„Ein Zeichen setzen“ mal anders.

Immer wieder tauchen im Internet Fotomontagen auf, auf denen die schwarze IS-Fahne auf dem Obelisken in Rom weht, bzw. man einen brennenden Petersdom sieht. Wie es in Syrien zu sehen war, geht es dem Islam darum, alle Zeichen des Christentums ein für alle Mal auszuradieren. Die Eroberung Roms kann man dabei eher als symbolisch ansehen, denn es reicht erst Mal, die islamische Lebensweise und Normen in die westliche Welt zu drücken. Die haben längst gemerkt, dass die Gegenwehr eher gering ausfällt und man sogar teilweise Verständnis zeigt. Man führt Halal-Speisen in Kitas und Schulkantinen ein und will es gar nicht so genau wissen, auf welch grausame Weise die Tiere geschlachtet werden. Da gibt es Aktivisten für artgerechte Tierhaltung, aber keine gegen das betäubungslose Schächten. Bückende Beter dürfen ganze Straßenzüge blockieren, während ein Cafe-Besitzer für jeden Tisch, der einen halben Meter zu weit in den Bürgersteig ragt, zur Rechenschaft gezogen wird. Mord zur Rettung der Ehre gilt nicht als niederer Beweggrund und Feministen kämpfen das weiße Patriarchat, nehmen die Unterdrückung der Frau im Islam als kulturelle Eigenart hin, die man nicht kritisieren darf, weil das ja rassistisch wäre. Die beiden großen christlichen Kirchen verbiegen sich für den Islam, dass der Hinterkopf die Ferse berührt, und schließen diejenigen aus, die den Islam als Gefahr sehen oder wenigstens eine deutliche Abgrenzung zu ihm fordern.

Da braucht man gar kein Prophet sein, wenn man wissen will, wie die Amtskirche auf die Zerstörung von christlichen Zeichen und Bauten reagiert. Entweder wird es totgeschwiegen oder, wenn es jemand wagt, darauf zu zeigen, dann heißt es, die Rechten würden die Taten instrumentalisieren. Als ein Gipfelkreuz zerstört wurde (es gab mehrere), wagten es einige ein neues Kreuz auf den Berg zu tragen und dort aufzustellen, da gab es weder in den christlichen Kirchen, noch in den Medien eine Fürsprecher für diese Aktion. Ganz im Gegenteil.

Ein Zeuge sagte der „Süddeutschen Zeitung“ über das neue Kreuz auf dem Schafreiter: „Das geht doch nicht, dass Rechte ein Kreuz auf einem Gipfel aufrichten und es dann dort steht.“ Das wird es langfristig auch nicht. Der DAV will es im Oktober durch ein robusteres ersetzen.

Hätten die stattdessen einen Halbmond auf den Berg getragen, hätten man das als Zeichen gelungener Integration und Toleranz gesehen. Das Christentum wächst weltweit immer noch, sogar in Europa. Da muss es wirklich an den großen Kirchen liegen, dass sich Christen von ihnen abwenden. Die eitlen Säcke von Bischöfen und Kardinäle, die in Saus und Braus leben und ein Marx der mit seinem vollgefressenen Gesicht zum Fasten aufruft, das sind Leute, die man mit Jesus als allerletztes in Verbindung bringt. Für die Eroberung müssen die Moslems nicht mal Kirchen zerstören, man gibt sie ihnen ohnehin bereitwillig um daraus Moscheen zu machen. Und wenn sich doch noch ein paar Christen dorthin verirren, dann dürfen sie sich jetzt Koransuren oder einen jaulenden Muezzin anhören.

Eigentlich müsste man darum beten, dass die Moslems einen echten Angriff auf eine der großen Kirchen starten, denn dann würde gleich klar, wo die ganzen Heuchler sitzen. Der Kölner Dom gäbe ein gutes Ziel ab. Ein paar hundert Kilo Sprengstoff in der Tiefgarage darunter könnten einen großen Teil des Gebäudes zum Einsturz bringen. Man sieht es jetzt schon vor dem geistigen Auge, was dann passieren würde. Zuerst würde man das als einen Anschlag wie jeden anderen einordnen bei dem jetzt ausgerechnet das Stadtwahrzeichen betroffen ist. Natürlich waren es traumatisierte Einzeltäter, man dürfe nicht pauschalisieren und noch bevor sich der Staub verzogen hätte, würden die ersten schon davor warnen, dass Rechte die Tat instrumentalisieren könnten. Sollten sich doch eine Handvoll einfinden, um gegen den Islam zu demonstrieren, würde man sagen, dass das von Rechtsradikalen organisiert sei und von der AfD und man vermutet, dass sich daraus ein neuer NSU entwickeln könnte. Die Reker würde um ein Treffen mit dem Kölner Imam bitten, um ihm ihre Solidarität zu bekunden, sollte es zu Kritik an der so gut integrierten Moscheegemeinde geben. Man sei eine bunte, tolerante und weltoffene Stadt. In der Stadtverwaltung wird ein Rundruf gestartet, um ein breites Bündnis gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu schmieden. Man interviewt Schaulustige an der Einsturzstelle, die jetzt ihre Angst zeigen, dass das gute Verhältnis zwischen den Religionen in Köln gestört werden könnten. Man berichtet, dass im Netz zu Racheaktionen aufgerufen würde, es gibt deswegen erste Hausdurchsuchungen. Am Tag nach der Sprengung geht ein breites Bündnis gegen Menschenhass auf die Straße mit Plakaten: Während wir hier ein paar alte Steine betrauern, sterben Menschen im Mittelmeer. Wölki und Bedford-Strohm schließen sich an und planen an Stelle des Domes ein interreligiöses Zentrum, das allen Religionen zum Dialog offenstehen soll. Sie werden sagen, dass sowieso kein Gebäude ewig hält und wir es als Zeichen sehen sollen, im Glauben nicht engstirnig zu sein, denn Gott und Allah ist allemal das gleiche. An einem moslemischen Kulturzentrum wird eine Scheibe eingeworfen und ein Schinkenbrot abgelegt. Spätestens dann gerät der Schutt auf dem Domplatz aus dem Fokus und es läuft die selbe Platte ab wie sonst: Campino und Fischfilet geben ein Konzert, Steinmeier warnt vor Menschenfeindlichkeit, Rechtspopulismus usw. Barley fordert mehr Geld gegen Rechts und Merkel fährt in die Türkei, um Erdogan ihr Bedauern auszudrücken. Das klingt wie Satire, doch, auch wenn man eine gegenteilige Reaktion annimmt, kommt man genau da raus. Man könnte in Köln Terroralarm auslösen und so spontane Versammlungen unterbinden. Politiker warnen vor islamistischem Terror und, wenn sie Glück haben werden nicht nur Kirchenbesucher getötet, sondern auch ein paar Atheisten oder Moslems von herabfallenden Trümmern erschlagen, sodass man sagen kann, der Terror möchte möglichst viele Menschen töten, unabhängig vom Glauben. Man wird aber nicht verhindern, dass manche junge Moslems wegen der Zerstörung hupend und feiernd durch die Innenstadt fahren. Es werden Islamkritiker sofort eine Demo anmelden und um den Zulauf zu hemmen, müssen die sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt werden. Und dann läuft es trotzdem wieder in der Schiene wie oben gezeigt.

Die Eroberung wird aber wegen unserer Kirchenfunktionäre unblutig verlaufen. Die Imame werden bei ihnen vorstellig werden, ihnen eine Karte vorlegen, auf denen sie ihnen zeigen, aus welchen Stadtteilen sie sich verziehen sollen. Man wird dann den Mangel an Kirchenbesuchern vorschieben oder die Zusammenlegung von Gemeinden um Kirchen zu schließen. Wenn noch zu viele Gläubige dort sind, findet sich sicher was mit Baufälligkeit oder Asbest, sodass man notgedrungen umziehen muss.

Man wird die Christen einfach demütigen, indem sich die Moscheegemeinden „bereiterklären“ auch auf dem Weihnachtsmarkt mit orientalischer Musik und Döner vertreten zu sein, wegen Integration und so. Und die Christen könnten nicht mal ablehnen ohne als rassistisch zu gelten. Umgekehrt läuft da nichts, das hat man an der Moschee-Einweihung in Köln gesehen. Die werden in den Schulen anbiedern, interreligiöse Feiern zu Weihnachten oder Ostern zu organisieren und so den Kern dieser Feste endgültig zersetzen.

Die Evangelische Kirche wird sich in einen grün-sozialistischen multikulturellen Religionsverein auflösen. Viel fehlt ohnehin nicht mehr. Zur Rettung der katholischen Kirche müsste man schon den Vatikan sprengen, damit man die Schäfchen in den Pfarreien aus der Bevormundung entlässt. In so einer Situation dürfte dann der eine oder andere Pfarrer die Gelegenheit sehen, den Islam als das zu benennen, was er ist: Nicht nur ein Glaube, sondern vor allem eine politische Ideologie, die keine andere Religion neben sich duldet, sobald er die Mehrheit hat. Vielleicht lassen sich dann auch wieder mehr Christen mobilisieren, wenn sie sich wieder ausschließlich zu Jesus Christus bekennen dürfen und nicht dazu noch zum Kampf gegen den Klimawandel, gegen Rechts oder zu einem kunterbunten Chrislam genötigt werden.

Am Ende müssen wohl islamische Terroristen „ein Zeichen setzen“, damit wir endlich sehen, wo der Hammer hängt.

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34 Gedanken zu “„Ein Zeichen setzen“ mal anders.

  1. Die Kirchen sind einfach nur noch ein korrupter Haufen. Man kann je nach Wohnlage vielleicht zu den Altkatholiken oder zu den vereinzelten evangelikalen Kirchen laufen. Es gibt auch nur noch die komischen Sekten, die überhaupt Leute für sich gewinnen wollen. Den anderen ist es egal, ob die Leute an Gott glauben oder nicht. Sie versuchen auch keinen zu bekehren. Bei den evangelischen Deutschen wird kaum die Bibel gelesen. Ein Treppenwitz der Geschichte. Da kann es passieren, dass der Pfarrer eher über Pegida, Krieg in sonstwo oder Dieselrußpartikel predigt. Welches Auto würde Jesus fahren? Im Grunde wird auch die ganze Kirchengemeinde von Frauen organisiert. Entsprechend ist das Programm auch für weibliche Ohren und man hört „seid lieb“ und weniger „entscheide x moralisch schlecht, y schlechter, z ganz schlecht. Was nu?“. In Deutschland sind ergo auch die meisten Männer atheistisch.

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      1. Ich hab schon seit ewigen Zeiten keinen Fernseher mehr. Aber es ist wirklich wahnsinnig zahnlos und lahm bei den Evangelen. Ich hab nichts gegen weibliche Rabbis oder Priester, aber eine Qualitätsverbesserung haben die Lutheraner damit nicht erreicht.

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      2. Ein Problem ist auch, dass das Christentum schon lange nicht mehr diskutiert. Es ist ja nicht klar, welche Textstellen wie historisch sind und was die Legenden für die Menschen bedeuteten, die sie früher erzählten. Die Kirchen in der DDR und in der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung waren Räume des Diskurses, der intellektuellen Kämpfe. Die Frühchristen waren ohnehin diskursiv. Paulus jammert an einer stelle, dass die Frauen zu viel reden („in eclesia mulieris taceat“). Wie man an anderer Stelle sieht, hat er weibliche Priester geschätzt. Es ist also nicht humorfrei zu lesen. Klar war, dass lebendig genug diskutiert wurde, dass er dieses „Augenrollen“ zu Papier brachte.

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      3. Das letzte Mal war ich so ca vor 17 Jahren am Heiligen Abend mit meiner Mutter in der Evangelischen Kirche. Schon damals wurde für Flüchtlinge Werbung gemacht. Die hatten die Sitzbänke zuerst mit Absperrband abgesperrt und dann behauptet das sei ja symbolisch.

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    1. Ach Madel, halt die G….., wenn Erwachsene sich unterhalten!
      Mod: Geht es auch weniger derb? Kann man auch begründen, warum Sie den Kommentar unpassend finden.

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  2. Selbst wenn der Dom oder Vatikan einstuerzt, was wird dann passieren? Siehe Bush nach 9/11. Volle Kanne gegen Afghanistan und den Irak geholzt, innerhalb der USA massive Opposition erzeugt und seitdem machen sie „Wiederaufbau“, d.h. bauen denen Schulen, Krankenhaeuser, etc.pp. Gleichzeitig fehlt das Geld fuer’s eigene Land und die Schuldenberge wachsen. In den USA gab es keine Rueckbesinnung auf das Christentum breiter Bevoelkerungsschichten. Die Zahl der Evangelikalen waechst nur weil sie mehr Kinder haben, nicht weil etwa Atheisten oder Linke der Kirche beitreten. Die Zahl der Katholiken waechst wegen der illegalen Immigration aus Lateinamerika.

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      1. Langzeitprognosen sind immer schwierig. Ich rechne mit Massenkonvertierung zum Islam, wenn eine gewisse Schwelle überschritten wird. Ich halte den Atheismus in Deutschland und China auch für stabiler als in den USA. Dort kann ich mir eine Trendumkehr vorstellen.

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    1. Es nimmt auch keiner an, dass jemand schlagartig perfekt wird, nur weil er eine Religion annimmt. Also Bush kann machen was er will. Es geht eher darum, wie sich eine Gesamtbevölkerung ohne Gottesfurcht entwickelt. Im Moment seh ich nur, wie Hitler Jesus als moralischen Kompass verdrängt hat. Rationaler macht das nicht.

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  3. Lukas_Alimento:
    Letzteres, weil mein Einkommen aus Kapitalanlagen, meine Ausgaben um mehr als das Doppelte übersteigt. Ich habe mein „fuck you money“ bereits.

    Rest gelöscht.
    Mod: Gewöhnen Sie sich mal eine andere Wortwahl an.

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      1. Seit wann gibt es Probleme im Kommentarbereich? Seit es nicht mehr um sachliche Kritik am Artikel oder untereinander geht, sondern seit Kritik immer mehr ad hominem mit Beleidigungen geführt wird. Einfach mal zurückblättern. Ich habe immer sachlich geantwortet und Quellen nachgeliefert, aber irgendwann, wenn es nur mehr heißt „Mist“ oder „Nazi“ist mir die Zeit zu Schade. Wo fängt überspitzte Kritik an, wo fängt Beleidigung an? Man kann hier lesen oder es auch bleiben lassen. Jeder kann einen Blog eröffnen und zu jedem Thema ausführlich gegenteilig argumentieren. Würde ich auf jeden Fall lesen.

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  4. @marion z. sagt:
    5. Oktober 2018 um 8:07 Bearbeiten
    Sie werfen Moslems Frauenfeindlichkeit vor. Was ich hier lese ist hochgradig frauenfeindlich!

    Komisch, dass man zwar den Papst, Marx und Bedford-Strohm in die Tonne treten darf, ohne als pauschal männerfeindlich zu gelten, eine Pastorin aber nicht, weil man dann als pauschal frauenfeindlich gilt. Könnte ja sein, dass alle an der falschen Stelle sitzen. Auf einem Parteitag der Grünen würde sich niemand über die beschweren, egal ob Männlein, Weiblein oder Sonst-Geschlecht.

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    1. Ich sag Dir, den geistesgestoerten Antifanten wirst Du nur los, wenn Du :
      „Comment author must have a previously approved comment“ setzt und seinen bisherigen Dreck komplett loeschst. Je laenger Du den tolerierst, desto mehr Arbeit wird es. Der hat NULL Einsichtsfaehigkeit.

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    1. Du hast das Problem (noch) nicht, da bei Dir kaum jemand kommentiert. In den fruehen Phasen freut man sich noch, dass ueberhaupt jemand reagiert, dann kommen die Spinner, Trolls und Spammer. Damit das nicht zu einer feindlichen Uebernahme wird, wie z.B. damals bei der Partei „Piraten“ fuehrt, muss man heftig moderieren. Da ich vor ueber 10 Jahren schon einen Blog mit angeschlossenem Forum betrieb, weiss ich wieviel Arbeitszeit dadurch gefressen wird.

      Conservo z.B. laesst sich seinen Blog schon durch zwei/drei Spinner, die zig Kommentare schreiben, bevor andere den Post ueberhaupt gelesen haben, kaputt machen. Ich schraenke auch inzwischen die reposts auf Nicht-Linke-Blogs ein, wenn die Kommentarpolitik des Blogs zu „liberal“ ist. Insbesondere, wenn Beleidigungen, ueble Nachrede und Verleumdungen einfach stehen gelassen werden.

      Man sieht z.B. an Kavanaugh wozu das fuehren kann. Einer Tusse mit psychischen Problemen wird aus falsch verstandener „Liberalitaet“ ein nationales Forum gegeben, um Leute zu verleumden. Anstatt der zu sagen „Bring Beweise oder halt die Fresse“, regt sich jetzt die gesamte Medienwelt ueber die Phantasien einer Gestoerten auf.

      Wo gehobelt wird fallen Spaene. Jeder kann seinen eigenen Blog betreiben, in dem er seinen Senf zum Besten geben kann. Wie „gawker“ eben, bis man bankrottiert wird, wenn man es uebertreibt.

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      1. Natürlich will ich dir bei deinem Blog nicht reinreden. Ich hab auch die Kachelmann-Diskussion abgebrochen. Jeder ist Herr über den Kommentarbereich.

        Ich weiß, wie es aussieht, wenn nicht moderiert wird. Jürgen Fritz hat bis zur Datenschutzverordnung nicht moderiert und da waren auch viele dabei, auch Irre.

        Ich finde, dass man fast alles stehen lassen kann. In Deutschland, muss man die Holocaustleugnung löschen. Doxxing und preisgabe von persönlichen Informationen von anderen Nutzern kommen sehr selten vor, kann man nicht vorhersehen, aber wenn es da ist, immer noch löschen.

        Ich hab auch auf einem Diskussionsforum mit viel Kommentaren die Gewalt über den Kommentarbereich gehabt und nur zweimal gelöscht. Einmal eine Beleidigung an mich, die ich zu krass fand (und das heißt was, und ich hab den eigentlichen Inhalt nachgepostet). Beim zweiten mal, war es ein Idiot, der sowieso gegen die Meinungsfreiheit argumentiert hat. Da hab ich auch die Kommentare in einem thread rausgefegt (ohne böses Blut hinterher, war nur eine Demonstration).

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      2. Die Kommentarpolitik faellt immer auf den Blogbetreiber zurueck. Der normale Leser kann nicht unterscheiden, ob du einen einen daemlichen Kommentar wegen liberaler Kommentarpolitik stehen laesst, oder ob der Blogger so eine Aussage unterstuetzt. Mir ist ein guter Kommentator wichtiger, als 10 Idioten.

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      3. Das ist die Gewöhung an Zensur und Denunziantentum, dass sich der normale Leser überhaupt fragt, ob die Meinung von der Plattform geteilt wird oder nicht.

        Du meinst, dass man in Deutschland angezeigt wird? Ja, das stimmt. Davor schützen kann man sich leider aber ohnehin nicht. David Berger hat seinen Server extra in die Schweiz geräumt. Wer suchet der findet, ob in Kommentaren oder Haupttext. David Berger bekam sogar mal Post vom Jugendschutz.

        Deshalb argumentiere ich ja auch, dass die Leute ihre Rechte und die Verpflichung sie anderen zu gewähren sehr ernst nehmen. Auf welcher rechtlichen Basis die Haie angeschwommen kommen ist egal. Linke respektieren nicht den Rechtsstaat, sondern nur den Mißbrauch seiner ausführenden Organe.
        https://goldsteinweb.wordpress.com/2018/10/06/human-rights-must-always-apply/

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      4. Es hat nun wirklich nichts mit Zensur zu tun, wenn Kommentare die beleidigend, verleumdend, usw. sind geloescht werden. Wenn der kleine Drecksack sich nicht hinter Tor verstecken wuerde, haette ich ihm laengst die CPU per Trojaner gebruzelt. Meine Konsequenz ist, dass ich Blogs die so etwas zulassen in Zukunft ignorieren werde.

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      5. Also da kann ich nicht nachgeben. Ich verlange Mohammetkarikaturen veröffentlichen zu können, egal ob sie jemanden beleidigen. Wer Beleidigungen wichtig so wichtig findet, dass er meinen Blog dafür meidet, kann ich nicht binden. Bislang hat sich aber auch kein Beleidiger bei mir eingeschlichen und wenn es wüst ZWISCHEN Nutzern wird, kann ich immer noch die Axt schwingen. Ich finde „Beleidigung“ oder „Hass“ ist genau der Kern der Zensurfrage. Gummibegriffe.

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      6. @Luis_undeutsch
        […Du hast das Problem (noch) nicht, da bei Dir kaum jemand kommentiert.…]
        Soso, Goldy liest keiner und kommentiert deshalb auch niemand. Das ist mal ein Schlag ins Kontor für Goldy! Würde ich mir nicht gefallen lassen! Ist jetzt plötzlich Lucas der Chef, weil er ‚ne Menge Kohle hat?

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  5. Inzwischen kommen ja nur noch wenige durch, ich habe immer das ganze Postfach voll diesem Käse und es kostet mir immer Zeit alles auszusortieren, vor allem, wenn die immer mit neuen Namen auftreten oder plötzlich ihre Wortwahl radikal ändern. Da hilft auch meine Sperrliste nicht.

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  6. @Benjamin Goldstein sagt:
    7. Oktober 2018 um 16:13
    Ich sortiere nichts aus, wo ein Artikel kritisiert wird oder ein Kommentar. Allein solche Sachen, wo es nur noch darum geht Schimpfwörter auszutauschen. Wäre sicher ein Geschäftsmodell, wenn sich Leute im Internet wo unmoderiert austoben könnten, um etwas gegen ihre Minderwertigkeitskomplexe zu tun. Seltsamerweise schreiben solche Leute wie die Pestwurz und Namensverwandte zwar seitenweise Kommentare, bringen aber selbst nirgends mal einen eigenen Artikel auf die Reihe und stellen sich der Kritik.

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    1. Man kann inhaltleere Beleidigungskommentare wie Spam aussortieren. Es muss aber auch keine Obzession sein. Arbeit sollte es nicht machen. Jürgen Fritz hatte gefährlicherweise sogar Holocaustleugner stehen gelassen. Das war eine Zeitlang auch okay, bis es zuviele wurden. Dann hab ich ihm ne Email geschickt und er hat die weggelöscht. Ohne das deutsche Rechtsproblem hätte ich das nicht gemacht. Mir ging es um den Schutz von seinem Blog. Man kann nach unten nur soviel Freiheit weitergeben wie man selbst hat.

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    2. Man merkt übrigens daran, wieviel Traffic du offenbar hast. Ich bin vermutlich wesentlich „anstößiger“ als du und hab trotzdem kaum Spammer.
      Die meisten meiner Leser sind auch von Außerhalb und nicht so ideologisiert, wollen ein paar Infos und ein paar Lacher. Ich glaub, Deutsche, die ihren Hass abladen wollen, lassen einen englischsprachigen Blog wohl eher links liegen.

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