Islamische Landnahme im Bayerischen Wald.

Ich hatte heute ein Gespräch mit einer Verwaltungsangestellten, von der ich erfuhr wie stark sich islamische Familienclans schon im Bayerischen Wald ausgebreitet haben. Aus Quellenschutz nenne ich die Stadt nicht. Von einem Polizisten weiß sie, dass man hart daran arbeitet, dass die beiden Clans dort nicht das Regiment in der Stadt übernehmen. Sie besitzen inzwischen mehrere Häuser in der Innenstadt, es gibt Geschäfte mit arabischen Halal-Lebensmittel, und Western Union zur Direktüberweisungen von Bargeld. Der AVP-Händler berichtet, dass plötzlich zehn Leute antanzen, die den Führerschein gemacht haben und auf den Schlag fünf Fahrzeuge kaufen. Die Kinder aus diesen Clans haben keinerlei Interesse die deutsche Sprache zu lernen und geraten auch untereinander schon in der Grundschule aneinander, während die echten Flüchtlinge aus Syrien in diesem Alter schon nach einem halben Jahr die Sprache einigermaßen sprechen. Das Verhältnis aus diesen mafiösen Strukturen zu den echten Flüchtlingen liegt im Verhältnis 5 zu 1. Einer der ansässigen Imame stammt aus Schleswig-Holstein und wurde bei der Angestellten telefonisch vorstellig, ihm eine Wohnung in der Stadt zu besorgen. Immer wieder gab es an den Schulen Anrufe, dass bestimmte Schüler nicht am Unterricht teilnehmen könnten, weil vermeintliche Familienmitglieder am Flughafen abgeholt werden müssten. Diese hatten schon bei ihrer Ankunft alle Papiere, die für eine Aufenthaltsgenehmigung notwendig sind, diese müssen also schon in Syrien ausgestellt worden sein, bzw. recht gute Fälschungen sein. Der Imam meinte bei der Anfrage für eine Wohnung, dass er seine Leute im Griff haben würde. Auf Wegen, die ihr nicht bekannt sind, kam der Imam zu seiner Wohnung, so stellte sie eine Verbindung dazu her, dass die Streitereien und Aufmüpfigkeiten der Kinder deutlich nachgelassen haben. Es gibt in der Stadt eine Straße, in der mehrere Häuser von Migranten bewohnt sind. Zu Anfang zeigten sich einige Frauen auch öffentlich ohne Schleier. Nach der Ankunft eines Imams, nicht bekannt ob es der oben benannte ist, trugen plötzlich alle wieder Schleier. Inzwischen hat der Imam einen etwa gleichaltrigen Kollegen und einen etwa 12-jährigen der ihnen öffentlich immer im Respektsabstand folgt. Alle in der entsprechenden „Tracht“ in Pluderhosen, Vollbart und Leibchen. Während es in einem Nachbarort eine Familie gibt, wo die sehr jungen Töchter schon in bayerischer Tracht auf einer Kirchweih auftraten, ein Jahr später zwar zusammen mit kleinem gemustertem Schleier, treten die „Funktionärinnen“ für den Islamunterrricht auf wie man es nur aus dem strenggläubigen islamischen Gebieten kennt. Die Aussagen decken sich genau mit dem, was ein syrischer Flüchtling auf tichys einblicke berichtet. Der Großteil hat keinerlei Interesse zur Integration, bildet von grundauf eine abgeschlossene Community und stammt aus dem kriminellen Mileu, wo man Geld wie Heu hat und die Sozialleistungen nur ein kleines Zubrot sind. Wenn diese Krake schon hier angekommen ist, dann muss man sagen, dass der Kampf schon verloren ist. Die Leute, die wie diese Angestellte da genauer hineinsehen, regen sich nicht mehr über die Politik auf, weil sie wissen, dass sie diese Entwicklung mit demokratischen Mitteln nicht mehr stoppen lässt. Sie sagt, dass sich die Zustände nicht mehr ändern werden, denn die Frauen in der Stadt haben eine Fortpflanzungsrate, bei der man erwarten kann, dass in etwa 5 Jahren die moslemischen Schulanfänger die Mehrheit stellen werden. Man kann schon absehen, was dann geschieht. Zuerst werden die Kinder, der gut integrierten echten Flüchtlinge unter Druck gesetzt, sich den islamischen Regeln anzupassen, dann die Eltern selbst. In den etwas kleineren Orten stehen zunehmend Häuser leer, deren Bewohner verstorben und Kinder längst abgewandert sind. Man bekommt Einfamilienhäuser ab 100000 €. Das zahlen die aus der Portokasse. Ich weiß von einem Brüderpaar aus Augsburg, die bei ihrem geerbten Geschäftsaus in bester Lagen wegen der Baufälligkeit mit etwa 220000 € gerechnet haben. Ein Türke bot vom Fleck weg 400000€ ohne überhaupt einen Kredit aufzunehmen. Hier geschieht eine organisierte Landnahme des Islam mit Hilfe kriminell erwirtschafteter Gelder. Da fragt man sich, warum es keine Beweisumkehr gibt, dass nicht die Polizei die Herkunft des Geldes nachweisen muss, sondern die andere Seite. In der benannten Stadt besteht bisher nur ein Gebetsraum. Wer untertags durch die Stadt fährt, der sieht schon an der Zusammensetzung der Bevölkerung, dass die Forderung nach einer ersten Moschee nicht mehr weit ist.

Die Clans haben wohl gemerkt, dass sie auf dem Land völlig ungestört ihren Einfluss und ihre kriminellen Machenschaften ausüben können. Größere Orte mit zwei- bis dreitausend Einwohnern haben hier nicht mal mehr eine Polizeistation.

Im Grunde ist auch dieser Landstrich schon verloren, doch in den kleineren Orten könnte es „kreativen“ Widerstand geben, der es vor etwa 20 Jahren zum Beispiel schaffte, einem rabiaten Zugezogenen, der die ganze Gemeindeverwaltung und die Bürger mit irgendwelchen Sperenzchen auf die Nerven ging, deutlich machten, dass er sich verpissen soll. Was er dann auch tat. Bei den Invasoren aus dem Clanbereich wird man sicher das ganze Programm von Hunden, Schweinen, Schinken auffahren, im Winter zufällig immer vergessen ihre Straße zu räumen oder zu salzen und es seltsamerweise immer „Marderschäden“ am Auto geben. Wenn da ermittelt wird, wird sich jeder aus meiner Erfahrung dumm stellen. Da ist dann das Motto: Heiliger Florian, verschone unser Haus, zünd andere an! Den Bewohnern reicht es, wenn die sich dann in einen anderen Ort verziehen. Denn was im Nachbarort passiert, interessiert die meisten eh schon nicht mehr.

Schade um unsere Kultur. Die Schulabgänger aus den Real- und vor allem Mittelschulen sind jedoch im Gegensatz zu den Gymnasiasten, von denen die meisten ohnehin weggehen, alles andere als bunt-affin und recht bodenständig. Ich habe das Gefühl, dass die einen langen Atem haben werden, sodass die Clans, die sich hier leistungslos breitmachen, zumindest den sehr ländlichen Raum alles andere als lebenswert empfinden werden und sich wieder verziehen. Hoffentlich.

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6 Gedanken zu “Islamische Landnahme im Bayerischen Wald.

  1. Fun fact: Die italienische Mafia ist ein Kulturimport von der arabischen Kolonialisierung in Sizilien. Das wird man so rasch nicht mehr los. Das gleiche gilt für den Antisemitimus. Ideen und Fehlverhalten bleiben ja nicht irgendwie an die Ethnie gepattext.

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  2. Vielleicht ganz gut, wenn die keine Polizeistation haben. Sonst werden die Einheimischen noch wegen des Besitzes eines Luftgewehrs oder eines Kuechenmessers IN der Kueche, als Nazi-Terroristen verhaftet.

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  3. Das wird nichts mehr, ich glaub die haben schon gewonnen. Die Einheimischen müssen ja auch gegen den Staat, die Justiz und die Polizei ankämpfen. Wir werden zur unterdrückten Minderheit im eigenen Land. Nur noch gebraucht um zu arbeiten.

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