Leben ohne Polizei? Gibt’s schon.

In Berlin schaffen sie es nicht mehr, die entsprechenden Stellen bei der Polizei zu besetzen, weshalb man nun Menschen aus dem EU-Ausland anwerben will. Was passiert eigentlich, wenn die älteren Polizisten nach und nach in Rente gehen und sich einfach niemand mehr bewerben will. Die ersten Auswirkungen sieht man ja schon. Früher konnte eine Politesse ein Knöllchen fürs Falschparken ausstellen, heute kann sowas in bestimmten Stadtteilen schon mal zu einem Massenauflauf ausarten, sodass dann mehrere Fahrzeugbesatzungen notwendig sind, das durchzusetzen. Die Lösung ist, dass bestimmte Delikte bei bestimmten Leuten nicht mehr verfolgt werden. So fahren bestimmte Riesenschlitten ungestraft in die Fußgängerzonen ein und parken dort, während man bei anderen den Abstand zwischen Tischen und Wand mit dem Zollstock misst. Bei ALDI habe ich schon beobachtet wie ein Rasterkopf seinen Rucksack vollstopfte, weil ihm das Anstehen zu lange dauerte und einfach ohne zu zahlen ging. Hat keinen interessiert.

Wenn ein Gebiet von der Polizei nicht mehr angefahren wird, dann haben nicht nur die organisierten Kriminellen ihre Ruhe, sondern es zieht auch viele Kleinkriminelle an. Die nehmen das dann selbst in die Hand. Nachdem auf St. Pauli immer wieder Freier von minderjährigen Flüchtlingen überfallen wurden und die Polizei nicht reagierte, haben die Türsteher die einfach mal selber verprügelt. In Italien hat die Mafia den nigerianischen Einwanderern gesagt, wie der Laden zu laufen hat und einige, die sich nicht daran hielten, mit Kopfschuss liquidiert. Nun muss natürlich noch etwas wie eine normale Wirtschaft übrigbleiben, weil sonst gibt es ja irgendwann auch für die Kriminellen nichts mehr zu rauben oder abzugreifen. Ich denke, dass es auf der unteren Polizeiebene in Berlin schon so läuft, dass die organisierten Kriminellen dafür sorgen, dass Kleinkriminelle und Einbrecher aus einem Stadtteil ferngehalten werden, dafür werden sie bei Razzien oder Ermittlungen vorgewarnt. Da werden Morde zwischen rivalisierenden Clans und Kartellen an der Tagesordnung sein und untereinander geregelt werden. Die, die es sich leisten können, werden wegziehen oder ihre Häuser oder ein gemeinsames Areal mit Stacheldraht oder Mauern sichern und von einem privaten Wachdienst bewachen lassen wie in Südafrika.

Für Berlin sehe ich aber eine etwas andere Richtung. Die meisten, die in Berlin noch gut leben können, sind direkt oder indirekt beim Staat oder der Stadt Berlin angestellt. Bei den ganzen Kultureinrichtungen, Universitäten und den Politikablegern in Form gepamperter NGOs arbeiten lauter Nichtsnutze, die sich seit Jahren bereichern und zum Überleben auf ihren Job angewiesen sind. Die werden sich von den organisierten Kriminellen derart durch Schutzgelder ausnehmen lassen, um für „Ordnung“ zu sorgen, dass man höchstens noch einen Verkehrspolizisten braucht, der für die türkische Hochzeit für freie Durchfahrt sorgt, während die Stadt für Gäste bei Tag immer noch ganz friedlich rüberkommen dürfte. Paketdienste weigern sich ja inzwischen, bestimmte Stadtteile in Berlin anzufahren. Das wird sich wieder umkehren. Es ist sicher gutes Geld damit verdient, die Lieferungen von Amazon zu bewerkstelligen, entweder mit einem „Begleiter“ neben dem Fahrer oder als Limousine mit getönten Scheiben und entsprechender Besatzung hinter dem Lieferfahrzeug.

Der arabisch-afrikanische Überschuss wird in Kleingruppen ins Umland fahren und einfach Häuser kapern und die Bewohner auf die Straße setzen bzw. nicht mehr einlassen, wie es schon in Italien geschehen ist. Dazu wird man mit 30 Personen aufwärts Läden bei hellichten Tag plündern. Wer sollte das alles verhindern? Es werden an den Geschäften Eingangsschleusen errichtet werden mit Taschenkontrollen.

So werden die großen deutschen Städte und das Ruhrgebiet zu versifften und vermüllten Shitholes werden. Wer sollte da eine Anzeige durchsetzen, wenn ich meinen Sperrmüll auf den Gehweg werfe? Man unterschätzt, dass die verhasste weiße Kultur zwar angeblich spießig und überkorrekt ist, sie sich aber auch freiwillig an die vorgegebenen Regeln hält und andere auch sanktioniert, wenn sie sich nicht daran halten, weil es besser für das Zusammenleben ist. Beschweren Sie sich heute mal darüber, wenn jemand im Zug überlaute Handy-Gespräche führt oder seinen leeren Kaffeebecher in einer Wiese entsorgt. Da heißt es höchstens: Was guckst Du so blöd! Willst Du Stress oder was? Öffentliche Schlägereien werde so alltäglich werden, dass sie keine Zeitung mehr melden wird, schon heute sind sie eher auf Youtube zu finden.

Und die Polizei? Sie rekrutiert sich dann großteils aus Leuten aus dem Clan- oder Clanumfeld, die die Gesetze durchsetzen, wenn es opportun erscheint und man damit einen Rivalen schwächen kann. Nur mit dem entsprechenden „privaten“ Rückhalt ist das möglich, denn heute reicht gegenüber einem Polizisten oder Richter, der das versucht, schon: Ich weiß, wo dein Haus wohnt.

Unser Rechtsstaat funktioniert nur mehr zum Schein. Bei vermeintlichen Hasskommentaren im Netz, nicht gezahlten GEZ-Gebühren oder Rasenmähen während der Mittagszeit gibt es kein Entkommen vor ihm. Gleichzeitig schert sich niemand darum, dass in Deutschland 300000 Haftbefehle nicht vollstreckt werden und Täter, die man auf frischer Tat ertappt hat, immer aufs Neue sofort wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Jetzt zeigt sich die Bundesregierung besorgt, dass die anlandenden Fachkräfte in Spanien nach Deutschland durchstarten könnten. Besorgte Bürger im Regierungsviertel?Besorgt könnte die Regierung sein, wenn immer mehr aus Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr den Dienst quittieren. Die sind ja dann nicht einfach verschwunden, sondern sie haben ja noch die Fähigkeiten, die nachgefragt werden.

Am Ende wird die Polizei zwar als staatliche Institution weitgehend verschwinden, die Dienste von Polizisten wird es aber dennoch weiterhin geben. Nur werden sie dann nicht mehr von unseren Steuergeldern bezahlt, sondern von uns persönlich. Was bis dahin passiert, kann man ja wie gezeigt schon in anderen Ländern beobachten.

 

 

 

 

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2 Gedanken zu “Leben ohne Polizei? Gibt’s schon.

  1. Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt und kommentierte:
    https://luismanblog.wordpress.com/2017/04/22/die-vier-phasen-des-europaischen-burgerkriegs/
    Der letzte Punkt der Phase 2 ist nicht mehr allzu weit entfernt:
    […]Der erste Wasserwerfer wird gesprengt. Oder ein komplettes SEK wird am Hals hinter Autos hergezogen. Es werden Bilder im Fernsehen gezeigt, wie eine halb verhungerte, bewaffnete Jugendbande einen Lidl ausräumt um sich auf dem Parkplatz die Steaks zu grillen.[…]

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