Trigger und der Schalter im Gehirn.

Ein Trigger ist in den USA vor allem dadurch bekannt, dass eine Meldung oder ein Tweet auf der politischen Gegenseite sofort die vorhersehbaren Reaktionen auslöst. Nun setzt natürlich der Trigger selbst voraus, dass man durch bestimmte Ereignisse und vor allem in der Kombinationen mit anderen Ereignissen und Gegebenheiten, dazu getrieben wird, eine Verbindung herzustellen und diese öffentlich macht. Der Trigger produziert dann womöglich den eigentlichen Trigger, der dann alle auf die Barrikaden bringt. Mir ist es schon einige Male so ergangen, dass mir Dinge durch einen entsprechenden „Trigger“ aufgefallen sind, weil sie irgendwie zusammenhängen und das dann auch hier veröffentlicht habe. Im Nachhinein bekam ich dann von den großen alternativen oder Leitmedien die Betätigung, dass ich richtig liege. Mindestens die gleiche Anzahl an Artikeln habe ich nicht veröffentlicht, weil andere einfach schneller waren. Da genügt oft ein halber Tag. Nun war ich zwei Tage in Tschechien ohne Internet und bekam mit, dass Steinmeier gesagt hat, „in Chemnitz wäre eine Grenze überschritten worden“. Da habe ich mir gedacht, der Mann hat nun den Fake des Chemnitz-Videos mitgetragen, Feine -Sahne-Fischfilet trotz ihrer gewaltverherrlichenden Texte gelobt und nun lässt er so einen Spruch los. Das brachte bei mir das Fass zum Überlaufen. Aber scheinbar nicht nur bei mir, denn sein Besuch im Hygienemuseum in Dresden und einer nachfolgenden Diskussion mit Gymnasiasten wurde auch hier sofort aufgegriffen. Es war nicht das erste Mal, dass sowas passiert. Da spielen Politiker immer die gleiche Platte mit geringsten Niveauunterschieden und trotzdem kommt der Punkt, der Trigger, wo man sich einmischen muss, weil man einfach in einer Annahme, die man ohnehin hatte nochmals bestätigt wird. Bei Steinmeier dachte ich mir, dass jeder normale Mensch, nachdem er sich schon zweimal (Chemnitzvideo und FSF) so daneben positioniert hat, er dann darüber wenigstens öffentlich den Mund hält. Nicht so Steinmeier. Spätestens seit diesem Besuch in Dresden ist er für mich nur noch ein zusätzlicher Klon, der eine Agenda verbreitet: Nachrichtensprecher sagt, ein Politiker sagt das Gleiche, ein „Experte“ bestätigt beides; dreimal der gleiche Sums, damit es auch wirklich im Hirn verankert wird. Und, wenn es nochmals der Oberhäuptling sogar einen Monat später nochmal wiederholt, sitzt es auch. Was als „Trigger“ wirkt, fällt immer auf unser Vorwissen und unsere ethischen Werte. Wenn beides jedoch schon vorher entsprechend von den Medien „moduliert“ wurde, dann braucht es nur mehr Bruchstücke und Halbwahrheiten in den Nachrichten, damit es das gewünschte Ergebnis beim Zuseher/Zuhörer auslöst. Tolle Sache, wenn man 8 Milliarden Zwangsgebühren einsackt, damit das auch funktioniert. Je länger diese Gehirnwäsche andauert, desto weniger Gegenwehr gibt es. Klimaschutz und Energiewende können zum Beispiel jenseits aller physikalischen Gesetze als möglich hingestellt werden. Juckt keinen. Auf der anderen Seite kann man jede politisch inkorrekte Äußerung als „Trigger“ platzieren, um die gewünschte Reaktion in der breiten Bevölkerung hervorzurufen. Warum funktioniert das nur so reibungslos? Zum einen muss man die meisten Dinge fast in Echtzeit verfolgen, um Widersprüche aufzudecken oder zu erkennen, wann Dinge plötzlich totgeschwiegen werden. Zum anderen würde es genügen, wenn sich der gesunde Menschenverstand meldet, weil sie einfach der praktischen Erfahrung widersprechen. Das wäre dann mal der richtige Trigger. Es krankt aber meiner Meinung nach an anderer Stelle. Die meisten nehmen die Medien als objektiven Mittler der Realität wahr und diese erzeugen somit meine eigene Realität. Man müsste aber Medien als Metaebene betrachten, als gewöhnlichen Teil der Realität, der diese auf eine bestimmte Art vermittelt und im hohen Maße auch beeinflusst wie wir sie wahrnehmen. So ist es viel aufschlussreicher, was gemeldet wird, welchen Spin Meldungen erzeugen wollen, was warum weggelassen wird usw. Die Medien fungieren gerne als Trigger, um uns ein bestimmtes Verhalten bzw. eine Haltung aufzunötigen. Dabei ist es nur der Ausdruck einer engen Vernetzung zwischen Politik, Wirtschaft, Interessengruppen und Medien, um ihre Agenda in der Bevölkerung zu verankern und sie zu willigen Unterstützern und gegen jedwede Opposition zu mobilisieren.

Der „Trigger“ für mich selbst war, als das, was in den Medien propagiert wurde, schon quer zu meinen eigenen Erfahrungen und meinem Wissen stand und teilweise sogar gegen das, was die Medien selbst immer wieder brachten, ohne es zu kommentieren. Erst in der „Parallelwelt“ der alternativen Medien fand ich einen Ort, wo man Medien auch als Teil der Realität sieht und nicht der Realität als neutraler Mittler beigeordnet. Sie sind ein Teil der Macht, die uns zu beherrschen und zu manipulieren sucht. Am Migrationspakt kann man diesen Umstand gut festmachen. Der Trigger für die Leitmedien war es, dass alternative Medien das Thema aufgegriffen haben und es sogar eine Petition dagegen gibt, die jetzt blockiert wird. Die Reaktion der Leitmedien sagt mehr als der Migrationspakt selbst. Man berichtet jetzt plötzlich darüber, weil es „Verschwörungstheorien“ über die Folgen des Paktes gäbe. Die Frage ist dann natürlich, warum man es bisher nicht für nötig befand, die Bürger darüber zu informieren, wo es doch so eine tolle Sache sei, dass man nun die Migration so umfassend regelt. Man geht doch sonst immer mit sowas hausieren. Diesen Widerspruch erkennt man aber nur, wenn man die Medien nicht als Mittler sieht, sondern als Instrument der Eliten, um uns dumm und gefügig zu machen. Warum sind Memes so gefährlich, dass man sie zum Beispiel auf Twitter löscht? Weil sie uns diesen Umstand mit einfachsten Mitteln aufs Auge drücken.

Ein gewünschter Trigger innerhalb des Systems funktioniert nur, wenn man den Überbringer selbst nicht in Frage stellt. Steinmeiers Besuch in Dresden und seine Äußerungen waren für die alternativen Medien und auch für mich ein Trigger, dass hier kein Bundespräsident spricht, der das ganze Volk vertritt, sondern ein Sprechroboter, der für die links-grünen Agenda ein glaubwürdiges Sprachrohr darstellen wollte.

Für das Gros ist er aber die Bestätigung, dass in Chemnitz Menschenjagden stattfanden und wir alles gegen die rechte Gefahr tun müssten. So ist es gewollt. Und es werden sich genug finden, die bei der nächsten Gruppenvergewaltigung durch Asylbewerber wieder gegen Rechts auf die Straße gehen und auch ein Mord von denen kann als Trigger wirkt, dass man gegen Rechts aktiv noch mehr tun müsste.

Man steht wirklich fassungslos davor, dass man den Verstand der meisten Bürger durch die Medien so plätten kann, dass sie Dinge tun, die für einen Außenstehenden fast schon schizophren anmuten müssen. „Trigger“ sind eine tolle Sache. Oft genug wiederholt, kann man Menschen steuern wie einen pawlowschen Hund. Er kann aber auch ein Weckruf sein, aufzuwachen oder den Finger öffentlich in die Wunde zu legen. Manchmal braucht es aber auch nur den passenden und entscheidenden Trigger, dass sich eine aufgestaute Wut und Ohnmacht endlich entladen kann und dieses System bloßstellt. Es kann ein Ereignis sein, die Äußerung eines Politikers. Ich weiß es nicht. Aber er wird kommen. Dessen bin ich mir sicher.

 

20 Gedanken zu “Trigger und der Schalter im Gehirn.

  1. Diesen einen Weckruf wird es nicht geben. Jeder hat einen anderen Red-Pill-Moment. Und immer hat es was mit den eigenen Werten zu tun, mit denen man aufgewachsen ist. Der Machthaber gerät an einer Stelle in Konflikt mit deinen Werten. Für mich war das Säkularismus und Meinungsfreiheit. Charlie Hebdo und (weniger bekannt, aber für mich relevanter) der Garland-Anschlag, den Pamela Geller nur mit Glück überlebte.

    Die alternativen Medien spielen für mich auch eine Rolle. Als erstes war da Youtube. Ich hab mir die Plattform gar nicht angeschaut, bis zum Garland-Fall und dann dachte ich, dass ich mal wissen will, was die Frau zu sagen hat. Das erklärt sich schon von selbst. Ich wurde misstrauisch über die proislamistische Presse so kurz nach Charlie Hebdo und dann sah ich Geller. Die fand ich sexier als diese bärtigen Fettsäcke.

    Was mir nicht so gut gefällt, was aber eine Entlastung war, war die Tatsache, dass ich Vertreter aller Minderheiten in der Opposition sah: Diamond and Silver, Milo, Dave Rubin, David Berger, Henryk Broder, Chaim Noell und so weiter. Das ist schrecklich, weil gerade so Leute wie Candace Owens ihren Minderheitenstatus als Rattenfänger einsetzen.

    Noch eine Sache, die mich getriggert hat, war die endlose Humorlosigkeit. Ann Coulter hat mich vollends aus der linken Ecke gezogen. Mein Gott, lasst die Menschen doch lachen! Und natülich war es kein gerader Weg. Ich hab mir alles mal angeschaut, hab Verschwörungstheorien auf ihre Plausibilität gecheckt, hab mit echten Neonazis gechattet, alles.

    Ja, und irgendwann sieht man nur noch Macht. Man sieht, wie Macht funtioniert. Wie strategisch Menschen vorgehen. Wie willfähig viele sind.

    Warst du vorher links? Hast du Positionen über die Wupper gehauen. Ich hab eine ganze Menge Meinungen geändert, wie wohl viele von denen, die angeblich „auf eine veränderte Welt“ nicht mehr reagieren können.

    Gefällt 1 Person

    1. Ich war von Anfang an nur wenig links, auch wenn ich von Anfang an Müll getrennt habe und Zeitungen zu handlichen Packen gebunden habe, da war der Recyclinghof noch eine einfache Garage. Schon an der Uni hat es mich aufgeregt, dass da welche in Seminaren von der Entfremdung der Arbeit gefaselt haben, die im Gegensatz zu mir noch nie eine Handwerksbetrieb von Innen gesehen haben. Ich habe immer gesagt, dass ich die dümmsten Leute im Studium kennengelernt habe. Realitätsfern und lebensunfähig. Viele konnten einfach nicht mal allein ihr Pensum abarbeiten. Hier einen Kaffee, dort ein Gequatsche. Damals gab es kein Internet und trotzdem war die Bibliothek meist nur schwach besucht. Da war ich täglich mehrere Stunden. Als mich ein Dozent fragte, warum ich nicht mal eine Exkursion nach Italien mitmache, habe ich gesagt, dass ich gerade von der Nachtschicht aus einem Verteilerzentrum komme und für so was wirklich kein Geld habe. Zu dieser Zeit war ich schon rechts, Noch nie Mitleid gehabt mit denen, die die Schuld wegen ihres Übergewichts, ihrer Erfolglosigkeit, ihrer schlechte Laune usw. immer auf andere geschoben haben. Wer die Schuld immer bei den Umständen sucht, ist vornehmlich Sozialist. Egal ob rechter oder linker. Also kann ich keinesfalls links sein.

      Gefällt 1 Person

      1. Da hast du Glück gehabt. Ich weiß auch nicht, ob das „die Schuld bei andern sehen“ überhaupt noch eine treibende Feder ist. Ich glaube, das ist eine menschliche Regung, die fast unabhängig von den Parteilinien ist. Es wird oft zu viel pathologisiert. Was aber pathologisch ist, ist selten ideologisch. Natürlich ziehen gewisse Ideologien stärker pathologene Menschen an als andere, sowie manche Parteien stärker von Frauen gewählt werden als von Männern. Aber ich denke, dass ich in ganz vieler Sicht links war.

        Ich halte Mülltrennung heute kaum noch für relevant. Wenn ich sehe, wie andere mit der Umwelt umgehen, finde ich, dass der Kleinkram, den ich in den Restmüll kippe, den Ochs auch nicht mehr fett macht. Man trennt natürlich trotzdem. Aber ich hab auch meine Meinung zu Todestrafe, Waffenrecht, Einwanderung, Privatisierung von Staatsbesitz und vielem mehr geändert. Das gravierenste ist aber, dass mir jetzt auffällt, dass ich Teil der Mobkultur war.

        Zumindest ist mir damals nicht aufgefallen, dass ständig völlig unschuldige Menschen wegen Witzen oder einfachen Bemerkungen, regelrecht fertig gemacht werden. Da stellte ich mich lieber hin und versuchte zu ergründen, warum derjenige jetzt mit seinem Witz Gefühle verletzt habe. Ich hätte immer diese Leute verteidigen müssen. Aber ich hab sie im Stich gelassen. Und ich denke, wir alle haben es, bis uns die Political Correctness, wie sie über die Zeit aufgeblasen wurde, selbst zu erdrücken drohte.

        Gefällt 1 Person

      2. Goldstein: „….dann sah ich (Pamela) Geller. Die fand ich sexier als diese bärtigen Fettsäcke.“

        Ein paar Artikel zuvor lamentiert derwaidler, dass viele Frauen nur Grün gewählt hätten, weil der Robert Habeck nicht so sch… aussieht wie der Rest, der Politikerkaste. Übrigens hat man das bei Guttenberg (CSU) auch schon behauptet – und natürlich der Titel wegen, der eine angeboren, der andere ergaunert. Nichts worauf man stolz sein kann! Und nun erzählt uns Goldstein, dass es vor allem das Aussehen der rechten Flintenweiber war, das ihn in diese Richting getrieben hat und deren Humor. Echt jetzt?

        Liken

      3. ich war noch nie links. Liegt vielleicht daran, dass ich in einem links—grün—verstrahlten Bundesland bzw. Stadt aufgewachsen bin. Die faulsten und absoluten Nichtskönner Lehrer waren stark links. Freie Meinungsäußerung war nicht gestattet. 100 Millionen Tote durch den Kommunismus OK, da für eine gute Sache.

        Liken

  2. Der Vortrag von Tammy Bruce widerspricht mir ein wenig, weil sie mit einem Kollaps der Linken im Moment rechnet. Es geht aber auch beides zusammen. In Europa stürzt die Linke nicht. Im Gegenteil. Sie radikalisiert sich, wie man bei den Zustimmungswerten für die Grünen sieht. Aber der Vortrag ist auf jedenfall interessant.

    Liken

    1. Goldstein „Ich halte Mülltrennung heute kaum noch für relevant. Wenn ich sehe, wie andere mit der Umwelt umgehen, finde ich, dass der Kleinkram, den ich in den Restmüll kippe, den Ochs (es heißt „Kohl“) auch nicht mehr fett macht.“

      Da ist was dran, aber die Masse macht‘s! Deshalb ist auch dein kleiner Beitrag essentiell wichtig! Meist ist dein Argument auch nur eine Ausrede, um die eigene Bequemlichkeit zu rechtfertigen.

      Liken

      1. Quatsch. Vielleicht mal damit beschäftigen was mit dem getrennten Müll passiert und wieviel Energie für das Recycling aufgewendet wird und das für die Müllverbrennung mittlerweile brennbares Material nachgekauft wird. Ich empfehle mal sich im Ausland aufzuhalten, um zu sehen wie dort mit Plastik umgegangen wird. Da ist das viel größere Potential, da redest du aber gegen die Wand.

        Liken

    2. diehasssrede: „… in einem links—grün—verstrahlten Bundesland bzw. Stadt aufgewachsen bin.“
      Ich auch, bin ganz deiner Meinung! Kommst du auch aus Tübingen?

      Liken

      1. Bin von der Küste: Bremen. Alle Bildungsexperimente mitgemacht die man so durchführen kann. Von Lehrern die gegen Tierversuche waren, aber anscheinend nicht gegen Kinderversuche.

        Liken

    1. Ja, ja – die Anderen sind schuld und woanders ist es viel schlimmer…. Wenn Sie zurück in die 70er wollen, als auch hierzulande noch jeder seinen Müll in die Landschaft gekippt hat, dann wandern Sie doch noch Indien aus. Aber ich schätze dort werden Aspergerinnen auch nicht gebraucht!

      Liken

      1. Ist klar. In den 70er hat jeder seinen Müll irgendwo hingekippt. Ja, herrliche Märchen. Erinnert mich an das Märchen vom Waldsterben und dem sauren Regen und den Bildern die in Wirklichkeit Wälder, die vom Borkenkäfer befallen waren, gezeigt haben. Erzähl doch nich so einen Schenkelklopfer aus dem Grünen Märchenbuch.

        Gefällt 1 Person

      2. Nun, als Einer der in den 70ern erwachsen wurde kann ich dies nicht bestätigen. Die Landschaft, die Straßenränder und die Städte waren deutlich sauberer als heute!

        Gefällt 1 Person

  3. @Zumindest ist mir damals nicht aufgefallen, dass ständig völlig unschuldige Menschen wegen Witzen oder einfachen Bemerkungen, regelrecht fertig gemacht werden.

    Ich war der, der immer diese Witze erzählt hat. Je derber, desto besser.

    Gefällt 1 Person

    1. Good grief! Deine Unwissenheit ist wirklich unerreicht! Red‘ doch mal mit jemandem, der nicht mehr grün ist hinter den Ohren! Ach ja, mit Kommunikation hast du es ja nicht so. Dein Ding sind Zahlen und Statistiken, die du zwar nicht verstehst, aber egal!

      In den 70ern leistete sich jedes Kaff eine die Landschaft verschandelnde, rattenverseuchte Müllkippe, an jedem Waldrand hatte jemand seine alte Waschmaschine, Auto oder Sitzgruppe entsorgt, unsere Flüsse stanken zum Himmel und kein Fisch lebt mehr darin. Frag‘ mal deine Oma, die wird sich erinnern!

      Liken

    2. Dazu muss man wissen, dass Erwin Obermaier bereits Ende der 60er Jahre an grauem Star und einer fortschreitenden Wahrnehmungseintrübung gelitten hat.

      Liken

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.