Jobwunder durch Afrikaner.

Wenn die EU einen Beschluss fasst, kann man fast immer davon ausgehen, dass sie sich um alles und alle kümmern nur nicht um die Mehrheit der europäischen Ursprungsbevölkerung. Das Europäische Parlament darf ja keine Gesetze selbst einbringen, sondern gibt nur die Empfehlung an die Kommission, die dann „gnädigerweise“ sich erweichen lässt, das Gesetz werden zu lassen. Im Grunde bestehen die Beschlüsse aus Floskeln und Allgemeinplätze, sodass weder die Abgeordneten und schon gar nicht die Bürger genau lesen, was man sich da ausgedacht hat. In diesem Fall hat man sich mit dem Beschluss dem Kampf gegen Afrophobie verschrieben. So kann man da vieles darin verstecken, was normalerweise kein angestammter Europäer zum Gesetz machen würde, denn wer liest schon 15 vorgeschaltete Hinweise und die gleiche Anzahl genauerer Erläuterungen und dann noch die 28 Forderungen. Wenn man sich die Entstehung des Beschlusses ansieht, dann muss man fast an das Henne-Ei-Problem denken, weil man sich auf frühere Forderung in Gesetzen bezieht, selbst aber wieder der Kommission Vorschläge zu Gesetzen macht. Am Ende können alle sagen, sie wären ja über die UNO, OSZE, ihre eigenen Gesetze und durch die Kommission bzw. dem Parlament genötigt die Gesetze zu verabschieden bzw. Beschlüsse zu fassen.

– unter Hinweis auf die allgemeinen politischen Empfehlungen der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz.

Ja, das EU-Politbüro will ja nicht von Beschlüssen überrascht werden, die zum Ziel die Interessen der autochtonen Franzosen, Deutschen, Ungarn uns, ins besondere der älteren weißen Männer über 40, haben. Da beschäftigt man sich lieber mit den 15 Millionen Afrikanern in der EU, schließlich will man tolle Rahmenbedingungen schaffen für die Millionen, die noch kommen werden. Wahrscheinlich ist man sich nicht so sicher, dass sie wieder von Teddybärenwerfern empfangen werden.

Das Parlament hat festgestellt, dass Afrikaner besonders anfällig für Rassismus und Diskriminierung und dass durch den Fortbestand diskriminierender Stereotypen in einigen Traditionen in ganz Europa, einschließlich „Blackfacing“ (Gesichtsschwärzung als Unterhaltungsmaskerade), tief verwurzelte Stereotypen über Menschen afrikanischer Abstammung, die die Diskriminierung verschärfen können.

Bisher hat man sich ja noch lustig darüber gemacht, wenn Kitas und Kindergärten Eltern auffordern, ihre Kinder nicht als Scheich, Indianer oder Südseekönig zu maskieren, doch in ein paar Jahren wird das Konsens sein und wir von den Medien so unter Dauerfeuer genommen werden, dass wir uns danach gar nicht mehr vorstellen können, dass wir früher (also jetzt) so rassistisch gewesen sein konnten. Schließlich können wir uns auch nicht mehr vorstellen, dass man sich vor 30 Jahren noch massiv darüber beschwert hätte, wenn sich zwei Schwule küssend im Vorabendkrimi die Eier kraulen.

Weil die weißen Europäer so schlimme Kolonialisten waren, haben alle Afrikaner bei uns natürlich die gleichen Rechte wie die angestammte Bevölkerung, vor allem, weil sie auch häufig Opfer von Intoleranz und Hassverbrechen werden. Irgendwie seltsam, dass ausgerechnet afrikanische Clans zu den grausamsten und gewalttätigsten gehören, am Görlitzer Park fast ausschließlich Afrikaner mit Drogen handeln und die Chance von ihresgleichen abgestochen zu werden wesentlich größer ist, als dass jemals ein Deutscher übergriffig würde. Aber da müssen wir tolerant sein und alles tun, damit es auch denen bei uns gefällt. Denn nach Meinung des EU-Parlament behandeln wir sie ja nur wegen ihrer Hautfarbe furchtbar schlecht.

– in der Erwägung, dass Daten über Rassendiskriminierung im Bildungssystem nur in begrenztem Umfang vorliegen, einiges jedoch darauf hindeutet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedstaaten schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kindern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt(

  • in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in Europa auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden und eine räumliche Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen erfahren;

Dazu sind sie überall diskriminiert, nicht nur in der Bildung, sondern auch beim Einkommen, beim Wohnungsmarkt, Strafrecht, Arbeitsmarkt und Einkommen und das nur wegen ihrer Hautfarbe. Wenn ich an den Wohnungsmarkt denke, dann werden wohl weiße Familien mit Kindern, die von ihrem Einkommen leben können, am stärksten diskriminiert. Für die werden keine extra netten Wohnungen gebaut, dürfen die horrenden Strompreise wegen der Klimarettung selbst bezahlen und dürfen sich bei den Sozialwohnungen schön hinten anstellen. Ich halte es auch für völlig bescheuert, dass ein afrikanisches Kind wegen Diskriminierung die Schule nicht schaffen sollte. Die ärmsten Kinder sind die aus weniger betuchten Familien, die ruhig und unauffällig sind und etwas leistungsschwach. Da ist es lieber faul, verhaltensoriginell, kriminell oder kommt von irgendwoher, dann kann man sicher sein, dass es eine Armada an Sozialfuzzis betüdelt. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass sich die EU irgendwie jemals darum geschert hat, wenn zum Beispiel das Durchschnittseinkommen im Bayerischen Wald um die Hälfte niedriger ist als in München. Dass man beklagt, dass Afrikaner in einkommensschwachen Gegenden wohnen, ignoriert, dass auch einkommensschwache Deutsche dort leben. Wie nennt man es dann, wenn in afrikanischen Ländern die Mehrheit der Schwarzen in einkommensschwachen Gebieten unter einer schwarzen, korrupten Clique leben? Dass bei uns die Leute sauer werden und sich ihrem Ärger Luft machen ist doch wohl klar und, wenn die Nordafrikaner die höchste Kriminalitätsrate im Verhältnis zu ihrer Gesamtzahl haben, dann kann man nicht von rassistischen Stereotypen sprechen, wenn die dann eher nicht als Facharbeiter oder und der Führungsebene in Erscheinung treten.

– verurteilt nachdrücklich alle tätlichen oder verbalen Angriffe gegen Menschen afrikanischer Abstammung sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich;

Na, was bei den Leuten am Küchentisch privat geredet wird, das geht die EU einen feuchten Dreck an. Und es darf sie auch nichts angehen, wem ich meine Wohnung vermiete oder wen ich als Mitarbeiter einstelle. Aber es geht ja ohnehin nicht darum, dass wir tolle Verhältnisse für Afrikaner schaffen, sondern um was ganz Anderes:

-betont die wichtige Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung und fordert eine stärkere finanzielle Unterstützung von Basisorganisationen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene;

-fordert die Kommission auf, in ihren laufenden Finanzierungsprogrammen und in den Programmen für den nächsten Mehrjahreszeitraum den Fokus auch auf Menschen afrikanischer Abstammung zu legen;

-fordert die Kommission auf, innerhalb der zuständigen Dienststellen eigens eine Arbeitsgruppe einzurichten, das sich insbesondere mit dem Thema Afrophobie befasst;

-fordert die Mitgliedstaaten auf, sicherzustellen, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung gleichberechtigten Zugang zu hochwertiger Bildung und Betreuung ohne Diskriminierung und Segregation haben, und erforderlichenfalls angemessene Maßnahmen zur Unterstützung des Lernens vorzusehen;

Mit Neid blicken die Afrikanologen auf die Islamforscher und Rechtsextremismusforscher, mit denen man sich früher nach dem Studium um einen unbezahlten Praktikumsplatz stritt. Letztere fahren inzwischen Porsche. Die überzähligen Labertaschen aus der Politologie müssen auch noch untergebracht werden, was könnte da besser sein, als noch eine weitere marginalisierte Gruppe zu erfinden und die Betüdelei gleich noch per Gesetz zu zementieren. Ich warte, wann wir von der ersten Afrikabeauftragen hören und die ersten Förderprogramme vom Stapel gelassen werden. Wenn man das ganze ausreichend hochkocht, dann kann man auch neue Lehrstühle erfinden, weil Gender, Rechtsextremismus  und Islam sind schon von den ganzen Quotenweibern geflutet worden. Irgendwas mit Kolonialstudien oder afrikanische Naturwissenschaften geht immer. Und die ganze Kritik an diesen nutzlosen Beschäftigungsprogrammen, wo die Steuergelder verbraten werden, die wird dann unter der Kategorie Hassverbrechen, Hetze, Rassismus und ab jetzt Afrophobie abgebügelt. Wie praktisch. Ich bin der Meinung, dass weder Araber, noch Türken, noch Afrikaner eine eigene politische Teilhabe brauchen. Schließlich reicht es, wenn die angestammten Bürger fleißig Grüne, SPD und CDU wählen, dann klappt´s auch mit dem Abschluss, der eigenen Wohnung und einem angemessenen Einkommen. Welcher Afrikaner würde einen Afrikaner ins Parlament wählen, schließlich sind sie vor den korrupten Regierungen geflohen. Die ehrlichen, die es aus eigener Kraft bei uns geschafft haben, die wissen, wie die meisten von ihnen ticken. Die könnten wenig Interesse daran haben, wenn die in Millionenstärke zu uns kommen.

Dieser Beschluss des Parlaments dient nur dazu, weitere linke Steuergeldschmarotzer in Lohn und Brot zu bringen und die Kommission aus vorgeschobenen moralischen Gründen zu nötigen, es Gesetz werden zu lassen. Könnte durch Afrikaner ein neues Jobwunder unter den ganzen nutzlosen Geisteswissenschaftlern geben.

 

 

 

7 Gedanken zu “Jobwunder durch Afrikaner.

  1. Diese EU-Technokraten müssen ja beschäftigt werden, für ihr Gehalt. Viel Geld für Nichts. Viel Geschwätz und Regulierungen. Nichts Sinnvolles. Die EU ist eine künstlich aufgebauschte Technokraten-Bastion; und so benimmt sie sich auch. Wer hat je gesagt, dass sie den Ländern oder Menschen dienen soll? Es geht rein um Geld und die Zentralisierung der Macht. Sonst gar nichts. Ja ich weiss, man sollte sich gar nicht mehr aufregen, aber das ist leider leichter gesagt als getan.

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  2. Unter den black pillern (Schwarzseher) gibt es inzwischen eine Untergruppe von sog. „accelerationists“ (Beschleuniger). Die sagen, wenn es kaum Sinn macht Konservative oder Rechte zu waehlen, weil die eh nicht gewinnen, warum waehlen wir nicht die Beklopptesten der Linken/Gruenen, da die am schnellsten den Staatsbankrott verursachen wuerden.

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    1. Weil der Tsunami der Beklopptesten uns auch in den Abgrund reissen. Das war schon in jedem Krieg so. Jetzt ist ganz Europa dran. Besser rechtzeitig die Titanic verlassen, als den Allerdümmsten das Steuerrad und Ruder auch noch in die Hand zu drücken. Das machen ja schon die faschistischen Grün-rot-Marxisten-Islamisten-Bewunderer.

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  3. Übrigens habe ich gerade gesehen, dass die obige Masche auch beim Urheberrechtsgesetz angewandt wird. Merkel § Co setzen sich bei der EU ein, dass so ein Gesetz kommen muss, schreiben in den Koalitionsvertrag, dass es keine Upload-Filter geben wird, lässt es bei der EU Gesetz werden, damit man es sich vorschreiben lassen kann und sagt dann; Kann man halt nix machen. Auch eine Möglichkeit sich reinzuwaschen.
    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/29/war-grosse-koalition/

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