Welcher Plan steckt hinter dem Compact of Migartion?

Während sich die Leitmedien darüber ausschweigen, sind in den alternativen Medien viele Artikel über den Global Compact of Migration zu lesen. Dessen „Visionen und Leitlinien“, die sich weitgehend in Worthülsen ergehen, werden dort auf das Wesentliche reduziert. Und was da zu lesen ist, sollte uns beunruhigen. Im Grunde wird Migration ausschließlich als positives Geschehen behandelt, weshalb die Grenzen der souveränen Staaten im Grunde fallen, jeder sich nach Belieben auf dem Staatsgebiet aufhalten darf, an allen Sozialsystemen teilhaben darf, Kinder, die im Land geboren sind, sofort die jeweilige Staatsbürgerschaft erhalten und die Kritik gegen die Migration durch die Stammbevölkerung unterbunden werden soll, weil sie einen Angriff auf die Migranten bedeuten. Nun haben sich einige Leute schon von der Unterzeichnung distanziert oder werden sie sicher nicht leisten. Darunter die USA. Nun kann man fragen, ob hier rein neomarxistische Träume von ein paar Wirrköpfen umgesetzt werden sollen oder, ob damit nur etwas vertuscht werden soll. Sicher geht es darum, die Bevölkerung so zu zersplittern, dass es in den nächsten Jahren keinen nennenswerten gebündelten Widerstand gegen die Regierungseliten geben wird. Es könnte aber außer den Versuch billige Arbeitskräfte zu rekrutieren noch andere Gründe geben. Nur etwa 15 Millionen erwirtschaften in Deutschland genug, um die restlichen gut 65 Millionen mit durchzufüttern, meist über die Umverteilung durch Steuergelder und Sozialbeiträge auf Beamte, staatliche Angestellte, die Sozialberufe und unzählige Pseudotätigkeiten im Umfeld von Politik, Kirchen und NGO. Es gäbe keinen Mangel an Fachkräften, hätten man die Tätigkeiten in Industrie und Handwerk nicht so abgewertet und durch die Absenkung des Niveaus Unmengen junger Leute in Sinnlosstudiengänge gedrängt. Deutschland hat das Problem, dass der Markt in Europa fast gesättigt ist und viele Unternehmen (Zombieunternehmen) nur durch die billigen Kredite am Markt bestehen können. Der Wettbewerb am Kreditmarkt ist völlig ausgehebelt worden. Damit sich deutsche Waren noch ins europäische Ausland verkaufen lassen, werden sie in den Südländern mit billigen Krediten gekauft und laufen dann als Target-II-Salden auf. Wenn wir irgendwann diese Schuld mit Steuergeldern begleichen, weil sie nicht getilgt werden kann, dann haben wir diese Waren gleich noch mitbezahlt. Ich denke, dass man mit dem Compact of Migration dieses Problem umgehen will. Warum sollen die Neubürger Anspruch auf die gleichen Leistungen haben wie die Einheimischen? Zuerst ist es ein steuerfinanziertes Konjunkturprogramm, den die Leute konsumieren auch und wollen betüdelt werden. Schon heute werden aus Deutschland 18 Milliarden jährlich von den Migranten in ihre Heimatländer überwiesen. Wenn erst die drei-, vier- oder fünffache Menge an Migranten hier ist, dann geht es erst richtig los.

Im Sommer 2016 musste ein Frachtflug auf einem Flug von München nach Durban in Simbabwe notlanden. Man stellte fest, dass sich im Frachtraum 67 Tonnen Bargeld befanden, das sind in 100-Dollar-Scheinen fast 7 Milliarden Dollar. Wenn man bedenkt, welche Art von Institution die EZB ist, dann kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen.

Selbstmorde, Burnout, Diskriminierungen und Entlassungen der Gewerkschaftsvertreter beim Europäischen Patentamt (EPA) und bei der Europäischen Zentralbank (EZB)… Gewerkschaften und politische Mandatsträger schlagen Alarm wegen des Unbehagens der Angestellten bei den europäischen Institutionen. Zur Debatte steht insbesondere die juristische Straffreiheit dieser Institutionen: sie unterstehen keinerlei nationaler Gesetzgebung, unterliegen keiner externen Kontrolle und erlassen ihre eigenen Vorschriften. (hier)

Wer den ganzen Artikel liest, der hat eine Institution im rechtsfreien Raum, die ihre Mitarbeiter durch Druck und Kontrolle gefügig macht, zusammen mit unzähligen Privilegien für ihre Mitarbeiter. Warum also nicht Bargeld drucken und nach Afrika schleusen? Pumpt man lange genug Milliarden in die afrikanischen Länder, dann besteht natürlich die Gefahr der Inflation vor Ort, denn es besteht ein Mangel an Waren. Doch wer sorgt dann für die fehlenden Waren? Europäische Unternehmen. Man bräuchte keine Schlachtabfälle mehr dort entsorgen, sondern könnte Lebensmittel und Gebrauchsgüter exportieren. Die Medien würden Bilder zeigen, wie toll sich Afrika wirtschaftlich entwickelt, weil die Migranten in Europa ihr hier „verdientes“ Geld zum Teil nach Hause schicken. Was für ein Erfolgsmodell. Ewiger Wirtschaftsaufschwung. Die noch weiter zunehmende Gewalt durch die Neueinwanderer und das Aufbegehren der Kritiker, wird man mit staatlicher Gewalt und Zensur unterdrücken. Das werden die meisten hinnehmen, schließlich geht es uns wirtschaftlich gut und haben fast Vollbeschäftigung. 99% der deutschen Unternehmen sind mittelständisch bis 10 Angestellte und stellen zwei Drittel der Beschäftigten. Ich bezweifle, dass diese Firmen durch die Digitalisierung groß an Mitarbeiter verlieren werden. Allein in der Industrie ist das zu erwarten, doch die Digitalisierung schafft ja selbst wieder neue Berufe. Die Wertschöpfung wird noch größer und man kann noch mehr Steuern abgreifen, um noch mehr Beschäftigte in staatliche Abhängigkeit zu bringen. Am unteren Ende entsteht ein Heer an Arbeitslosen und Billiglöhnern. Wer möchte schon einer von denen sein. Wie es manche Firmen in Schweden schon haben, ist es dann der Moment die Bürger mit einem RFID-Chip zu versehen. Freiwillig. Allerdings kann er andernfalls nicht für den Staat arbeiten, in größeren Unternehmen oder öffentliche Dienstleistungen nutzen. Alles für unsere Sicherheit und unseren Wohlstand. Auf diesem Weg sind nun Quertreiber wie Ungarn, Polen und Tschechien sehr gefährlich, denn wenn es ein deutliches Kriminalitätsgefälle zu diesen Ländern hin gibt, dann könnten sich die anderen europäischen Bürger auch dazu entscheiden, lieber auf etwas Wohlstand zu verzichten, wenn dafür sein Leben permanent bedroht ist oder er etwas von seiner Freiheit und Selbstbestimmung abgeben muss.

Schafft man es gedrucktes Geld im Strom der Überweisungen in die Heimatländer der Migranten zu schleusen, könnte man hier auf Umwegen die aufgelaufenen Schulden in der Eurozone begleichen, wenn es dann wieder zu uns zurückfließt, um Waren zu kaufen. Der große Crash, der uns die Augen öffnen könnte, dass das Geldsystem längst an die Wand gefahren wurde, könnte ausbleiben. Allein, wenn der Wohlstand in Afrika so zugenommen hat, dass man mit den Euros in Dollar geht oder Dollarschulden begleichen will, könnte das System ins Stocken kommen. Bis dahin werden uns aber die Afrikaner und der Islam hier in Europa dermaßen aufmischen, dass das unser kleinstes Problem sein wird.

Alles nur Phantasie, doch irgendwie muss man den Knoten lösen, damit der Traum von der marxistischen Eine-Welt-Ordnung Wirklichkeit werden kann. Im Moment kommt das Projekt ja etwas ins Stocken. Mit Hilfe des Compact of Migration könnte man wieder Fahrt aufnehmen.

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