Die links-grüne DNA.

Der eigentliche Ausgangspunkt ist eine Meldung, die eigentlich mehr erwähnenswert ist, weil sie immer wiederkehrt, wenn die AfD Räumlichkeiten für eine Veranstaltung sucht. Nun ist es jedem Gastwirt freigestellt, wen er in seine Gasträume lässt und da könnte die Geschichte zu Ende sein, interessant wird es erst, wenn Gastwirte, die vorher zugesagt haben, plötzlich zurückrudern wie eine Gastwirtin in Aying. Dazu ist das Statement interessant, das auf jouwatch veröffentlicht wurde:

Die teils persönlichen Angriffe der letzten Tage haben uns sehr getroffen. Wir sind ein weltoffener Betrieb, der Mitarbeiter aus 25 Nationen beschäftigt. Wir bieten geflüchteten Menschen eine Ausbildung und Perspektive. Ein Motto unserer Familie und unserer Unternehmen war immer die  vielgerühmte Liberalitas Bavariae und das „Leben und Leben lassen“

Früher war in Bayern „Leben und Leben lassen“ Konsens. Den jüngeren und auch vielen infiltrierten Erwachsenen scheint dieses Lebensmotto abhandengekommen zu sein und den Mitläufern ist anscheinend nicht klar, welches Lebensmotto heute dominiert. Darum muss man vielleicht 30 Jahre zurückgehen. Genau zur Zeit der ersten Asylkrise eröffnete in einem Nachbarort ein Wirtshaus, das von einigen jungen Leuten, überwiegend grünaffin, in Eigenregie geführt wurde. Es war aber kein linker Laden sondern eine bürgerliche Schankwirtschaft. Am Anfang hieß es, da tun sie einem Hasch ins Bier, aber nach und nach kamen auch ältere Leute. Am Anfang meist nur, weil es das letzte Wirtshaus war, das noch geöffnet hatte. Nun machte keiner einen Hehl daraus wie er politisch tickt und es waren dann auch REPUBLIKANER unter den Gästen. Niemand wäre auf die Idee gekommen, denen den Zutritt zu verwehren oder sie wegen ihrer Ansichten irgendwie blöd anzumachen. Es wurde politisiert, blöd dahergeredet, gemeinsam gelacht und dann war es wieder gut. Es gab nicht mal den voll durchideologisierten Einzelfall, der meinte, er müsste den besonders Erleuchteten spielen. Der Witz ist der, dass man heute immer von „Dialog“ oder „wir müssen miteinander reden“ spricht. Ein Buch mit dem Titel „Mit Rechten reden“ wäre damals wohl für alle Gäste der Brüller gewesen; für rechts, links und grün.

Und wie sieht es heute aus: Diffamieren, Boykottieren, Stören, mundtot Machen, unter Druck setzen. Damals sind sich Linke und Rechte Aug in Aug gesessen und haben sich trotz aller Differenzen ausgetauscht und heute ist nicht mal klar, mit welchem grün-linken Menschenschlag man es zu tun hat. Die obige Wirtin hat noch brav ihre Merkmale aufgezählt, warum man sie praktisch keinesfalls rechts verorten kann und fügt dann noch die Erkennungsfloskel an, dass sie „weltoffen“ sei.

Da fragt man sich, welche Leute da im Hintergrund sitzen, denn sie wird unter Druck gesetzt und bedroht. Früher hätte man gesagt; An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Heute kann ein pädophiler Abgreifer der Ayslindustrie, der alle, die anderer Meinung sind, mit Dreck bewerfen und als Nazi diffamieren und kann sich gleichzeitig tolerant, weltoffen und bunt nennen. Nun bekommt man aber nicht zu Gesicht, wer hier diese Wirtin unter Druck gesetzt hat. Doch netterweise gibt es Videos dazu, wie sich diese Truppe der linken Weltverbesserer zusammensetzt.

In einem Video auf einem US-Campus finden sich schon mal zwei Vertreter. Der Ausgangspunkt scheint ein Post auf Instagram zu sein, in dem die Interviewerin Katlin Bennet geschrieben hatte, die Bewohner des Bundesstaates Soundso hätten einen lustigen (funny) Akzent, und eine junge Frau meinte, das wäre verletzend. Wichtiger sind aber die Umstehenden. Eine davon meinte, sie (die Interviewerin) dürfe nicht hier sein, denn sie würde falsch liegen und nur Hass verbreiten, konnte aber nicht beantworten, worin der bestehen sollte. Irgendwann drehte sie sich frustriert leicht zur Seite, weil die Katlin das einfach nicht kapieren wollte (ab 1:43). Dann kam eine Schwarze ins Bild, die meinte, dieser Platz wäre nur(?) für Schwarze und begann dann im Hintergrund ohne Unterlass laut weiter zu labern (ab 2:31). Jeder normale Außenstehende muss nach spätestens einer Minute vermuten, dass die einen vollkommenen Dachschaden hat. Normalerweise müsste sich da aus einer Gruppe der Gleichgesinnten mal einer umdrehen, ob sie mal ihren Rand halten könnte oder wenigstens schau`n, ob die noch ganz koscher ist. Aber dieses Verhalten ist in diesen Kreisen vollkommen normal, denn das habe ich schon auf anderen Videos gesehen: Einfach unablässig dazwischenbrüllen und stören, nicht, weil man was zu sagen hat, sondern, weil man einfach das Gespräch anderer unterbinden will. Hier läuft eine Grünen-Abgeordnete dauernd hinter Michael Stürzenberger her, der die Teilnehmer einer Demonstration interviewen will, und brüllt was mit „Nazis raus“ ins Megaphon (bis 0:35). Wenn man das als Unbeteiligter sieht, dann ist das völlig krank, vor allem, wenn die dem auch noch hinterherläuft. Die gehört nicht in ein Stadtparlament, sondern in die Psychiatrie.

Dann habe ich schon mal einen Ausschnitt gesehen, wo Milli Weaver eine Professorin für Gender interviewen wollte. Die hatte eine Baseballmütze auf und in ihrem Mund steckte eine Trillerpfeife mit der sie pausenlos trällerte und keine Miene verzog, auch als sie etwas gefragt wurde und man ihr das Mikrophon hinhielt. Da zählt sich eine zur geistigen Elite und führt sich auf wie ein Kleinkind mit einem psychischen Schaden. Würde ich so eine kennen, würde ich die behutsam wegbringen, um sich nicht vollkommen lächerlich zu machen. Da denkt man zu allererst an Drogen und eine psychische Ausnahmesituation, doch für die Umstehenden war das Verhalten vollkommen akzeptabel.

Fehlt eigentlich nur noch die Gruppe, die hinter der Ursache steht, dass die Wirtin in Aying am Ende eingeknickt ist. Es dürfte der gleiche Schlag sein, der versucht hat für Bernd Höcke ein Hausverbot für München zu erwirken. Jemand agiert weitgehend unerkannt und unauffällig und fühlt sich dazu berufen, dass er etwas verhindert, was vor 30 Jahren keinen gejuckt hätte, geschweige denn sich einen Kopf gemacht hätte, nämlich, dass in irgendeinem Winkel einer Stadt oder Deutschland eine Hand voll Leute einer zugelassenen Partei eine Demo machen, einen Stand aufbauen oder einer Rede zuhören. Das ist, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Vor 30 Jahren hätte man bei uns solche Politiker von Seiten aller politischen Parteien für Antidemokraten gehalten und wäre es aufgeflogen, hätte die jeder als linke Bazille bezeichnet.

Nun kann man sich so eine Person mal live ansehen, hier als Münchner Stadtschulrätin Beatrix Zurek und ein paar ihrer Kolleginnen. Irgendwie fühlen sie sich ertappt, als sie direkt angesprochen werden und drehen sich weg. Nur eine mit Marke Grinsegesicht „Evangelische Kirchenfunktionärin“ schweigt in die Kamera. (z.B. bei 1:00)

Ich halte die für wesentlich schlimmer, als dieses irregeleitete junge Gemüse mit dem psychischen Schatten. Die sind vielleicht lästig wie Krätze und, wenn man den ANTIFA-Arm wegrechnet, auch ungefährlich, weil die am Ende die ersten sind, die einknicken, wenn es hart auf hart kommt. Die rennen heim zu Mama und winseln. Das Funktionärsgesocks ist aber genau der Menschenschlag wie er in Hanna Ahrendts Buch „Die Banalität des Bösen“ beschrieben wird. Reine Befehlsempfänger oder vorauseilende Arschkriecher, die für die vermeintlich gute Sache an vorderster Front kämpfen, sich aber hinter dem fetten Schreibtisch verschanzen. Statt roher Gewalt gibt es die perfide Taktik des Diffamierens, Drohens oder Auflaufenlassens wie hier bei Höcke, als man das Verbot am Freitag um halb fünf einen Tag vor dem Aufritt aussprach, in der Hoffnung man könnte dann nicht mehr juristisch dagegen vorgehen. Dazu kommt der persönliche Einsatz dafür auch noch nach Feierabend im Büro zu bleiben. Werden die Schreibtischtäter aber ertappt, wollen sie alles andere als Gesicht zeigen. Es sind die Feiglinge, Nichtskönner und miesen Charaktäre, die schon unter Hitler dafür sorgten, dass seine totalitäre Maschinerie reibungslos läuft. Und heute sind sie wieder da und dienen diesmal dem grün-sozialistischen Label „Tolerant, Weltoffen und Bunt“. Der Regenbogen als neues Hakenkreuz.

Auffallend ist, dass sich überwiegend Frauen auf den Videos finden. Zufall? Als Mann kann ich denen nur sagen, dass eine Frau erst durch Dummheit, Rechthaberei, Hysterie und einen miesen Charakter richtig hässlich wird.

Es ist fast unbegreiflich, dass eine linke Ideologie nur die Farbe wechseln muss und schon gibt es in Deutschland wieder genügend Mitläufer und Mithelfer. Hoffentlich merken es diesmal wenigstens die jungen Leute noch vor dem Untergang.

2 Gedanken zu “Die links-grüne DNA.

  1. >> Hoffentlich merken es diesmal wenigstens die jungen Leute noch vor dem Untergang

    Wenn die Zuversicht gestorben ist bleibt nur noch die Hoffnung.

    Gefällt 2 Personen

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.