Jenseits von Deutschland: Wo die eigentliche Musik spielt.

Ein Sascha Lobo kommt mir so vor wie Leute die ihren eigenen Urin trinken, weil sie das toll und gesund finden. Sein Geschreibsel ist nämlich derart, als verdaute er immer sein eigenes Gesülze, um es dann als neue Erkenntnis zu verkaufen. Nun ist die deutsche Medienlandschaft so, als würde alle auch  die Pisse des anderen trinken können, um zum gleichen Ergebnis zu kommen und auch die Politik, Universitäten und Kirchen scheinen sich kräftig daran zu bedienen. Die Siffe ist wirklich fast in die letzte Ritze gedrungen und auch Youtube, Twitter und Facebook marschieren im Gleichschritt mit, sodass alles unter der Decke gehalten wird, was nicht hilfreich ist. Jeder, der nicht völlig indoktriniert ist und noch einen Hauch gesunden Menschenverstand hat, der muss meinen, er wäre im falschen Film, wenn alle gemeinsam im Gleichschritt die Themen setzen. Oder hat jemand in letzter Zeit etwas über Islam gehört oder dass täglich noch zwischen 500 und 900 Personen über die Grenze kommen oder in Berlin 20000 Dokumente samt Siegel gestohlen wurden. Jetzt ist wieder Kampf gegen Rechts in und Klimawandel sowieso. Die Energiewende ist wieder out, nachdem sich Windkraft und Elektroautos auch nicht als der große ökologische Renner erweisen. Man hat das jetzt gleich in den großen „Gesellschafsvertrag“ eingebettet.

Nun habe ich gestern zufällig in den Radionachrichten zum tausendsten Mal etwas über die Trump-Russland-Verbindungen gehört, also im Kern ging es wieder um die angeblich beeinflusste US-Präsidentschaftswahl 2016. Der Wert solcher Meldungen geht ja inzwischen gegen Null. Am gleichen Abend wurde aber über die Bewegung Veritas durch einen Whistleblower bekannt, dass sich google in die Wahlen 2020 einmischen will, um die neuerliche Wahl Trumps zu verhindern. Das Video von Veritas wurde auch sogleich gelöscht. Schon länger wurde auch die Autovervollständigung bei Joe Biden und H. Clinton so verändert, dass eben kein negatives Bild auf sie fällt und die Skandale des geilen Bockes Biden sind so nicht mehr auf Anhieb zu finden. Man will einfach die Konservativen Stimmen zum Schweigen bringen und die deutschen Medien fahren im gleichen Fahrwasser wie die großen US-Sender. Auch hier ist das keine Meldung wert, obwohl man ja dauernd von der Gefahr für die Demokratie durch Desinformation aus dem Internet spricht.

Hier spielt nun ein eher unbedeutender Fall eine Rolle. Die NY-Times hatte berichtet, dass die US-Regierung die Cyber-Angriffe auf das russische Energienetz verschärft hätte. Darauf warf ihnen Trump „virtuellen“ Verrat vor, was die NY-Times veranlasste zu melden, dass man sich beim Sicherheitsstab der US-Regierung rückversichert hätte, dies auch melden zu dürfen. Abgesegnet hatte es ein General, der schon unter der Bush-Regierung in diesem Bereich diente. Nun muss man sich ja vergegenwärtigen, dass Sabotage und Spionage ja zu jeder Zeit zwischen den Mächten Gang und Gäbe sind und man möchte ja unerkannt bleiben, damit die Sache nicht eskaliert. Im Falle Russlands wären ja dafür auch Großbritannien oder Frankreich in Frage gekommen. Gleichzeitig haben die US-Leitmedien es ja fast bedauert, dass Trump vom Angriff auf den Iran kurzfristig zurückgetreten ist. So „untypisch“ für ihn, wo doch unsere Leitmedien bei uns nach der Wahl Trumps dauernd gefaselt haben, es würde mit ihm sofort der 3.Weltkrieg ausbrechen?

Da bei uns alles ein Einheitsbrei ist, fällt nur in den USA auf, dass die Trennlinie nicht zwischen den Parteien verläuft, sondern zwischen dem Militärisch-Industriellen-Medialen Komplex und den patriotischen, konservativen US-Bürgern. Google und das Silicon Valley stehen mit ihm auf der gleichen Seite aber aus unterschiedlichen Gründen. Diese wollen Trump loswerden, weil dort die ganze neomarxistische Ökokommune sitzt und ihren Traum vom Green-New-Deal und einer multikulturellen Gesellschaft zerstören würde. Ich denke, dass man dort die Entwaffnung der weißen Konservativen deshalb befeuert, weil die ANTIFA, für ihre Zwecke einfach zu schwach ist. Den Konservativen ist die Meinungsfreiheit einfach zu teuer, dass sie sich auf die Dauer den Mund verbieten lassen würden oder sich irgendwelche Sprachregelungen aufdrücken lassen würden. Der MIK will die Entwaffnung, weil er fürchtet, dass sich die Bürger die Globalisierungspolitik, das Schuldgeldsystem mit ihren negativen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft irgendwann nicht mehr gefallen lassen.

Das Eliteprojekt ist ja in Europa schon weit fortgeschritten. Zum einen ist das Volk weitgehend entwaffnet und das Parteiensystem verhindert zusammen mit den Medienhetzern und der entsprechenden Zensur, dass so einer wie Trump überhaupt möglich wäre. Da kommt es den deutschen politmedialen Eliten gerade recht, dass YouTube, Facebook usw. gar bereitwillig löschen, denn es trifft immer die Richtigen egal aus welchem Grund. Die EU-Kritiker lehnen nämlich meist auch den Sozialismus und den ganzen Gender- und neomarxisitischen Krimskrams ab und bevorzugen das Familienmodell.

Bei uns meldete man pflichtbewusst, dass Trumps Umfragewerte in den Keller gingen. Erinnert mich irgendwie an die Zeit vor der Wahl 2016. Denn wie damals sind die ersten Veranstaltungen der Demokraten ein Flop, während wich bei Trump die gleiche Begeisterung zeigt wie damals. Vor allem, weil für die meisten seiner Wähler und inzwischen auch für viele Latinos, die schon vorher im Land waren, die Migration und die Grenzfrage das wichtigste Thema ist und es Trump nicht nur bei Worten vor der Wahl belässt wie es Politiker sonst machen.

Dass Deutschland so gleichgeschaltet ist liegt daran, dass den USA eine Schwächung der deutschen und der europäischen Wirtschaft gerade recht sein kann. Hauptsache die Rüstungsindustrie wird befeuert und man hat schwache, uneinige Völker, die sich nicht wehren oder gar eigene globale Interessen zum Wohle des eigenen Landes verfolgen. Von Deutschland ging hier schon immer die größte Gefahr aus und alles, was dazu dient, es zu schwächen ist willkommen; darf auch ruhig ein repressiver Ökosozialismus sein, der dann im Nebeneffekt auch die noch niederhält, die die Narrative der letzten 100 Jahre in Frage stellen, welche doch so wichtig dazu sind.

Dazu eine Anmerkung. Der britische Journalist Selfton Delmer sagte:

  • „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und diese selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie Englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ – nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm

 

Interessanter Weise wies er in der BBC das Friedensangebot Hitlers an Großbritannien 1941 vehement zurück, indem er ihn direkt ansprach. Wikipedia schreibt,

Delmers unverblümte Zurückweisung Hitlers hatte ein politisches Nachspiel im britischen Parlament; die BBC stärkte ihm den Rücken,

ohne genauer darauf einzugehen. Es ist hier nicht unwichtig, dass die USA mit ihrer Hilfe mit Waffen und Lebensmitteln Großbritannien finanziell in die Knie zwang. Für die USA war es ein riesen Konjunkturprogramm, nichts schlimmer, hätte man sich auf einen Friedensvertrag mit Deutschland geeinigt. Glaubt keiner, dass die britischen Medien hier noch irgendwie etwas sagen durften, was den Krieg beendet hätte.

Das ganze Klimagedöns, Multikulti und Gender bei uns sind nur Gebiete, wo sich Esoteriker und Gutmenschen austoben und/oder bereichern. Kein wichtiges Land auf der Welt macht diesen Blödsinn in dieser Art mit, höchstens um weitere Möglichkeiten zur Zensur zu haben oder sich zu profilieren. Die soziale Marktwirtschaft und das Parteiensystem waren so lange ein Segen, bis sie von den westlichen K-Gruppen und den SED-Ehemaligen gekapert wurden. Schön, wenn dann auch noch die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden ist und so auf Umwegen auch Teile der Exekutive an der Leine hat. Die bauen eben jetzt ihren multikulturellen Ökosozialismus auf, der immer noch auf die Universalschuld der Deutschen als Druckmittel zurückgreifen kann. Deshalb ist es auch so wichtig, den Kampf gegen Rechts auf wirklich alles Konservative auszubreiten, denn wie zitiert:

Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.

Dass sich in diesem welt- und nationalpolitischen Umfeld auch noch Konzerne, geldige Philanthropen, islamische Fundamentalisten, Amtskirchen, gutmenschliche NGOs und sonstige Gierlappen und Perverse austoben können, ist nur willkommener Nebeneffekt zur Verschleierung der wahren Interessen. Bei so einem Durcheinander an Profiteuren könn(t)en sie auch Gesicht zeigen, denn die würden gar nicht mehr auffallen. In Deutschland schon gar nicht.

 

 

 

 

7 Gedanken zu “Jenseits von Deutschland: Wo die eigentliche Musik spielt.

    1. Man muss das genau mit dem Stand von damals und aus dieser Zeit heraus sehen. Der Russlandfeldzug hatte auch noch nicht begonnen. Ich will auf meinem Blog nicht noch einen polit-korrekten Satz an dieser Stelle einfügen müssen, dass das völlig abwegig gewesen sei, weil Hitler ja das Böse schlechthin war und ist, um mich von seinem Versuch zu distanzieren. Man tut den Politikern von damals unrecht, wenn wir nicht annehmen, dass sie Hitlers Angebot wirklich ernst genommen haben, nur, weil wir heute wissen wie es ab 1941 weitergelaufen ist.

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      1. Das hat nichts mit political correctness zu tun. Die einzigen Deppen, die damals noch glaubten, dass Hitler sich schon mäßigen würde, waren die gleichen Typen, die heute „Islam ist Frieden“ labern, also z.B. die New York Times.

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    2. Benjamin Goldstein sagt:
      28. Juni 2019 um 19:38
      Sehe ich auch so. Nachdem man es auch nach 80 Jahren nicht gelernt hat, dass man mit Appeasement nicht weiterkommt, kann man davon ausgehen, dass die USA damals auch damit rechnen konnten, dass sie dem deutschen Angebot nachgeben. Umso mehr, dass man die Öffentlichkeit mit Hilfe der Medien auf Ablehnung trimmt. Das ist oben auch gemeint. Liest man auf Wiki Delmers Lebenslauf und seine Wandlung, er war vorher oft in Deutschland, dann wundert es mich, dass er auf die radikale Linie der totalen Ausrottung der Deutschen geschwenkt ist.
      Der Brief von Reverend L.A.Fritsch an Truman 1947 verurteilte dieses Vorgehen und die Begründung ist lesenswert.
      https://horst-koch.de/nachkriegsdeutschland-ab-1945/?print=pdf

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      1. Also der L.A. Fritsch war auch ein Arschloch (aus deinem Link):
        „Als Theologe bin ich mit dem Alten Testament und mit dem Talmud vertraut und weiß, wozu Men-schen fähig sind, die ihre Seelennahrung allein aus diesen Quellen schöpfen. Seit der inzwischenverstorbene, körperlich und geistig kranke Präsident sich mit Ratgebern umgab, die ihrer geisti-gen Herkunft entsprechend den Heiland und Friedensfürsten nicht anerkennen, war es mir klar,daß das Kriegsende den Menschen nicht den Frieden, sondern nur das Chaos und unsagbaresElend bringen konnte. “

        Sowas wie der ist heute wieder in der ev. Kirche gefragt.

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    3. Also der L.A. Fritsch war auch ein Arschloch (aus deinem Link):
      Wenn man in dem Brief an Truman den ganzen religiösen Krimskrams weglässt, dann widerspricht das, was er über die USA, England, Frankreich, Russland und Deutschland schreibt, nicht den gängigen Quellen.
      Ich bin nur kurzfristig über den gekommen, denn ursprünglich habe ich nach dem Tagebuch eines US-Gererals gesucht (Patton oder so ähnlich) oder nach einem bestimmten Ausschnitt aus dem Buch „Kostspielige Rache“ von Freda Utley.
      Arschloch oder nicht, zumindest decken sich die letzten beiden mit ihm. Und die waren Augenzeugen der Jahre 1944-47; da sind Ereignisse aus meinem Geburtsort geschildert, an die sich meine Eltern noch erinnern können.
      Den ganzen religiösen Schmäh von Fritsch muss man natürlich weglassen.

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