Wie man Pädophilie salonfähig macht.

In den letzten 50 Jahren hat sich ausgehend von den USA ein ganzer Geschlechterzoo entwickelt. Wo es am Anfang darum ging, die Stigmatisierung von Schwulen und Lesben zu beseitigen, geht es heute nur mehr darum auf dieser Welle Geld, Privilegien und Narrenfreiheit einzuheimsen. Man kann gar nicht mehr feststellen, wer die eigentlichen Treiber dieser Bewegung sind, weil Profiteure, Ideologen und Trittbrettfahrer gar nicht mehr auseinanderzuhalten sind. Ein großer Vorteil sich in den USA als ein beliebiges Geschlecht auszugeben ist, dass man sich durch eine unbedachte Äußerung oder Handlung eines anderen als schwer traumatisiert inszenieren und dann Millionen an Schmerzensgeldern kassieren kann. Man denke nur an den Konditor, der sich aus religiösen Gründen geweigert hatte, ein schwules Pärchen auf die Torte zu pflanzen. Opfer dieser Ausbeutung via Gericht sind fast ausschließlich Christen und weiße Männer. Unter der Vorgabe von Toleranz und Offenheit bekommen Schwule, Lesben, Transen und sämtliche anderen selbstgewählten Geschlechter Narrenfreiheit, die sich nicht mehr eindämmen lässt. Mit welcher Begründung sollte man dagegen vorgehen, wo man sie ja mit einer „Ungleichheit“ begründen muss. Politiker, Lehrer oder Medienleute müssen sich da auf die Zunge beißen, wollen sie nicht ihren Job loswerden. Man sieht das schön an den Drag-Queen-Story-Hours. Ursprünglich wurden da Märchen vorgelesen von passend verkleideten Personen, bis das von der LGBTQ-Bewegung gekapert wurde und die hier jetzt Indoktrination in eigener Sache betreiben können; gerne auch angereichert mit den Anrüchigkeiten in diesem Milleau. Da wird dann eine laszive Drag-Show abgehalten, wo Kinder dem Aufführenden Geld zustecken; und die Eltern finden das auch noch toll, wenn ein Mann in Frauenkleidern und High-heels einen erotischen Tanz vor Grundschülern aufführt. Vielleicht, weil sie so gleich lernen wie man sich in einem Striplokal angemessen verhält. Muss auch nicht professionell sein, denn keine Schulbehörde würde sich trauen das abzulehnen.

“Come to a free, family-friendly evening of music and dance by local professional and amateur drag performers,” a flyer for the event sponsored by the library reads. “All ages are welcome to sign up and show off their talent…”

Gesponsert von einer Bücherei. Inzwischen kann man sowas auch in Berlin besuchen und da das Sponsoring ja jemand staatlich genehmigen lassen muss, sieht man gleich, dass neo-marxistisch durchseuchte Stadtregierungen gleich ein unauffälliges Einfallstor in die Kinderzimmer haben. Schließlich lesen die ja zusätzlich noch die passenden Bücher vor.

Das Konzept ist einfach: Drag Queens lesen Kindern in Bibliotheken, Schulen, Buchläden und Festivals ausgewählte Geschichten vor, die Themen wie Diversität, Empathie und Toleranz behandeln.

Drag Queen Story Hour spricht dabei die kindliche Fantasie an und gibt ihnen die Möglichkeit positive, glamouröse und queere Menschen zu begegnen, die abseits von starren Geschlechtervorschriften leben.

Wenn Kinder mit dem Konzept der Geschlechtersegregation vertraut gemacht werden, sichert dies eine tolerante Welt für alle Kinder und fördert Konzepte wie Respekt, Anerkennung des Rechts als Recht, Akzeptanz, gegenseitiger Respekt und Liebe. Sie reduziert die Angst vor dem Andersartigen und schafft die Grundlage für eine sichere und demokratische Welt, in der der freie Ausdruck des Menschen verwirklicht wird.

Der ganze Schund an linker Identitätspolitk hat es geschafft, dass man nicht mal als Mehrheit dagegen vorgehen kann, wenn sowas in Schulen oder Kindergärten getragen wird. Schließlich fällt das sofort unter Diskriminierung, wenn man es denen verweigern würde. Hier haben sich Profiteure und linke Ideologen gefunden, denn letzteren kann es auch nur recht sein:

Sielerts Theorien gehen u.a. auf triebmythologische und neomarxistische Theorien Wilhelm Reichs zurück, die in der sexuellen Befreiung  von Kindern die Voraussetzung zur Überwindung der bürgerlichen Familie und von Herrschafts- und Machtstrukturen sahen und auf die emanzipatorische Sexualpädagogik des pädosexuellen Aktivisten Helmut Kentler. Zudem spielen in seinem Denken die Gendertheorien und dekonstruktivistische Queertheorien eine wichtige Rolle, nach denen alle natürlichen Ordnungen und alle Unterscheidungen (diskriminare = unterscheiden) wie Mann/Frau, homo/hetero, normal/ pervers aufgelöst werden müssen, um Diskriminierungen abzubauen. Nach Sielert ist schon die Bezeichnung als „Mann“ und „Frau“ ein Gewaltakt. Ziele der Sexualpädagogik sollen darum „die Entnaturalisierung von Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie“ sein sowie explizit auch die „Veruneindeutigung“ und „Verwirrung Jugendlicher“. Kinder sollen durch Methoden zur „Vervielfältigung von Sexualitäten, Identitäten und Körpern“ zur Multioptionalität (bi-, trans-, poly- und pansexuell) erzogen werden.

Was hier unter Toleranz und Befreiung verkauft wird, ist knallharter Marxismus. Jetzt könnte man meinen, Politiker würden das öffentlich anprangern, doch unter denen hocken genügend, denen die Entwicklung nur recht sein kann. Man hat ja in den 80-igern bei den Grünen schon Anlauf genommen, Sex mit Kindern zu entkriminalisieren, was ihnen heute noch nachhängt. Vielleicht war die Zeit noch nicht reif und in 10 Jahren können sie sich als Vorkämpfer einer von moralischen Zwängen befreiten Gesellschaft feiern lassen. Pädophile versuchen ja schon seit Jahren Anschluss an die LGBTQ-Bewegung zu finden, damit ihre perverse Neigung salonfähig wird. Man wagt sich immer ein wenig vor und schaut wie die Reaktionen sind. Snapchat hat einen Filter mit der Autovervollständigung Love has no age angeboten; lotst sozusagen die Pädophilen gleich in die richtige Richtung. Nach Protesten haben sie das zurückgenommen aber ich denke, nach einigen Versuchen wird man es als das normalste von der Welt wahrnehmen. Schließlich sind auch die Leitmedien vollkommen begeistert von der Kinder-Drag-Queen Desmond Is Amazing, der unterstützt von den Eltern in Frauenkleidern auf Schwulenparaden aufritt. Eigentlich sind es Mädchenklamotten und er ist von einem solchen nicht zu unterscheiden. Der ehemalige Labour-Abgeordnete und bekennende Pädophile Tom O’Carroll ist voll Begeisterung.

“We are getting far more than just a celebration of gender diversity or an innocent display of precocious performance talent,”

Er war zweimal wegen Kinderpornographie verurteilt worden und es gibt Anhaltspunkte, dass er einen Pädophilenkreis für die gehobene Schicht aufbauen wollte. Ein Mann, der als Kind von hochstehenden Persönlichkeiten missbraucht wurde, berichtet davon, dass auch der ehemaligen MI6-Chef alias Peter Handerson darunter war (in diesem Video ab ca. 3:20 min, Name schwer verständlich Sir Peter (?). Als sechs Päderasten vor Gericht standen, war er der einzige, der straffrei ausging. So ein Zufall aber auch. Aber wer sollte besser über die sexuellen Neigungen der besseren Gesellschafft informiert sein? Wie ich in einem früheren Artikel schon mal verlinkt habe, hatte die Polizei auch kein Interesse daran, als ein ehemaliger Abgeordneter einzelne Personen -Politiker, Fernsehleute und Staatsanwälte- benennen konnte. Hier ein Video mit Tom O`Carroll, der mit seinem Pädoverein da irgendwie involviert ist und mit Opfern, die dann auch die entsprechenden Politiker, Lords usw. benennen. Die Polizei hatte entweder keine Lust oder erhielt von oben die Anweisung hier nicht weiter zu ermitteln. (ca ab 30:00 min ) Überraschenderweise waren da auch zwei Politiker dabei, die als Aufgabe hatten für Kinderrechte und gegen Pädophile einzutreten. Auch beteiligt ein Waisenhaus.

Irgendwie scheinen Politiker es geschehen zu lassen bzw. noch zu befeuern, dass die Pädophilie über den Weg der Homosexuellen in der LGBTQ-Bewegung gesellschaftliche Akzeptanz erfährt. Denn, wenn dies der Fall ist, dann wird man auch die Strafgesetze aufweichen, wenn es um den Sex mit Kindern geht. Kinderehe unter Moslems, also auch der Sex mit Kindern, ist ja im Grunde schon legalisiert und straffrei. In Lügde ermittelt man ja auf einem Camping-Platz gegen einen Mann, der ein Pflegekind missbraucht hat. Ist doch komisch, dass nie ein Journalist gefragt hat, ob das nicht von Haus aus völlig bescheuert ist, einem alleinstehenden Mann in einem Wohnwagen ein Pflegekind anzuvertrauen.

Witzigerweise hat man bis vor 30 Jahren nicht daran gedacht, einen Politiker aus dem Amt zu schießen, wenn er sich abfällig über Frauen, Schwule oder Ausländer geäußert hat. Pädophilie allerdings schon. Im Moment sind wir in einer Übergangsphase, wo man Leute mit solchen Äußerungen sofort den Stecker ziehen kann, während Pädophilie noch nicht so akzeptiert ist wie schwul, lesbisch oder Drogen. Volker Beck hat sein Ausflug in die Jungschwulenszene mit Crystal Meths auch nicht wirklich geschadet. War nur geringe Schuld und hat heute einen Lehrauftrag an der Ruhr-Uni Bochum. Sein Fokus liegt auf der Religionspolitik in der Praxis. Da kann er dann ja über die Vorzüge der Kinderehen eingehen und wie man die Akzeptanz in der deutschen Bevölkerung erhöhen kann.

Irgendwann, wenn die Grünen wieder mal in der Regierung sind, dann wird pädophil sein so wahrgenommen werden wie Koksen. Muss man sich leisten können und das Koksen selbst ist im Gegensatz zum Dealen und Schmuggeln eine lässliche Sünde. Wer dann dabei erwischt wird, wenn er eine Minderjährige vögelt, kann dann sagen, dass die eben bei der Party zufällig auch anwesend war und man sie auch durchgezogen hat, um gegenüber dem Gastgeber nicht taktlos zu erscheinen. Und wie beim Koksen weiß dann auch keiner mehr, wer das Mädel eigentlich besorgt hat.

Sex mit Minderjährigen ist sozusagen der Kitt im Establishments. Für H. Clinton war es kein Problem John Podesta als verurteilten Pädophilen als Wahlkampfmanager einzustellen, schließlich ist ja ihr Mann auch immer mit Jeffrey Epstein nach Paradies Island zu ähnlichen Vergnügungen geflogen. Ich denke, dass mit dem Befördern der Pädophilie als Anhängsel an die LGBTQ-Bewegung auch der politische Mittelbau an diesem Vergnügen teilhaben will. Schließlich ist der ganze Wasserkopf mit unzähligen Linken und Grünen durchsetzt. Macht ja Mühe, wenn die politischen Eliten immer schützend ihre Hand über die halten müssen, wenn da was auffliegt.

Zuerst wird man Pädophilie als sexuelle Neigung akzeptieren müssen, für die niemand diskriminiert werden darf. Dann lässt man das ein wenig sacken und baut dann die Drag-Queen-Srory-Hours auch in Deutschland aus und reichert sie mit entsprechenden Performances an. Sozusagen der praktische Teil im Frühsexualisierungsunterricht. Dann hat man den Fuß auch hier in der Tür und ein Desmond Is Amazing lässt sich bei uns sicher auch finden.

Ein grün-marxistischer, schwuler Jugendamtsleiter braucht dann nicht mehr aus schlechtem Gewissen auf ein Paradies Island fliegen, denn das Paradies liegt dann direkt vor seiner Haustür.

 

 

3 Gedanken zu “Wie man Pädophilie salonfähig macht.

  1. Das Zauberwort heißt auch hier wieder: Mafia. Die Stonewall-Bar in der Christopher Street war eine von der Mafia betriebene Bar. Das streitet auch keiner ab. Die ganze Mythologie ist damit verwoben. Gleichzeitig wird die Straßenschlacht zur gewaltverherrlichenden Ikonographie hochgejazzt, obwohl kaum ein Teilnehmer noch lebt und überraschend viele dem AIDS erlagen.

    Von Anfang an war die Homoszene ein Vorwand um ganz andere Sachen zu legalisieren: Drogen, Prostitution mit Minderjährigen und Kinderpornographie. Volker Beck schrieb mal entschuldigende Worte zur Pädophilie. Gegangen wurde er, als seine Drogenkacke dampfte. Der war garantiert nicht nur konsument. Das ganze Mafia-Grünen-US-Demokraten-Geflecht ist ein riesiges Tabu. Natürlich waren auch die kommenden Araber eine willkommene Gelegenheit wieder Minderjährigenehe zu medial zu normalisieren.

    Die einzige, die diese Zusammenhänge mal hie und da andeutet, ist selbst queer, nämlich bisexuell: Alice Schwarzer. Und auch nur schriftlich in der kaum gelesenen EMMA.

    Gefällt 1 Person

  2. So ist es, wenn ALLEN das Hirn in die Hose gerutscht ist. Früher als Männerproblem bezeichnet, zeigt sich jetzt, dass es die ganze Bevölkerung samt Neo-Feminist*innen betrifft. Dann malt man das Ganze noch rot-grün oder bunt an, mit Sternchen, inszeniert sich als ewig diskriminiertes Opfer und gibt dem Ganzen somit einen politischen Anstrich. Statt Hüpfen am Freitag for future, sollten besser ALLE den Kopfstand üben, damit das Blut wieder ins Hirn zurückfliessen kann. Selten so eine abartige, Sex-besessene, hirnlose Zeit erlebt. Und Nein, diesmal liegt es bis auf ein paar wenige Ausnahmen NICHT am „alten weissen Mann“.

    Liken

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.