Kommt das Ende der linken Meinungsdiktatur?

Eigentlich hat man auf Kavaghnau keinen Pfifferling gegeben, als er von Trump nominiert wurde und plötzlich eine Anklage wegen sexueller Belästigung aus dem Hut gezaubert wurde. Bisher hielt man alle Anschuldigungen von Frauen gegenüber weißen Männern im Zuge der #meetoo-Bewegung grundsätzlich für glaubhaft und alle verloren zumindest ihren Job, so wie ein Harvey Weinstein. Die Führerin der Demokraten Nancy Pelosi hatte schon letztes Jahr verkündet, wie sowas ablaufen muss, um unliebsame Personen aus ihrer Position zu hieven oder Kandidaturen scheitern zu lassen. Sie nannte es „wrap-up-smear“, einen „Wischabstrich“, der folgendermaßen ablaufen sollte:

We call it the ‘wrap-up smear.’ You smear somebody, with falsehoods and all the rest, and then you merchandise it. And then you write it, and then they’ll say ‘See? It’s reported in the press that this, this, this and this,’ so they have that validation that the press reported the smear, and then it’s called the ‘wrap-up smear.’ Now I’m going to merchandise the press’s report on the smear that we made.

Sie versuchen die Anschuldigung an die Presse zu bringen und die bringen das natürlich und die Nachbearbeitung besteht darin, das, was die Presse schreibt zu vermarkten, um die unerwünschte Person in die Knie zu zwingen, wie bei Kavanaugh der Fall. Im Grunde haben die deutschen Medien dieses Spiel mitgespielt und wie die Demokraten zeigten sie immer die Demonstranten, die den Versuch der Vorverurteilung und Diskreditierung unterstützten. Jeder Republikaner muss sich im Klaren sein, dass er bei einer Kandidatur für ein öffentliches oder politisches Amt dasselbe erleiden wird. Unsere Medien finden die Wahl Kavanaughs natürlich ganz schlimm. Hie nur ein Beispiel aus einer Schweizer Zeitung:

(…)«Koste es, was es wolle.» Mit dieser Haltung brachten die Republikaner ihren Kandidaten für den Obersten Gerichtshof Brett Kavanaugh durch. «Koste es, was es wolle» hatten sich auch die Demokraten gesagt und eine Zeugin vorgeführt, deren Aussagen sich schliesslich nicht erhärten liessen.

Tränen, Wutausbrüche, gegenseitige Beschimpfungen – die Bestätigung Brett Kavanaughs wirkte bisweilen wie ein billiges Psychodrama. Wenn es nicht die knallharte politische Realität wäre.

Rosige Aussichten fürs Grosskapital und die Waffenlobby

Denn es geht um viel. Die Rechtsprechung in den USA wird ein andere sein, nun, da die Mehrheit im höchsten Richtergremium konservativ gesinnt ist. In einem ersten Schritt werden Fälle ins Leere laufen, die Bürgerrechtler, Umweltschützerinnen und Gewerkschaften dem Supreme Court zugespielt haben.

Dafür dürfen nun die Waffenlobby, Kirchen und das Grosskapital auf günstige Urteile der obersten richterlichen Instanz hoffen.

(…)

Es scheint, als ob es in der US-Politik 2018 nur noch verbrannte Erde gibt. Und nicht nur in der Politik. Die Spaltung geht durch Staaten, Dörfer, Familien. Man hört in Gesprächen im Alltag immer öfter das Wort Bürgerkrieg. Nicht ein realer, aber ein mentaler Bürgerkrieg.

Paranoia hält Einzug im Supreme Court

Was bedeutet das für eine Demokratie? Sicher nichts Gutes. Und nun hat auch der Supreme Court seine Mitte und seine Contenance verloren. Denn Brett Kavanaugh mag hochqualifiziert sein, politisch ausgewogen ist er nicht. Er sei ein Opfer eines linken politischen Anschlags, sagte er während der Anhörung. Er schrie es fast hinaus. Die Paranoia der Amerikaner voreinander hält Einzug im Obersten Gerichtshof. (…)

Den Schreibern scheint etwas entgangen zu sein, nämlich, dass sowohl die Republikaner als auch die Demokraten eng mit der Waffenlobby verbunden sind. Victoria Nuland diente im Außenministerium als Außenbeauftragte für die Ukraine („Fuck“ the EU) unter Clinton und Obama, während ihr Ehemann Robert Kagan den PANC mitbegründete, die neokonservative Denkmaschine, um nach dem Kalten Krieg genügend Kriege für die Waffenlobby zu generieren. Also beide Parteien derselbe Teig.

Man findet es natürlich schlimm, dass nun Klagen von Bürgerrechtlern oder Umweltschützern ins Leere laufen, was natürlich auch der Leser als Aushebelung des Rechts empfinden soll. Dabei wird sich das Gericht wieder auf das konzentrieren, was in der Verfassung steht. Die ganze Identitätspolitik steht auf dem Spiel. Die ganzen Quoten für Frauen, Migranten und Minderheiten, die die Qualität der Studenten an den Unis massiv gedrückt hat, weil weiße oder asiatische Bewerber systematisch benachteiligt wurden. Den ganzen Klimaaktivisten würde bei Anhörungen ganz andere Fragen gestellt werden, als von den bisher links eingenordeten Richtern. Da könnte auffliegen, dass der IPCC (Weltklimarat) nichts anderes ist, als eine politische Organisation mit ausschließlich wohlmeinenden „Experten“, für die der Umbau der Energiewirtschaft einfach ein großes Geschäft ist, wegen einer nicht vorhandenen Bedrohung. Während man in den Medien bei jeder Demo gegen Merkel sagt, sie repräsentieren nicht die vorherrschende Meinung, zeigen sie in den USA immer keifenden, aggressive Demonstranten als vermeintliche Verteidiger der Demokratie gegen Trump. Wie der Schreiber oben meint werde es zwar nicht zu einem richtigen, so doch zu einem geistigen Bürgerkrieg kommen. Doch er übersieht einen wichtigen Punkt. Er schreibt zwar, dass die Republikaner Zulauf bekämen, doch es fehlt die Begründung. Die linken Straßenkämpfer, die unterstützt von der ANTIFA, immer die nützlichen Idioten für die Demokraten waren und auch von den meisten Medien Zuspruch bekommen haben, waren sich zu siegesgewiss und haben überzogen. Ihr aggressives Verhalten schreckt immer mehr normale Demokraten ab. Die Demokraten haben sich im Kampf um die Macht mit allen linksradikalen Gruppen in den USA verbündet: Radikal-Feministen und -Umweltaktivisten, Marxisten, radikale Moslems und Verfechter offener Grenzen und Unterstützer der illegalen Einwanderung. Die Gefahr besteht, dass die Demokraten auch die nächste Präsidentschaftswahl verlieren, sodass Trump nicht nur eine vorübergehende Durststrecke ist. Die ganzen Studenten mit den marxistischen Studienabschlüssen werden auf der Straße stehen, wenn sie keine politische Lobby mehr haben und sich das Land wieder auf die traditionellen Werte besinnt. Der Fall Kavanaugh wird diese Gruppen weiter radikalisieren und vor Gewalt nicht zurückschrecken, wenn zu Unrecht Beschuldigte nicht mehr frühzeitig klein bei geben, sondern sich wehren. Wenn ihnen die Demokraten weiter die Stange halten, dann werden sie selbst auf Jahre zerbröseln. Die Strukturen schienen für mich so verfestigt, dass ich nicht dachte, dass diese Unkultur der Meinungsdiktatur zum Ende kommen könnte. Wenn die Spitze der Demokraten sich nicht erneuert, dann werden sie mit ihnen in den Abgrund gerissen und das wird nicht geschehen. Ideologie ist das eine, das eigene Fortkommen das andere.

Diese Entwicklung macht auch Mut für Deutschland, denn im Fall Maaßen hat man den Kopf gerade noch aus der Schlinge gezogen. Dass er noch immer im Amt ist, darüber schweigen sich die Medien inzwischen aus. Die ganzen staatlich alimentierten Bündnisse und die ANTIFA, die bisher die Regierungsmeinung aktiv auf die Straße trugen, könnte das gleiche Schicksal ereilen. Es ist unumkehrbar, dass auch hier die linken Studenten und deren Eltern die Politik am eigenen Leibe spüren werden. Noch stärkere Zunahme der Gewalt in den Städten und weiterer Anstieg der Wohnungsnot durch die Zuwanderung, während die Studenten noch immer siegessicher ihr marxistisches Weltbild an der Uni durchdrücken wollen und kritische Stimmen unterdrücken, das werden die gewöhnlichen Studenten auf Dauer nicht hinnehmen. Auch werden viele Eltern fordern, dass ihre Kinder kein Sinnlos-Studium aufnehmen und so in die sichere Arbeitslosigkeit studieren.

Man nahm sich bisher das Recht heraus unliebsame Demonstrationen zu stören, zu blockieren oder gewaltsam anzugehen, Informationsstände der AfD am hellichten Tag zu zerstören, Häuserwände von AfD-Anhängern zu beschmieren und deren Autos abzufackeln, sowie Gastwirte unter Druck zu setzen, wenn sie ihnen einen Versammlungsraum bieten. Sollte sich die AfD weiter etablieren, wird auch hier die Gewalt zunehmen, die von Medien und Regierung als gewollter Kampf gegen rechts noch befeuert wird. Es muss nur ein so schwerwiegendes Ereignis eintreten, dass auch einflussreiche Personen aus den Altparteien oder den Medien, diese Art des politischen Kampfes kritisieren, weil sie merken, dass sich auch die Normalbürger davon angeekelt abwenden, wenn man in Deutschland schon dermaßen angegangen wird, wenn man wagt Tatsachen anzusprechen oder seine Rechte wahrnimmt. Noch werden die Vorfälle verschwiegen oder bagatellisiert, doch die Menschen vor Ort bekommen es mit. Jeder, der es als völlig legitim hält, dass auch Exoten wie die MLPD ungestört politische Werbung betreiben darf, wird irgendwann merken, dass Medien und Altparteien durch Geschehenlassen oder heimliche Finanzierung einen demokratischen Wettbewerb aktiv untergraben. Wenn die ersten Parteimitglieder der Altparteien in den Kreisverbänden oder Bürger auf Bürgerversammlungen sich über das Verhalten gegenüber dem politischen Gegner beschweren, dann könnte sich die gleiche Entwicklung wie in den USA anbahnen. Allein unser Parteiensystem, wo jedem Abgewählten ein neuer Posten zugeschoben wird und im Moment der Bürger nicht mal die Wahl hat, eine Kanzlerin loszuwerden, kann dies verhindern und dem linken Meinungsdiktat das Überleben sichern.

Da fällt mir nur mehr der abgedroschene Satz ein:

„Es muss erst noch viel schlimmer werden, damit es besser wird.“

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28 Gedanken zu “Kommt das Ende der linken Meinungsdiktatur?

  1. Nein, die linke Meinungsmacht ist ungebrochen. Ich verstehe dieses ganze Stammesdenken nicht. Warum war die Kavanaugh-Sache überhaupt in den hiesigen Medien? Ich weiß nicht, an welchem Tag der CDU-Fraktionsvize gewählt wird und wie aussichtsreich eine Blamage für Merkel wird. Dafür weiß ich, dass bei 1.5 Grad weiterer Erwärmung die Welt untergeht. Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich kotzen will. Maaßen ist nur für den Übergang im Amt. Die Linken lassen den nicht aus dem Auge, es geht um die Kontrolle des Verfassungsschutzes.

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    1. Die Sache Kavanaugh war in den Medien, um Trump wieder eine reinzuwürgen. Die Klimascheiße wird nur deshalb befeuert, damit die GRÜNEN in Bayern von noch mehr Leuten gewählt wird, die Angst haben, dass wir demnächst alle verbrennen. Zum Glück steigt auch der Meeresspiegel, dann ist genug Wasser da zum Löschen. Demnächst heißt es, Assad hätte einen CO2-Giftgasangriff ausgeführt, wodurch die Bewohner von Idlib demnächst alle durch die Klimaerhitzung gegrillt werden. Glaubt inzwischen jeder.

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  2. „Man hört in Gesprächen im Alltag immer öfter das Wort Bürgerkrieg. Nicht ein realer, aber ein mentaler Bürgerkrieg.“
    Das hört man hier auch. Und es ist nicht nur ein mentaler. Es gibt eine komplette Gesprächsverweigerung. Das führt immer zur Gewalt. Immer.

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  3. Was mich auch ankotzt ist dieser Demokratieanalphabetismus in Deutschland. Da werden Brodkrumen dem Volk hingeworfen, was von „Kompromiss“ gefaselt und alles doch in Richtung links weitergetrieben. Eine Anhörung oder Austausch von Sachargumenten findet nicht statt. Es sollen gerade soviele Leute mit Minizugeständnissen umgestimmt werden, bis eine diskursive Bürgerbeteiligung abgewendet werden kann. So verfahren auch die wildesten Diktatoren. Selbst Stalin und Hitler haben mal hie und da Brotkrumen hingeworfen und sich milde gezeigt und dafür feiern lassen. Das war schon immer so. Das ist doch nicht demokratisch.
    Selbst wenn Merkel von heute auf morgen komplett alle Zuwanderung abschalten würde, möchte ich immernoch, dass die ARD privatisiert wird.

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    1. Gute Kommentare unter dem verlinkten Artikel:
      „An deren Stelle würde ich den Strom abschalten, und meine Verhandlungsposition klar machen. „Nieten in Nadelstreifen“ ist zwar schon 25 Jahre alt, aber der Titel ist gut, um daraus eine Jahrbuchreihe zu machen. An Nieten herrscht in diesem Land kein Mangel.“

      Längerer Stromausfall sieht auch einer als Lösung. Sehe ich auch so. Bei der momentanen Selbstzerstörung dieses Landes brauchen wir wenigstens diesmal keinen Weltkrieg, damit die zur Besinnung kommen.

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      1. Ich glaub nicht, dass das klappt. Die Nieten in Nadelstreifen hätten nie die EIer auf Konfrontationskurs zu gehen. Frei nach dem Motto, „Wenn Deutschland sich nicht mehr ans Recht hält, dann wir auch nicht. Licht aus.“ Die würden das nie machen.

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    2. Die Nadelstreifen brauchen nicht selbst abschalten. Das passiert sowieso, sobald die aus der Kohle aussteigen oder noch mehr oder zu wenig Windkraft ins Netz pumpen. Entweder steht einfach nicht genug Strom zur Verfügung oder das Netz fliegt auseinander. Dann heißt es frei nach KGE: Das Land wird sich ändern und ich freu mich drauf.

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  4. „Geistiger Bürgerkrieg“??
    Meine Grüße an die vereinigten Linken, Demokraten, Grünen, Liberale und Bessermenschen:
    Ihr werdet ewig leben!
    Wer keinen Geist hat,
    Hat auch keinen aufzugeben!

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    1. Was ist denn dass hier für ein Schwachsinn??? Wenn man deine Seite ansieht muss man sich ja schämen. Hast du das alle selbst gestaltet – das ist ja jämmerlich, also wirklich…Werde mal erwachsen und poste hier nicht wie ein Kleinkind!

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      1. @waldler
        [Probier`s mal auf Erwachsenenseiten. Youporn zum Beispiel; wenig Text und gibt`s sicher auch in einfacher Sprache.]

        Mei waldler, du warst doch gar nicht gemeint sonder dieser Depp von „Notende“. Ist aber typisch für dich, bei der kleinsten Kritik ausfällig werden und versuchen andere runterzuputzen: haste das von luis_undeutsch gelernt? Man kann sich nicht selber besser machen indem man andere schlecht macht 🙂

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  5. Die USA haben uns allerdings ein Detail voraus:
    Zum Thema „Trump und was Trump tut“ gibt es dort nahezu Null Neutrale. Alle sind entweder dafür oder dagegen und sagen das dann auch.

    Wenn ich – im Vergleich dazu – in meinem Umfeld mit einigermaßen gebildeten Menschen über das Thema „Merkel und was Merkel zulässt“ spreche, ergeben sich nicht einmal Diskussionen. Es ist entweder keine Meinung vorhanden oder man hat die veröffentlichte Meinung übernommen. Ein kleiner Rest hat zwar eine eigene Meinung, will sie sich aber nicht recht eingestehen und traut sich kaum, sie auch noch in Worte zu fassen.

    Deutschland – ein Land unter geistigem Mehltau. Vor Bürgerkrieg muss manhier keine Angst haben. Für einen mentalen fehlen die Waffen und ein physischer ist durch Spielaufgabe noch vor dem Anpfiff vorbei; schwangerengerechte Panzer, Mädchencops und Flinten-Uschi sei Dank.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt man. Allerdings stirbt sie. Ernomer Blutverlust und kein Notarzt in Sicht.

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    1. Ich beziehe das einfach auch mal auf mich:
      Doch, tue ich.

      Es ist auch nicht so, dass dann die „Hörer“ versuchen, mich zum Schweigen zu bringen. Es sind nur jedes einzelne Mal die gleichen abgedroschenen Argumente der Marke „bekannt aus Funk und Fernsehen“, die dann gegen meine Darstellungen ins Feld geführt werden. Und das ermüdet mich zunehmend. Ich mag nicht jedes Mal den gleichen Leuten erklären, warum diese oder jene Darstellung aus ARD&ZDF lückenhaft oder gar gelogen ist.

      Für den Moment überzeuge ich nicht selten sogar. Aber dann kommt die nächste Frontal21-Sendung, in der dargestellt wird, wie sehr doch der Diesel in deutschen Innenstädten das Weltklima beeinflusst, wie wenig Trump in den USA erreicht hat, wie hinterhältig Putins Pläne in Syrien sind, welche whansinnige (allerdings im besseren Wortsinn) Bereicherung die Migration der Millionen Flüchtlingsmamas mit Kulleraugenbabies seit 2015 ist, dass das IV. Reich unter GröFaZ Weidel unmittelbar bevorsteht usw usf… und ich kann wieder von vorn anfangen.

      Es mag aber auch an mir liegen. Ich bringe anscheinend niemanden dazu, Sachverhalte und Darstellungen einfach auch mal selbständig zu hinterfragen und nicht immer nur die Rolle eines Jagdhundes einzunehmen, den man zur Jagd tragen muss.

      Soll nicht heißen, dass ich keine Hoffnung mehr habe; allein: so „einfach“ wie in den USA werden wir es hier nicht haben.

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  6. Wenn Sie mich meinen: In der Familie nie ein Problem. In meinem restlichen Umfeld lass ich das inzwischen, da die Erfahrungen nicht die besten waren. Macht aber nichts. „Freunde treffen“ ist ohnehin kein Hobby von mir.

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  7. @haffner
    [Habe im Job viel mit Ärzten und Pflegern zu tun…]
    Ist ja auch richtig so, mit menschenfeindlichen Ansichten ist man ja gerade in Heil- und Pflegeberufen falsch besetzt…

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