Wie Putins Leute Deutschland zerstören

Gestern habe ich Radio gehört, dass die Regierung irgendeine Cyber-Truppe aufstellen will, damit die Europawahlen nicht von den Russen beeinflusst werden. Die den Russen vorgeworfenen Wahlbeeinflussungen haben sich in der Vergangenheit ja am Ende immer in Luft aufgelöst. Da muss man echt einen Knick in der Wahrnehmung haben oder in einer Blase leben, wenn man meint, die öffentliche Meinung müsste noch von irgendwelchen russischen Trollen beeinflusst werden. Merkel spricht ja ausdrücklich von einer versuchten Destabilisierung durch Russland. Soll das jetzt im Ergebnis ein unerwünschtes Wahlergebnis bei der Europawahl produzieren, das zum Schaden Europas wäre? Da hocken also russische Geheimdienstleute zusammen und überlegen, wie sie die Arbeit von Merkel, Maas, Nahles usw. sabotieren könnten. Was haben wir gelacht! Die spielen wahrscheinlich jeden Tag acht Stunden Tetris und schicken dann jede Woche einen Bericht an Putin, wie sie es mit ihren Troll-Armeen schaffen, unser Land in den Abgrund zu führen und die Volksparteien zu zerlegen. Irgendwann war der so begeistert, wie man es bloß geschafft hat, solche Vollpfosten wie Nahles oder Kohnen zu installieren, ohne dass die bisher aufgeflogen sind. Bei Willi Brandt konnte man nur einen Sekretär platzieren, aber gleich die Vorsitzende und dann noch eine in Bayern, die acht Jahre lang als „Schläfer“ durchgehalten hat, bevor man den Erfolg einfahren konnte? Genial. Und dabei war der Putin selbst beim Geheimdienst. Da hat der Putin die dann zur Belohnung zu einem kleinen Umtrunk eingeladen und hat ein paar Orden verliehen. Dass die die SPD von ganz allein dort hingestellt hat, haben sie natürlich nicht gesagt, weil Putin kam dann gleich auf Merkel. Er meinte, die wäre so professionell, dass sie sich nicht mal vor ihm offenbarte, aber sie mache gute Arbeit. Dass sie jetzt den Migrations-Pakt unterschreibt, obwohl sich damit Deutschland noch in ihrer Amtszeit in Kalkutta verwandelt, lobte er besonders. Normalerweise tauchen ja die wichtigen Leute rechtzeitig unter, wenn die Lunte gelegt ist. Aber die Merkel geht einfach voll in ihrem Job auf, wie damals in der DDR und der Wendezeit. Da haben sich die Mitarbeiter etwas verdutzt angeschaut und sich gefragt, ob der Putin auch schon so viel säuft wie damals der Jelzin, aber da kam er gleich auf die Hackerangriffe auf die deutsche Energiewirtschaft. Die Eingriffe ins Netz, wenn die Stabilität zusammenzubrechen droht, kosten den Deutschen schon Millionen und ein Black-out ist in Zukunft nicht ausgeschlossen, weil die im Jahr schon zehnmal mehr haben als noch vor 20 Jahren. Gute Arbeit! Da haben sich alle wieder etwas ungläubig angesehen. Die konnten natürlich nicht wissen, dass dem Hausmeister beim KGB das Tetris-Spielen schon so langweilig war, dass er bei einem Börsenspiel mitgemacht hat. Als er merkte, dass man in Deutschland Windräder aufstellen kann und das Geld auch so bekommt, wenn man keinen Strom liefert oder die gar nicht ans Stromnetz angeschlossen sein müssen, hat er das dann in Echt gemacht und hat seine Kohle gleich noch selber in Windräder investiert. So wurde Prokon gerettet. Weiß nur keiner. Die KGB-Leute haben sich schon immer gewundert, warum der Hausmeister jetzt immer im Ferrari kommt und in der Tetris-Rangliste so weit zurückgefallen ist. Der denkt sich zwar, dass es jetzt um den Reinhardtswald schon schade wäre, das ist sein neustes Projekt, aber die Leute vom KGB haben das ja schon vor Jahren genehmigt. Der Hausmeister lobt auch insgeheim, dass der KGB so ein gutes Händchen mit der Katharina Schulz gehabt hat. Das sind echte Profis. Er hätte nie gedacht, dass die Leute so ein grenzdebiles Grinsegesicht wählen würden. Aber die russischen Geheimdienste waren schon immer der beste und ihrer Zeit voraus. Als der Putin schon ein paar Wodka intus hatte, da meinte ein KGBler zum Spaß, dass sie jetzt den Olaf Scholz so umgedreht hätten, dass man neben der Haftung für die Target-II-Salden nun eine europäische Arbeitslosenversicherung einführen wird und sich die Merkel jetzt freut, weil sich der Macron auch freut. Schnell schickte er noch hinterher, dass die nur so tut, weil die ja eine von ihnen sei. Und je mehr gesoffen wurde, desto dicker haben sie bei Putin aufgetragen. Dass sie jetzt das Bildungssystem an die Wand fahren wollen, sodass nicht mal mehr einer merkt, wenn Analphabeten studieren können. In Bremen und Hamburg wäre man kurz vor dem Durchbruch. Da meinte der Putin, dass man ja nicht wisse, ob die Deutschen nicht noch militärisch eine Gefahr, darstellen würden, wenn man einen Angriff starten würde. Da meinten sie, dass sie ja die neue G3 schon damals manipuliert und die ganzen Ersatzteillieferungen sabotiert hätten. Die Deutschen hätten nicht mal Socken für den Winterkrieg, da hätte man jetzt 10 Jahre Zeit, um den Angriff vorzubereiten bis die Lieferung kommt. Zur Sicherheit hat man die von der Leyen noch auf Facebook gehypt, damit sie vielleicht noch NATO-Generalsekräterin wird.

Da wollte der Putin gleich zum Kartentisch gehen, um die Fähnchen für die Angriffsziele zu stecken. Da merkten die KGB-Leute, dass dann Ende wäre mit Tetris-Spielen. Da sagte einer zum Glück noch, dass da Tausende von Patrioten und Nazis jede Woche auf die Straße gehen würden und sogar die Regierung sagt, dass die Nazis schon in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen wären. Da wurde Putin kurz nachdenklich. Weil die KGBler meinten, dass jetzt ein Anschiss kommt, wie das nur passieren konnte, meinte zum Glück der Vitali, der sonst nur Pornos in der Arbeit schaut- von da her weiß er das auch-, dass man jetzt lieber gleich die ganze Gesellschaft zersetzt. Man hat jetzt Frühsexualisierung und den ganzen Genderquatsch forciert, dass die Deutschen am Ende nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein wären. Zur Sicherheit finanziert man über die Türkei noch ein paar Moscheen und schickt IS-Leute nach Deutschland. Da sah auch Putin ein, dass man da vorerst abwarten und zweigleisig fahren müsste. Da schnauften dann alle die Agenten tief durch. Schließlich war dann der Abend weit nach Mitternacht zu Ende.

Zur gleichen Zeit hockte die Cybertruppe der von der Leyen schon mit schläfrigen Augen vor den Computern. „Wie haben sie!“ schreckt ein Mitarbeiter plötzlich auf. Der Oberstleutnant geht bedeutungsschwer zum Telefon und wählt eine Nummer. „Frau von der Leyen? Wir haben sie! Das System heißt TETRIS!“

Dabei hatte Vitali nur noch schnell die Rangliste gecheckt.