Seebrücke. Alles Lüge!

Gestern vermeldete die Tagesschau Einsatz für Flüchtlinge: Tausende demonstrieren für Seenotrettung und ein Bild dazu gibt es auch auf tagesschau.de. Organisiert wurde das von der Bewegung „Seebrücke“ und auf deren Seite heißt es:

Die Bewegung SEEBRÜCKE hat sich Ende Juni gegründet, als die „Lifeline“ mit 234 Menschen an Bord tagelang auf hoher See ausharren musste und in keinem europäischen Hafen anlegen konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits mehrere Städte und Länder angeboten, die Menschen von der „Lifeline“ aufzunehmen.

Aus Empörung über diesen Zustand haben sich einige Aktivist*innen, die seit Jahren ehren- und hauptamtlich in der Geflüchtetenhilfe arbeiten, in einer Messenger-Gruppe organisiert. Daraus erwuchs innerhalb weniger Tage die Bewegung SEEBRÜCKE, der sich deutschlandweit viele Menschen angeschlossen haben. Über 35.000 Menschen sind bis heute im Namen der SEEBRÜCKE auf die Straßen gegangen.

Das glauben wir natürlich sofort, dass den Helfern vor zwei Monaten, die gerade Decken und Medikamente irgendwo an der spanischen Küste oder sonstwo verteilten, gleichzeitig der Schweiß auf der Stirn stand und dann ganz spontan diese Bewegung ins Leben riefen. Die haben sich dann angerufen, weil man kennt sich ja, und sich in einer Kneipe verabredet und mit ein paar ganz Besorgten diesen Verein gegründet. Das glauben wir natürlich alle. Allein das Bild bei tagesschau.de zeigt, dass das ganz sicher eine spontane Aktion war. Natürlich haben die einfach Plakate in München ausgehängt, worauf stand: Bitte eigene Schwimmweste mitbringen. So wie bei Puls of Europe auch alle die passenden Winkelemente und Europa-Fahnen schon zufällig zu Hause hatten, scheinen auch solche Westen zur gutmenschlichen Grundausstattung zu gehören.

Es ist auch ganz glaubwürdig, dass man in der Zeit an die achtzig Unterstützer gewinnen konnte. Darunter diverse aus der Asylindustrie wie Kontakt und Beratungsstellen für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. oder der Flüchtlingsrat Berlin und solch seriöse Organisationen wie die Interventionistische Linke. Verantwortlich zeichnet sich eine Lisa Wengst mit dem Verein Mensch Menschen Menschen e.V.

Lisa hat Sozialmanagement und Management für NPOs studiert. Sie hat bereits verschiedenste Erfahrungen in sozialen Organisationen und Projekten, besonders im Bereich der Internationalen (Entwicklungs-)Zusammenarbeit. Lisa hat Sozialmanagement und Management für NPOs studiert. Sie hat bereits verschiedenste Erfahrungen in sozialen Organisationen und Projekten, besonders im Bereich der Internationalen (Entwicklungs-)Zusammenarbeit. (hier)

Ihre beiden Vetreterinnen sind Nike Wilhelms

Sie macht PR für Dokumentarfilme & Festivals und freie Projekte.

Und Isabella Pinno

Isabella arbeitet für die UN (United Nations) und lebt daher alle paar Monate anderswo. Sie ist Human Rights Officer und derzeit für OHCHR in Burundi tätig.

Wer so hochprofessionell vernetzt und ausgebildet ist, der muss nicht kleckern, sondern kann gleich klotzen und sich mit internationalen Projekten und Kampagnen abgeben wie Refugees Welcome international. Nun braucht man nach den Geldgeber von seebrücke.org nicht lange suchen, denn unter ihren Unterstützern findet sich sos-mediterranee, das wie andere Schleuserorganisationen von George Soros unterstützt wird.

Der restliche Teil des Artikels wurde gelöscht, da es sich bei der nachfolgend zitierten Internetseite allem Anschein nach um keine authetische Seite handelt. Der Wahrheitsgehalt des obigen Teiles bleibt unberührt.

Es ändert nichts daran, dass die meisten unterstützenden Organisationen mit staatlichen Geldern, also Steuergeldern, gefördert werden und sich die Bundesregierung indirekt an Aktionen beteiligen, die den Anschein geben sollen, dass die Normalbevölkerung der „Seenotrettung“ zustimmt, obwohl sie in Wirklichkeit zum großen Teil zur professionellen Schleusung wissentlich missbraucht wird.

 

 

 

 

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11 Gedanken zu “Seebrücke. Alles Lüge!

  1. Wenn man erst mal in den Sumpf hineinwatet, merkt man oft, dass der meist viel tiefer ist als angenommen. Die ganzen Ministerien sind ein einziger Korruptionssumpf. Die BRD braucht einen Trump: Drain the swamp.

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  2. Natürlich haben die wegen des Klimawandels schon die Westen zuhause. 😀

    Sehr gute Recherche. Ich verzweifel gerade etwas daran, die Reichweite zu erhöhen. Also du hast das ja bestimmt schon gemerkt. Ich hab da schon eine eigenes Tag angelegt.

    David Berger organisiert ja diese Protestmärche, du läufst ab und an bei Pegida mit, das ist schon etwas. Berger fordert auch seine Besucher auf Flugblätter zu verteilen. Ehrlich gesagt halte ich das für effektiver als Demos, allerdings auch für sau gefährlich. Man wird ratzfatz blosgestellt wie dieser Demonstrant vor wenigen Tagen. Lässt man die Zettel irgendwo zurück, bekommt man eine Anzeige wegen Vermüllung. Die Identitären werden wegen hunderten Straftaten belangt. Sachbeschädigung (Aufkleberkleber, Straßenkreide…). Da gab es neulich einen Artikel, ich meine, im Tagesspiegel, zu den rechtsextremen Stickerverbrechen.

    Im Moment suche ich Möglichkeiten, mit dem Internet weiterzukommen. Also die Plattformen, Reichweite und den Grad der Anonymität auszuloten. Mein Vertrauen in die AfD ist nicht mehr so groß. Ich weiß auch nicht, wieviele überhaupt die Probleme ernstnehmen. AfD findet nur auf Facebook und Twitter statt. Dort ist höchstens ein Drittel der Bevölkerung registriert. Noch weniger sind aktiv. Davon abgesehen, sind viele auch zu dumm mal strategisch relevante Politikziele nach vorne zu rücken. GEZ ist weniger Aufreger als die Migration, aber ohne Zugang zu den Massenmedien werden die Eliten uns weiter ignorieren. Die hundertse Mia, Mareilla, hübsche Manuela und die goldige Malu wurde dieses Jahr vergewaltigt/enthauptet/ertränkt/erstochen Story trifft bei der unpolitischen Mitte nur auf Achselzucken und Scheinmitleid. Erst muss in der Breite, Argumente und Konzepte vorgeführt werden, bevor sich am Messern irgendetwas bewegt. Verbrecherstories sind nur wie Tatort. Der Dumme hält es für Alltag.

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    1. Niemand außer meiner Frau und meinem Sohn weiß, dass ich diesen Blog betreibe. Schon im Arbeitskollegium gelte ich als „Nazi“, weil ich über den Server mal jouwatch und infowars aufgerufen habe. Da halte ich lieber meinen Mund und bin gerade dabei schon mal ein Bein nach Tschechien zu stellen. Die Indoktrination und Verarsche ist so dicht, dass es fast kein entkommen gibt und man braucht echt das Aha-Erlebnis wie im Film Matrix, um plötzlich außerhalb zu stehen. So wirkt mein Umfeld für mich inzwischen, als wäre das nur die Staffage zu einem großen Witz.

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      1. Ich stehe mit meinem „mentalen Widerstand“ allein da; es steht niemand hinter mir. Der Druck bei mir ist inzwischen so stark, dass ich – wenn möglich – im „Untergrund“ aktiv werden wollte. Nun hängt man allerdings doch an den Annehmlichkeiten des Lebens, an der Familie und dem Haustier. Meinen Job müsste ich aufgeben, da mein Chef bei den „Ärzten ohne Grenzen“ aktiv ist. Das, was ich täglich an Informationen über diese unsägliche Zuwanderung aufnehme, bewirkt nur noch Frust, Hass und Wut, die ich nicht loswerden kann … und das macht krank.

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    2. Flugblätter zu verteilen ist definitiv ein guter Weg, wenn diese auch alternative Blogs und Webseiten enthalten. Ein wesentlicher Punkt ist eben, dass ältere Personen (und dabei vor allem Frauen) sich halt immer noch vom Staatsfernsehen berieseln. Diese kann man zunächst nur über Flugblätter oder persönliche Gespräche erreichen. Erwischt zu werden ist so eine Sache, einfach einen fremden auswählen, idealerweise auf die demographische Zusammensetzung achten.

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      1. Ja, man ist leider gezwungen auf Quellen auszuweichen, die keiner kennt. Ich würde vertrauen für die Quellen schaffen, indem ich sie transparent am Fuß des Textes nenne, aber Themen nehme, die nicht gleich mit Migranten zu tun haben. Dann macht man mal ein Blatt zur Datenschutzverordnung, eins zum ÖR, eins zu SPD-Anteile an angeblich unabhängige Medien und vielleicht noch eins zum Kampf gegen die Autoindustrie. Eigentlich kann man Tichys Einblick für sowas nehmen.

        Das reduziert auch das persönliche Risiko für den Anfang. Es bleibt trotzdem heikel, weil sich die Linken die harmlosesten Sachen raussuchen, um Leute zu skandalisieren.

        Man braucht auch Leute, die mal was machen und einfach einen Erfahrungsbericht schreiben. Vielleicht findet sich ja ein größerer Blogger, z.B. David Berger, der das anonym veröffentlicht.

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      2. Das mit dem Verteilen von Flugblättern bewegt mich schon länger. Einen Tipp kann ich Dir allerdings geben, und zwar mit einem Sandwichman-Klapprahmen durch die Stadt zu gehen. Diese Anregung habe ich durch den Artikel auf pp entdeckt: „Eine wirklich couragierte Frau.“

        „Das ist ein Beispiel dafür, was man als Einzelner tun kann, damit sich die Wahrheit über das, was in unserem Land passiert, in der Bevölkerung ausbreitet. Birgit steht samstags mit Plakaten in der Hagener Fußgängerzone und verteilt Handzettel, auf denen Internetadressen alternativer Medien genannt werden. Mit dabei natürlich auch philosophia-perennis. Ihre Erfahrungen sind durchwegs positiv. Nach eigenen Angaben erhält sie viel Zustimmung und wurde noch nie angepöbelt.“

        https://philosophia-perennis.com/2017/09/11/eine-wirklich-couragierte-frau/?wref=tp

        Das nennt man „Sandwich-Werbung“ und dazu braucht man eine kostenpflichtige Sondernutzungserlaubnis (Sondernutzungserlaubnis § 21 Straßen- und Wegegesetz).

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