Ein Parasit zerstört sich selbst.

Ist ja nicht zu übersehen, dass sich die Altparteien im Bundestag immer ähnlicher geworden sind und ihre ganze Politik nur mehr darauf ausgerichtet zu sein scheint, ihre Macht zu sichern, den Bürger auszunehmen und zu gängeln. Man hat Posten, Stiftungen und NGOs geschaffen, um die eigenen Leute durchzufüttern und die ganzen Medien soweit gekapert, dass wir nur mehr die links-grünen Einheitsmeinung präsentiert bekommen. Man muss neidlos anerkennen, dass das politische Establishment das toll hinbekommen hat, sich beinahe jeder Kontrolle zu entziehen.

Wenn man sieht wie es gelingt, auch die dämlichsten Narrative wie Gender, CO2-Giftgas oder Multikulti alles bunt ist Frieden, dann muss man wirklich annehmen, dass auch das dümmste Statement und das dämlichste Gesetz in voller Absicht geschieht, in Deutschland Zustände herzustellen, das die Ökomarxisten am Ende als Retter auftreten können. Dachte ich zumindest bisher.

Dass es bei diesem Unternehmen genügend Freiwillige gibt, ist auch klar, schließlich konnten sich bisher Politiker, NGOs und staatlich gepamperte Vereine zum Beispiel in der Asylindustrie schamlos bereichern. Auffliegen tut man hier nur, wenn man sich zu schamlos bereichert, wie die Chefin einer Behindertenwerksatt, die bei Treffen am Ende zu Champagner lud. Sie sieht sich nicht mal im Unrecht, weil sie gegen ihre Entlassung klagt. Es ist ja fast unmöglich, das Geschäftsmodell des Parteiensumpfes an die Wand zu fahren, doch nun hatte ich mal auch persönlich Kontakt zu zwei jungen Kommunalpolitikern. Angefangen hat es mit einer Meldung im Bayerwald-Boten, dass bei einer Art Bürgerversammlung der SPD nur drei Interessierte anwesend waren. Das hielt ich für unsere Gegend eigentlich für nicht mehr ungewöhnlich, weil man hier die Stammwähler der SPD wirklich vergrault hat und viele aus Protest nun AfD wählen. Hatte ich eigentlich schon wieder vergessen. Jetzt hat mir einer gesteckt, warum da so wenig gekommen sind. Die Gemeinderätin, die das einberufen hat, hatte sich vorher beschwert, dass die SPD auf ihrer Liste auch viel unabhängige Kandidaten kandidieren ließ und diese auch entsprechend gewählt wurden. Sie meinte jetzt, dass sie die Listenplätze für potentielle SPD-Kandidaten blockieren und, dass das so nicht ginge. Wie hohl muss man sein! Aus welcher Gruppe könnte man vielleicht jemanden überreden, für die SPD zu kandidieren; wohl aus denen, die ohnehin kandidieren. Allein, dass die echten SPD-Kandidaten eben nicht gewählt wurden, was man ja als Folge des Kumulierens und Panaschierens erkennen kann, zeigt ja, dass sich deren Lage nicht verbessert, wenn jetzt die unabhängigen nicht mehr aufgestellt werden. Mit dieser Aktion könnte sie selbst für einige Bürger unwählbar werden. So blöd kann man eigentlich nicht sein, dass sie nicht vorher sieht, dass sie sich selbst das Wasser abgräbt. Interessanter waren dann noch ein paar Sätze, die ich von zwei Jung-SPDlern mitbekommen habe. Sie redeten darüber, wie sie ein Programm verabschieden. Als einer der Mitglieder meinte man solle thematisieren, dass für den Erhalt des Bades (kann auch ein andere Einrichtung gewesen sein) nicht genügend Geld da wäre. Das wäre aber völlig falsch, meinte der eine. Man müsse sagen, dass man sich für den Erhalt einsetzen würde, sollte aber dem Bürger verschweigen, dass ohnehin kein Geld da wäre. Man müsse den Mitgliedern auch sagen, dass es als Politiker wichtig wäre, auch mal den Mund zu halten. Die meinen, der Bürger würde ihnen das abkaufen, wenn sie selbst im Gemeinderat sitzen. Es geht also darum, sich gefahrlos zu profilieren, erzählen aber selbst, dass sie Leute kennen, die in der Gewerkschaft waren und deren ganze Verwandtschaft SPD wählten und diese Partei jetzt für unwählbar halten. Man muss schon wirklich einen Sprung in der Schüssel haben, nicht zu erkennen, dass vielleicht die eigene Art Politik zu machen, der Grund sein könnte. Die meinen echt, das würde nicht auffallen, wenn sie die Leute für dumm verkaufen.

Da sehe ich den SPD-Spot zur EU-Wahl jetzt auch in einem ganz anderen Licht. Dass sie da in der zweiten Einstellung zwei schmusende Männer zeigen, ist nicht der Tiefschlag gegen ihr Stammwähler, den sie sich als reichste Partei der Welt, die unzählige Posten in Stiftungen, Medien und Vorständen gekapert haben, leisten können, sondern die glauben wirklich, dass die Mehrheit das toll findet.

Deren Blödsinn wird nur noch von der FDP getoppt, die einen vollkommen infantilen Spot gedreht haben, als würde Deutschland aus lauter Smartphone-Zombies bestehen, die den ganzen Tag nur Computerspiele spielen und von einem Influencer-Video zum anderen zappen. Das Phänomen scheint aber partei- und medienübergreifend und läuft, weil man sich gegenseitig bestätigt, dass das schon alles so richtig wäre: (hier)

Was an geistigem Schrott und absolutem politischen Situationsklamauk in den letzten Wochen sintflutartig über uns als Bürger dieses Landes hereingebrochen ist, das übersteigt aktuell jedoch jegliche seriöse Messbarkeit. Angefangen mit Andreas Zilk, dem „spiritus rector“ der Deutschenphobie und der Verhöhnung der politisch-kulturellen Mitte sowie dem Wortschöpfer des Begriffs der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ über Ska Keller, Claudia Roth, KGE, Bischof Sommer bis hin zu Kevin Kühnert oder Katarina Barley fragt man sich, ob heimlich Drogen im Umlauf sind – ein klassischer Fall für das Aufkommen von Verschwörungstheorien – was bedeuten würde, dass die o.g. Prominenz quasi schuldlos zu Gefangenen ihren eigenen sinnlosen Wort- und Textbeiträge sowie ihrer obskur gedrechselten „Gedankenwelten“ geworden wären.

Der Autor Hans-Rolf Vetter spricht von erschöpfenden erbärmlichen politischen Visionen im Merkelland. Erinnern sie sich daran, dass man vorgeschlagen hat, in den Gebieten, in denen man den Kohleabbau einstellen will, „Technologiezentren“ errichten will? Ich habe mir früher schon gedacht, wen man in solchen Zentren wohl anstellen wird, schließlich sind die guten Leute in den MIT-Bereichen der Industrie hervorragend bezahlt. Da habe ich eine Aussage aus erster Hand. Einer, der vorher lange Jahre in der Industrie gearbeitet hat, ist zu so einem Zentrum hinübergewechselt, weil es direkt vor seiner Haustür aufgemacht hat. Der sagt, da ist den ganzen Tag nur Kaffeetrinken und Gelaber. Man denkt sich Projekte aus, labert ewig, verändert wieder was und kommt eigentlich nie zur Umsetzung. Am Anfang war ihm das immer zuwider, weil einfach nichts auf die Beine kam, doch inzwischen hat er festgestellt, dass das so sein soll und, dass sie das einfach so für den „Selbsterhalt“ machen. Erwartet keiner, dass da am Ende wirklich was rauskommt.

Sicher wollen die Parteien irgendwie ihre Leute unterbringen und irgendwie die Leute mit Pseudobeschäftigungen von der Straße wegbekommen. Den müsste klar sei, dass das ersten nicht ewig so weitergehen kann, sondern immer mehr Bürger sehen, dass der Kampf gegen Klima und Rechts, Gender oder wie hier pseudoproduktive Einrichtungen einfach Geldverschwendung und Humbug sind. Es wäre ein Leichtes gewesen den Familien unternehmen 800 Millionen Förderungen zukommen zu lassen, anstatt mit dem gleichen Betrag Gender zu fördern. Dass der Verband der Familienunternehmen Wirtschaftsminister Altmeier ausdrücklich nicht einlädt, da muss der vorher wirklich alle Alarmsirenen überhört haben. Dass er dann immer noch die „Umgestaltung“ der Industrie beim Staat in bester Hand sieht, da muss man echt einen an der Waffel haben. Martin Schulz war wenigstens so schlau, dass er immer aalglatt für Europa gelabert hat und einfach privat sauber abgegriffen hat. Den hat keiner wahrgenommen, dass er selbst irgendwas gemacht hätte, während er den Lobbyisten und dem eigentlichen Establishment ihre Ruhe ließ. Sein Ziel war es, sich einfach nicht selbst zu schaden. Wenigstens das konnte er.

Heute sind Politiker und Medien nicht mal mehr dazu in der Lage. Die sind dumm wie Brot. Wer schon an der Statistik sieht, dass die Angst vor dem vermeintlichen Klimawandel sich durch keine Propaganda mehr erhöhen lässt, der hält doch schlauerweise den Mund und stellt im Hintergrund die Weichen zum Öko-Sozialismus und steigert nicht noch die Propaganda ins unerträgliche, um die Bestätigung zu bekommen, man würde das Richtige tun. Da geht der Schuss nach hinten los, wenn sich die Leute dann mal wirklich informieren und nicht nur mehr das fressen, was IPCC und PIK verbreiten.

Dauernd von der rechten Bedrohung zu labern, um sich die Fördergelder zu rechtfertigen ist ebenso bescheuert. Man konnte bisher unbehelligt jeden x-beliebigen Verein mit Fördergelder zuscheißen, Hauptsache er ist gegen rechts. Dann hier täglich eine Bedrohung in den Nachrichten aufzubauschen, während fast täglich einer von Migranten gemessert wird, so blöd muss man erst mal sein. Anstatt einfach das Geld zu nehmen und an Freunde zu verschenken reicht ihnen nicht, sie brauchen auch noch die soziale Anerkennung, besonders mutig und engagiert zu sein. Als fast nur Männer in der Politik waren, die konnten sich durch ihre Ausbildung einreden, sie würden hier rechtmäßig abgreifen. Die un- oder fehlqualifizierten Quotenweiber und Soy-Boys brauchen dagegen noch die soziale Streicheleinheit fürs Wohlgefühl. Wie auch die Journalisten, die über Schülerzeitungsniveau nicht hinauskommen.

Mag der Weg durch die Institutionen durch Alt-Achtunsechziger und Alt-SEDler geplant oder gesteuert gewesen sein, inzwischen zerstört ihre linke Wirklichkeitsferne und ihre Identitäts- und Egalitätspolitik ihr Geschäftsmodell. Sie glaubten, sie könnten ihren Marxismus dem Kapitalismus und der Freiheit überstülpen und dessen positiven Seiten erhalten und die Gewinne und Vorteile weiter abgreifen. Wenn man aber all die Hohlköpfe auf führende Positionen gehievt hat, dann machen die auch bescheuerte Politik, bescheuerte Fernsehprogramme und bescheuerte Propaganda.

Und als Maßnahme gegen Kritiker wird jetzt zensiert und wundern sich dann, dass sie teilweise mitzensiert werden. Da scheibt ein linker Vogel:

Twitter sperrt scheinbar wahllos Accounts links und rechts.

, um dann am Ende zu fordern, dass man die Zensoren auf Twitter „nachschulen“ müsse, dass sie nicht die falschen zensieren. Am Ende des Artikels stellen sie dann noch eine Frage an den Leser, ob Zensur den falschen in die Hände spielte oder eine Sinnvolle Maßnahme gegen Falschmeldungen und Fake-News wäre. Dass Zensur sich vielleicht generell gegen die Meinungsfreiheit richten könnte, darauf kommen die erst gar nicht. Da kann man echt nicht mehr helfen. Wer fast sämtliche Fernsehprogramme, Magazine und Zeitungen beherrscht, Schulen und Universitäten kontrolliert, der muss das doch völlig ignorieren, wenn dann mal ein paar eigene Seiten mitgesperrt werden. Doch im Gegenteil treten die dann noch zusätzlich offen dafür ein, dass rechte Beiträge -oder was sie dafür halten- wegzensiert werden.

Nein, wir werden nicht von Eliten geführt, sondern von Hohlköpfen, die zu blöd sind ihr lukratives Geschäftsmodell, in dem sie unbehelligt schmarotzen können, zu erhalten. Rechtspopulisten wären eigentlich keine Bedrohung für sie. Linke können aber einfach nicht mit Geld umgehen, selbst, wenn sie es von anderen rauben und selbst behalten dürfen. Sozialismus geht einfach irgendwann doch in den Selbstzerstörungsmodus über. Das dürfte das erste Mal in der Geschichte der Biologie sein, dass ein Parasit zu blöd ist zu überleben. Was für ein Glück aber auch.

 

 

4 Gedanken zu “Ein Parasit zerstört sich selbst.

  1. Im Prinzip ist das auch einfach zu erklären.
    Die direkte natürliche Auslese wurde von den Menschen künstlich ausgehebelt, in dem jeder, auch für die Gesellschaft Nichts einbringende Mensch, gefüttert wurde.
    Im Tierreich hat sich das Modell der natürlichen Auslese aber erfolgreich durchgesetzt, weil die Anzahl derer, die gefüttert werden müssen sonst in schiere Unendliche zunehmen würde.
    Damit ist unweigerlich klar, dass die Fütternden das irgendwann zwangsläufig nicht mehr stemmen können und dann kollabiert es zwangsweise.
    Die Tiere wären bei solch einer Vorgehensweise also schon längst ausgestorben.
    Bei uns Menschen, die wir die direkte Auslese ausgehebelt haben, sucht die Natur sich gerade einen Anderen Weg.
    Wie schon der berühmte Satz aus dem ersten Jurassic Park Film lautete:“Die Natur findet immer einen Weg.“
    Die, in Deinem Artikel beschriebene Situation in der BRD, hat meiner Meinung nach auch essentiell etwas damit zu tun, dass mittlerweile so viele politische Posten mit Frauen besetzt sind.
    Wieder in die Natur geschaut und nach der Biologie, sind wir Männer als Leader ausgelegt und die Frauen als Follower.
    So lange die Schmarotzer Posten also von Männern besetzt waren, konnten diese, als in der Gruppe der Leader ansässig, das Konstrukt wenigstens aufrecht erhalten.
    Wenn aber Leader Positionen von Followern besetzt werden, kann es nur noch bergab gehen.
    Ich vergleiche das immer mit einem LKW, Zugmaschine und Hänger.
    Die Zugmaschine kann auch alleine fahren, sogar viel schneller, weshalb es ja auch nur männliche MGTOW gibt und kein weibliches Gegenstück.
    Der Hänger kann alleine nur bergab rollen, wenn jemand die Bremse nicht angezogen hat.
    Hängt dann noch eine Antriebslose Zugmaschine vorne dran,“Soj Boy“, kann der Hänger diese mit in den Abgrund reißen.

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    1. Die direkte natürliche Auslese wurde von den Menschen künstlich ausgehebelt, in dem jeder, auch für die Gesellschaft Nichts einbringende Mensch, gefüttert wurde.

      Hier entgleitet der Gedanke.
      Jemand mit zu füttern ist wichtig.
      Das ist moralisch ein Muss.
      Pervers wird’s, wenn man jemandem, den man mitfüttert, bevorzugt zum Verfielfältigen animiert.
      Das ist die Einfalt an der wir heute leiden.

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      1. Ja, wenn das Mitfüttern freiwillig geschieht, gehe ich mit.
        Wenn jemand meint, er möchte von seinen Ressourcen, die er selber erwirtschaftet hat, Jemandem was abgeben, ist das sein gutes Recht.
        Jeder darf mit seinem Eigentum machen, was Er will, auch etwas verschenken.
        Aber eine grundsätzliche moralische Verpflichtung, wildfremde Erwachsene Menschen zwangsweise mit zu füttern, das sehe ich nicht.
        Der Zwang ist nämlich selber unmoralisch.
        Darüber gibt es auch ein klasse Video.

        Ich habe mir wirklich die kompletten 3,5 Stunden angeschaut.
        Das ist absolut sehenswert.

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