Die grauen Zellen zwischen den Beinen.

Hier Genie, da Genitalien

Mit den vielen feministischen Debatten wächst die Panik mancher Männer, die Kontrolle zu verlieren. Zu viel weibliche Sexualität, zu viele Vulven – das fürchten rechte wie auch linke Intellektuelle.

Nachdem mir der Artikel schon gestern untergekommen war und ich ihn heute nochmals gelesen habe und den Links gefolgt bin, dachte ich mir, dass der wirklich beispielhaft die verquere Argumentationslinie von Feministinnen zeigt. Als ich dann die zum ersten Mal die Autorin las, war mir alles klar Margarete Stokowski.

Weil ich Artikel immer von unten nach oben lese, erst Text, dann die fettgedruckte Einführung und dann Überschrift und Autor, fand ich die Überschrift fast wie eine Selbstoffenbarung, weil dann klar ist, warum mir nirgends einleuchtet, wovor sich die beiden genannten Intellektuellen von links und rechts fürchten sollten. Schließlich sind sich beide und hier neben Slavoj Zizek besonders Jordan Peterson sicher, dass sich die feministischen Vorstellungen schon jetzt nicht mit der Realität decken und sich am Ende doch immer die Biologie durchsetzt.

Wie es auch an Genderlehrstühlen Standard ist, zitiert Stokowski zuerst einige intellektuelle Größen aus der feministischen Szene, um ihren Argumenten Gewicht zu geben. Denn, wenn die das sagen, muss es ja stimmen. Allein die religiöse Verehrung einer Simone de Beauvoir hat dafür gesorgt, dass Frauenlehrstühle seit Jahrzehnten nicht fähig sind irgendwelche belegbaren oder neuen Erkenntnisse zu bringen. Hätten Männer in Physik in den letzten 200 Jahren genauso verfahren, dann hätten wir immer noch die Welteislehre und würden nach dem Äther suchen. Netterweise zitiert die Manuela mit Kate Matte auch eine dieser Größen, als es um die Misogynie geht:

Eine solche Feindseligkeit muss nicht zwangsläufig eine unmittelbare Grundlage in der (…) Psyche eines einzelnen Akteurs haben. Institutionen und andere gesellschaftliche Umgebungsfaktoren können ebenfalls selektiv abschreckend, ‚eisig‘ oder feindselig gegenüber Frauen sein.“

Und für Margarete ist das eine simple Einsicht. Für mich auch, sozusagen auf der Metaebene. Heißt nämlich, dass man Männer befragt hat und Männer, die Frauen im Allgemeinen hassen, abgesehen von ein paar Psychopathen, einfach nicht zu finden waren. Die mögen Frauen, finden sie bereichernd und können gegebenenfalls sogar ihre Macken und ihr Genörgel ertragen. Da war die Kate wohl schockiert, dass die nur eine Art von Frauen hassen: Grün-linke Feministenweiber, die dauernd jammern, dass Männer generell unkultiviert sind und noch nicht wie die Frauen in der Zivilisation angekommen seien.

Deshalb behauptet sie durch die Blume, dass Männer viel perfider hassen. Männer schaffen Umgebungen, in denen sich Frauen unwohl fühlen und ihnen so gezeigt wird, dass man sie hasst. Sie beschweren sich zum Beispiel konkret darüber, dass Handys absichtlich so gestaltet sind, dass sie beim Pinkel von der Hosentasche in die Schüssel fallen, oder dass Laboreinrichtungen so steril sind und die Arbeitsabläufe den weiblichen Anforderungen nicht gerecht würden. Kein Witz! Man muss im Hirn schon eine flache Hierarchie haben, um nicht zu erkennen, dass es bei der Gestaltung rein um Zweckmäßigkeit und Effektivität geht. Die ganzen feministischen Theorien fußen nur auf abwegigen Behauptungen, auf denen immer neuer Humbug aufgetürmt wird. Und Kate nennt das dann noch Logik der Mysiognomie.

Dann nimmt sie sich einen Artikel von Zizek vor, der etwas irritiert ist, dass sich bei der Frauenforschung oder -kunst sich nur mehr alles um Vulven, Menstruationsblut und alle Tabus, rund um Genitalien dreht. Und der Autor konstatiert richtig, wenn er sagt, dass es schwierig wäre, da noch einen hochzukriegen und dadurch auch die ganze Erotik zerstört würde. Und Stokowski meint natürlich, dass die Männer Angst hätten, ihr Gier nach der Erotik könnte nicht mehr gestillt werden. Dabei ist da echt keine Gefahr, wenn sich die Feministinnen an der Realität orientierten und einsähen, dass ihre ganze Umerziehung völlig wirkungslos ist. Ein ehemaliger Prof von mir sagte sinngemäß: Bei der Erotik geht es ums Auspacken, wenn die Frau erst mal nackt ist, dann ist das gegessen. Und das wissen Frauen auch. Deshalb leben Frauenzeitschriften bis hin zu den erfolgreichen Influenzerinnen alle von Schminktipps, Mode und Anmachstrategien und nicht von Anweisungen wie man das Patriarchat beseitigt. Als Zizek in seinem Artikel meinte, man müsste dann zwangsläufig auch Exkremente entmystifizieren und entfetischisieren, rechtfertigte Stokowski die ganzen Bilder von Menstruationsblut und dass man sie den Männern offensiv unter die Nase hält damit:

Interessant. Wo es doch allen Studien zufolge immer noch Männer sind, die die Kulturtechnik des unverlangt eingesandten Dick Pics in den letzten Jahren so konsequent durchgesetzt haben, dass kaum eine heterosexuelle Frau noch unbepimmelt soziale Medien benutzen kann.

Ich wusste nicht, dass Männer inzwischen so tief gesunken sind, dass sie unaufgefordert Bilder von ihrem Schwanz an Frauen versenden. Aber die Rückkehr zum unkultivierten Triebverhalten offenbart dann auch gleichzeitig den Unterschied. Ich habe schon Geschichten gelesen, wo junge Mädchen es hinterher furchtbar fanden, wenn sie Bilder ihrer Brüste und Genitalien verschickt hatten, und wie sie darunter litten. Von Männern habe ich das noch nicht gehört, eher würden die sich damit brüsten, wenn sie sich weiterverbreiten. Warum wohl. Das biologische Alphatier machte ja immer Werbung mit seiner Manneskraft und seiner Größe, in manchen Kulturen immer noch offen. Da ist es ja gewünscht, dass sich das herumspricht und deshalb reagieren Männer auch aus rein biologischen Gründen alles andere als peinlich berührt. Der neomarxistische Feminismus hat dafür gesorgt, dass sich auch junge Mädchen zur Freude der Protagonisten dazu hinreißen lassen. Dass sie es hinterher bereuen, zeigt, dass da wieder die Biologie durchschlägt. Wenn sie Bilder ihrer Vulva verbreiten, am besten an mehrere, zeigen sie, dass sie es mit jedem treibt, sozusagen eine Hure ist. Das deckt sich aber nicht mit der tiefen Sehnsucht eine Prinzessin zu sein und unbefleckt in weiß heiraten zu wollen. Dabei genügt es heute zu sagen oder sich einzureden, bei den vorhergehenden Männern war es nichts Ernstes. In der westlichen Welt gestehen es die allermeisten Männer den Frauen zu, dass sie vor der Ehe ihren Spaß hatten.

Wenn wie hier die Argumente von Zizek, dass die Erotik verlorenginge und sich damit auch die Frauen keinen Gefallen tun würden, schwer zu widerlegen sind und das auch weitgehend Konsens unter Männern ist, greifen Feministinnen immer in die Trickkiste.

Er sagt es natürlich feiner, es ist immer noch Feuilleton, aber manchmal ist Feuilleton auch nur Stammtisch mit Fachbegriffen, eine geadelte Version dessen, was der kleine Mann von der Straße nur grummeln kann, bis er erleichtert in der Zeitung liest, dass es von seinem Sexismus auch eine intellektuelle Version gibt.

Ja, Frauenlehrstühle sind einfach die einzigen Fachbereiche, wo man jemanden x-beliebigen von der Straße nehmen und mit einer Professur ausstatten kann, ohne dass es auffallen würde. Vielleicht kommt der Margarete irgendwann der Schauer, dass diese vier Zeilen irgendwie nach hinten losgehen. Schließlich erschließt sich für den Mann (und normalen Frauen) von der Straße auch ohne Vorbildung sofort die Unlogik feministischer Ergüsse.

Dann lässt sich Margarete noch über Jorden Peterson aus. Weil sie ihm intellektuell nicht das Wasser reichen kann, muss sie ihn erst diffamieren und für aussätzig erklären. Er wird von Rechtsextremen gefeiert, (…) ist er ein Star der Maskulinisten, die die Männlichkeit gegen die Anfeindungen des Feminismus verteidigen – und der rechtsextremen rechtsextremen Alt-Right-Bewegung, lebendige Kultur eines Männerrechtlers und isst Fleisch(!),.

Da weiß man, dass gleich gute Argumente von ihm kommen:

Diese lebendige Karikatur einer Männerrechtlers erklärt im Interview, dass Linke und Feministinnen nicht froh genug sind über den Segen des Patriarchats: „Es gibt nicht genug Dankbarkeit. Sie verhungern nicht, ich auch nicht. Wir haben keine Pest, wir haben keinen Krieg, es gibt keine verdammten Straßenkrawalle. Die Leute nehmen das alles als gegeben hin. Sie beklagen sich über das repressive Patriarchat.“

Ja, da fällt der Margarete nicht mehr ein als die Gefahr vor den sexhungrigen, weißen Männern, die man nur durch die #metoo-Bewegung im Zaum halten könnte und meint:

In 20 amerikanischen Staaten haben wir Gesetze, die die ausdrückliche Zustimmung zu Sex regeln.“ Ja, grausame Zeiten, in denen man Leute nicht ungefragt vögeln darf.

Ich bin mir sicher, Margarete, sollten solche Situationen wie Peterson sie beschreibt wiederkehren, dann werden auch die meisten Deiner weiblichen Fußsoldaten nicht nach dem frauenbewegten Mann mit Jutetäschchen Ausschau halten. Und Dein oben angeführtes Argument nutzt jetzt zwar allen Frauen, die es darauf anlegen, Männer mal richtig auszunehmen, wenn sie ihre Fehltritte im Nachhinein bereuen oder, wenn sich einfach keiner findet, der sie aus Liebe das ganze Leben mitversorgen würde, doch leider trifft es wieder die Mehrheit der normalen Frauen, die diesen Humbug nicht mitmachen wollen. Die #metoo-Hysterie hat dazu geführt, dass Männer jetzt lieber mit Freunden zum Grillen gehen oder Sport machen, als sich in dieses Minenfeld zu wagen. Dass Männer deshalb inzwischen nicht mal mehr ohne Begleitung mit einer Frau im Fahrstuhl fahren, hat auch dazu geführt, dass diese Frauen, die mit ihrem Liebreiz für einen Mann werben wollen, diesem nicht mal mehr die Möglichkeit gegeben wird mit ihr eine Beziehung anzubahnen.

So verschieden Zizek und Peterson auf den ersten Blick wirken – hier der Star der Linken, da der Star der Rechten -, so nah sind sie sich in der Panik, dass Männern die Kontrolle über Frauen und Sex entgleitet. Und wenn heute gefragt wird, wie die Linke und die Rechte jemals wieder in einen Dialog treten können, so ist das vielleicht die lang ersehnte Lösung: vereint in Misogynie. Eine gemeinsame Veranstaltung von Zizek und Peterson soll im April in Toronto stattfinden

Ja, Margarete, nach diesem Ende habe ich eher das Gefühl du bist wieder mit den feministischen Männerhassern vereint. Ist ja auch zu blöd, dass Dich eine Lügenschleuder als unterbezahlte Schreibtusse durchfüttern muss und Deine genderbewegten Kolleginnen Quote brauchen, um wahrgenommen zu werden, während ein Peterson weder Quote noch Gnadenbrot braucht, weil er eben Argumente wie auch Zizek bringt, die vielleicht nicht der Weißheit letzter Schluss sind, aber sich zumindest inhaltlich und wohlbegründet einem Thema stellen. Das ist immer noch nachgefragt und unterscheidet sich schwer von Euren Versuchen ideologischer Indoktrination. Vielleicht reift ja bei Dir und Deinen Kolleginnen irgendwann die Einsicht, dass die grauen Zellen eben nicht zwischen den Beinen liegen. Die Überschrift zeigt mir, dass Du auf einem guten Weg bist.

 

 

14 Gedanken zu “Die grauen Zellen zwischen den Beinen.

  1. Ich überspring die reinen SJW-Artikel mittlerweile komplett. Kennst du einen, kennst du alle. Gruppe x ist ganz dolle verletzt. Die Gründe sind so nachvollziehbar wie der Schmerz, der von Erbsen unter Matrazenstapeln ausgelöst werden.

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  2. Stimmt weitgehend. Eine Feminisierung der Gesellschaft ist genau so öde und dröge wie es das frühere Patriarchat war, wo Frauen nicht einmal das Recht auf das eigene Vermögen hatten. (ZB. In der Schweiz!) Oder eben in diesen unsäglichen patriarchalen muslimischen Kulturen mit ihrer Doppelmoral. Strukturelle Gewalt ist teilweise immer noch vorhanden. Überall! Und zwar gegen Frauen und gegen Männer. Nur anders. Die linken GenderistInnen*** haben das jedoch nicht begriffen. Auch Männer zahlten und zahlen im Patriarchat einen unnötig hohen Preis. Nur einen andern als Frauen. Bis es wirklich gerecht zugeht, werden leider noch einige „kranke“ Ausreisser zu verzeichnen sein, wie jetzt z.B. das Dauergejammer aller Transmänner, wo Frauen vor dem Richter landen, wenn sie sein Frausein nicht anerkennen. Und wo man nicht mehr „Mutter“ sagen darf, weil sie sich da „nicht mitgemeint“ fühlen. Ja, viele linke Neo-Feministinnen und weichgespülte Neo-Männer sind einfach gaga. Leider haben diese Randfiguren viel zu viel Aufmerksamkeit und so auch Einfluss. Wie man heute ohnehin nur Einfluss hat, wenn man gaga ist.

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  3. Ach hier insistiert die links-identitaere Margarete, das Peterson ein „Rechter“ ist. Peterson war – wie man im englischen so gerne sagt – ein card carying socialist, und nicht nur in seiner Schulzeit (das verzeihen wir ja), sondern lange Zeit danach. Seine Position zu identitaeren Fragen – wie z.B. bist du ein Christ, Konservativer, Libertaerer – ist „wuschig“, d.h. er will zu keiner Gruppe gehoeren. Das unterscheidet ihn sehr von Zizek, der utopistischer, wirklich echter (TM) Kommunist sein will.

    Durch sein „12 Rules“ Buch kam nicht nur bei mir der Verdacht auf, dass Peterson so eine Art „Manchurian Candidate“ sein koennte, dessen Aufgabe es ist die wirklich konservativen oder „Rechten“ einzudaemmen. Wahrscheinlicher ist aber, dass er einfach nur mal so richtig Kohle machen wollte.

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    1. Aus einem Video weiß ich in etwa wie die Regeln aussehen; er verkauft Verhaltensweisen, die vor 40 Jahren Konsens waren und von denen jeder dachte. dass es ohnehin nicht möglich wäre ohne diese zu überleben. Darum kann man den klammen Studenten auch Kochbücher mit dem Titel „Schnell, billig,lecker!! verkaufen und ein Spiegelei als Errungenschaft verkaufen. Früher war sich jeder sicher, dass da jeder auch ohne Anleitung selber drauf kommt.

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  4. Wer tut sich eigentlich solche Artikel an? Sagt das nicht viel über den Leser aus?🤔😜
    Peterson ist unecht, er hat selber zugegeben, dass er die orientierungslose weiße Jugend einfangen will bevor sie sich selber organisieren und für ihre Interessen einstehen. Dabei verdient er auch noch richtig Geld mit Binsenweisheiten. Wie kann man an einem UN—Bericht mitarbeiten der de facto einen Weltsozialismus herbeisehnt? Wie kann man Weißen Identitätspolitik absprechen, anderen Gruppen aber eben nicht und den Weißen aufgeben erstmal zu Hause aufzuräumen? Wie kann man behaupten, dass der hohe Anteil von Juden in den USA in Medien, Justiz, Politik und Universitäten aufgrund deren hohen IQ zustande kommt, aber sich weigern zur Kenntnis zu nehmen, dass unter Berücksichtigung der IQ—Verteilung von Weißen und Juden Juden überrepräsentiert sind? Wie kann man behaupten, dass es die Schuld der Weißen ist, dass es Schwarzen so schlecht in den USA geht und hier die IQ—Karte nicht zur Geltung kommt.
    Es ist gut, dass Petersons Buch in Neuseeland nicht mehr verkauft wird, aber eben nicht deshalb weil es Alt—Right lästig ist o.ä., sondern aus den o.g. Gründen.

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    1. Mein Hauptargument gegen Peterson ist, dass er langweilig ist. Wenn jemand ehrlich ist und intellektuelles Gewicht hat, ist er auch nicht langweilig. Die Details sind mir dann auch egal.

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    2. Ich bin immer froh, wenn sich jemand die bescheuerten Politalks antut und dann das wichtigste schriftlich zusammenfasst. Schließlich gibt es da oft die entlarvenden 10 Sekunden, wie zum Beispiel die mitgebrachten Klatscher. Deshalb lese ich Texte, die ich und die meisten anderen normalerweise niemals lesen würden. Doch solange femi-marxistische Propagndisten wie Stokowski an exponierter Stelle ihre ideologischen Ergüsse verbreiten können, sollte das nicht unwidersprochen bleiben. Da muss sich eben einer dafür hergeben, diesen Blödsinn auch zu lesen.

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      1. Sind diese ganzen Ergüsse nicht Click—Baits? Gibt man solchen Gestalten nicht viel zu viel Aufmerksamkeit? Mir wäre da meine Zeit zu schade. Wo ist da auch nur im Ansatz ein Intellektueller Erkenntnisgewinn? Kennst du einen von diesen „Südpol“—Artikeln kennst du auch den Rest? Ist doch auch nur eine Frage der Zeit bis diese Postillen fleißig mit Kamelle (Journos) um sich schmeißen.
        Mediensterben von seiner schönsten Seite. Wenn in meiner Stadt der Verlag mit Kamelle um sich schmeißt, stehe ich am Eingang mit einem Plakat #LearnToCode.

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  5. Der Erkenntnisgewinn liegt ja nicht direkt im Text, sondern darin, dass der Feminismus gerade in die Selbstzerstörung übergeht. Was kommt nach Kongressen, wo die Weiber über die Form ihrer Mumus beraten? Nach dem Stillen in der Öffentlichkeit dann öffentliches Menstruieren, wo man es frei laufen lässt? In nicht allzu langer Zeit wird man Feministen nur mehr als Sekte wahrnehmen, von der man sich am besten fernhält. Der Blödsinn wird einfach immer größer bei immer kürzeren Abständen. Da erkennt langsam auch der Normalbürger, dass die einen an der Waffel haben.
    Übrigens hat es nur einen Tag gedauert, bis sich meine Prognose, was als nächstes kommt bewahrheitet hat:
    http://www.danisch.de/blog/2019/03/24/das-suedpol-syndrom/

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    1. So in etwa sehe ich es auch. Und selbet bei Scientology hat es auch ziemlich lange gedauert, bis die Leute begriffen und reagiert haben. Erinnert ihr euch an die vielen Diffamierungskampagnen dieser Sekte? Und auch bei denen war eigentlich offensichtlich, dass die gequirlten Unfug erzählen.

      Aber es gibt mindestens einen wichtigen Unterschied: Beim Feminismus wird der Anschein einer berechtigten Kritik (früherer Verhältnisse) noch lange als gute Verpackung für groben Dreck (von heute und für später) wirken.

      Ich würge flache Nervensägen vom Schlag Stockowski gerne damit ab, in dem ich schlicht sage: Noch nie gings Frauen so gut wie heute, und nirgends gehts Frauen so gut wie hier.
      Weiteres kann man je nach Situation ergänzen oder es bleiben lassen…

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