Lust am Untergang.

Ich lese ja immer gerne die Kommentarbereiche, vor allem die von den bösen Rechten, wo man höchstens die Feinrippergüsse aussortiert. Nachdem ja inzwischen immer die Gefahr besteht, mit seinem Vokabular zum weit „hinterzulangen“, bewahrheitet sich das, was ich schon in einem früheren Post vermutet habe. Wenn Kritik kriminalisiert wird, dann wird der Privatmann die gängige Politik noch mehr loben und bei „Vorfällen“ noch mehr beschwichtigen, als es je ein Leitmedium könnte. In Amberg prügelten nun vier „Männer“ wahllos auf Passanten (8 -12) ein und schlugen manche krankenhausreif. Da wird die SZ lange überlegt haben, bis man auch die Ethnie der Täter am Ende des Artikels benannt und sich natürlich gleich entsprechend entschuldigt hat.

„In der Regel berichtet die SZ nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeiten mutmaßlicher Straftäter. Wir weichen nur bei begründetem öffentlichen Interesse von dieser im Pressekodex vereinbarten Linie ab. Das kann bei außergewöhnlichen Straftaten wie Terroranschlägen oder Kapitalverbrechen der Fall sein oder bei Straftaten, die aus einer größeren Gruppe heraus begangen werden (wie Silvester 2015 in Köln). Wir entscheiden das im Einzelfall und sind grundsätzlich zurückhaltend, um keine Vorurteile gegenüber Minderheiten zu schüren“

Das wäre jetzt wirklich nicht nötig gewesen. Während die Kulturmarxisten eine ganze Armada brauchen, um uns mit Sternchen und Unterstrich 50 Geschlechter unterzujubeln, hat das Wort „Männer“ in Zeitungsberichten längst von selbst einen Bedeutungswandel erfahren. Da bezweifle ich, dass sich unser Stabsfeld bei der Bundeswehr noch vor uns aufbauen würde, der immer mit Nachdruck „Männer“ gesagt und uns dann den Kopf gewaschen hat, wenn die jetzt Gemeinten wirklich vor ihm stehen.

Man hat ja immer gesagt, es kämen nur Fachkräfte, was inzwischen nicht mal mehr die Kunterbunten selbst glauben. Jetzt sagt man nur noch, es kämen überwiegend „Männer“. Ach was! Wer hätte das gedacht. Über Einzelfälle und die kunterbunte Politik regt sich hier kaum mehr auf. Zum einen sinnlos, zum anderen wegen der Netz-Stasi nicht ganz ungefährlich. Man ist dort dazu übergegangen, solche Dinge so zu kommentieren, wie man es aus Diktaturen kennt. Mehr auf Linie als die Partei:

Hat schon jemand zur „Besonnenheit“ aufgerufen? Kommt sicher noch…..

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Würde vorschlagen Konzert gegen rechts, sofort !.

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In Amberg gibt es bald einen runden Tisch gegen Rechts, und ein Gratiskonzert mit von Steinmeier empfohlenen Bands wird auch ausgerichtet. Ja, wo kämen wir denn hin, wenn Rechte diesen Einzelfall wieder instrumentalisieren würden? Amberg bleibt bunt, tolerant und weltoffen. Basta!

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Hat schon jemand zur „Besonnenheit“ aufgerufen? Kommt sicher noch…..

Würde vorschlagen Konzert gegen rechts, sofort !.

Faule Sahne Gammelfischfilet oder inzwischen auch #Wirsindmehr-Helene-Fischer?
Steht Flixbus schon bereit?

Ökumenischer Gottesdienst wär‘ auch gut mit Karl äh Kardinal Marx und Bettfort unter Strom.
Müssen nur ihr Kreuz vorher abhängen.

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Die Amberger müssen sich einfach noch mehr anstrengen und mehr Toleranz zeigen – denn nur so kann Vielfalt und Buntheit gelingen und verhindert werden, dass wir in Inzucht degenerieren und kulturell verarmen.

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Rangelei bitte. Hetzgejagte traumatisierte Schutzsuchende wehren sich gegen Nazi-Zusammenrottung

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Das ist ein einziges großes Missverständnis:
Die 4 Flüchtilanten haben nur ein solidarisches, tolerantes und soziales Miteinander demonstriert. So, wie sie das halt verstehen.

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Die Schutzsuchenden haben wahrscheinlich höflich nach der Abfahrt der nächsten Züge gefragt und wurden von rechtsradikalen Biodeutschen abgewiesen. Zudem wurden sie zuvor womöglich Opfer von Ausgrenzung, Homophobie, Xenophobie, Islamophobie und nicht-halal-Essen in der Unterkunft. Insofern eine verständliche Reaktion. Ich hoffe auf entsprechende Milde bei der Urteilsverkündung. Bin auch schon am Koffer packen, morgen Demo gegen Rächts in Amberg!

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Die Verletzten werden jetzt hoffentlich einen Helferkreis gründen und zu Spenden für die Integration der jugendlichen Gewalttäter aufrufen. Auf diese Weise könnten sie beweisen, daß sie keine Nazis sind. Ansonsten könnte ein Verdacht an ihnen hängen bleiben.

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Och, so schlimm war das doch bestimmt gar nicht. Richtig schlimm wäre es doch, wenn diese kleine Rangelei nun Rechtsradikale anziehen würde.

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In einem Kommentar zitiert einer nur einen Ausschnitt aus der Mittelbayerischen Zeitung über eine Veranstaltung von „Wir sind Amberg“.

… buntes Fest und friedliches Miteinander…

Die Schweden machen es vor, wie man es macht, wenn auf Veranstaltungen zu viele „Männer“ auftauchen und man nicht sagen darf, dass man eigentlich nur die loswerden will. Da dürfen, dann nur noch Frauen kommen, denn „Männer“ sind ja auch Männer.  Ich frage mich…….nicht, warum ist der Vorfall aus Amberg nicht in die Hauptnachrichten geschafft hat, wo doch jeder rechte Dödel, der ein Zucken im rechten Arm hat, dort eine Plattform bekommt.

Der sozialistische Wortbaukasten zur Umerziehung und zur Beschönigung der realen Zustände funktioniert eben nicht nur in eine Richtung. Man hat es geschafft einer korrupten Parteiendiktatur und dem EU-Sowjet, wo der Bürger nix zu sagen hat, das Label „liberale Demokratie“ anzuheften und es so in die Hirne der Schlafschafe geprügelt, dass sie freiwillig in breiten, bunten Bündnisse mit militanten Ablegern wie der ANTIFA gegen die Feinde dieser „Demokratie“ auf die Straße gehen. Dann stehen sich die Fronten unverbrüderlich gegenüber, obwohl beide die Demokratie retten wollen. Die einen die Demokratie und die andere die „Demokratie“ wie sie eine Merkel versteht. So ist es gewollt. Könnte nicht besser laufen. Allerdings haben die Wörter „Bereicherung“, „weltoffen“ oder „bunt“ eben auch einen Bedeutungswandel erfahren. Merkel fordert in ihrer Neujahrsansprache ja mehr „Toleranz“, dass Deutschland mehr „Verantwortung“ übernehmen und für unsere „Werte“ kämpfen müsste. Das klingt für den halbwegs geistig Gesunden eher wie die Ergüsse einer Clinton, eines Bush oder Obama bevor sie sich anschickten andere Länder mit Waffengewalt ihre „Werte“ und ihre Vorstellung von „Demokratie“ aufzunötigen. Die Freunde dieser „Demokratie“ werden auch in Europa immer mehr. Nun haben ein paar Gelbwesten sogar versucht, Macron zu Hause in seinem Domizil zu besuchen. Der hat dann gleich einen Hubschrauber für einen gemeinsamen Rundflug bereitgestellt.

Weil die Realität gnadenlos zuschlägt, ist es auch nicht mehr ratsam mit den Wörtern „Frauenförderung“ oder „Frauenquote“ hausieren zu gehen, weil man da jetzt eher an Behindertenförderung und qualifikationslose Quotenfrauen denkt. In Zeiten, wo Antifeminismus schon kriminalisiert wird, sollte man offen für noch mehr Frauenförderung plädieren und für noch mehr Quotenfrauen, weil nur die Frauen, die es nötig haben, echt begeistert davon sind.

Wenn man sich Merkels Neujahrsrede anhört, dann ist es für die Foristen schon schwer mit diesem Gesülze um die Wette schreiben.

auf unsere mitteleuropäischen Landschaften, die in diesem ungewöhnlich trockenen Sommer auch aus dem All ganz braun statt grün aussahen.

Ja, das hätte wirklich keiner gedacht, dass man die rot-braune EUdSSR sogar vom Weltall aus sehen kann, da hätte es nicht mal einen heißen Sommer gebraucht.

Die „Demokratie“ lebt vom Wechsel, und wir alle stehen in der Zeit. Wir bauen auf dem auf, was unsere Vorgänger uns überlassen haben, und gestalten in der Gegenwart für die, die nach uns kommen.

Wenn Merkel das sagt, dann denkt man inzwischen eher an die Antrittsrede eines neuen Papstes. Johannes Paul I stand zwar am Ende nur noch lallend am Fenster und man hat nichts mehr verstanden, doch man hat ihm trotzdem zugejubelt, weil man wusste, dass er noch halbwegs bei Sinnen ist. Der Tod war eine Erlösung für ihn. Wenn Merkel frei redend am Pult steht und keinen sinnvollen, grammatikalisch richtigen Satz formulieren kann und dann die ganzen Klatschhasen trotzdem minutenlang jubeln, müssen wir auf die Erlösung wohl noch einige Zeit warten, wenn man an die heutige Lebenserwartung denkt. Schließlich muss sie noch UN-Genaralsekräterin werden, um auch Oberhaupt der Klimakirche zu werden.

Die obigen Kommentare geben ja nur noch das Gesülze von Politik und Staatmedien wieder, den Irrsinn muss keiner mehr erklären. Wenn man dazu noch diese Meldung liest, muss man echt keine Fake News mehr erfinden oder Politiker falsche Zitate in den Mund legen, um die Stimmung im Volk zu beeinflussen. Die Realität reicht vollkommen. Leider glauben noch zu viele Links-bunte an den Endsieg und haben anscheinend Lust am Untergang, sodass man wieder mal abwarten muss, bis alles in Trümmern liegt, bis Ihnen ein Licht aufgeht. Und leider müssen wieder auch die darunter leiden, die lange vorher schon gewarnt haben, wo´s hinläuft.

Trotzdem ein gesundes und gesegnetes 2019.

 

 

 

 

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2 Gedanken zu “Lust am Untergang.

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