LGBTQ und der Missbrauch der Freiheit.

Die US-Identitätspolitik hat dafür gesorgt, dass jede vermeintlich benachteiligte Gruppe einen Opferstatus und somit Privilegien einfordern kann. Dies verkauft man aber nicht als Privilegien, sondern als Wiedergutmachen für den Kolonialismus und den Ausgleich für die angeblichen Privilegien der Weißen. Soziale Herkunft, nichtchristliche Religion, Ethnie -auch gerne im Rückgriff auf die Besiedlung Amerikas- und natürlich Frauen und die diversen erfundenen Geschlechter haben seitdem Narrenfreiheit, vor allem gegenüber dem weißen Mann, denn schließlich kann jeder Widerstand gegen deren freie Entfaltung als Diskriminierung gedeutet werden, was nicht selten eine Anzeige, Prozess und den finanziellen Ruin zur Folge haben kann.

Im Namen der Freiheit darf sich eine Minderheit über die Mehrheit hinwegsetzen, vor allem, wenn es um Dinge geht, die einfach Sitte und Anstand aufs gröbste verletzen, wenn man damit den öffentlichen Raum okkupiert. Am 27-28 April ist es in Cleveland wieder so weit. Dort treffen sich die Homosexuellen aus dem ganzen Land, die ganz besondere Neigungen haben, beim Cleveland Annual Leather Weekend. Laut diesem Artikel besetzen diese Leute mehr oder weniger sämtliche Hotels und ganz freimütig geben sie in ihrem Programm zu, was sie dort so treiben.

Here are some of the planned workshops: “Speed Dating BDSM 1—Meet and Beat” and another called “Fill that hole” (sorry, folks); “Speed Dating: Couples and Thirds – the More the Merrier”; “Bound and Beautiful”: “Mosh! A Party for Pups to Play” and many sessions teaching about the following depraved sex practices—fisting, rimming, rope suspension, wrapping in plastic wrap, cigar play;

Grob gesagt alles, was mit Sado-Maso und Bondage zu tun hat. Allein, wenn man sich das Angebot  ansieht, welche „Werkzeuge“ hier zum Einsatz kommen, um sich damit gegenseitig aufzugeilen, dann muss wirklich jedes Schamgefühl gefallen sein, seine Neigungen auch noch öffentlich zu zelebrieren. Der Autor des Artikels schreibt dann auch Klartext, worum es geht:

Es tut mir leid, dass Sie beleidigt werden müssen, aber es ist wichtig zu verstehen, was hier vor sich geht: der öffentlichen Austausch von Körperflüssigkeiten promiskuitiver Menschen, die regelmäßig anatomisch-invasive Sexualpraktiken durchführen. In den Tagungsräumen des Westin, Hampton Inn, Cleveland Marriott usw. werden Aktivitäten und „Workshops“ (aka Orgies) stattfinden, in denen Blut, Kot, Urin, Sperma und – wenn den Menschen bewusst ist, was sie tun – möglicherweise stattfinden erbrechen.Es tut mir leid, dass Sie beleidigt werden müssen, aber es ist wichtig zu verstehen, was hier vor sich geht: der öffentlichen Austausch von Körperflüssigkeiten promiskuitiver Menschen, die regelmäßig anatomisch-invasive Sexualpraktiken durchführen. In den Tagungsräumen des Westin, Hampton Inn, Cleveland Marriott usw. werden Aktivitäten und „Workshops“ (aka Orgies) stattfinden, in denen Blut, Kot, Urin, Sperma und – wenn den Menschen bewusst ist, was sie tun – möglicherweise Erbrechen. (übersetzt)

Dass dann einen Tag später wieder normale Menschen in diesen Hotels übernachten und ihre Sachen dort abstellen und sich dort duschen, wo man Stunden vorher noch mit Kot und Sperma geworfen hat, hält er deshalb für eine Zumutung für die Normalbevölkerung. Nun ist die Macht der LGBTQ-Community schon so groß, dass es für ein Hotel ruinös sein könnte sich diesem Event zu verweigern, obwohl man bisher noch im Einzelfall eine Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung nachweisen muss. Doch die Demokraten legen jetzt mit dem Equality-Act noch nach und der dürfte sowohl den Senat, als auch den Kongress passieren. Die Mit-Initiatorin, die Demokratin Nancy Pelosi, hat sich womöglich an das Motto

adult interest in leather, fetish, and BDSM is natural and healthy

von CALW gehalten, als wären dem Bürger die Segnungen von Sadomaso und Fesselspielen bisher vorsätzlich durch Diskriminierung vorenthalten worden. Liest man den Equality-Act, dann soll von staatlicher Seite diese Abart auch in jeder Ecke der Gesellschaft Einzug halten. Angeblich werden LGBTQ in allen Lebensbereichen diskriminiert: Bei der Ausbildung, im Berufsleben, bei der Wohnungsvergabe, im Grunde überall. Man braucht eigentlich nur einen Punkt herausgreifen, um zu sehen, welcher Schwachsinn hier als Grundlage dient.

(17) Zahlreiche Studien belegen, dass LGBT-Personen, insbesondere Transgender und Frauen, wirtschaftlich benachteiligt sind und im Vergleich zu anderen Personengruppen ein höheres Armutsrisiko aufweisen. Zum Beispiel haben ältere Frauen in gleichgeschlechtlichen Paaren die doppelte Armutsquote von älteren Paaren mit unterschiedlichem Geschlecht.

Ja, ist ja zu blöd, wenn man als Lesbe keinen Mann abbekommt, der sich auf der Bohrinsel oder als Fernfahrer für die Familie zu Tode schuftet und einen bis ans Lebensende durchfüttert. Man wird es nicht glauben, die weißen Männer haben das bisher ohne Murren gemacht, wenn die Frau ihm Kinder schenkt und für die wenigen Stunden zu Hause eine angenehme Umgebung schafft. Und wenn der Mann nicht vorher schon zerbröselt ist, dann kann man auch einen Lebensabend in einigermaßen Wohlstand genießen. Die ganzen LQBXY-Ableger glauben, ihre sexuelle Ausrichtung wäre eine besondere Auszeichnung, für die sie der Rest der Gesellschaft durchfüttern müsste, anstatt ihren Arsch zu einer geregelten, finanziell lohnenden Arbeit zu bewegen und nicht zu irgendwelchen Gang-Bangs. Es interessiert nämlich in Wirklichkeit niemanden, auch mich nicht, was jemand privat in seiner Freizeit treibt.

Es ist eine Errungenschaft der Zivilisation, dass niemand mehr für seine Perversitäten, die er in seinen eigenen vier Wänden auslebt, gekreuzigt oder als Hexe verbrannt wird. Und es war auch eine Errungenschaft, dass sich jeder ohne negative Konsequenzen sich als Vermieter, Hotelbesitzer oder Arbeitgeber sich Leute vom Leib halten konnte, mit denen er nichts zu tun haben wollte, bzw. es niemanden anderem zumuten wollte. Ausgerechnet im Namen der Freiheit wird letzteres nun auch bei uns langsam abgeschafft. Während sich ein Hotelbesitzer dreimal überlegt, seine Räume an Leute zu vermieten, die nicht der links-grünen Weltsicht huldigen, um nicht von der ANTIFA entglast zu werden, darf man sich bei der Gay-Parade die Freiheit nehmen, sich wie ein Hund durch Berlin führen zu lassen und den Heranwachsenden am Straßenrand den nackten Arsch ins Gesicht recken.

Die Linke in den USA tut alles, um ein natürliches, stabilisierendes Gefüge ins Wanken zu bringen, mit möglicherweise fatalen Folgen. Moral, Sitte und Anstand in der Öffentlichkeit sorgten früher dafür, dass Straßen nicht vermüllt waren, Abartigkeiten von Kindern ferngehalten wurden und man Verantwortung für andere aus christlicher Grundüberzeugung übernahm. Auch, wenn man dabei manchmal mit Prüderie übers Ziel hinausschoss, so brauchte es auf der anderen Seite keine Ordnungsämter, damit niemand seinen Müll aus dem Fenster wirft, kein Jugendschutzgesetz oder Antidiskriminierungsgesetz. Der Maler Francis Bacon beschreibt eine Schwulenszene in London der 30iger und 40iger Jahre, die der heutigen sicher in nichts nachstand, obwohl Homosexualität unter Strafe stand. Man vögelte eben nicht öffentlich quer durch London, dann war das auch in Ordnung.

Die staatlich geförderte LGBTQ-Community missachtet völlig den Willen der Mehrheitsbevölkerung und diese wird durch Gesetze sogar noch wehrlos gemacht, indem alles, was deren Freiheit einschränkt, als Diskriminierung gelten soll. Es ist ihnen nicht genug Freiheit, sich problemlos zu irgendeiner sexuellen Orientierung oder Perversität zu bekennen und sie privat auszuleben. Dazu gehört aber auch die Freiheit, bestimmte Orientierungen und Praktiken als abartig und pervers bezeichnen zu dürfen. Diese Freiheit kann man sich ohnehin nicht mehr nehmen, ohne dafür sozial stigmatisiert zu werden. Sogar Witze gegenüber dieser Community verbittet man sich inzwischen.

Ich denke man kann sich auf Dauer nicht darauf verlassen, dass das jeder einfach so hinnehmen wird, von einer Minderheit drangsaliert zu werden. Ich denke es ist so gewollt, dass man die Mehrheitsgesellschaft per Gesetz auch noch wehrlos macht, ins besondere in den USA. Man kann darauf warten, dass irgendeinem Waffennarr mal der Kragen platzt und mit dem Sturmgewehr in so eine Veranstaltung hält. Die Linke könnte dann alle weißen Männer als Rassisten und potentielle Gewalttäter stigmatisieren, das Waffenrecht weiter verschärfen und die Political Correctness der Bevölkerung noch stärker aufnötigen. Denn schließlich sind Frauen, Schwule und Nicht-Weiße grundsätzlich friedlich und moralisch höherwertig. Insgeheim werden die zerbröselnden Demokraten darauf hoffen, dass es endlich zu gewalttätigen Übergriffen gegenüber Schwulen kommt, damit sie es Trump anhängen können.

Allerdings ist das alles nur eine Übergangsphase. Man sieht es daran, dass bei uns diese Übergriffe blöderweise immer von den Falschen begangen werden. So wie die Zahl der Faschingsumzüge mit der Zahl strenggläubiger Moslems bereits abnimmt, so werden sich auch die öffentlichen LGBTQ-Veranstaltungen erledigen. Ihre Anhänger werden sich dann schmerzvoll an die Zeit zurückerinnern, wo jeder seine Abartigkeiten wenigstens in seinen vier Wänden unbehelligt und gefahrlos ausleben konnte.

 

 

 

 

 

 

 

13 Gedanken zu “LGBTQ und der Missbrauch der Freiheit.

  1. Die Linke hat auch so was Madison-Manson-artiges. Ich denk auch, dass die solche Amokläufe provozieren wollen. Auch kaltblütig: Der Umgang mit AIDS. Da wird einfach mal behauptet, die Medikamente wären voll harmlos und man könne ganz normal mit HIV alt werden. Außerdem sei ja Oralverkehr kaum schlimm, obwohl viele Leute Zahnfleischbluten haben. Schlimm sei nur die Diskriminierung der HIV-Positiven. Das ist doch schon ewig kein Problem mehr. HIV ist das Problem.

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  2. Wer hat eigentlich einmal behauptet, der Mensch sei die Krone der Schöpfung? Wenn dem so sein sollte, bin ich lieber eine Pflanze. Von mir aus auch ein Gänseblümchen. Wo ist nur das Schamgefühl hingekommen, das früher irgendwie zum Menschsein dazugehörte. Bald haben wir wieder das Niveau von Einzellern erreicht. Gratulation.

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  3. Hier bin ich mal nicht ganz einverstanden. Diese ganzen Szenen sind ja im Grunde eine multidimensionale Sache. Einfacher ausgedrückt: Homo ist nicht gleich S/M ist nicht gleich LGBTQ*-Keineahnungwas.

    Einen Schwulen gann dieses ganze infrarote Gedöns schwer ankotzen, eine Lesbe kann in der AfD sein, einem S/M-ler kann das ganze PC-Zeug zum Hals raushängen, eine Transe kann sehen, dass der Genderkram ihr die Echtheit des eigenen Seins stiehlt, und so weiter.

    Ich sehe es eher so, dass diese ganzen Gutmenschen ihr angebliches Schutz-Ziel genauso benutzen, wie die Kommunisten die Arbeiter u.s.w., nämlich bloß als glitzernde Verpackung für ein schmutziges Spiel. Selbst wer gar nichts zu melden hat, und auch nichts kann, der kann sich mit beliebigem Gutmenschen-Geblöke immerhin noch als was Besseres hinstellen. Aber das hat eben im Prinzip nichts damit zu tun, was die „zu Schützenden“ tatsächlich sind oder tun. Die sind einfach zufällig da, austauschbar und Wegwerfware. Die sind nicht das Problem. Das Problem sind die Gutmenschen-Darsteller.

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    1. Die oben genannten Gruppen machen aber fleißig mit, bei dem was die Gutmenschendarsteller Ihnen erzählen. Und sie haben natürlich auch etwas davon.

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      1. Das ist wahr – und auch bei denen gilt: wer trotz Bedenken (angebliche) Vorteile aus Radikalforderungen still und heimlich mitnimmt und ansonsten den Mund hält, ist mitschuldig, wenn die vorhersehbaren Folgen eintreten. Bei Trans hatte ich es ja schon angedeutet: Gender nimmt denen die wichtigste Rechtfertigung, nämlich dass sie keine Wahl haben. Schwule sollten z.B. eigentlich wissen, was die Scharia und sogar der Mehrheitsislam über sie sagt, S/M-ler sollten zumindest wissen, dass der tolerante Nachbar fuchtig wird, wenn man die Toleranz gar zu sehr ausreizt.
        Der Mensch als solcher ist und bleibt halt blöd … und das gilt wohl auch für Minderheiten und Unterdrückte.

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      2. Es ist eben das fundamentale Problem, dass diesen Sonderinteressensgruppen so viel öffentlicher Raum und Geld geboten wird. Da wird alles mitgenommen was nur geht. Auch in Bezug auf Flüchtlinge und LGBT wird fleißig Kohle mitgenommen. Müsste ich mal einen Blogbeitrag zu machen, kann man ganz gut in Hamburg sehen, wo Wohnungen eingerichtet werden für dieses spezielle Klientel die dann leerstehen und niemand sagen kann wie hoch der Anteil in Hamburg überhaupt ist.
        Es ist eben in der westlichen Demokratie nicht so, dass die (angeblichen) sich selbst so identigizierten Minderheiten aufgrund Sexualverhalten oder Herkunft von der Mehrheit unterdrückt werden, sondern hier ein überproportionaler Ressourcentransfer hier stattfindet.

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      3. Was mir noch einfällt: Eine gute Analogie – vor einiger Zeit kamen mal Berichte, nach denen die WHO festgestellt hääte, dass die Anzahl AIDS-Folgen noch nicht einmal von der Größenordnung her stimmen. Das systematische Problem: Mehr Geld für Hilfsprojekte gibts nur bei mehr und dramatischeren Berichten. Deshalb wurden auch positive Entwicklungen nicht berichtet, z.B. dass man bei Kindern von HIV-infizierten Müttern HIV-Antikörper fand, ohne dass die Kinder krank wurden. Das Melden etwaiger protektiver Faktoren wäre aber (natürlich) unglaublich wichtig gewesen.

        Das Beispiel taugt ganz gut, weil es erst einmal unpolitisch ist und man „Nazi“ u.s.w. nicht damit verbinbden kann. Aber es veranschaulicht halt, dass auch Helfer nicht immer eine blütenweiße Weste haben und Geld immer verlockend ist.
        Hab leider die Quellen nicht zur Hand, sollte sich aber via Google finden lassen.

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  4. Siegmund-Freud-Zitat „Verlust des Schamgefühls“

    „Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn…
    Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig;
    die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf
    allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung der
    Persönlichkeit des Mitmenschen.“

    (Quelle: Siegmund Freud, Gesammelte Werke, Band 7, S. 149)

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