Zwangsdiversität tötet den Frauensport.

Gestern ist mir in der Lokalzeitung zum ersten Mal aufgefallen, dass bei Stellenausschreibungen männlich, weiblich und divers (m/w/d) gesucht werden. Der ganze Geschlechterzoo muss ja nicht nur hier, sondern inzwischen auch in Uniarbeiten kenntlich gemacht werden. In beiden Fällen kann man hier von der Diktatur eine Extremminderheit und ihren Protagonisten sprechen, die ohne diesen Firlefanz arbeitslos wären. Ich denke, dass es vor der Erfindung dieser Geschlechter deshalb keine Probleme gab, weil umoperierte Geschlechter eben selten Eisenflechter wurden, sondern vor allem bei Mann zu Frau eben weibliche Berufe gesucht haben. Die Gefahr war nicht groß, hier auf unsensible Männer zu stoßen. *berhaupt war es jedem egal, schließlich ging es allein um Arbeitsleistung. Generell musste man deren Probleme zu etwas Relevanten aufblasen, weil sich die Anzahl der Betroffenen im Promillebereich bewegt und aus England ist bekannt, dass es hier durch die Indoktrination mehr Menschen gibt, die sich für das andere Geschlecht halten oder für beide, und dann feststellen, dass sie nach dem Umoperieren genauso unglücklich sind. Wie vorher. Viele mangelt es vorher schon an der Aufmerksamkeit durch andere und hier ist dann ein Gebiet, wo man sich zum Opfer hochstilisieren und am Ende inszenieren kann.

Ohne die Medien und die ganze Propaganda wäre die Anzahl der Transgender und den anderen erfundenen Geschlechter noch wesentlich geringer. Im Grunde war es nur die Weiterentwicklung des Feminismus. Frauen sind für nichts selbst verantwortlich, sondern allein die weißen Männer sind schuld, wenn sie nicht Informatiker, Abgeordnete oder Aufsichtsrat werden. Nun war die ganze Förderindustrie für Frauen irgendwann ausgereizt, so wurden dann die ganzen Sondergruppen und Geschlechter erfunden und mit Rasse und Herkunft kombiniert. In den USA gibt es sogar ein Punktesystem, um festzustellen, mit welcher Kombination man stärker diskriminiert wird, nur um irgendwie die Nachteile gegenüber weißen Heteros auszugleichen, bzw. ihnen wegen Diskriminierung an den Karren zu fahren.

Blöd wird es erst da, wo man sich neben Frauen verpflichtet, auch noch Diverse in einem Gremium vorzuschreiben. Die KJG (Katholische Junge Gemeinde), ein Jugendverband, hat sich das vorgenommen, ohne an die Folgen zu denken:

Alle Geschlechter, d.h. die beiden real existierenden sowie das erfundene, sollen gemäß Satzung künftig in Vorständen vertreten sein. Die „KJG“ nimmt damit die Genderideologie auf, die Papst Franziskus als dämonische Ideologie bezeichnete.

Der Jugendverband wird damit ein Problem bekommen, das vermutlich dazu führt, dass die wenigsten Gliederungen des Verbandes künftig noch satzungsgemäße Vorstände wählen können. Die Zahl der bisher dem Geschlecht „divers“ zugeordneten Bürger in Deutschland bewegt sich niedrigen zweistelligen Bereich.

Das kann dazu führen, dass der Laden von einer Handvoll radikaler LQGbla übernommen werden kann. Gestern eingetreten, heute schon im Vorstand und morgen im Bundesvorstand, wo man dann seine Vorstellungen allen aufoktroieren kann, weil sich die aus Angst zu diskriminieren nicht wehren werden.

Besonders fatal wirkt sich das im Sport in den USA aus, denn dort kann man dort starten für welches Geschlecht man sich hält und da sind einige biologische Frauen zurecht sauer, weil sie von vorneherein keine Chance haben und ihnen so Siege und Qualifikationen verwehrt bleiben. Drei junge Frauen  fanden das nicht fair und gingen über VOX-News an die Öffentlichkeit mit der Forderung, dass man in der Kategorie seines Geburtsgeschlechts antreten muss. Was nachvollziehbar ist, denn während der Pubertät sorgte vor der Umpolung das Testosteron für das entsprechende Muskelwachstum. So halten nun Umoperierte Männer unzählige Rekorde bei den biologischen Frauen. Schon auf den ersten Blick zeigt sich auf dem Siegerfoto diese Ungerechtigkeit. Früher waren höchstens Sportlerinnen aus dem Ostblock hormonell so aufgeblasen.

Die Sportlerkollegen der drei sind der gleichen Meinung aber von den Trainern und der College-Verwaltung gab es sofort Gegenwind. Der Deutsche Sportbund meint auf seiner Seite dazu, dass Frauen zu Männer Operierte Nachteile hätten, Frauen zu Männer Operierte Vorteile und Nachteile. Welche Nachteile das sind bleiben sie schuldig. Dabei ist es ganz einfach. Welcher Werbepartner würde sich ein selbstdeklariertes Mischwesen wie ein Schrank als weibliche Ikone aussuchen. Die könnten sich nicht trauen, auf die Viert- oder Fünftplatzierte zurückzugreifen, weil man sie dann sofort wegen Diskriminierung drankriegt. In den USA müssen alle Stillhalten und die Verbände setzen polit-korrekt die neo-marxistischen Vorgaben um. Gäbe es noch so etwas wie freie Meinung und Markt, dann würde sich das alles selbst erledigen. Die Leute würden sich über solche Versuche lustig machen, wenn solche Sportlerinnen mit Elefantenstampfer und Köpfen wie Schuhschachteln  für typische weibliche Produkte Werbung machen würden. Dies würde nicht geschehen, wenn Transgender einfach ihre eigenen Wettbewerbe machen würden, denn dann wäre das völlig normal und man müsste eben bei zu wenig Teilnehmern Klassen zusammenfassen wie beim Behindertensport. Würde alle, die sich für irgendwas halten, ihr eigenes Ding machen, dann wäre es nicht mal berichtenswert, denn es würde keinen jucken. Und das wäre schlimm für die. Das kann man auch an der Rechtfertigung sehen, wenn man die offensichtliche Unfairness wegwischen will.

(…)So viele junge Transsexuelle sind in der Schule und in der Leichtathletik von Ausgrenzung betroffen und dies trägt zu den schrecklichen Schmerzen und Diskriminierungen bei, denen meine Gemeinde ausgesetzt ist. Je mehr uns gesagt wird, wir gehören nicht dazu und sollten uns schämen, wer wir sind, desto weniger Möglichkeiten haben wir, überhaupt Sport zu treiben.

Niemand hält sie davon ab, Sport zu machen oder ihre eigenen Wettbewerbe abzuhalten. Diskriminierung wäre es, es ihnen nicht zu erlauben.

Ein Athlet zu sein, kann uns helfen, zu überleben.Stattdessen wird uns gesagt, wir sollen leise sein, nach Hause gehen und aufhören, so zu sein, wie wir sind. Ich werde weiterhin dafür kämpfen, dass alle Trans-Leute miteinander konkurrieren und mitmachen, wer wir sind. Es gibt eine lange Geschichte, schwarze Mädchen vom Sport auszuschließen und unseren Körper zu überwachen. Ich bin ein Läufer und werde weiter rennen und für meine Existenz, meine Gemeinschaft und meine Rechte kämpfen.

Dass biologische Frauen auch Rechte haben, darauf kommen sie nicht. Hier geht es um ein Privileg, denn es können biologische Frauen nicht mal sagen, he, wir halten jetzt ein Sportfest ab nur für uns. Die Medien wären voll von dieser Ausgrenzung der Transgender und in der Folge gäbe es wohl Klagen um Millionen an Schmerzensgeld, weil die ja dadurch so zum Opfer gemacht werden. Einfach nur krank.

Eine andere Transe meint:

Es gibt keinen Mangel an Diskriminierung, der ich als junge schwarze Frau begegne, die Transgender ist. Ich muss jeden Tag aufwachen in einer Welt, in der Menschen, die wie ich aussehen, so vielen beängstigenden und unfairen Dingen gegenüberstehen.

Tag und Nacht an die eigene Opferrolle denken. Nur Gewinsel. Viele Behinderte und Fettleibige sind dem Gleichen ausgesetzt und winseln nicht so rum. Ein Freund von mir hatte aus genetischen Gründen schon mehrere Schlaganfälle, ein Bruder ist deshalb schon ein Pflegefall, er selbst hat jeden gut überstanden. Er erzählte, dass er auf Reha Leute getroffen hat, das war ein richtiges Gruselkabinett aber die Leute haben nicht gewinselt, sondern waren trotzdem ziemlich lustige Typen geblieben, wenn sie im Kopf noch einigermaßen fit waren. Die wussten, dass sie einen schrägen Anblick abgeben aber jammerten deshalb nicht rum.

Und hier haben Leute einen psychischen Schaden, wo ich glaube, dass viele ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe kaschieren wollen und haben irgendwann gehört, sie könnten ja im falschen Körper stecken. Die wollen einfach im Mittelpunkt stehen und für ihr eigenes Versagen einfach die Gesellschaft verantwortlich machen. Das gibt einfach ein besseres Gefühl anstatt sich das einzugestehen. Und die Hautfarbe und, dass der Ururur-Großvater ein schwarzer Sklave war, kann man dann auch noch zusätzlich ausschlachten.

Das Problem, dass der Frauensport damit zerstört wird, liegt vor allem daran, dass man in den USA sofort mit einer Strafe rechnen muss, wenn man im Sinne der Gerechtigkeit für die übergroße Mehrheit der biologischen Frauen, Sportler ausschließt, die sich für ein anderes Geschlecht halten und sich vielleicht sogar umoperieren haben lassen. Sozialismus und Gleichmacherei lassen sich eben nur durch Zwang und Strafe durchsetzen.

Dabei gibt es eine Lösung. Die 800-Meter-Läuferin Caster Semenya ist ja eine Frau mit zu hohem Testosteronspiegel. Die Leichtathletikföderation arbeitet gerade daran, dass sich solche Frauen einer Hormonbehandlung unterziehen müssen. Allerdings hoffen sie eher darauf, dass Semenya vielleicht bald zu laufen aufhört und man so einfach einen bestimmten Testosteron-Höchstwert festlegt, kombiniert zum Beispiel mit einer Altersgrenze, wo eine Hormonbehandlung begonnen worden sein muss, damit man das „männliche“ Muskelwachstum in der Pubertät verhindert.

Für das gefühlte Geschlecht gibt es eben keine Grenzwerte und so ist es gewollt, denn dann zählt nur das subjektive Gejammer. Auf der anderen Seite bezichtigt man Werbeleute des Sexismus, wenn Frauen mit ihren sportlichen Körpern Werbung machen. Dass diese Frauen ihren Körper gerne zeigen und sie damit auch Geld verdienen interessiert die ganzen linken, steueralimentierten Sackgesichter nicht. Außer, was Transgender nicht haben können, sollen auch gut gebaute, sportliche Frauen nicht haben.

Ich denke, dass sich das Problem irgendwann von selbst lösen wird. Es wird auf Dauer keine multikulturelle Gesellschaft geben, sondern Segregation in verschiedene Territorien. Dort wird es auch notwendig sein, dieses Territorium zu einer Kultur zu zwingen. Nicht nur wie es schon im Islam der Fall ist, sondern auch auf weißem, konservativen bzw. christlichem Territorium. Und die sagen dann denen, wo der Hammer hängt,  denn die „Diversen“ werden zwar dann auch dort leben (wollen), doch die Regeln bestimmen dann wieder andere.

Bis es soweit ist, haben die biologischen Frauen wenigstens die Genugtuung, dass die normal gebliebenen Frauen und Männer ihre Leistung stärker würdigen, als die eines Diversen, und der Blick in den Spiegel entschädigt.

 

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3 Gedanken zu “Zwangsdiversität tötet den Frauensport.

  1. Jammern MUSS sein, sonst merkt Niemand dass „man“ Opfer ist. Und Opfer sein ist zur Zeit genau so „Angesagt und in“, wie Grün und Klima. Es geht schliesslich um Aufmerksamkeit und vielleicht sogar Geld. Um Gerechtigkeit geht es da nicht. Wie es sowieso überhaupt nirgends mehr um Gerechtigkeit geht. Aber es wird halt mit Gerechtigkeit und Diskriminierung argumentiert, was dann alles noch viel ungerechter und verworrener macht. Den Einzigen denen all dieser Unsinn nutzt, sind vermutlich Anwälte.

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