Greta: Guru einer Endzeitsekte.

Das Phänomen Greta Thunberg wird ja weidlich ausgeschlachtet und die Folge ist, dass viele Schüler freitags ebenfalls die Schule schwänzen und gegen den „Klimawandel“ demonstrieren. Es genügte eine Laienrecherche, um die Hintergründe dieser Person herauszufinden. Dass sie nämlich im Grunde gecastet wurde, eine PR-Firma hinter ihr steht, sie in Kattowitz entgegen der Behauptung vor fast leeren Rängen sprach und die Eltern passgenau sofort ein Buch herausbrachten. Die Leitmedien ignorieren das einfach, denn so eine Ikone ist ja medial wertvoll und am Ende heiligt der Zweck ohnehin die Mittel. Nun gibt es auch einen Ableger der Leitmedien, die sich diese Kritik an ihr vornehmen und am Ende zu dem Resümee kommt,

Dass andere stattdessen mit persönlichen Angriffen reagieren oder vermeintliche Ungereimtheiten in Gretas eigenem Verhalten kritisieren zeigt eigentlich nur, dass sie keine sachlichen Argumente haben.

Nun hatte der junge Magnus Carlson und heutige Schachweltmeister sicher kein Problem, wenn es um seine Argumente und Meinungen zu Eröffnungen und Endspiele im Schach ging, auch wenn er erst 13 Jahre alt war. Und er konnte seine Argumente mit seinem erfolgreichen Spiel sicher untermauern. Worin besteht der Unterschied zu Greta? Das Kernzitat in dem obigen Bericht von Susan Barth heißt:

Ich will eure Hilfe nicht, ich will nicht, dass ihr voller Hoffnung seid. Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.

Nur gut, dass es solche „Ikonen“ nicht schon früher gab. Hätten nämlich die Erwachsenen auf jede Pockenepedemie immer in dieser Weise reagiert, hätte Edward Jenner sicher keinen Impfstoff dagegen erfunden. Es gäbe keine Blitzableiter und eine Feuerwehr hätte man sich auch gespart, schließlich meinte sie selbst, sie (die in Davos) sollten so reagieren wie wenn ihr Haus brennt. Nicht nur, dass Gretas Aussagen völlig frei von Argumenten sind, sollte der Klimawandel wirklich eine Bedrohung sein, dann wäre ihr „Argument“ wohl auch das schlechteste, ins besondere, wenn das eigene Haus brennt. Die Autorin meint, dass viele es nicht ertrügen, dass man ihnen den Spiegel vorhält und ihr deshalb ihre „fachliche Qualifikation“ vorhält. Bei so rein emotionalen Aussagen ohne fundierte Argumente ist es ja durchaus legitim mal nach den Hintergründen zu fragen. Als der Astronaut von Apollo 13 meldete „Houston, wir haben ein Problem“, da hätte wohl kaum einer vom Bodenpersonal gesagt, Komm mach dich mal locker, is´ ja vielleicht halb so schlimm bzw. wären es nicht panisch und kopflos durcheinandergelaufen. Nun ist es ja bei so einer Aussage wie Gretas nicht ungewöhnlich zu fragen, ob dieses Verhalten für eine 16-jährige, die aussieht wie eine 12-jährige, typisch wäre. Normalerweise sollten Kinder in einem Umfeld aufwachsen, wo die Eltern so ein Rückhalt sind, dass sie nicht panische Ängste vor der entferntesten Bedrohung bekommen, wie Meteoriteneinschlag oder Atomkrieg, im Vergleich zu inzwischen wesentlich nahe liegenderen Dingen. Zum Beispiel U-Bahn-Unterführungen in Großstädten auf dem Schulweg. Dass Gretas Verhalten durchaus auch auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen sein kann, ist zumindest nicht abwegig.

Dann kommt der beste Satz in dem Artikel:

Bei einem solchen Argument wird die gegnerische These durch einen Angriff auf die Persönlichkeit oder die Eigenschaften desjenigen, der diese vertritt, angefochten. In der Fachsprache nennt man so eine Strategie „Argumentum ad hominem“.

Sind es nicht genau die Mainstreamer unter den Journalisten, die nun Grata hypen, die alle berechtigten Argumente, egal auf welchem Gebiet, mit dieser Strategie hinwegwischen? Dazu gibt es wirklich unzählige Beispiele. PEGIDA galt für sie von Anfang an als rechtsextrem, den größten Teil ihrer Forderungen haben die großen Parteien irgendwann doch übernommen. Solange die Forderungen von PEGIDA kam, waren sie wertlos. Grundsätzlich sind alle Gesetzesvorlagen wertlos und die Argumente werden angefochten, solange sie von einer rechten Partei kommen. Gerne bringen dann die anderen Parteien den gleichen Entwurf fast wortgleich ein, dann haben die Argumente Gewicht.

Das gleiche gilt für den Bereich Klima, denn die wissenschaftlich fundierte Gegenmeinung muss da wirklich Mangels Gegenargumenten von Seiten der Klimahysteriker gleich ganz verschwiegen werden, da reicht nicht mal die Strategie „Argumentum ad Hominum“. Die Plattform Eike (Europäisches Institut für Klimaforschung) bedient sich fast ausschließlich der offiziell zugänglichen Daten des DWD, der NASA oder anderen anerkannten Archiven und trotzdem werden ihre Argumente nicht gehört, sondern die Macher pauschal als Klimaleugner diffamiert.

Darüber hinaus beschwert sich die Autorin darüber, dass man Gretas vermeintliche Fehltritte, wie das Bild mit dem Plastikmüll auf ihrer Zugfahrt nach Davos, ausschlachtet. Na, das ist ja bei den Mainstreammedien und den Konsensparteien Gang und Gäbe, dass jeder und seine Argumente mit ihm sofort diskreditiert und für nichtig erklärt werden, wenn man als Fehltritt vorzuweisen hat, dass man vor 30 Jahren interessehalber auf einer Wahlveranstaltung der Republikaner war. Am Ende schreibt sie:

Darf man Greta kritisieren?

(…) Trotzdem bringt sie Probleme zur Sprache, die andere liebertotschweigen möchten, bis es nicht mehr anders geht. Denn für Greta geht es jetzt schon nicht mehr anders. Sie will, dass ihr die Menschen zuhören und etwas verändern. (…)

Vielleicht hat Greta Thunberg bei diesen Menschen einfach den Finger in die Wunde gelegt. Und sie sollten sich mal fragen, warum sie diese 16-jährige Schwedin eigentlich wirklich so wütend macht.

Da hat sie jetzt doch einen Knick in der Wahrnehmung. Die Greta tingelt genau dahin, wo sich ohnehin alle treffen, die diesen Fake befeuern, um alle ihre Maßnahmen zur Großen Transformation unter diesem Deckmantel abzuwickeln. Das sind die völlig falschen Adressaten. Was die Kritiker schreiben, soweit ich das gelesen habe, wird die Art der Inszenierung durch die Medien kritisiert und wie sie gehypt wird, ohne Rücksicht auf das Wohl des Kindes, wo man vielleicht sogar noch ihre psychische Situation ausnutzt. Es ist eben nicht Greta und ihre Aussage wie die Autorin meint, es ist dieses widerliche Verhalten der Medien, die es als Initialzündung nehmen, ein paar Schulschwänzer in Deutschland zu Klimaaktivisten hochstilisieren zu können und wissen, dass sich heute genügend junge Nachahmer finden werden, die von der moralischen Überhöhung durch die Medien etwas abhaben wollen.

Je weiter Realität und Ideologie auseinanderlaufen wie zum Beispiel auch in der Migrationsfrage, desto stärker wird man in den Medien auf moralische Gründe setzen und die Kritiker an den vorgefertigten Narrativen noch mehr diffamieren. Noch schlimmer ist es jedoch, dass man Meldungen über Angriffe auf Kritiker wie aus der AfD den Spin gibt, sie wären auf irgendeine Weise gerechtfertigt. Das könnten manche als Freibrief sehen, ihre Ziele gewaltsam durchzusetzen.

Greta ist nur ein Werkzeug der Eliten und Geschäftemacher. Man wird sie fallenlassen, sobald ihr Kindergesicht verschwunden ist. Dann kann man sie nicht mal zu einer offiziellen Botschafterin für irgendwas machen, denn mit ihrer psychischen Auffälligkeit taugt sie nicht zur wortgewandten Entertainerin. Sie taugt dann höchstens noch zum Guru für den inneren Kreis der Klimasekte, wo sich ähnliche geistige Wracks treffen wie in anderen Endzeitsekten. Möge Greta dieses Schicksal erspart bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

6 Gedanken zu “Greta: Guru einer Endzeitsekte.

  1. Die Apostel haben sich in der Form von Mainstream Medien etabliert. Seit Jahrzehnten sind sie immer wieder auf der Suche nach ihrem Jesus. Lange Zeit hielt man Al Gore fuer Jesus. Jetzt ist es Greta fuer einige Wochen oder Monate. Wenn z.B. EIKE nachweist, dass der jeweilige Jesus nur Scheisse verzapft, sind die natuerlich Kufr die zu meiden sind oder letzten Endes umzubringen. Wenn das so weiter geht, hat sich der Westen den Islam redlich verdient.

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