Perverse suchen Anschluss.

Vor Kurzem wurde ein Pärchen verurteilt, weil sie ihm öffentlich in der Berliner S-Bahn vor aller Leute einen geblasen hat. Wie viel der Zuschauer haben sich da wohl entschlossen, das der Polizei zu melden und wie viele haben es eher als eine freie Entfaltung der Persönlichkeit gesehen, die man sich heute herausnehmen darf. Selbst ist man ja nur zu spießig. Lange vor der S-Bahn-Zeit hätten die Leute die beiden noch vor Ort als Reinkarnation des Teufels verbrannt. Dass wir so weit gekommen sind, haben wir den Alt-Achtundsechzigern zu verdanken, die uns vom Muff von 1000 Jahren befreien wollten und ihre Abartigkeiten nach und nach zum Konsens erhoben haben. Filme, wo es zwei Schwule miteinander treiben, wurden früher unter der Ladentheke gehandelt- heute sind sie Bestandteil des Vorabendprogramms. Der heutige Sexualkundeunterricht hat dafür gesorgt, dass jeder Grundschüler in Sachen Sexspielzeug und Gang-Bang besser ausgebildet ist als früher jede Edelnutte, und jeder sexuell zumindest privat straffrei treiben kann, was er will, sofern es nicht unverheiratete Kinder betrifft.

Das hätte noch keinen gejuckt, würde man nicht propagieren, dass die Ehe zwischen Mann und Frau, Heterosexualität, ein traditionelles Rollenverständnis, gar eheliche Treue und eigene Kinder per se diskriminierend und antifeministisch wären. Die jüngere Generation ist schon so sturmreif geschossen, dass sie diesen Käse auch glaubt und alles Althergebrachte über Bord wirft, allein um die richtige Haltung zu zeigen und um dazu zu gehören.

Ganz egal, ob es nun ein Geschäftsmodell ist oder man damit vorsätzlich eine Gesellschaft zerstören will, wenn man es zu weit treibt, dann wird man wieder im Mittelalter ankommen, bzw. in den Achtzigern, wenn es gut läuft.

Die Zeitschrift Men´s Health berichtet, dass es furchtbar toll ist, wenn sich die Frau einen Strap-on (musste ich auch erst mal googeln) anlegt und sich der Mann damit in den Arsch vöglen lässt.

Der Artikel enthält eine Auswahl von „Pegging-Ausrüstung, die Sie benötigen, um loszulegen“. Dazu gehören ein 7-Zoll-Dildo, eine Schmierung und ein Auffanggurt. (von hier übersetzt)

Tolle Sache. Wenn das erst mal Standard in jedem Schlafzimmer wird und so zum normalsten in der Welt, dann könnte das noch seine (beabsichtigte?) Wirkung entfalten. Wegen #metoo und der ganzen Hysterie haben sich viele Männer dazu entschieden, sich von Frauen fernzuhalten und lieber mit Freunden zum Sport oder zum Grillen zu gehen. Vielleicht soll ja der Strap-on ja auf Umwegen bei denen in Mode kommen, um wenigsten irgendein Ventil zu haben, um seinen Testosteronüberschuss loszukriegen. Hauptsache Loch und kein feministisches Gelaber als Deko, sondern vielleicht was über Fußball und Eishockey. Hauptsache Schwanz und die Frauen können sich dabei über Thermomix und Faltencremes unterhalten.

Aber auch denen kann geholfen werden, die nicht das Risiko eingehen wollen, dass der Partner aus einem One-Night-Stand ein Eheversprechen ableitet. Dazu gibt es für Männlein und Weiblein die perfekte Modelinie. T-Shirts für Männer mit:

BULL, CUCK – proud sponsor of a hotwife,

Und für Frauen:

My husband likes to watch, bareback princess, butt slut, squirting champion.

So zu sagen das Outfit für die Freizeitschlampe und den Hurenbock, der sich nebenher noch eine eigene Schlampe aushält, die er mit anderen teilt. Da fallen dann alle moralischen Bedenken gleichzeitig mit dem Schamgefühl. Hätten das obige Pärchen aus der Berliner S-Bahn diese T-Shirts getragen, dann hätten sich mehr gefunden, die ihr während der „Arbeit“ auf die Schulter geklopft und gefragt hätten, ob sie zwischen Friedrichsstraße und Alexanderplatz noch Zeit hätte, als welche, die die Polizei gerufen hätten. Das wäre jetzt die normale Entwicklung, aber die ganzen Gesellschaftszerstörer, könnten sich getäuscht haben und der Schuss nach hinten losgehen.

Zwar sind junge Leute, vor allem in der Pubertät eher aufgeschlossen, einen Wandel mitzumachen, doch ich habe vor Kurzem einen Artikel gelesen. Eine 13-jährige hat auf Aufforderung durch ihren Freund, Bilder von ihrer Oberweite geschickt. Jetzt hat er die entgegen seines Versprechens an alle Welt weiterverbreitet. Nun ist ihr das furchtbar peinlich und hat sich an einen professionellen Kummerkasten gewandt, der meinte, sie solle mit ihrer Mutter darüber sprechen.

Dass ein junges Mädchen, das mit Internet und den ganzen sozialen Medien aufgewachsen ist, so blauäugig ist, die Bilder würden sich sicher nicht verbreiten, ist ja schon bescheuert, dass man aber ein so geringes Schamgefühl hat, seine Oberweiten zum Verschicken zu fotografieren ist schon bezeichnend. Das dürfte aber jetzt heilsam sein und zeigt, dass es schon noch etwas gibt wie ein Schamgefühl.

Für Jahren gab es bei uns einen Immobilienmakler, der hatte einen ziemlichen Frauenverschleiß, was jeder wusste, und trotzdem sind auch Frauen, die es ernst meinten, Schlange gestanden, weil sie meinten, sie wären jetzt die richtige und endgültige. Es ist schon ein biologisch bedingt, dass so ein Bock auch nicht in der Ehe treu ist, aber die Frau sucht eben einen guten Ernährer. Der Mann kann verschmerzen, wenn die Frau vor der Ehe auch andere Männer hatte, doch ab da will er, dass sich seine „Investition“ rentiert. Heute ist Treue möglich, wenn beide die Vergangenheit eben Vergangenheit sein lassen und nicht groß darüber reden.

Und jetzt laufen Leute mit T-Shirts rum, die sich gleich öffentlich als Huren und Strichmännchen outen. Da wird sich weitgehend Gleiches zu Gleichem gesellen, denn für den Rest sind solche Typen für eine Beziehung „verbrannt“. Es ist nicht so, dass jeder Abartigkeit in die Gesellschaft in kurzer Zeit widerstandslos einsickert. Immer noch leben 70% der Bevölkerung in einer Familie oder in einer festen Beziehung. Wenn man bedenkt, dass unter den restlichen 30% auch Verwitwete und Alleinerziehende sind, sowie Studenten, die gezwungenermaßen alleine leben, dann erreicht man mit solchen Perversitäten im Grunde nur eine Minderheit, die sich durch so ein Verhalten mehr und mehr isoliert, weil sie ja gar nicht danach streben, in eine feste Beziehung zu kommen. Wenn alles endgrenzt wird, dann gibt es auch keine Abgrenzung und keine Identität mehr. Deshalb gibt es auch eine Gegenbewegung, zum Beispiel wie letztes Jahr auf einer Schulabschlussfeier als alle in Lederhosen und Dirndl trugen. Die blasen sich auch keinen gegenseitig in der S-Bahn.

Die Neomarxisten sind gerade am Scheitern, ihre ganzen Perversitäten und Gesellschaftsvorstellungen der Bevölkerung aufzunötigen, wenn man diesen kurzen Artikel liest. Die Mädel wollen sich von den Feministen weder ein neues Rollenbild aufnötigen lassen, noch halten sie Männer für generell toxisch oder patriarchal.

Auf dem Land draußen, bezeichnen auch die jungen Leute solche Mens-Health-Vorschläge und solche T-Shirts als peinlich und abartig. Die sind aber so aufgeschlossen, dass sie solche Leute einfach links liegen lassen und einfach so leben lassen wie sie wollen. Sterben ohnehin aus. Wenn die erst mal Kinder haben, dann werden sie denen sagen, um welche Leute es sich handelt, die mit solchen T-Shirts rumlaufen, und Männern, die sich mit einem Plastikpenis in den Arsch vögeln lassen: Perverslinge, von denen man sich fernhalten sollte. Bis dahin könnte sich aber die Bevölkerungsstruktur so verändert haben, dass diese wieder gleich vor Ort als Hexen verbrannt werden.

 

9 Gedanken zu “Perverse suchen Anschluss.

  1. Keine Ahnung, warum sich alles nur noch um Sex und seine diversen Abarten dreht. Gibt es noch etwas anderes? Ich meine jetzt nicht den Feminismus. Irgend etwas! Für mich ist es irgendwie folgerichtig, dass die Menschheit langsam unter das Niveau von Tieren sinkt. Und total verroht. Und komischen Religionen und links-grünen Klimatheorien anhängt. (Gottesersatz) Und langweilig ist das Ganze auch noch. Langweilig, brutal, banal.

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  2. Links liegen lassen ist doch ein guter Ansatz. Andererseits heisst das für mich aber auch, dass ich nicht wegen jeder (privaten) Entgleisung die Polizei rufen muss. Ich meine, sonst bin ich ja nicht besser, als die Neo-Linken, die mich verdammen, weil mir das Ideal von Familie und Ehetreue wichtig ist. Sollen die ihr Ding machen, ich aber auch meins.
    Um es etwas zu relativieren: Wer so eine Nummer wie dieses Pärchen um 10 Uhr vormittags in der S-Bahn durchziehen muss, soll ruhig kräftiger eine auf den Hintern kriegen als ein Paar, dem das nachs um 2 Uhr nach einem trunkigen Abend in einer Ecke wiederfährt. Hat ja auch was mit Rücksichtnahme zu tun. Ansonsten bin ich aber im Zweifel für die Freiheit, nicht für die Normierung. So sortiert sich auch wenig repressiv aus, was der Evolution nicht dienlich ist. Borderliner, die nächtlich rumtingeln, fühlen sich durch eigene Kinder nur im Lebensvollzug gestört. Karrierefrauen auch. Lassen wir ihnen ihren Spaß, solange sie uns den eigenen Spaß gönnen. Man muss die Folgen einfach langfristig betrachten. Viel wichtiger als deren privates Leben ist, was die in der Politik machen und wohin die uns zwingen wollen….
    Sehe ich echt so!

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    1. „So sortiert sich auch wenig repressiv aus, was der Evolution nicht dienlich ist.“
      Seh´ ich auch so. Solange sie es nicht schaffen, ihre Lebensweise als Erziehungsziel in die Schule zu bringen…

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      1. Man kann nur hoffen, dass das wie in den DDR-Kindergärten ist: Einen Tag lang wollen alle Panzerfahrer werden und am nächsten Tag ist es vergessen. Bei Jugendlichen hab ich allerdings was Anderes gelesen, wo war das bloß … es ging darum, dass sich eine absurd hohe Zahl von Jugendlichen als transsexuell sieht, und das ist in der Pubertät, wo die Hormone verrückt spielen, echt nicht mehr lustig. Ich habs!!! Hier: Daily Mail am 23.4.2019,
        https://www.dailymail.co.uk/news/article-6952453/Why-teenage-girl-picked-NOT-gay-trans.html
        Es ging sogar eine Übersetzung rum, ich hänge die mal wegen der Länge als nachfolende Antwort ran.

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  3. „Warum wird mein Teenager-Mädchen angegriffen, weil sie NICHT schwul oder trans ist? Ein verstörender Blick darauf, wie Lehrer und Schüler die Toleranz auf den Kopf gestellt haben.

    – Bella, 13, schätzt, dass jeder Achte ihrer Jahrgangsgruppe in der Schule bereits als schwul, bisexuell oder transgender aufgetreten ist.
    – Sie ist besorgt, dass sie als langweilig angesehen wird, weil sie nicht transgender oder schwul ist.
    – Ihre Mutter Suzanne Glover fragt: Muss der Versuch, das Schikanieren der geringe Zahl von Transgender-Schülern zu stoppen, den Rest der Klasse leiden lassen?

    Von Suzanne Glover für The Daily Mail

    Jeden Tag nach der Schule erzählt mir meine 13-jährige Tochter Bella von ihrem Tag. Ich tat dasselbe, als ich in ihrem Alter war. Ich erinnere mich, dass ich mit meiner Mutter über die neuesten Spielergebnisse erzählt hatte, meine Testnoten und mit wem ich mein Mittagessen gegessen hatte. Wenn Bella die neuesten Ereignisse erzählt, mit schwindelerregenden Geschichten über Geschlechterfluidität und Sexualpolitik, ist klar, wie sehr sich die Zeiten geändert haben.
    Es gibt die aktuelle Geschichte von Bellas Freundin Jessica, die sich letztes Jahr outete, nachdem sie anfing, Alexandra in einer anderen Klasse der 9. Klasse zu treffen.
    Nur Alexandra hat sich inzwischen entschieden, dass sie jetzt Transgender ist und als Junge namens Alex lebt – der nur als „er“ bezeichnet werden darf – obwohl sie eine Schülerin an einer Mädchenschule ist.
    Es gab riesige Dramen, als Rebecca, eine andere Klassenkameradin, die mit Laura im Mathekurs ist, gestand, dass sie sich sexuell zu ihr hingezogen fühlte.
    Laura, die sich als Junge präsentierte, wies sie wütend zurück und sagte, sie sei zu falschen Schlüssen gekommen und hinterließ Rebecca in Tränen. Jedoch hat Laura seit dem entschieden, dass sie schlussendlich schwul ist, und nun treffen sie sich als Paar.
    Als jemand, der noch dabei ist, herauszufinden, wer ich in Bellas Alter war, klingt das alles anstrengend – und noch ein weiterer Druck auf die ohnehin schon belasteten Freundschaften der Mädchen.
    Im vergangenen Jahr hat Bella es zusammengezählt und sie und ihre Freunde schätzen, dass sich etwa 12 Prozent – jeder achte – ihrer Jahrgänge bereits als schwul, bisexuell oder transgender geoutet hat. Andere Eltern, mit mit Mädchen an ähnlichen Schulen in der Nähe von uns in den Home Counties erzählen von ähnlichen Prozentsätzen.
    Und es sind nicht nurgeschlechtergetrennte bei Schulen so. In den Gemeindeinformationen, die im vergangenen November veröffentlicht wurden, wurde von Dorothy Stringer, einer High School in Brighton, enthüllt, dass sie 40 Kinder hatte, die sich nicht mit dem Geschlecht identifizierten, das sie bei der Geburt hatten, mit weiteren 36 von 1.600 Kindern, die sagten, dass sie genderfluid wären.
    Lassen Sie mich jetzt sagen, dass, wenn Bella zu mir käme, nachdem sie einige Erfahrungen mit der Welt gesammelt und mir gesagt hätte, dass sie sich sexuell zu Frauen hingezogen fühlt, ich ihre Wahl gerne und ohne Zweifel akzeptieren würde. Dennoch bin ich nicht der einzige Elternteil, der sich Sorgen macht, dass sich so viele Jugendliche in so einem frühen Alter outen.
    Laut den jüngsten Zahlen der Regierung zur Erhebung der sexuellen Identität – die anonym erhoben werden – identifizieren sich 1,6 Prozent der erwachsenen Frauen im Vereinigten Königreich als lesbisch, schwul oder bisexuell.
    Obwohl die Zahl nicht erfasst wird, wird geschätzt, dass der Anteil von Transgender zwischen 0,2 Prozent und 1 Prozent liegt.
    Aber es gibt eine große Lücke zwischen diesen offiziellen Zahlen und dem, was wir in unseren Schulen sehen, besonders unter den Mädchen, die in den Studien zeigen, dass sie formbarer sind.
    Bella hatte in ihren PSHE-Unterricht [Anm.: Personal, Social, Health and Economic education] wenig Informationen darüber, wie man eine heterosexuelle Beziehung aufbauen kann, aber zu Beginn dieses Semesters wurde ihr ein Seminar über Geschlecht und sexuelle Präferenz gegeben, das von fünf der transsexuellen, nicht-binären (nicht als männlich oder weiblich identifizierenden) und schwulen Sechstklässlern der Schule geleitet wurde.
    Bella beschrieb den Gang in den Saal und erhielt eine Powerpoint-Präsentation über die Bedeutung einer Wortauswahl, die von „transgender“ bis „asexuell“ reicht.
    Ein Wort, dessen Bedeutung Bella noch nicht kannte, war „cisgender“. Das Wort, das immer häufiger gehört wird, wird definiert als „Menschen, deren geschlechtsspezifische Identität dem Geschlecht entspricht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde“.
    Mit anderen Worten, Bella wurde gesagt, dass sie jetzt ein Label hat, um als Mädchen geboren zu werden und eines bleiben zu wollen. Verblüfft sagte sie mir nach der Schule: „Ich bin ein Mädchen. Ich mag es, ein Mädchen zu sein. Bis jetzt kam mir nicht in den Sinn, dass ich mich dafür rechtfertigen müsste.
    Nach diesem Wortdefinitionsspiel wurde der versammelten Jahrgangsgruppe von 250 Schülern ein Video mit dem Titel: „Wer bin ich?“ gezeigt. Schließlich wurde die Klasse um ein Handzeichen gebeten, ob sie den Vortrag für nützlich und angenehm befunden hatte.
    Bella sagte mir: „Ich war mir da nicht sicher. Aber ich wagte nicht, meine Hand nicht hochzuhalten, weil einige der anderen Mädchen mich dann transphobisch nennen könnten.
    Seit dem Seminar tut sie nun gewissenhaft ihr Bestes, um das Thema Geschlecht und Sexualität in der Schule ganz zu vermeiden. Sie hat ihre Lektion aus den Erfahrungen anderer Klassenkameraden gelernt und ist Zeuge geworden, wie Mädchen, die es gewagt haben, diese massive Veränderung in Frage zu stellen, verbal mit anderen konfrontiert werden, die sich geoutet haben oder in der sozialen Clique sind, die es getan haben.
    Bella hat gelernt, ihre Pronomen sorgfältig auszuwählen, nachdem sie unschuldig vergessen hat, „er“ oder „sie“ statt „sie“ zu verwenden, wenn sie über andere transgendere oder nicht-binäre Schüler spricht.

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    1. Das habe ich auch gelesen. Witzig, wenn die gleichen Experten, die Ihnen erzählt haben, dass sie ihr Geschecht selber wählen können und die Schüler das dann geglaubt haben, nun als Experten auftreten, die den folgenden Dachschaden beheben wollen. Gutes Geschäftsmodell. Kenn ich so ähnlich nur vom Drogenhandel.

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