Diese Sprache versteht jeder.

In einer Bayerwald-Kreisstadt kann man beobachten, dass sich allein durch die Struktur der Wohnbebauung auch in kleineren Städten sofort Parallelgesellschaften entwickeln, wenn ausreichend Kulturfremde zuziehen. In einer Straße wurden 13 Mehrfamilienhäuser während meiner Kindheit zur Hälfte von Familien bewohnt, die anderen Wohnungen von sozial Schwächeren und Rentnern. Eigentlich war es eine große Spielstraße für uns. In den letzten Jahren sind deren Kinder ausgezogen und haben eigene Wohnungen, deren Eltern sind nun nach und nach verstorben. Nun hat unter anderem ein SPD-Stadtrat die Zeichen der Zeit erkannt und nach und nach die Wohnungen übernommen, sodass nun eine große Zahl Asylbewerber und Flüchtlinge eingezogen sind. Meinen Eltern wohnen ebenfalls in dieser Straße. Als das erste Haus von Flüchtlingen bezogen wurden, da gingen die Frauen zum Teil noch unverschleiert. Seit nun mehrere Häuser besetzt sind und zwei Imame vor Ort sind, gehen nicht nur die Frauen, sondern auch die jungen Mädchen mit Schleier. Der Nachbar meiner Eltern wohnt genau gegenüber eines dieser Häuser. Dort wohnt ein Syrer mit zwei Frauen und 11 Kindern. Dieser darf nun noch 7 Kinder nachholen, während seine zwei Frauen schon wieder tragend sind. Da die keine Vorhänge haben konnte der Nachbar sehen, dass dort beim Essen nur die Männer und Jungen am Tisch sitzen und aus einem großen Topf essen, während die Frauen hinter den Stühlen stehen und warten, bis die alle fertig sind. Dann dürfen die Frauen und Mädchen die Reste essen. Im Grunde sieht man den ganzen Tag nur, wie die Kinder morgens in die Schule gehen und wieder zurückkehren. Richtig los geht es erst in der Nacht. Hinter zwei Häusern befindet sich ein kleiner Garten. Wenn man um zwei Uhr morgens aufs Klo geht, dann sieht man, dass da nachts die kleinen Kinder im Garten herumlaufen, während fast die ganzen Häuser hell erleuchtet sind. Eigentlich spielt sich deren Leben nur in der Nacht ab. Meine Eltern meinten zynisch, dass ihr Haus, das einzige Einfamilienhaus in der Straße, wohl später, wenn sie nicht mehr leben, das Hauptquartier des Imams werden würde. Im Grunde sind meine Eltern und deren alteingesessenen Nachbarn froh, dass sie schon so alt sind. Wie die Zukunft aussehen wird, weiß jeder.

Denn dort ist in den letzten drei Jahren eine Entwicklung abgelaufen, die sich leicht in die Zukunft prognostizieren lässt. Hier sind sicher 25 Kinder in der Straße. In spätestens 15 Jahren werden auch die restlichen Häuser von den Neubürgern bezogen sein und die jetzigen Kinder junge Erwachsene sein. Da kann man sicher sein, dass da dann jährlich mindestens 15 Leute durch Nachwuchs dazukommen und man kann auch sicher sein, dass die meisten ihre Kultur, die sich jetzt zeigt auch übernehmen werden. Nun gibt es bei uns im Ort nicht so Umsorgerarmeen wie in anderen Regionen, bei uns sieht man da eher eine Bringschuld bei den Neuankömmlingen. Da funktioniert sogar eine Integration, weil das vielleicht zwanzig Leute sind und sich da kaum einer kümmert und man den Bürgern nicht dauernd auf die Nerven geht, man müsse öffentlich zeigen, dass man weltoffen und bunt ist.

An folgendem Beispiel sieht man, dass wir uns auch in deren Kultur „integrieren“ müssen, wenn wir unsere Position behalten wollen. Ein etwa 10-jähriger ist im Ort schon bekannt, dass er in den Geschäften gerne mal was mitgehen lässt. Als er jetzt bei einem Freund immer wieder mal im Geschäft rumlungerte und offensichtlich war, dass er einen passenden Moment abwarten wollte, ging mein Freund zu ihm und nahm ihn am Handgelenk. Er sagte ihm, dass er, wenn er ihn beim Klauen erwischt, dann nicht die Polizei holen werde. Er zeigte auf seine Werkstatt im hinteren Teil und sagte, dass er dann mit ihm dorthin gehen und ihm mit einer Zange einen Finger abzwicken würde. Es wäre besser, wenn er gar nicht mehr in seinen Laden kommen würde. Seitdem ist er auch nicht wiedergekommen.

Mein Freund sagt: Diese Sprache versteht jeder.

 

5 Gedanken zu “Diese Sprache versteht jeder.

  1. Zum Kommentar von B. G. Mod: anderen Namen zulegen

    Genau meine Meinung, die verstehen nur eine Sprache: Finger mit der Zange abzwicken! Genauso haben es meine Eltern ja früher auch gemacht wenn die Nachbarskinder nicht gegrüßt haben: Finger mit der Zange abzwicken!

    Antwort:
    Falsch! Zu meiner Grundschulzeit drohte man noch mit Hölle und Fegefeuer oder mit dem schwarzen Mann, wahlweise auch mit „Du kommst ins Heim“. Heute droht man höchstens mit Psychologen und Sozialpädagogen. Im Islam werden die Ungläubigen verbrannt und bekommen danach wieder eine neue Haut von Allah geschenkt, um es nochmal zu wiederholen. Handabhacken gibt´s für Diebstahl. Die obige Drohung als kleines Handabhacken hat zwar deshalb ihre Wirkung, wird doch bei uns wohl nie umgesetzt, aber dem Kind dürfte die Art der Strafe bekannt sein. Und darum geht`s. Einem russischen Kind kann man sagen, dass man ihm jetzt nichts tun aber jemanden kennt, der das erledigt. Wirkt auch. Da braucht jetzt keiner den Kinderschützer rauskehren.

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    1. @waldler
      [Die obige Drohung als kleines Handabhacken hat zwar deshalb ihre Wirkung, wird doch bei uns wohl nie umgesetzt, aber dem Kind dürfte die Art der Strafe bekannt sein.]

      Wieso sollte das so sein? Längst nicht jeder Muslim lebt nach der Scharia und Hände werden, außer in wenigen rückständigen Staaten, von einem Ölstaat mal abgesehen, längst nicht mehr abgehackt. Was soll ein syrisches Kind also bei solchen Drohungen denken, außer dass es mit einem IS-Anhänger zu tun hat – herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Verbreitung der deutschen „Leitkultur“ unter den armen Flüchtlingen!

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  2. Kommentar zu I. Mod: anderen Namen zulegen
    Ein Glück, dass wir noch Nachbarn haben, die in alle Fenster gucken und genauestens überprüfen wer das was so macht in seine vier Wänden. Ich rate übrigens allen Deutschen die Vorhänge gut zuzuziehen, damit diese linksgrünversifften Imame-Islamisten nicht ein eure Fenster glotzen!

    Antwort: Gut, dass Sie zu jenen gehören, die niemals an einem Unfall langsamer gefahren sind und Ihre Nachbarn darauf hinweisen, dass man in ihr Fenster sieht. Sie haben natürlich nicht geschaut. Hoffentlich machen Sie das auch bei Ihren migrantischen Nachbarn. Upps. Vielleicht haben Sie ja gar keine.

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  3. @waldler
    [Hoffentlich machen Sie das auch bei Ihren migrantischen Nachbarn. Upps. Vielleicht haben Sie ja gar keine.]

    Oder vielleicht doch, nur, dass die eine modernere Sicht der Welt haben und besser zu unserer „Leitkultur“ passen, als ihr gestrigen und euer nicht-linksgrünversifften Blocks ohne Leserschaft (außer mir)!

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