Skandal in der Hassindustrie.

Die Seite Siencefiles hat auf eine Vermutung von Don Alphonso hin, dass sich in Deutschland eine Art No-Hate-Speech-Industrie entwickelt hätte, eine Liste an 77 Stiftungen, Vereinen und Bündnissen ins Netz gestellt, die sich allein damit beschäftigen, Hass gegen Frauen, Migranten und Flüchtlinge ausfindig zu machen, also im Grund versuchen alle „Rechtsextremen“ ausfindig zu machen. Und das sind noch nicht mal alle.

Natürlich zeigen sich diese Organisationen in der Öffentlichkeit immer völlig integer und wecken den Anschein sie würden unter größten persönlichen Einschränkungen Tag und Nacht an der Rettung der Demokratie arbeiten, obwohl sie täglich von Rechtsextremisten mit dem Tode bedroht sind. Kein Wunder, dass man sie reichlich mit Spenden zuschüttet und es beinahe schon Staatsräson ist, jeden ehrenamtlichen Kleinstverein, der sich dort engagiert, mit Steuergelder zu einem Versorgungsposten auf Lebenszeit aufzublasen. Alle, die deren Arbeit in Zweifel ziehen und sie als Werkzeug sehen, Steuergelder für Minderleister und antifantische Nichtsnutze abzugreifen, gelten ohnehin als rechtsextrem. Um nicht selbst als rechtsextrem zu gelten, darf auch nicht nachgefragt werden, wohin die Fördergelder eigentlich fließen und wofür sie verbraucht werden. Da es politischer Konsens ist, dass diese Kritik nur dem Hass entspringen kann und Hass unweigerlich zu Gewalt führt, müssen immer mehr Fachstellen, Arbeitsgruppen und Lehrstühle eingerichtet werden, um die liberale Demokratie vor einem rechten Umsturz zu bewahren. Dass man hier klotzen muss und nicht kleckern, ist auch dem Normalbürger leicht zu vermitteln, der ja auch gerne eine moralische Aufwertung erfahren will, indem er sich als Denunziant und Zulieferer für diese Einrichtungen betätigt. Fast täglich geben unsere Staatsmedien dazu einen Lagebericht über die dauernd steigende rechtsextremistische Bedrohung und huldigen dem ehrenwerten Kampf der bunten Bündnisse gegen rechts.

Wer mal auf die Internetseiten dieser Kämpfer geht, der stellt an den Veröffentlichungen fest, dass sich ihr Engagement in Grenzen hält. Auch die Amadeo-Stiftung hat verglichen mit der Menge an Leuten, die dort und bei ihren Ablegern mit Steuergeld zugeschüttet werden, nicht unbedingt die Arbeit erfunden. Meist geben sie zu irgendwelchen „rechtsextremen“ Ereignissen ihren Senf dazu, versehen also gewöhnliche Pressemeldungen mit den Standardfloskeln von der steigenden rechtsextremen Bedrohung. Da kann man sich insgeheim schon mal die Frage stellen, ob es sich hier nicht um ein lukratives Geschäftssystem mit der Moral handelt, bei dem Steuergelder abgegriffen und zur persönlichen Bereicherung und zum persönlichem Vergnügen veruntreut werden. Diese Leuchttürme der Moral also eher Horte des Schmarotzertums, der Korruption und linker Gewalt sind, in denen ausschließlich Blender mit miesem Charakter beschäftigt sind. Ursprung sowas nur zu denken, können nur rechter Hass und Verschwörungstheorien sein.

Schön, dass in den USA jetzt eine Organisation genau mit dem gleichen Geschäftsmodell wie die Amadeo-Antonio-Stiftung aufgeflogen ist und sich genau diese Vermutungen jetzt bestätigen. Es handelt sich um das SLPC, das Southern Poverty Law Center (SPLC, deutsch etwa Rechtszentrum zur Armut des Südens).

(Es) ist eine gemeinnützige US-amerikanische Organisation mit dem Ziel, Rassismus zu bekämpfen und Bürgerrechte durch Forschung, Bildung und Zivilklageverfahren zu fördern.

Das SLPC wurde 1971 gegründet, die eigentliche Arbeit begann aber 1981 mit dem Kampf gegen den Ku Klux Klan und weitete dann seine Aktivitäten immer weiter aus, bis man im Grunde zum Anwalt aller Minderheiten machte, die natürlich von Rechtsextremen und Nationalismus bedroht sind. Und das war immer sehr lukrativ.

Es ist die Bürgerrechts-Organisation mit den größten finanziellen Reserven in den USA. 1996 nahm es 14 Mio. US$ ein und besaß zu der Zeit 68 Mio. $ Rücklagen. Im Jahr 2004 waren es 152 Mio. $ bei nun 49,8 Mio. Einnahmen, davon 29,7 Mio. durch Spenden.[10] Seine Direktoren gehören mit Jahresgehältern von 171.000 bis 297.000 US$ zu den 50 bestbezahlten Vorständen gemeinnütziger Organisationen in den USA.[11] Zu den Spendern gehören Apple, Cisco Systems, Picower Foundation, Richard and Rhoda Goldman Fund und Grove Foundation.

Und wie in Deutschland die Amadeo-Antonio Stiftung wird der Laden auch von George Soros Open Society finanziert und sie hatten wie die mit der Zeit das Problem, dass man immer neue Nazis entdecken und erfinden musste, um die Spendenbereitschaft hochzuhalten. Nun implodiert dieser Laden aber, weil sich das endlich einer nicht mehr gefallen lassen hat, als Nazi diffamiert zu werden. Um vor Gericht ziehen zu können, sammelte er 250000$ an Unterstützungsgelder.

Der kanadische YouTuber-Komiker Gavin McInnes hat angekündigt, die linke Hate-Speech-Stiftung SPLC wegen Verunglimpfung zu verklagen, weil sie ihn als »weißen Nationalisten« bezeichnet hat(…).

McInnes nannte das Geschäftsmodell von SPLC »Cash mit Hass« und warf der Gruppe vor,  200 Millionen $ auf Konten in den Cayman-Inseln versteckt zu haben, ähnlich wie die Antonio Amadeu Stiftung 1,3 Millionen Euro in Wertpapieren angelegt hat. Laut Ansgar Neuhof sind es mittlerweile fast 2 Millionen.

Dafür wird sich sicher die Staatsanwaltschaft interessieren. Doch das eigentliche Innenleben des SLPC flog nun aber deshalb auf:

Der Mitbegründer Morris Dees wurde jetzt wegen sexueller Verfehlungen aus dem Amt verdrängt – zwei Dutzend Angestellte unterschrieben ein Besorgnisschreiben über „Vorwürfe wegen Misshandlung, sexueller Belästigung, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und Rassismus“, so der Leiter des SPLC, Richard Cohen. Auch Rhonda Brownstein, der rechtliche Direktor der Organisation, trat am Freitag zurück.(Googleübersetzung nachbearbeitet)

Jahrelang hatten die Mainstreammedien die „Enthüllungen“ des SPLC ohne Prüfung begierig aufgenommen, um alle konservativen Stimmen und Christen zu diskreditieren, im Zuge der offengelegten sexuellen Übergriffen haben aber schon erste Zeitungen eine 180°-Wende hingelegt:

Wie das Beckett Adams des Washington Examiner schreibt, ist das Southern Poverty Law Center ein „Betrug“, der sich „um den Ruf und den persönlichen Schaden, den es verursacht, durch das Bündeln von Christen und anti-extremistischen Aktivisten mit echten Neonazis“ keinerlei Rücksicht genommen hat.

Wie sich herausgestellt hat, handelt es sich bei der SPLC um ein zynisches Geldverdienen-System, wie in einer Woche im New Yorker veröffentlichten, krachenden Alliierten eines ehemaligen Angestellten beschrieben wurde. Das Hauptziel des Zentrums ist es, mit naiven und wohlhabenden Spendern zu kämpfen, die der Meinung sind, dass es eine ernsthafte Anstrengung ist, um die Bigotterie zu bekämpfen.

Von Anfang an blieb immer genügend von den Spendengeldern übrig, um sich ein üppiges Gehalt zu verordnen und den Rest für private Zwecke zu verbraten:

Außerhalb der Arbeit „, erinnert sich Bob Moser an seine Arbeit für die Organisation,“ wir haben in den Bars und Restaurants von Montgomery viel getrunken und gegessen, um über die hyperbolische Spendensammlung zu sprechen, und die Tatsache, dass dies im Zentrum steht, um im Kampf gegen den Extremismus wirksam zu sein, „Hass“ war mit jedem Jahresbericht über Hassgruppen immer auf dem Vormarsch. „Die SPLC – Hass zahlen zu lassen.

Man hat also Party gemacht und nebenbei immer neu Bedrohungen erfunden, damit die Geldquelle auch nicht versiegt.

Moser behauptet, dass das Geschäftsmodell der SPLC sich ausschließlich darauf konzentriert, ihre kostbaren Spender mit Gimmicks wie „Hasskarten“ und „Hasslisten“ in ständiger Angst zu halten.  Und dann kommt etwas, wo man die direkte Verbindung nach Deutschland ziehen kann: Wer hätte gedacht, dass Sie das große Geld verdienen könnten, indem Sie einfach Ayaan Hirsi Ali und Ben Carson mit echten, ehrlichen Gott-Neonazis zusammenbringen?

Das muss den bunten Bündnissen, Journalisten, Komikern und „Kulturschaffenden“ in Deutschland fast in den Ohren klingen. Nachdem ein Udo Voigt und ein paar rechte Kameradschaften nicht mehr reichten, hat man den Begriff „Rechtsextremist“ und die Vorstufe „Rechtspopulist“ nach und nach ausgeweitet. Es sind inzwischen alle, die nicht links sind und die Merkelsche grün-linke Konsenspolitik kritisieren. Inzwischen sind auch ehemals vom Mainstream angesehene Leute betroffen, auch, wenn sie zu einer Gruppe gehören, mit der sie normalerweise kuscheln. Man nehme Hendrik Broder, Abdel Samad oder David Berger. Sogar der Marsch für das Leben von christlichen Lebensrechtlern und die Demo für alle, die sich gegen die Frühsexualisierung richtet, fallen jetzt schon darunter, genauso wie echte Wissenschaftler, die gegen die Esoterik der Genderstudies angehen, namentlich der Biologe Kutschera und die Sozialwissenschaftlerin Heike Dievenbach. Doch nicht mal die Menge an potentiellen Rechtsextremen scheint auszureichen, damit auch alle Bündnisse gegen rechts befriedigt werden können, um sich ihre Daseinsberechtigung fördern zu lassen. Eine Helene Fischer hatte man schon lange im Visier, weil sie sich nicht öffentlich mit der richtigen Haltung outete, bis sie unter dem Druck doch noch einknickte. Schwieriger ist es, Leute auf Linie zu bringen, die nicht am Steuer- oder GEZ-Topf hängen, wie tichys-einblicke, achgut oder der Sänger Andreas Gabalier. Nun leben die bunten Bündnisse aber nicht wie in den USA hauptsächlich von Spendengeldern, sondern von staatlichen Fördergeldern und bieten ausrangierten Politikern dazu noch eine lukrative Anschlussbeschäftigung. Es gibt zwar versuche, solchen Bündnissen die Förderungswürdigkeit zu entziehen, doch es dürfte schwierig sein, zum Beispiel all die Metastasen einer Amadeo-Antonio-Stiftung, wie belltower oder Demokratie leben dauerhaft stillzulegen. Schließlich wandern die Schmarotzer einfach ein Haus weiter oder geben sich einen anderen Namen. Im Grunde ist der Sumpf im Deutschland noch wesentlich tiefer. Bei uns sind es die Medien und die Politik selbst, die ihnen die Munition liefert. Die Lügen von vermeintlichen Hetzjagden auf Ausländer ist nur ein Beispiel, wo wieder unzählige „Experten“ ihren Senf dazugeben durften und sich eine Vielzahl förderungswürdiger Stuhlkreise bildeten, um über dieses Thema zu labern. Man kann sicher sein, dass die ganzen linksextremen Nichtnutze von den Unis, die im AStA schon Steuergelder veruntreut haben dürften, weil sie sich gegen jeden Nachweis der Verwendung der Gelder sträuben, direkt in die geföderten bunten Bündnisse aufrücken. Da dürfte es dann so zugehen wie im SLPC beschrieben. Man wühlt, denunziert, blockiert und prangert an und wendet, wenn nötig Gewalt an oder inszeniert Vorfälle, damit die Fördergelder auch weiter fließen. Die Geisteswissenschaftlichen Fakultäten sind schon zu kriminellen Vereinigungen verkommen, wo man sich gegenseitig Titel und Posten zuschiebt und man direkt in diverse links-grüne Stiftungen überwechseln kann, die wiederum mit Steuergeldern gepampert werden. Die Lügen müssen notgedrungen immer größer werden, wenn die Schmarotzer immer mehr werden. Da kann man sicher sein, dass die von Macron vorgeschlagene Agentur für Demokratie sicher auch Ableger im Bund und den Bundesländern bekommen wird, damit auch in den nächsten Jahren alle ein Auskommen haben. Da alle in einem Boot sitzen, kann man sorglos Fake-Studien auflegen, Gelder zweckentfremden und es im Grunde für Party und Saufen verbraten, weil Skandale wie Wasser abperlen und die Quelle praktisch nicht versiegt und auch keiner nachfragt, wo die Gelder hinkommen. Neben dem Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel dürfte der Kampf gegen rechts der größte Betrug in der Deutschen Geschichte sein. Und der dürfte, wenn überhaupt, noch nach dem Klimatralala auffliegen, denn er bildet eigentlich die Grundlage aller Politik in Deutschland und für die Mainsream-Medien den Frame für praktisch jedes innenpolitische Thema. Im Moment geht das ganze sogar auf Europa über und sie bekommen von der UN mit Hilfe des Migrationspaktes (z.B. den Kampf gegen Islamophobie) auch noch ein weiteres Betätigungsfeld. Deshalb dürften die schmarotzenden bunten Bündnisse ganz beruhigt auf die Vorgänge beim SLPC schauen.

 

 

 

8 Gedanken zu “Skandal in der Hassindustrie.

  1. Ich bin mittlerweile nur noch zynisch. Der ganze Liebliebglibsch ist knallharte Profit- und Machtgier. Ganz ätzend find ich die evangelische Kirche. Ich hätte Lust beizutreten, nur um auszutreten. Warum um alles in der Welt ist man da Mitglied? Ich versteh die Leute gar nicht.

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    1. Die weiblichen Mitglieder haben so eine ausgeprägte einheitliche Physiognomie wie Salafisten. Praktischer Kurzhaarschnitt, dieses zuckersüße wissende Lächeln und eine
      G´schau, wo man weiß, warum ein Zölibat in der evangelischen Kirche nicht notwendig ist.

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      1. Dass Goldstein keine Schönheit ist, davon könnt ihr euch bei youtube überzeugen. Und ich verrate euch hier ein Geheimnis: Gleiches gilt für den Waidler.

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  2. Ist es denn verwunderlich, wenn sich westliche Regierungen und Soros auf Augenhoehe begegenen? Deren Geldregen beruht auf Manipulation, Spekulation, Betrug, dem Ausnutzen von Leuten die sich nicht wehren koennen, usw. Besonders pervers ist, dass sie Leute wie sie selbst, die nur vom Schmarotzertum leben, als die moralisch Guten deklarieren.

    Der Grund, warum es immer mehr Schwarzseher (black piller) wie mich gibt ist, dass die Vernichtung einer SPLC oder Amadeo-ohne-Mozart Stiftung kaum etwas bewirken wird, weil die Metastasierung schon so weit fortgeschritten ist.

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  3. Kaum Eine oder Einer kratzt am Lack, oder ist überhaupt fähig hinter die Kulissen zu schauen. Denn dort braut sich das Ungeheuerliche zusammen. Die Fassade ist nur Schein. Eine Mischung von Heuchelei, Dummheit, Ignoranz, Gut-sein-wollen, Geld abgreifen für’s Gut-sein-wollen, Gender-Irrsinn, verdrehte Logik, Blindheit, Realitätsferne Arroganz etc. Alles Voraussetzungen, um in Kürze mit wehenden Fahnen unterzugehen. Die Beispiele in der Geschichte sind ja endlos. Nur schauen, dass man dann nicht mitten im Sog in den Untergang gerissen wird. Also irgendwo rechtzeitig ein „Reduit“ suchen. Da Soros & Co. seine (ihre) Finger jedoch global in jedem Spiel drin hat, ist das gar nicht so einfach. Das Ziel von Soros & Co. ist ja „Teile und Herrsche“, und das weltweit. ZIEL: NWO! Versklavung der Menschheit. Bürgerkriege sind da natürlich erwünscht. Verblödung der Massen ebenso. Verwirrung stiften ein Muss. Heuchelei die beste Kriegstaktik.

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