! Genau das ist die Lösung. Komisch, dass die Parteimitglieder aus der Union nicht die gleiche Begeisterung zeigen, wie damals bei der Gründung des Konservativen Ausbruchs. Dabei begrüßt Ministerpräsident Laschet und Merkel die Initiative Union der Mitte ausdrücklich. Kein Wunder, denn deren Ziele sind wieder mal welche, wo man ohnehin nirgends aneckt:

Kostenfreie Erstausbildung, weil die freie Berufswahl gar nicht so frei ist, wenn man einen Beruf danach wählen muss, ob man sich die Ausbildung leisten kann. Für die Zukunft fordert er auch eine Abkehr von der konventionellen Tierhaltung hin zur artgerechten Haltung von Nutz- und Schlachttieren. Ferner eine flächendeckende Ärzteversorgung in Dörfern. Und dies: Ein streitbares Europa mit innerem Frieden, in dem auch Nationalisten eine Heimat und keine Angst vor Flüchtlingen hätten. „Die Bürger wollen nicht nur einen Plan zur Flüchtlingspolitik. Die Bürger wollen ein Komplettangebot.

Wenn das ihre Ziele sein sollen, warum treten die dann nicht bei den Grünen oder der SPD ein? Und wenn es um Ausbildung geht und da wenigstens noch ein Hauch von „konservativ“ übrigbleiben soll, dann wäre es viel wichtiger nicht am Ende ein Abitur für Analphabeten zu schaffen, wo dann die Eltern ein Nutzlos-Studium finanzieren, weil sie fälschlicherweise glauben, ihre Sprösslinge wären zu höherem berufen. Beim Wort Fachkräfte denken alle, die noch nie gearbeitet haben, das wären genau diese Uni-Abgänger, dabei sind es vorwiegend welche mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Meisterbrief. Für diese Ausbildung bekommt man sogar was bezahlt.

Die Gründer Stephan Bloch und Thomas Göppel sollten durch ihren Posten (JU) oder Werdegang (ehemaliger MdB) die Partei von innen kennen und sich das nicht von den Journalisten erklären lassen. Bei der letzten BR-kontrovers-Sendung wurde ja immer behauptet, der Streit in der Union haben zum Absturz der Umfragewerte der Partei bzw. Seehofers geführt. Dabei sagen die Umfragewerte was ganz anderes: Die SPD in Bayern verliert auf Kosten der Grünen. Die AfD-Wähler kommen nicht wie in anderen Bundesländern von der SPD, sondern von der CSU. Das heißt, die stoßen sich nicht am Streit an sich, sondern dass Seehofer im wiederholten Anlauf nur wieder weitgehend heiße Luft fabriziert hat, anstatt einen wirklich tiefgreifenden Wechsel in der Asylpolitik. Anfang der 90iger hat man genau das getan und hat die Republikaner sofort zum Verschwinden gebracht.

Bei der Gründung des Konservativen Aufbruchs meinte der damalige Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder

 „Es geht nicht, dass so etwas institutionalisiert wird“.[4] Kauder erklärte im gleichen Zusammenhang, weltanschauliche Grüppchen gehörten nicht zur Tradition der Union, so etwas habe es stets nur bei der SPD gegeben.

Ob Kauder das gleiche bei der Union der Mitte sagen wird? Wohl kaum. Deren Ziele sind so zeitgeistig weichgespült und decken sich vollkommen mit dem nicht konservativen Rest der Union, der bisher immer merkeltreu auch jede links-grüne Politik der Kanzlerin mitgemacht hat. Die wollen möglichst unauffällig bis zum Ruhestand durchhalten nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

Wie kommen dann ausgerechnet zwei, die noch jenseits der Hinterbänkler agieren, dazu eine solche Union der Mitte zu gründen? Fand sich da kein einziger Abgeordneter, der sich traute, mal unter den Augen der Öffentlichkeit im Fahrwasser des Mainstreams mitzuschwimmen? Komisch. Göppelt will damit vielleicht ein Bündnis mit den Grünen in Bayern möglich machen. Schließlich würde er, der nun nicht länger ein Landtags- noch Bundestagmandat innehat, persönlich profitieren.

Das grüne Gewissen der CSU geht in Rente (Münchner Merkur)

Kein Wunder:

Gründung des Netzwerks Erneuerbare Energien in der Region Westmittelfranken mit Wirtschaftsvertretern, Handwerkern und Wissenschaftlern.

Berufung in das Deutsche Nationalkomitee des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“

Mitgründung der Ansbacher Bürgerbewegung für Menschenwürde gemeinsam mit Persönlichkeiten aus Kirchen, Unternehmerverbänden und Gewerkschaften

Mitglied in der internationalen Parlamentariervereinigung GLOBE (Global Legislators Organisation for al Balanced Environment) (hier)

Mit diesem Engagement vermutet man ihn eher wirklich bei den Grünen. Sollte es ein CSU/Grün-Bündnis in Bayern geben, dann findet sich sicher ein Posten, wo er weiter auch privat die Welt retten kann, schließlich ist für GLOBE das drängendste Problem der Klimawandel und in diesem Bündnis finden sich auch philanthropische Organisationen. Solche NGOs halte ich für eine Gefahr für die Menschheit.

Die Union der Mitte soll dem Bürger vorgaukeln, dass konservative Positionen nur eine Minderheit innerhalb des Parteienspektrums bilden. Und die, die solche Positionen vertreten, rechnet man in den Medien ohnehin schon zu den „Rechtsextremen“. So werden alle, die sich für ein christliches Menschenbild einsetze, für den Erhalt traditionell westlicher Werte (ich meine nicht die neomarxistischen EU-Werte) fordern, Gender-Esoterik ablehnen oder Leistung vor Gleichmacherei wünschen, parteipolitisch heimatlos gemacht.

Die Zukunft wird zeigen, ob der Leidensdruck dieser Bürger, die sich nirgends politisch vertreten fühlen, irgendwann so groß wird, dass sie trotzdem zur AfD überlaufen um überhaupt eine politische Stimme zu haben, auch wenn sie dafür als rechtsextrem stigmatisiert werden. Sozusagen der Bund der Vertriebenen.

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9 Gedanken zu “Union der Mitte. Wann kommt der Bund der Vertriebenen?

  1. Ach ja, vertriebener Rand.

    https://goldsteinweb.wordpress.com/2018/07/21/blocked-for-comment-section-on-newspaper-tagesspiegel/

    Das oberste Gericht hat jetzt beschlossen, dass man sich nicht mehr an Gesetze halten muss, wenn man illegalen Einwanderern damit entgegenkommt. „Fraternite“ sei wichtiger. Also Gesetz nach Gefühl. Ich wette, dass da Linke einfach in Zukunft ein bisschen mehr guter Wille unterstellt wird und Gesetze dann nur noch gegen die bösen Konservativen eingesetzt werden.
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-07/frankreich-verfassung-bruederlichkeit-fluechtlingshilfe-nationalfeiertag-cedric-herrou

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  2. Das Wort „Rechtsextrem“ wird tatsächlich mittlerweile schon für Konservative benutzt. Ich erinnere mich an einen Artikel der ZEIT, in dem die italienische Regierung als rechtsextrem bezeichnet wurde. Wollen die keinen Unterschied zwischen Hitler und normalen Konservativen sehen? Wissen die, wer Hitler war? Ist es ihnen egal, weil es bequem ist?

    Tatsächlich ist nicht alles neu und die merken tatsächlich nicht wie aggressiv sie sind. Thatcher wurde auch als rassistische Faschistin beschimpft. Das geht heute noch so. Bei ihrem Tod haben die Linken Parties geschmissen. Die Guten. Der Ex-Knacki Theo Sommer hatte vor Ronald Reagan gewarnt, mit der Ansage, wenn der die Wahl gewinnt, gibt es einen Atomkrieg. Es war schon immer schrill, aber die GEGENMEINUNG war eben auch vernehmbar.

    Und ohne scheiß, die Sympathien für die RAF sind nach wie vor da. Alice Schwarzer und Jutta Ditfurth haben Biografien für die Meinhoff geschrieben. Der schwule Starfriseur Udo Walz hat auf dem Kudamm in Berlin seine Edelboutique, der hat der Meinhoff beim Untertauchen die Haare gemacht, damit sie nicht erkannt wird. Man kann mir auch lange erzählen, dass man so durch Haarschneiden einfach mal reich wird. Und reich ist der. Überhaupt sind viele von den Linken aus den maoistischen K-Gruppen gekommen. Da ist man schnell mit Erlösung von der Schuld.

    Auch bei Islamisten, wenn die sich einen Hauch glibschig geben.
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/abdul-adhim-kamouss-salafismus-islam-prediger-moschee-dschihad

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  3. Die meisten zogen euphorisch in den 1.Weltkrieg, weil der Krieg von 1871/72 schon zu lange her war. Heute sind für die jungen Leute die DDR und die Nazizeit schon zu lange her, als dass sie die Parallelen erkennen könnten. Die ganze Erinnerungskultur dient nicht dazu, nachher schlauer zu sein, sondern schuldiger.

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    1. Ja, und das unterscheidet eben Schuldkult von Erinnerungskultur. Mich erschreckt auch die Vergangenheitsform von „aufgearbeitet“. Da ist nicht wir diskutieren über die verschiedenen Aspekte der Zeit und in welcher Form und Konstellation sie zur Katastrophe führten. Nein, „haben schon aufgearbeitet.“ Oder „bin nachgeboren“. Heute wird der Geschichtsunterricht abgeschafft, dass die „Nachgeborenen“ der RAF-Zeit nicht einmal wissen, um was es ging.

      Es tut mir leid, aber ich halte meine Sichtweisen nicht für so extrem, als dass ich es verstehe, warum man mich blockt. Ganz ehrlich, durch das Internet kann man heutzutage sogar sehen wie neonazis ticken ohne sich selbst zu gefährden und soooo anders sind viele Gedanken der Linken auch nicht von dem was die Nazis denken. Konservative denken, dass jeder so nett ist wie die und verteidigen meistens bilnd ihr Land gegen Anschuldigungen. Da kommt dann der Mythos der schweigenden Mehrheit raus. Die schweigende Mehrheit hat aber ein merkwürdige Wahlverhalten, wenn es die gibt. Nein, Deutsche sind links und das ist dann auch eine Schwäche der Kultur. Juden in der Diaspora haben das gleiche.

      Am meisten, am allermeisten, kotzt mich an, dass man die Meinungsfreiheit nicht rafft. „Von der Meinungsfreiheit gedeckt“, „fällt nicht darunter“ oder auch „die Amerikaner haben ein anderes Verständnis von Meinungsfreiheit“ sind moralische Offenbarungseide. Nichts ist im Zweifel „gedeckt“. Und auch immer dieses „das sollen die Gerichte bestrafen“. Deutschland hatte auch eine schlimme Inquisition. Wissen Deutsche überhaupt, was „Inquisition“ heißt. Die Marxisten werden es ihnen schon eingehämmert haben als „Gott ist schuld“.

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      1. Eine kleine Bemerkung noch, weil ich es wirklich amüsant finde. Es ist ja nicht nur so, dass die reichsten heute links sind. Die alt-68er, die uns heute was von Rassismus kommen, haben sich v.a. als Mob gegen den Schar von Persien gebildet. Da gab es dann die ganzen Flugblätter auf denen stand wie richtig scheiße die dieses Muselland fanden.

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    2. Das ist Blödsinn.
      Der 1. Weltkrieg unterschied sich in jeder Beziehung fundamental von dem preußisch-französischen Krieg, und zwar völlig unabhängig von der Tatsache, daß letzterer von Preußen gewonnen wurde.
      Wenn überhaupt solche Beziehungen einer sinnvollen Bewertung zugänglich wären, käme allenfalls diejenige zwischen dem 1. und dem 2. Weltkrieg in Betracht, und zwischen 1918 und 1939 lagen gerade einmal 21 Jahre – ein Zeitraum, der nicht einmal ansatzweise ausreicht, die Kriegsbereitschaft im Jahre 1939 mit einem Verlust von „Erinnerung“ zu begründen. Ob ein Volk in den den Krieg zieht, hat mit vorangegangenen „Kriegserfahrungen“ herzlich wenig zu tun.
      Und da er zudem die „DDR“ und die „Nazizeit“ in einem Atemzug zu erwähnen geruhte – nun wir hatten andernorts bereits bekundet, daß für solche Vonzweideutschendiktaturenschwätzer so etwas wie ein 24-Stunden-Studienaufenthalt, z.B. 1944, z.B. in Mittelbau-Dora wünschenswert erscheint – selbstverständlich in gestreifter Uniform.
      (Birkenau wäre, trotz dieser unglaublichen Geschichtsklitterung, ganz abgesehen von der damit verbundenen bodenlosen Unverschämtheit , dann doch zu „herzlos“, nicht zuletzt weil wir natürlich auch 40 Jahre antikommunistische Indoktrination entschuldigend berücksichtigen müssen.)
      Selbstverständliche käme alternativ ein Besuch der damaligen „Ostfront“, die wir ja nun laut DPA wieder haben, ebenso in Betracht, zumal die Lebenserwartungen hier etwas höher gelegen haben dürften, was dem damit intendierten Erkenntnisgewinn eher Rechnung trüge.

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      1. Ich habe in meinem Kommentar auf Benjamin Goldstein geantwortet. Es ging doch allein um die politische Entwicklung und die Meinungen in der Bevölkerung in den Vorkriegszeiten und in der DDR. Es geht doch bei der „offiziellen“ Aufarbeitung doch immer um die Frage „wie konnte es soweit kommen?“, aber niemand beschäftigt sich wirklich damit.
        Ich lasse mir nicht einfach unterstellen, dass ich alles in einen Topf werfe, wenn es um die Kriege und Diktaturen und deren Ergebnis geht. Ich habe auch nicht behauptet, dass sich die Deutschen vor dem 2.Weltkrieg nicht mobilisieren hätten lassen, nur weil der letzte Krieg noch so nah war. Da gab es genügend Gründe und Propaganda sie soweit zu bringen. Da schreckten nicht mal mehr die Grausamkeiten des 1. Weltkrieges.
        Ich weiß, dass 1871/72 eine völlig andere Art des Krieges war wie dann später, feierte den Sieg mit dem jährlichen Sedantag. Es gab aber sicher nur mehr sehr wenige, die von der Wirklichkeit dieses Krieges als Augenzeugen berichten konnten. Da spornte der Sieg doch noch an, nochmal in den Krieg zu ziehen. Dass die Deutschen auch in gewisser Weise in den Krieg genötigt wurden und er von Franzosen und Engländern gewünscht war, dürfte auch bekannt sein. (Die Schlafwandler)
        Ich war in Hohenschönhausen und verschiedenen Konzentrationslagern und es gibt zum Glück null Parallelen zum jetzigen Deutschland und daran sollten wir auch erinnert werden und uns für das letztere auch schuldig fühlen.
        Um was es geht, ist, dass völlig ausgespart wird, wenn sich in der Politik und in der Bevölkerung totalitäre Tendenzen zeigen, wenn es wieder genügend gibt, dass sie dort freiwillig mitmachen und dahingehend ähneln sich auch Drittes Reich und die ehemalige DDR.
        Wenn man genau diese Tendenzen anspricht, dann ist man immer zu einer kompletten Aufarbeitung und Bewertung von 2 Kriegen und 2 Diktaturen genötigt und sollte sie auch in einem Kommentar unterbringen, damit man am Ende wie gewünscht feststellt, dass heute in der Gegenwart alles supi ist und wir aus diesem Grund auch immer noch gegen rechts Kämpfen müssen. Und wer es nicht ausdrücklich tut, bei dem heißt es gleich man relativiere diese Zeit und zwar kommt das genau von denen, die uns mit NetzDG, Sperren unliebsamer Kommentare oder der ANTIFA bei Demonstrationen oder Versammlungen beglücken.

        Aus einem Vierzeiler sollte man nicht gleich ableiten, wie die Gedankengänge eines anderen sind und was man tun kann, um sie zu korrigieren. Manchmal genügt auch Nachfragen.

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