Ein starkes Dutzend Eierlose.

2018 war das Jahr der starken Frauen, angeblich, und es gibt hier 12 Beispiele dazu.

Die einzige, die ich selbst dazu rechnen würde, ist die Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad, allein, dass sie nach dem Verlust ihrer ganzen Familie durch den IS, nach eigener Versklavung, Gefangenschaft und Missbrauch durch den IS noch die Kraft gefunden hat, als Aktivistin für die Jesiden zu arbeiten. Ihr Leidensweg wird aber im Artikel verschwiegen, dagegen zitiert man, was sie vor der Uno gesagt hat:

Alle Verbrechen gegen Frauen und Kinder in Syrien, im Irak, in Somalia oder Nigeria müssen ein Ende finden. Überall auf der Welt. So schnell es geht.“

Wenn sie noch dazu gesagt hätte, dass es vor allem der Islam ist, der den Frauen in der Welt das Leben zur Hölle macht, dann hätte sie wirklich Mut bewiesen.

Die restlichen elf sind Frauen, die die durch Medien und Politik bereits sturmreif geschossenen Bastionen zu erobern versuchten. Wer mal gefahrlos stark und mutig sein will, der findet hier die richtigen Vorbilder. Eine 18-jährige Emma González führte einen Schülerprotest gegen das US-Waffenrecht an, den March for our live. Das gibt natürlich Sicherheit, wenn man weiß, dass man für jeden Anti-Trump-Protest von den großen US-Medien auf Händen getragen wird, vor allem, wenn man ihr das Diverssein schon ansieht, womit man gleich noch das neue Frauenbild transportiert. Ob sie auch so mutig wäre beim Marsch für das Leben gegen die Frühsexualisierung von Kindern mitzugehen, wo man von der Antifa bedrängt und als Nazi gebrandmarkt zu wird?

In die gleiche Richtung geht der Protest von Frauen gegen das strenge Irische Abtreibungsrecht, das sie schließlich zu Fall brachten. Bei uns würde man sagen, das ist eine „gmaade Wiesn“(gemähte Wiese), wenn die Gegner dieser Änderung von Medien permanent als frauenfeindlich und rückständig bezeichnet werden. Die Politik war bei der Lobbyarbeit im Hintergrund sicher längst eingeknickt, schließlich kann man da jemanden schnell den Karrierestecker ziehen, wenn er hier nicht wie gewünscht einknickt. Stärke mit noch weniger Aufwand zeigte aber diese Frau.

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern brachte zur Uno-Vollversammlung ihre drei Monate alte Tochter Neve Te Aroha mit. Für die anderen Politiker interessierte sich da niemand mehr.

Wo in den Parlamenten nur noch kinderlose Lesben und Antreibungsaktivisten sitzen, kennen die meisten kleine Kinder nur noch von Bildern von Spendenaufrufen für Brot für die Welt. Und die sind schwarz. Die weißen Kinder liegen in den Nierenschalen der Abtreibungskliniken, zumindest die Reste. Wenn die Politiker mal dann ein leibhaftiges, weißes Kind sehen, sind sie natürlich hin und weg und so ist es kein Wunder, dass man dann an diesem Laberparlament Pakte vorbeibringt, die Nationalstaaten in Siedlungslandschaften verwandeln.

Das schwedische Parlament brauchte keine Ablenkung dieser Art, als man ein Gesetz verabschiedete, dass man beim Geschlechtsverkehr eine Einwilligung einholen muss. Die Aktivistinnen, die das gefordert haben, sind keine starken Frauen, sondern Versager. Bei einer so gegenderten und weichgespülten Volksvertretung, hätten sie das auch mit notarieller Beglaubigung samt Zustimmung einer Frauenbeauftragten bekommen. Looooser!

Der Brüllaffe Serena Williams ist auch genannt, weil sie eine Rüge des Schiedsrichters als sexistisch brandmarkte. Nein Serena, Hysterie ist keine anerkannte Krankheit, da kann man auch beim Tennis keine Verletzungspause beantragen. John McEnroe hat sich auch so aufgeführt wie Du und auch nicht geglaubt, dass da statt der Rüge ein Arzt kommt.

Dann ist da noch eine 80-jährige Margot Krämer, die von der Sparkasse mit „Kundin“ angeredet werden wollte. Ja. Demenz ist schlimm. Vielleicht hätte das Pflegepersonal ihr nicht täglich immer die gleichen Kontoauszüge und Sparkassenwerbungen lesen lassen sollen, sondern vielleicht lieber mal ein Telefonbuch. Aber dann hätte sie womöglich geklagt, dass die Frauen vorne im Buch stehen müssen.

Die 15-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg darf natürlich auch nicht fehlen. Die sieht aus, als hätte sie mal ihr Schokoeinhorn in der Sonne stehen lassen und Mama hat das Ergebnis dann auf den Klimawandel geschoben, weil sie vor lauter Telefonieren vergessen hatte, das Vieh von der Veranda zu holen. Für jeden Lobbyisten ist so ein traumatisiertes Gör ein gefundenes Fressen. Die braucht gar keinen Beruf mehr lernen, die hat ausgesorgt. Wenn sie sich dann in fünf Jahren in eine hysterische Schnepfe verwandelt hat, dann kann sie den Posten von Emma González (siehe oben) übernehmen, denn die hat sich längst in eine keifende Schreckschraube verwandelt, die dann für Frauenrechte auf die Straße geht.

Dann ist noch Byoncee dabei, denn sie spielte als erste schwarze Frau als Headlinerin beim Coachella-Festival in Kalifornien. Sie darf also das schwarze Gesicht abgeben für ein Musikfestival. Ach, wie stark. Das war vielleicht nur das vorauseilende Gehorsam der Veranstalter, um einer Anzeige wegen Rassismus zu entgehen, hätte man einen weißen Mann genommen. Hauptsache die Optik stimmt. Dass Byoncee ihre Haut hochgebleicht hat, damit man sie nicht mit dem „schwarzen Pöbel“ in eine Tonne tritt, fällt da besser unter den Tisch.

Die anderen spare ich mir. Weiber, die so mutig waren, dass sie Männer für sexuelle Übergriffe vor mehr als 20 Jahren vor Gericht zerrten. Da gewinnt man immer, auch wenn man wie Christina Blasey gegen Kavanaugh nicht Recht kriegt. Da reicht es eine Story einzuüben und wie ein kleines Kind vor Gericht zu winseln, um sich mit seiner runzeligen Visage wieder mal jung zu fühlen. Egal, ob man damals bei der Party schon so angestochen war, dass man sich nicht mehr erinnern kann, ob der Sex einvernehmlich war oder nicht, es muss bei ihr ein beliebiger Mann dafür büßen. Und, wenn die Story wahr ist? Wenn sie damals richtige Männer gekannt hätten, dann hätte sich unter denen sicher einer gefunden, der einem solchen Mistkerl in einer dunklen Gasse in die Eier tritt. Das wäre stark und angemessen gewesen. Wenn Bento dazu noch Angela Merkel für eine starke Frau im Jahr 2018 hält, dann muss man die starken Frauen, die nicht in diese Endauswahl gekommen sind, gar nicht kennen.

All die Weiber in der Rangliste wirken wie gecastet, um den neomarxistischen Ideen ein Gesicht zu geben: (Weiße) Männer in die Tonne treten, Abtreibung für alle durchsetzen, Bevölkerung entwaffnen, Maßnahmen zum Klimawandel durchsetzen, als Rammbock globaler Umverteilung, Befindlichkeiten von Frauen und Gender als Rechtsmaßstab etablieren. Im Artikel hebt man hervor, was Merkel beim CDU-Parteitag gesagt hat:

Eine kleine kritische Anmerkung sei erlaubt. Ihr geschäftsführender Bundesvorstand ist schön männlich. Aber 50 Prozent des Volkes fehlen.

Stimmt. Auch bei den Kanalarbeitern, Lastwagenfahrer und Bergleuten fehlen fast 50% des Volkes. Wie bei Grundschullehrern, Altenpflegern, Genderforschern und Alleinerziehenden, die von Unterhalt leben, bis der Balg 18 Jahre ist.

„Frauen bereichern das Leben, glauben Sie mir: nicht nur privat, sondern auch politisch.“

Stimmt auch. Sie bereichern und erleichtern die Arbeit der Lobbyisten. Es braucht nämlich Hohlköpfe, die den Ideen der Globalisten auch ein Gesicht geben. Für den gefahrlosen Aktivismus mit Erfolgsgarantie und medialer Aufmerksamkeit sind Frauen einfach leichter zu gewinnen. Es wäre mal eine Aufmerksamkeit, einer Krankenschwester ihre Überstunden zu bezahlen oder einer Frau die Windeln für die demente Schwiegermutter, die sie pflegt, ohne dass man dafür 20 Gutachten dafür beibringen muss. Für Frauen, die den Laden am Laufen halten, und für Männer sowieso gilt: Nix gsogt, is g´lobt gnua. (Nichts gesagt, ist Lob genug)

Wann findet sich endlich die eine starke Frau, die in ihrem Allerweltsjob Vorbildliches leistet und sich nicht länger qualifakationslose Labertaschen als vermeintliche Vorbilder verkaufen lassen will?

 

 

4 Gedanken zu “Ein starkes Dutzend Eierlose.

  1. Das Einzige das zaehlt scheint die Staerke der Kiefermuskulatur zu sein, mit der die Frauen dann ohne Unterbrechung dummes Zeug labern. Eine hat mal angeblich was zur Verbesserung der Menschheit beigetragen, was sich hinterher als Betrug herausstellte (Theranos).

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