Seattle als Blaupause für Berlin.

Es kann niemand in die Zukunft blicken, wohin Deutschland steuert. Zumindest geben verschiedene Länder ein Beispiel, die schon früher den Weg eingeschlagen haben, den Deutschland heute geht. Was bei einer Kombination von Gutmeschlichkeit, Political Correctness und überbordender Einwanderung aus islamischen und afrikanischen Ländern passiert, kann man an Schweden beobachten. Aufstieg zur Weltspitze bei Vergewaltigungen, Gewalt, immer mehr Stadtteile, die Polizisten nur noch in Gruppenstärke betreten werden, und die Verleugnung der Probleme durch die Regierung bei gleichzeitiger Bestrafung von Kritikern, die den Finger in die Wunde legen.

Bei der Energiewende ist Australien das Vorbild. Hoffentlich. Denn nachdem der Übergang zu einer Stromversorgung nun durch Wind und Sonne grandios gescheitert ist, ist man jetzt gezwungen neue Kohlekraftwerke zu bauen, weil man die alten in der Überzeugung, dass der Umstieg gelingt, längst abgerissen hat.

Wie sich eine Regierung auswirkt, die kleine Delikte und Drogenkonsum nicht mehr verfolgt, lächerliche Strafen auch für Wiederholungstäter ausspricht und das Nichtbefolgen von behördlichen Anweisungen keinerlei Konsequenzen hat, kann man an Seattle beobachten. Es gibt ein ausführliches Video dazu auf Englisch, auf das ich mich beziehe. Doch für Berlin und andere links-grün geführte Großstädte könnte es noch schlimmer kommen. Seattle (man könnte auch Kalifornien oder San Francisco nehmen) gab sich immer schon weltoffen und wurde zum Anziehungspunkt, weil man dort so sein konnte wie man wollte. Für die demokratische Regierung heiß das aber, dass inzwischen jeder tun und lassen kann, was er will. Seattle hat ohne Umland bei gut 700000 Einwohnern über 5000 Obdachlose, welche zu nahezu 100% aus Drogenabhängigen und psychisch auffälligen Personen besteht. Die Leute campen in Zelten, wo es ihnen beliebt; neben Straßen, in Parks, auf Verkehrsinseln und auch auf Friedhöfen. An manchen Straßen steht Zelt an Zelt, umgeben von riesigen Mengen an Müll. Parks und Spielplätze sind übersät mit gebrauchten Spritzen und in den Straßen liegen die Junkies einfach auf dem Bürgersteig oder wanken im Delirium zwischen den Passanten. Interessiert keinen mehr. Der Besitz von 3g Heroin wird nicht verfolgt, was für mehrere Trips reicht, sodass sich auch die Dealer ganz unbehelligt bewegen können. Viele Polizisten machen nur noch Dienst nach Vorschrift oder haben den Dienst quittiert, denn, obwohl die Polizei Straftäter, vor allem wegen Beschaffungskriminalität überstellt, gehen sie fast immer straffrei aus. Nur in 8% der Fälle kommt es zur Verurteilung und gleichzeitig wird die Statistik geschönt. Fast die Hälfte der Delikte werden nicht aktenkundig, verschwinden oder werden unter Sonstiges abgelegt. Da laufen hunderte Leute rum, bei denen bis zu 100 Delikten registriert sind. Es wird ein Fall beschrieben, wo ein Täter, der schon wegen Entführung, Raub und anderer Delikte 19 Jahre im Gefängnis war, in eine Wohnung einstieg, die 71-jährige Bewohnerin misshandelte und ausraubte und nach einem Tag wieder frei war. Eine Ladenbesitzerin hatte innerhalb von 19 Monaten 599 Mal den Notruf gewählt, ohne Erfolg, eine andere wird vor ihrem Laden mit obdachlosen Drogenabhängigen und Müllbergen konfrontiert und niemanden interessiert es, weil die Stadtregierung gar nicht dagegen vorgehen will. Wie in San Francisco wird natürlich an jede Ecke uriniert und gekotet. Dort waren es innerhalb eines Jahres über 160000 registrierte Fälle für das große Geschäft. Gibt es sogar eine interaktive Karte dazu. In Seattle interessiert das keinen mehr, wenn jemand das unter aller Leute erledigt. Der Gipfel war, dass man in Seattle eine Kopfsteuer erheben wollte, um damit die Obdachlosen zu unterstützen, obwohl die Polizisten die Lösung darin sehen, einfach das Recht konsequent durchzusetzen.

Springt man nach Berlin, kann man das schon im und am Görlitzer Park beobachten. Ich habe dort mit eigenen Augen gesehen, dass sich dort gegen Mittag fast ausschließlich Schwarzafrikaner und Dealer rumtreiben. Es ist für die umliegenden Ladenbesitzer nicht unbedingt geschäftsfördernd, wenn Passanten aggressiv zum Drogenkauf aufgefordert werden. Von der Durchsetzung des Rechts hat man sich in Berlin in Teilen auch schon verabschiedet, sofern es nicht den strammen Biodeutschen betrifft. Aber für Berlin wird das Hauptproblem nicht sein, wie Seattle zu werden, denn in Berlin wird gleich das große Rad gedreht. Hier können die arabischen Clans tun und lassen, was sie wollen. Da können wie in Hamburg Straßen blockiert werden, damit der Hochzeitskorso freie Bahn hat. Gelder aus Prostitution, Drogen- und Waffenhandel können fast ungestört abgegriffen werden und in Immobilien investiert werden, um dann auf „legalem“ Weg Geld zu verdienen. Man kann mit HartzIV Ferrari fahren, Sprachkurse schwänzen, mehrfach unter verschiedenen Identitäten Stütze angreifen, ohne groß Angst haben zu müssen, das würde sanktioniert oder gar zu einer Gefängnisstrafe führen. Während die drogenabhängigen Angeklagten meist deshalb ungeschoren davonkommen, weil nichts zu holen ist, bleibt derjenige straffrei, wo gleich der ganze Clan im Zuschauerraum sitzt, sodass der Richter weiß, wie er zu entscheiden hat.

Folgt man den Aussagen in dem Video, so sitzen eben in der Regierung Idioten und Weicheier, bei der Polizei arbeiten durchweg aufrichtige Leute, die einen guten Job machen wollen und denen stehen die Kriminellen und Drogenabhängigen gegenüber. In Berlin dagegen sitzen nicht nur Idioten in der Stadtregierung, sondern auch Ideologen, die alle wichtigen Positionen gekapert haben wie zum Beispiel die Universitäten. Wenn man sieht wie Links-grün Steuergelder auf vermeintlich legalem Weg über ihre Gleichgesinnten ausschüttet, zum Beispiel in Form von Fördergeldern im Kampf gegen Rechts, Multikulti und Bunt, dann sitzen dort wohl ebenso viele Kriminelle wie in Seattle auf der Straße. Dass bei der Berliner Polizei schon Leute arbeiten, deren Vita bis in die Clans hineinreicht, dürfte nicht zur Aufklärung von Straftaten beitragen. Man stelle sich in den USA vor, es würden sich normale Bewohner einer Stadt zusammenrotten, um eine Verhaftung zu verhindern oder Feuerwehr und Rettungsdienst gewaltsam an ihrer Arbeit zu hindern. Spätestens da wäre dort Ende im Gelände, auch für jede Regierung, die das toleriert. Doch Berlin wäre nicht Berlin, wenn es Seattle nicht noch toppen würde.

Am Ende des Videos zeigt man eine Maßnahme von privaten Initiativen, die bei den Abhängigen eine Erfolgsquote von 97% hat. Von außen wie ein Hochsicherheitsgefängnis, wo man von bloßer Inhaftierung bei gleichzeitiger Medikamentengabe, geht langsam über verschiedene Maßnahmen bis zur Entlassung, wo sich der registrierte Betroffene danach mit seiner Nummer anonym an verschiedenen Stellen sein Medikament holen kann, ohne dass ein Arzt dazwischengeschaltet wird. Beim Berliner Klientel dürfte man mit so was keinen Erfolg haben. Wie in Seattle zieht auch Berlin mit seiner Laissez-faire-Politik gegenüber Kriminellen immer mehr von diesen Leuten an. Das sind aber keine kleinkriminellen Drogenabhängigen, die meist freiwillig auf der Straße leben, sondern hochkriminelle Netzwerke, die wie die Mafia früher in Italien am Ende gleich die ganze Stadt übernehmen.

Womöglich ist Berlin schon einen Schritt weiter wie Seattle und es fällt nur deshalb nicht auf, weil das Problem nicht als wankender Junkie, sondern mit dem Porsche daherkommt.

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