Gutmenschen und Kolonialherren.

Uns wird ja eingeredet, dass alles gut ist und sogar immer besser wird und auch eine ungezügelte Migration aus allen Herren Länder nichts daran ändern wird. Dabei sind die Befürworter so blind, dass sie nicht merken, dass wir uns damit möglicherweise wieder in eine Zeit der Rassentrennung zurückbeamen. Los Angeles macht es schon vor. (hier der Artikel engl.) Fragt man Weiße der Mittelschicht, so finden sie, dass die Migration für die Stadt nur Vorteile bringt, weil das eben immer schon so war.

If L.A. was the city most open to the new, and the new was also, by definition, what was best, then the immigration, which, whatever else it was, could hardly be described as anything but unprecedented, also had to be a fundamentally good thing, however it might appear on the surface.

Ihnen fällt aber nicht auf, dass sie sich längst von ihnen separiert haben und von den negativen Auswirkungen in den Ghettos gar nichts mitbekommen, sondern nur die Vorteile abgreifen. Jeder Mittelschichts-Weiße kann sich heute eine billige Reinigungskraft aus Mexiko oder einem anderen mittelamerikanischen Staat leisten. Täglich fällt ein Heer von Latinos in die weißen Stadtteile ein, verdingt sich bei Reinigungsarbeiten, Gartenarbeit oder bei Botendienste. In manche Teile kann man nur als Bewohner mit entsprechender „Akkreditierung“ einfahren. Private Sicherheitsdienste gibt es natürlich auch. Zwar gibt es immer die Möglichkeit z.B. bei Wal-Mart niedere Dienste zu erledigen, doch viele scheuen den langen 8-Stunden-Arbeitstag. So verdingen sich viele als Bringdienst für Lebensmittel oder führen in einer Art Bauchladen ein bestimmtes Sortiment mit. Eine Win-Win-Situation. Die Weißen scheuen sich oft schon in den nächsten Lebensmittelmarkt zu gehen. Jetzt finden sie das Angebot direkt vor dem Haus oder müssen es nicht einmal mehr verlassen. Die Gegenseite hat dafür ein einigermaßen Auskommen ohne sich einen auszureißen, genießt aber neben dem kläglichen Lohn keinerlei soziale Absicherung. Man fühlt sich in ein Kolonialland zurückversetzt, wo die Kolonialherren sich Farbige für die niederen Dienste gehalten haben und durch das Überangebot weder angemessenen Lohn zahlen, noch irgendwie zimperlich mit ihnen umgehen mussten. Los Angeles macht es vor, was uns in einigen Jahren auch in Deutschland erwartet. Allerdings gibt es einige Unterschiede. Deutschland bietet für jeden eine soziale Absicherung, egal ob er jemals in ein System eingezahlt hat und beschäftigt ein Heer an Staatsangestellten zur Kontrolle. Die Kontrolle greift aber meist nur bei den Deutschen. Kriminelle arabische Clans beschäftigen schon unzählige Schwarze als Drogendealer, die sich schon dermaßen gegenseitig auf den Füßen stehen, dass sie ihre Ware fast schon mit Gewalt an den Mann bringen müssen. Schwarze gelten ja bei den Arabern als Untermenschen und mit dem zunehmenden Überangebot an Illegalen in Deutschland, werden sich die auch ihre billigen Sklaven für niedere Dienste halten. Die nächste Steigerung wird die südafrikanische bzw. brasilianische Lösung sein, dass sich die Weißen in abgeschlossene, umzäunte Ghettos zurückziehen, mit eigenen Schulen, Geschäften und Dienstleistungen. Was außerhalb passiert interessiert keinen mehr. Man kann sicher sein, dass die großen Autofirmen und Konzerne, die noch auf deutsche Fachkräfte angewiesen sind, in Zukunft damit werben werden, dass man ihnen Wohnungen in einem „ruhigen“ Umfeld anbietet, um sie zu halten. Der Staat selbst wird auch dazu gezwungen werden, um die Leute in den Städten zu halten. Wer dort Lehrer wird, der möchte wenigstens in einer einigermaßen bewachten Schule unterrichten, wo ihm das Leben ohnehin schon zur Hölle gemacht wird, und zu Hause wenigstens einigermaßen sicher leben können. Man schafft die Ghettos, die sich teilweise schon von selbst entwickelt haben und von wo aus man ungestört für die multikulturelle Gesellschaft werben kann. Man betreibt notgedrungen eine Apartheid, wo man sich eine billige Afrikanerin als Putze halten kann, von ihnen sonst aber bitte verschont bleiben möge.

Diejenigen, die den Zug der illegalen Einwanderer aus Mittelamerika im Gegensatz zu Trump freudig erwarten, sind selbst die größten Rassisten und sorgen dafür, dass gleichzeitig alle schon vorhandenen kriminellen Netzwerke und Gangs auch ausreichend Nachschub bekommen. Es ist ja heute schon so, dass Farbige zu 80% von Farbigen ermordet werden, Weiße sind sogar noch stärker betroffen, doch man minimiert das eigene Risiko, wenn man sich ausreichend abschottet. Wie schön, wenn man von dort aus seinem Gutmenschentum frönen kann, indem man mehr Unterstützung für den Rest der Illegalen fordert. Das dürfte für ein weiteres Heer an staatlich alimentierten Helfern sorgen. Die großen Unterschiede zu den USA sind jedoch, dass unser Land einfach zu dicht besiedelt ist, um den negativen Entwicklungen aus dem Weg zu gehen und wir das mit unserem Sozialsystem auf Dauer einfach nicht mehr bezahlen können. Die USA können, wenn es hart auf hart kommt, den Fortbestand des US-Dollars als Leitwährung auch militärisch durchsetzen. Das dürfte für den Euro schwierig werden, ihn weiter einfach unbegrenzt zu drucken, wenn es in Europa Länder gibt, die eben keinen Euro haben und sich gleichzeitig auch nicht mit Illegalen fluten lassen. Der Migrationspakt bietet für die neuen Nazis in Europa und deren Regierungen die Möglichkeit, ihr angestrebtes System sogar zu legalisieren. Und wir werden es freiwillig unterstützen, wenn erst mal genügend legal Illegale in Deutschland sind. Unsere Regierung betreibt heute schon die Ghettoisierung, indem sie Wohnungen für „Flüchtlinge“ auf Staatskosten bauen, während man dadurch das Leben für die Einheimischen in diesen Gebieten so unangenehm wie möglich macht, dass sie dann auf eigene Kosten dorthin ziehen, wo sie noch einigermaßen unter sich sind. Nachdem der Anteil derer, die zur Miete wohnen im europäischen Vergleich sehr hoch ist, wird man irgendwann nicht umhinkommen, die einzelnen Ghettos zu sichern. Da ist es dann egal, wer in den größeren Städten an der Regierung ist. In Ostdeutschland wird vielleicht eine AfD die Einheimischen sichern, während man in den rot-grün-regierten vorgibt, man müsse die „Flüchtlinge“ vor Übergriffen von Deutschen sichern. Beides ist im Ergebnis das Gleiche: Die Festschreibung von Parallelgesellschaften. Eine Integration war nie geplant und ihr Scheitern wird den Deutschen angelastet, dass man in ein paar Jahren sagen kann: Seht ihr? Das ist jetzt das Ergebnis, dass sich beide Teile so separieren und wir uns sogar gegenseitig voreinander schützen müssen. Als Ergebnis bekommen wir eine Verwahrlosung von bestimmten Stadtteilen und der öffentlichen Verkehrsmittel, denn Firmen, die auf deutschen Fachkräfte angewiesen sind, werden sie mit eigenen Bussen abholen, gegen Bezahlung natürlich. Schließlich fährt BMW jetzt schon täglich mehrmals am Tag von Dingolfing in den Bayerischen Wald, um ihre Leute einzusammeln. Fahrverbote in den Innenstädten für den Individualverkehr wegen „Feinstaub“ und „Stickoxide“ schieben das sogar noch an, dass man froh ist, einigermaßen sicher, schnell und preiswert an seinen Arbeitsplatz zu kommen. Durch die Gängelung der (Auto-)Industrie durch horrende Strompreise und Auflagen durch Quoten und anderem sozial-ökologischem Schnickschnack, wird VW vielleicht seinen Hauptsitz zur Tochter SKODA nach Tschechien verlegen. Wer weiß, ob die jetzigen Arbeiter von BMW aus dem Bayerischen Wald dann eh nicht lieber nach Tschechien pendeln. Die Zerstörung Deutschland als Kultur- und Industrienation scheint das Ziel zu sein. Wer weiß, ob nicht die Haltung der Visegrad-Staaten zur Migration gewollt ist. Die Macht der Konzerne verteilt sich dann auf einzelne, eher unbedeutende Länder in Europa. Das EU-Molloch profitiert und die bestimmende Funktion Deutschlands in ihr wird der Vergangenheit angehören, denn die linksgedrehten Eliten aus Deutschland werden den Laden mit den Marxisten der anderen europäischen Länder als Ganzes übernehmen und mit ihrem Polizeistaat werden sie dann für unsere Sicherheit in dieser multikulturellen Hölle sorgen. Da werden die am lautesten schreien, der Staat möge ihr gutmeschliches Ghetto schützen, die auch weiterhin wie Kolonialherren die billige Putze aus Afrika ausnehmen wollen.

8 Gedanken zu “Gutmenschen und Kolonialherren.

  1. Merz macht aus Deutschland ein lateinamerikanisches Land mit islamischen Flair. Du kannst Gift darauf nehmen, dass der seinen Lebensabend in irgendeiner gut gesicherten Wohnanlage in den USA verbringen wird.

    Wobei er 2022 ausklinken könnte und die Bestattung Deutschlands AKK überlässt.

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  2. Wusstest du das Elmar Hörig, Radio- und Fernsehmoderator, von all seinen Jobs gefeuert wurde. Ist schon etwas her. Es war ein Schwulenwitz. Ich will einen deutschen Milo! Jemand, der mit Investor im Rücken, so ordentlich auf den Putz haut. Leider hat er Europa schon abgeschrieben und hofft nur noch Australien und die USA retten zu können. Im Dezember ist er gemeinsam mit der Göttin in Down Under. Coulter twittert in letzter Zeit auch ein bisschen über Deutschland als abschreckendes Beispiel. Die Jungs und Mädels von „Voice of Europe“ machen einen großartigen Job.

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    1. Manchmal habe ich das Gefühl, ich würde in einer Parallelwelt leben. Nach zwei Tagen Tschechien habe ich wieder deutsche Nachrichten gehört. Dort werden Meldungen gebracht, die sind so wischwasch unvollständig, dass der Zuhörer das gewünschte passend ergänzt: Eisberg bricht in der Antarktis ab wegen des warmen Meerwassers. Dass da drunter ein Vulkan ist. wird natürlich nicht gesagt, weil alle an den Klimawandel denken sollen. Laschet warnt vor einem Ruck der CDU nach rechts. Dass alle stärker werdenden Parteien, die es neben ihnen gibt, konservativ sind (Freie Wähler und AfD) wird natürlich nicht gesagt. Wenn der linke Block nicht wächst, ist da nix zu holen; es wird aber durch Laschets Aussage suggeriert, die CDU wäre in der Mitte oder sogar konservativ. Was für ein Witz! Mehr grün als bei der CDU gibt´s nur beim Original.
      Übrigens rettet uns keiner, auch keine Ann Coulter. Leider.

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      1. Na ja, ich hab schon den Eindruck, dass sich überhaupt soviel im Innern der CDU bewegt hat, dass Merkel etwas Platz macht, weil Leute denen immer mehr von außen was zusteckte. Und ganz ehrlich, die Deutschen sind v.a. oberflächlich und reagieren am stärksten auf Kritik von außen. Ohne infoWars, Rebel Media, Breitbart und Black Pidgeon Speaks hätte sich nicht in den USA die Idee durchgesetzt, das Merkel eine Katastrophe ist. Entsprechend wurde wahrscheinlich durch das veränderte Klima überhaupt Merz rein und Merkel rausgedrängt. Bei den eigenen Leuten werden ja die Ohren zugeklappt. Migrationspakt? Davon haben wir noch nicht einmal gehört. Ministerialerklass zur Grenzöffnung? Dazu kann ich Ihnen leider nichts sagen (Wohlgemerkt im Peditionsausschuss als es darum ging).

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      2. Die Sonne hat den Eisberg niedergebraten!

        Auch geil übrigens Google. Die haben all diese Feminazikurse und die ganzen Geeks, die nicht mitkriegen, dass sie manipuliert werden, beschweren sich jetzt bei Google wegen angeblichem Sexismus. Top!

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  3. Ich wundere mich immer, wie so ein Laden wie Google überhaupt noch laufen kann. Da müssen alle, die noch halbwegs normal ticken, schon das Weite gesucht haben. Da habe ich schon vor einem halben Jahr gelesen, dass man da einige vergrault hat. Keine Ahnung, wer da jetzt noch die Arbeit macht, wenn die sich die ganze Zeit mit ihren eigenen Befindlichkeiten beschäftigen.

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